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Der Countdown läuft

Liebe Leser,

ich bin gewiss kein Schwarzseher, auch halte ich nichts von Weltuntergangvorhersagen und -szenarien, aber muss sich denn nicht jeder, der die Augen offen hält, Nachrichten liest, schaut oder hört und die Natur betrachtet fragen, ob "das alles denn noch normal ist" oder ob es nur ihm so vorkommt, dass hier "etwas nicht mehr stimmt"?

Oder fragen wir umgekehrt: Wer von Ihnen ist der Meinung, dass die Welt in Ordnung ist, so wie sie ist, dass das Leben gut, schön und gerecht ist und dass wir alle in Frieden und finanzieller Sicherheit leben können?

Was mich betrifft, so sehe ich zunehmend mehr und immer größere Probleme auf uns zukommen. Auch glaube ich, dass der Druck auf den Einzelnen und auf Familien laufend größer wird. Wie gesagt, ich bin kein Schwarzseher, aber schauen wir uns doch nur mal um:

Katastrophen: Katastrophen gab es schon immer, aber beginnen sie sich nicht zu häufen, werden sie im Ausmaß nicht immer schlimmer? Vor noch nicht allzu langer Zeit wurden Hunderttausende von der Tsunami weg gespült und gerade eben wurden wieder mehr als hunderttausend Menschen durch das Erdbeben in Haiti ausgelöscht.

Politische Stabilität: Die USA wählten einen Präsidenten, der Veränderungen versprach. Doch es änderte sich bisher nicht viel, weil entweder zu viele Interessengruppen, Parteien und Bürger gegen einen Wechsel sind, da diese vom gegenwärtigen Zustand profitieren oder einfach nur Angst vor Veränderungen haben, da kein Geld für großartige Veränderungen und Verbesserungen vorhanden ist und da das Land durch zwei Kriege finanziell stark belastet ist. In Deutschland ist eine neue Regierung an der Macht, die nicht wirklich regiert, ja die sogar hilflos ausschaut, wenn es um die Lösung der vielen Probleme geht, die das Land belasten.

Finanzielle Stabilität: Momentan erleben wir eine Wirtschaftskrise von bisher noch unbekanntem Ausmaß. Die Immobilienkrise, die der scheinbare Auslöser für sie war, die auf sie folgende Bankenkrise, der anschließende Produktions- und Exportrückgang, der Anstieg der Arbeitslosenzahlen, der Rückgang der Steuereinnahmen für Bund und Kommunen mit gleichzeitig verbundenen Mehrausgaben, etc., das alles übt einen wachsenden Druck auf zunehmend größere Bevölkerungsschichten aus. Noch sind viele von uns noch nicht wirklich betroffen, noch geht es vielen von uns nachwievor gut, aber wir lesen fast täglich von einem möglichen Kollaps der Weltwirtschaft, von neuen Blasen, die bald platzen könnten, von der Gefahr für den US-Dollar, der durch das gigantische Haushaltsdefizit der USA enorm unter Druck geraten ist, wie auch von der Gefahr für den Euro, der durch einen möglichen Bankrott Griechenlands, durch das finanzielle Schleudern mehrerer schwacher Mitgliedsstaaten und die ebenfalls enormen Staatsverschuldungen aller Mitglieder in seiner Stabilität gefährdet ist.

Wirtschaftliche Sicherheit: Die Unsicherheit des Arbeitsplatzes scheint für viele der Hauptgrund der Nervosität zu sein, verbunden mit möglichen Steuer-, Gebühren- und Kostenerhöhungen sowie einem immer kleiner werdenden Betrag, der am Monatsende noch zur Verfügung steht. Ja, wir leben noch immer in Zeiten des Wohlstands, auch wenn abzusehen ist, dass sich dieser möglicherweise nicht mehr länger wie gehabt aufrecht erhalten lässt.


Was also ist passiert, wodurch wurde es verursacht und was können wir dagegen tun?

Einige werden vielleicht sagen, es läge daran, dass die Erde überbevölkert ist, dass wir also unsere eigene Umwelt zerstören, dass es am Kapitalismus liege, der von stetem Wachstum lebt, das irgendwann - da nicht unbegrenzt haltbar - geradezu zwangsläufig zu einem finanziellen Kollaps führen muss, oder dass es am allgemeinen Werteverfall liege. Einige werden sagen, dass es an all diesem liegt und dass zu viele Faktoren, die einzeln und für sich vielleicht noch steuerbar wären, gleichzeitig zusammengekommen waren und dadurch - wie eine Tsunami - für uns jetzt nicht mehr kontrollierbar sind.

In Zeiten von Not und Gefahr neigten die Menschen bisher immer dazu, sich zu verbünden, zusammenzuarbeiten und eine vereinte Abwehr zu bilden. Aber entweder ist die uns möglicherweise drohende Gefahr für viele von uns noch nicht erkennbar, es fehlt uns an qualifizierten Führungskräften oder der Mensch neigt inzwischen dazu, nur noch an sich und seinen eigenen Vorteil zu denken. Wie krank, hilf- und orientierungslos muss denn ein System bereits sein, wenn sich Banker, deren Institute nur noch durch den Steuerzahler gestützt werden konnten, millionenschwere Boni ausbezahlen, wenn die Regierung, anstatt dringend Kosten zu senken, tausend neue und teure Beamtenstellen in ihren Ministerien einrichten will oder wenn es das wichtigste Ziel der Regierung zu sein scheint, nach neuen Steuereinnahmen zu suchen, welche die Bürger finanziell nur noch mehr ausquetschen?

Was mich betrifft, so sehe ich in der Politik eine weitreichende Rat- und Hilflosigkeit der gegenwärtigen Situation und ein "Gar-nicht-erst-sehen-Wollen" der noch viel größeren uns bedrohenden Gefahren gegenüber. In solch einer Situation bräuchte man eigentlich einen "starken Mann", aber wenn schon die große Hoffnung der Amerikaner bisher nichts ausrichten konnte, wenn von Kanzlerin Merkel nicht mehr viel zu hören und sehen ist, ja wer soll denn dann noch die so dringend notwendige Führung übernehmen?

Nun, wir sind ja ein Ressort, das sich mit der Erforschung der Schöpfung befasst, und zu diesem Studiengebiet gehört auch, dass wir uns neben Fragen nach dem Woher, Weshalb und Wozu auch Gedanken über das Wohin machen. Wir wissen, woher die Schöpfung stammt, wozu sie dient, dass sie nicht statisch ist und dass uns eine große Veränderung bevorsteht. So wird immer häufiger von 2012 gesprochen, vom Maya-Kalender und vom "Weltuntergang", und je größer der Druck wird, der auf uns lastet, umso mehr Menschen wundern sich, ob wir nicht doch einem gewissen Ende entgegen steuern.

Ja, ich denke, dass das der Fall ist, die Frage ist nur, einem Ende von was? Es ist sicher nicht das Ende der Welt oder das unserer menschlichen Existenz, aber es ist wahrscheinlich das Ende unseres bisherigen Lebensstils, das Ende der bisherigen politischen und wirtschaftlichen Systeme und der Beginn eines neuen Zeitalters. Laut Maya-Kalender ist unser gegenwärtiges Zeitalter am 21. Dezember 2012 abgeschlossen, so wie im Laufe der Jahrtausende schon mehrere Zyklen im Maya-Kalender zu Ende kamen und immer wieder neue Zyklen begannen.

Interessant sind in dieser Beziehung natürlich die Aussagen unserer Guides und Lehrer. So sprach Sara schon vor 2005 davon, dass wir vor einem Bewusstseinssprung stehen, dass dieser von Staatsoberhauptebene ausgehen werde und dass die Veränderungen ab 2007 deutlicher erkennbar sein werden. Inzwischen haben wir Anfang 2010. Können wir bereits deutliche Veränderungen feststellen? Das hängt von der persönlichen Sichtweise des Einzelnen ab, aber ich glaube, dass dies durchaus bejaht werden kann.

Wie wir wissen, besteht der Sinn und Zweck eines Bewusstseinssprungs darin, eine neue Kulisse zu schaffen, innerhalb der unsere künftigen Inkarnationen ablaufen werden. Es soll also eine neue Bühne entstehen, ein weiterer Akt beginnen, mit einem veränderten Bewusstsein der Spieler, mit neuen Werten und neuen Lebenszielen.

Nun ist es aber nicht so, dass wir eines Morgens aufwachen und dann quasi über Nacht bewusstseinsmäßig gewachsen sind, vielmehr müssen wir uns diese Bewusstseinserweiterung "erarbeiten". Sie ist mit einem oft schmerzhaften Reifeprozess verbunden, mit einem Innehalten und Nach-dem-Sinn-Fragen, so wie Menschen das tun, die stark erschüttert wurden, sei es durch den Verlust eines Ehepartners, eines Kindes, ihrer Existenz, ihrer Heimat oder auch nur der eigenen Wohnung. Die wenigsten fragen sich nach dem Sinn des Lebens, solange es ihnen gut geht. Da hat man ja auch keinen Grund dazu. Aber wer - wie gerade in Haiti - auf den Trümmern seiner Behausung sitzt, ohne zu essen und zu trinken, und sich nach dem Verbleib seiner Lieben fragt, sofern er nicht schon ihre Leichen aus den Trümmern geborgen hat, hat alle Zeit der Welt für philosophische Überlegungen. Und er erkennt dann, was im Leben wirklich wichtig ist und dass das Wichtige nicht noch mehr Urlaube und Boni sind.

Um die Fragen zu beantworten: Wir nähern uns dem Zeitpunkt des angekündigten Bewusstseinssprungs, der schon vor sehr langer Zeit - aus irdischer Sicht gesehen - geplant wurde und gegen den wir nichts tun können, außer uns möglichst gut auf ihn vorzubereiten. Das aber setzt voraus, dass wir die Schöpfung verstehen, dass wir uns also über unsere Schöpfung bilden müssen. Der Countdown läuft bereits. Vielleicht erleben wir ja in ein paar Wochen die nächste große Erschütterung, vielleicht wird es dann auch für uns noch enger werden und vielleicht werden dann die Verunsicherung, das Chaos und die Ratlosigkeit in der Bevölkerung noch größer sein? Der jenseitsgebildete Mensch weiß, was uns allen bevorsteht, und er wird den Übergang mit viel weniger Leid, Schrecken und Angst erleben. Ja viele von uns freuen sich sogar schon auf das neue Zeitalter, in dem es hoffentlich mehr Miteinander und weniger Gegeneinander geben wird, in dem die Menschlichkeit wieder dominieren wird und mit ihr die Freude am Leben.

Im Band 3 unserer Buchreihe befassen wir uns ausführlich mit dem uns bevorstehenden Bewusstseinssprung, doch sollte ein Jenseitsstudium zum besseren Verständnis der stellenweise komplexen Thematik sinnvollerweise mit dem ersten Band beginnen.


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