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Fragen zum Zufall

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Posted from 217.226.247.202 by Oberon on January 15, 2007 at 23:20:42:

Im Zuge des (fürwahr mühsamen Prozesses) das Thema Plan und alle daraus folgenden Zusammenhänge zu verstehen, sind mir kürzlich Fragen gekommen, für die mir keine Antworten oder plausible Erklärungen einfallen. Es geht um Begriffe, wie Zufall, Wahrscheinlichkeiten, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, also um Statistik im weitesten Sinne. Im Einzelnen:
Viele physiologischen Merkmale v. Pflanzen Tieren u. Menschen, als da wären Körpergrösse, Gewicht (z. T. Intelligenz) etc. unterliegen der sog. Gauss-Verteilung, d. h. die Häufigkeiten der genannten Merkmale bilden die bekannte Glockenkurve. Aus „irdischer Sichtweise“ erklärt sich diese Kurve als Grenzwert der diskreten Binomial-Verteilung, deren ebenso bekanntes Beispiel das Galtonsche Nagelbrett ist. Die Glockenform ergibt sich aus der einfachen Tatsache, dass die „Wahrscheinlichkeit“ für eine Kugel an den Nägeln gleich oft nach links wie nach rechts abgelenkt zu werden am grössten ist, während nur nach links oder rechts am seltensten, sprich am „unwahrscheinlichsten“ ist. Nun der Konnex zum IK-Plan:


· Wenn doch nichts „Zufall“ ist, wie erklären sich die statistischen Verteilungen so vieler Phänomene und Prozesse in der unbelebten Welt?

· Wenn die Vollseelen ihre IK festlegen, d. h. diverse Eigenschaften ihres künftigen materiellen Körpers definieren können, wodurch wird eigentlich gewährleistet, dass z. B. die Körpergrössen aller lebenden Menschen der Gauss-Verteilung genügen?

· Wie sieht es an den extremen Rändern aus, beispielsweise in punkto Genialität; Es gibt doch pro Generation nur höchstens eine Handvoll Schachgrossmeister, „Mozarts“, „Einsteins“ oder „Goethes“ (um nur einige zu nennen). Wer schränkt deren Zahl ein, sodass sie nicht inflationär zunehmen? - Denn hätte nicht so manche VS „Lust“ in der nächsten IK ein „Superstar“ zu werden? – Warum gibt es so wenige davon, sind das keine emotional „gehaltvollen“ IKs? – Wenn nicht, was haben die (wenigen) VS denn dann von einer ruhm- u. glanzvollen IK?

· In der Quantenmechanik ist der „Zufall“ ein geradezu konstituierendes Element. Ihr zufolge ist der Ausgang mancher statistischen Ereignisse prinzipiell unvorhersagbar, also für „irdische“ Beobachter der „reinste denkbare Zufall“. Steht das nicht im krassesten Widerspruch zur Jenseitslehre, die den Zufall als nicht existent erklärt?

Hier bin ich nunmehr an Hürden angelangt, für die ich auch mit grösster Anstrengung keinerlei Lösungsansätze sehe. Daher wäre ich für Hilfe u. weiteführende Gedanken sehr dankbar.

LG
Oberon





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Fragen zum Zufall


Posted from 67.174.184.190 by Peter on January 16, 2007 at 01:01:39:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Oberon on January 15, 2007 at 23:20:42:


Hallo Oberon,

erst kuerzlich habe ich eine Frage bzgl. des durchschnittlichen Lebensalters beantwortet, auf die auch du geantwortet hast. Die Thematik ist dieselbe.

> Viele physiologischen Merkmale v. Pflanzen Tieren u. Menschen, als da wären Körpergrösse, Gewicht (z. T. Intelligenz) etc. unterliegen der sog. Gauss-Verteilung

die physiologischen Merkmale werden von der VS innerhalb des Rahmens, der vom Consul fuer die jeweilige Gattung vorgegeben ist, geplant. Die Inkarnationsplanung der VS muss sich also innerhalb des vorgegebenen Rahmens und auch innerhalb der Charakteristiken fuer eine bestimmte Gattungsart bewegen.

Die Wissenschaft, die eine "hoehere Macht" weil "nicht falsifizierbar" (vergl. Band 2, Seite 364) in ihre Arbeit nicht miteinbezieht, kann nur aus irdischer Perspektive beobachten und schlussfolgern, wobei sich ihre Erklaerungen nur auf die Materie beziehen und - wie wir wissen - deshalb auch regelmaessig revidiert werden muessen.

> Wenn doch nichts „Zufall“ ist, wie erklären sich die statistischen Verteilungen so vieler Phänomene und Prozesse in der unbelebten Welt?

Mit der Erschaffung der Erde wurden auch die Gesetzmaessigkeiten festgelegt, innerhalb derer unsere Materie agiert. Wie die Wissenschaft bereits festgestellt hat, gelten auf anderen Planeten nicht unbedingt die selben physikalischen Gesetze, die auf der Erde gelten.

> Wenn die Vollseelen ihre IK festlegen, d. h. diverse Eigenschaften ihres künftigen materiellen Körpers definieren können, wodurch wird eigentlich gewährleistet, dass z. B. die Körpergrössen aller lebenden Menschen der Gauss-Verteilung genügen?

Wer sagt, dass die Inkarnationen der Gauss-Verteilung genuegen muessen? Koennte es denn nicht umgekehrt der Fall sein, dass sich die Gauss-Verteilung aus dem Durchschnitt der Inkarnationswuensche der Seelen, aus den vom Consul erstellten Gesetzmaessigkeiten und aus dem Ueberplan ergibt?

> Wie sieht es an den extremen Rändern aus, beispielsweise in punkto Genialität; Es gibt doch pro Generation nur höchstens eine Handvoll Schachgrossmeister, „Mozarts“, „Einsteins“ oder „Goethes“ (um nur einige zu nennen). Wer schränkt deren Zahl ein, sodass sie nicht inflationär zunehmen?

Extreme muessen mit dem Ueberplan korrespondieren. Sie existieren nicht fuer sich, sondern haben eine uebergeordnete, meist richtungsweisende Bedeutung. Dazu inkarnieren gewoehnlich hoehere Kopien!

> Denn hätte nicht so manche VS „Lust“ in der nächsten IK ein „Superstar“ zu werden?

Vergiss nicht, dass wir alle eins sind! Vollseelen haben keine irdischen Wuensche, sondern agieren auch immer im Interesse der Gemeinschaft, von der sie ja ein Teil sind. Vollseelen haben den Ueberblick und kennen den Ueberplan. Sie inkarnieren nicht als egozentrische Einzelkaempfer!

> Warum gibt es so wenige davon, sind das keine emotional „gehaltvollen“ IKs?

Weil es nicht mehr dieser Inkarnationen bedarf! Wie gesagt, sie sind richtungsweisend.

> Wenn nicht, was haben die (wenigen) VS denn dann von einer ruhm- u. glanzvollen IK?

Du denkst zu irdisch. Bei einer richtungsweisenden IK geht es nicht darum, was die VS davon hat! Was hatte Jesus davon, was hatten Hitler oder Mozart davon? Aber schau doch nur, was diese Menschen auf der Erde bewirkt haben, DARUM ging es!

> In der Quantenmechanik ist der „Zufall“ ein geradezu konstituierendes Element. Ihr zufolge ist der Ausgang mancher statistischen Ereignisse prinzipiell unvorhersagbar, also für „irdische“ Beobachter der „reinste denkbare Zufall“. Steht das nicht im krassesten Widerspruch zur Jenseitslehre, die den Zufall als nicht existent erklärt?

Wenn ich nur die Teilmenge sehe, kann ich keine Gesetze fuer die Gesamtmenge aufstellen!

> Hier bin ich nunmehr an Hürden angelangt, für die ich auch mit grösster Anstrengung keinerlei Lösungsansätze sehe. Daher wäre ich für Hilfe u. weiteführende Gedanken sehr dankbar.

Stell dir einen Ball vor. In ihm muessen alle Atome und Molekuele "zusammenarbeiten", sonst koennte er keinen Innendruck halten und waere als Ball unbrauchbar. Kein Atom wuerde aus der Gemeinschaft ausscheren und ein "atomarer Superstar" sein wollen. Ebensowenig wuerde eine VS ausscheren, denn sie denkt stets an die Gemeinschaft, innerhalb der sie ihre eigenen Gefuehle erlebt.

Alles Liebe
Peter



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Fragen zum Zufall


Posted from 217.236.225.153 by Wolfgang Weinbrenner on January 16, 2007 at 01:27:26:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Oberon on January 15, 2007 at 23:20:42:


Hallo Oberon!

Du zählst bedeutungsvolle Namen auf wie "Gauss-Verteilung" und "Binominal-Verteilung" und vergisst, dass sie nur ein "Spielelement" innerhalb der irdischen Massenillusion sind. So auch Statistik und Quantenmechnik.

Für die Vollseelen ist es kein großes Problem, diese Illusion aufrechtzuerhalten. Aus Readings wissen wir, dass es z.B. für 3. Kopien ein Leichtes ist, globale Informationsströme in Sekundenschnelle zu dechiffrieren. 3. Kopien sind Teil des Consuls. Das Consul leitet als "Verwaltungsorgan" die Geschehnisse auf der Erde und u.a. die Inkarnation von "Genies".

>Ihr zufolge ist der Ausgang mancher statistischen Ereignisse prinzipiell unvorhersagbar, also für „irdische“ Beobachter der „reinste denkbare Zufall“. Steht das nicht im krassesten Widerspruch zur Jenseitslehre, die den Zufall als nicht existent erklärt?

--Auch für Guides ist es oft nicht vorhersagbar, wie sich beispielsweise ein Mensch in bestimmten hochemotionalen Punkten verhält. Aber das hat nichts mit Zufall zu tun, sondern dass es viele Möglichkeiten (Wahrscheinlichkeiten) gibt, die als Wahl offenstehen. Es ist vergleichbar auch nicht vorhersehbar, wie sich ein Tropfen Wasser auf dem Handrücken verhält, in welcher Richtung er denn nun herunterläuft. Allein dieser einfach erscheinende Vorgang impliziert hochkomplexe Zusammenhänge: Gravitation, Bewegung der Hand, Wind etc. Doch zufällig geschieht nichts. Wir können nichts dem Zufall überlassen, nur weil uns die Wirkzusammenhänge unklar sind, wie es die Quantenmechnik macht, die immer noch nicht die "letzten Geheimnisse" geklärt hat. Sieht man jedoch hinter jedem wie auch immer gearteten Vorgang eine schöpferische Intelligenz, ist der Zufall ausgeschlossen.

Viele Grüße
Wolfgang


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Fragen zum Zufall


Posted from 62.143.3.69 by Wanderer on January 16, 2007 at 10:20:07:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Wolfgang Weinbrenner on January 16, 2007 at 01:27:26:


#Sieht man jedoch hinter jedem wie auch immer gearteten Vorgang eine schöpferische Intelligenz, ist der Zufall ausgeschlossen.#

Entscheidend ist meiner Meinung nach für uns Menschen nicht, ob der Zufall wirklich (!) zufällig ist, sondern ob er sich auch so verhält als wenn er es wäre. Es kommt also auf das gezeigte Verhalten des Zufalls an und nicht auf den vermuteten Willen einer schöpferischen Intelligenz dahinter. Im Klartext: Einem Spieler am Roulettetisch ist es zu Recht (!) völlig wurscht, ob die nächste Kugel tatsächlich zufällig auf Rot fällt oder gesteuert zufällig - sofern nur seine Gewinnchancen gewahrt bleiben und allzeit ein faires Spiel gewährleistet ist. Auf das gesamte Leben übertragen gilt dasselbe (denn das ist ja auch ein Spiel). Im übrigen sollte man einer schöpferischen Intelligenz wie ATI, die hinter Zufallserscheinungen steht, nicht die Fähigkeit absprechen, ebenfalls zufällig (!) zu dieser oder jener Entscheidung zu gelangen - ein ganz wichtiger Punkt! Ich bin sicher: Auch das ATI entscheidet sich gern zufällig für dieses oder jenes - und sei es nur aus sinnfreier schöpferischer Spielerei heraus ...


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Posted from 153.96.175.194 by Anton P. on January 16, 2007 at 11:15:38:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Wanderer on January 16, 2007 at 10:20:07:


Hallo Wanderer,

>>> Auch das ATI entscheidet sich gern zufällig für dieses oder jenes - und sei es nur aus sinnfreier schöpferischer Spielerei heraus ...

Nein, das ATI entscheidet sich nicht für dieses oder jenes, denn es ist
bereits dieses UND jenes. Das ATI ist alles. Es beinhaltet bereits alle
Entscheidungen und Wege die jemals getroffen und gegangen werden können.
Wer sich scheinbar zufällig entscheiden kann sind wir, die Teile von ATI,
und zwar weil uns im Vergleich zu ATI etwas fehlt, und so ein ZuFall (von
Außerhalb) möglich ist. Für ATI gibt es kein Außerhalb und so kann auch nichts
von Außerhalb "zufallen".

Grüße,
Anton P.


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Fragen zum Zufall


Posted from 62.143.3.69 by Wanderer on January 16, 2007 at 13:38:31:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Anton P. on January 16, 2007 at 11:15:38:


#denn es ist bereits dieses UND jenes. Das ATI ist alles.#

Dann gibt es erst recht einen echten Zufall! Wie es eine "Nicht-Zeit" nur geben kann, wenn es eine "Zeit" gibt, wie es einen "Nicht-Raum" nur gibt, wenn es einen "Raum" gibt, so gibt es dann auch nur den reinen "Nicht-Zufall" wenn es den reinen "Zufall" gibt. Wie Du es richtig festgestellt hast: Das ATI ist alles. Also auch das Gegenteil von allem ....

PS: Ich denke, man sollte vor diesem Hintergrund eine apodiktische Haltung wie "es gibt keinen Zufall" noch einmal überdenken.


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Fragen zum Zufall


Posted from 153.96.175.194 by Anton P. on January 16, 2007 at 15:56:28:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Wanderer on January 16, 2007 at 13:38:31:


Hallo Wanderer ,

ein Zufall ist kein "Ereigniss" oder "Nicht Ereigniss" das es gibt oder nicht gibt.
Es ist lediglich eine bestimmte Betrachtungsweise von anderen Ereignissen aufgrund
fehlender Informationen. Je mehr Informationen dir fehlen, desto mehr Zufälle gibt
es für dich.

Gruß,
Anton P.


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Fragen zum Zufall


Posted from 62.143.3.69 by Wanderer on January 16, 2007 at 16:52:49:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Anton P. on January 16, 2007 at 15:56:28:


Hallo Anton,

ich behaupte, daß es hier in der einen materiellen Welt Ereignisse gibt, die in der Tat rein zufällig einfach so passieren. Wolfgang sprach von einer "schöpferischen Intelligenz" hinter allen Ereignissen. Damit es nicht wieder Konfusion gibt, nenne ich sie diesmal nicht "ATI". Nennen wir sie also "schöpferische Intelligenz". Warum soll diese nicht auch Entscheidungen willkürlich (also "zufällig") treffen? Denn kennst Du ihren Weg der Entscheidungsfindung? Ich kenne ihn jedenfalls nicht. Nehmen wir noch einmal das Beispiel mit dem Roulettetisch: Dort muß die "schöpferische Intelligenz" die Entscheidung treffen, ob beim nächsten Wurf Rot oder Schwarz erscheinen soll. Um den Tisch stehen aber mindestens 20 Leute und die haben alle ganz unterschiedliche Pläne. Wie soll sich die "schöpferische Intelligenz" also jetzt entscheiden? Sowohl Rot als auch Schwarz ist nicht möglich, da es ja nur eine materielle Welt gibt. Die feinstoffliche Variante lassen wir jetzt mal der Einfachheit halber weg. Liegt es nicht in einer solchen Situation nahe, daß es sich diese schöpferische Intelligenz "einfach" macht und sich selber rein zufällig (!) für eine Variante entscheidet? Warum soll ihr eine spielerische, zufallsgesteuerte Entscheidungsfindung abgesprochen werden? Damit wird Dingen krampfhaft ein Sinn aufgezwungen wo einfach keiner vorhanden ist - auch nicht mit noch so erleuchtetem Bewußtsein. Auch Banalität und Sinnfreiheit sind schließlich feste Bestandteile der Schöpfung ...

PS: Nicht überall wo dieses Forum einen Sinn vermutet muß auch einer sein ...


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Posted from 84.113.14.252 by Seele on January 16, 2007 at 18:59:42:
In Reply to: Fragen zum Zufall posted by Wanderer on January 16, 2007 at 16:52:49:


Hallo Wanderer!

Um bei Deinem Beispiel mit dem Roulettespiel zu bleiben: Auch hier entscheidet nur scheinbar der Zufall. All jene Spieler, für die Rot oder Schwarz ausschlaggebend für ihr Erleben sind, werden sich entsprechend ihres IK-Plans genau zu dieser Zeit an diesem Roulettetisch befinden, wo die Kugel auf die von ihnen gewünschte Farbe rollt oder eben nicht. Es ist also weder Zufall, ob die Kugel auf Schwarz oder Rot rollt, noch ist es Zufall, welcher Spieler gerade an diesem Tisch spielt. Für einen bedeutet es Gewinn, für den anderen Verlust - aber beides ist so geplant und erfüllt den Wunsch nach dem Erleben der damit verbundenen Gefühlen.

Alle Liebe
Seele


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