jenseits-de.com Gemeinnützige Organisation

Das führende Ressort auf dem Gebiet der Jenseitsforschung



Falls Sie noch neu sind, kann der Überblick Ihre Orientierung erleichtern.




Unsere Bücher





Unsere Buchleser




Keine Bestätigung, Lizenz?
Status Buchbestellung

Installationsanleitung





Falls Sie eine weitere Lizenz benötigen, eine Frage haben oder Hilfe beim Öffnen Ihres Buches brauchen, dazu gibt es das...

Support Center




Aus aktuellem Anlass




www.jenseits-de.com

Veränderungen in sich selbst

[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ]


Posted from 53.244.0.160 by steffi on July 30, 2002 at 14:27:39:

Hallo!

Ich möchte Euch heute einen kleinen aber sehr bedeutenden Abschnitt meines Lebens erzählen:

Andreas:
ich habe seit ca. 1 Jahr oder schon länger? (weiß es nicht mehr so genau) Probleme mit der Eifersucht.
Es fing alles im träumen an - solche Träume, die real für mich weiterlebten und sich in mein tagesbewustsein
manifestierten manchmal stärker, dann wieder auch gar nicht mehr. Es ging sogar soweit, daß ich auf meine Mutter
eifersüchtig war (immer im Bezug auf meinen Freund). Da Andi ein gewaltiger Mensch ist, der mir zuhört und auch mit
mir darüber spricht, konnte er diesen "Einfluß" auf mich auch wieder zeitweise auslöschen, trotzdem hörte ich nicht auf zu
träumen. Mit der Zeit entwickelte es sich so stark, daß es in meinem täglichen Leben immer präsent war. Ich wußte tief in mir
daß mein Verhalten unbegründet war, trotzdem kam ich nicht dagegen an. Ich konnte mich nicht bewußt verändern, obwohl ich die
Gewißheit hatte, das dieses Erleben der Eifersucht nicht notwendig und unbegründet war.

Meine Mutter Gerda:
Meine Mutter ist schon sehr lange medial und wir hatten und haben ein sehr inniges Verhältnis. In meiner Kindheit (ohne Papa,) haben wir oft über Ihre Erlebnisse und Empfindungen auch über Ihre Vorstellungen gesprochen. Ich sehe es heute so, daß ich mich dadurch in einen Teil ihres Lebens "reingelebt" habe und mich selbst, meine Fähigkeiten und eigenen Ansichten dadurch unterdrückte. Es war in einer Zeit, da war alles so verwirrend!
Ich wußte daß etwas nicht stimmte, aber nicht was. Einige Tage zuvor erst habe ich meine Gedanken wieder zu mir kommen lassen.
Am Abend im Bett, sprach jemand mit mir und erklärte es so genau , das ein richtiger Schleier von meinen Augen fiel.
Eine Erklärung ging vom Erwachsenenalter bis in frühe Kindalter zurück, es wurde so erklärt, daß es auch "mein kleines Kind" verstand.
Es war nicht einfach und doch wunderschön. Danach hatte ich 2 Tage, in diesen war alles so bewußt und nah, wie ich es noch nie erlebte.

Ich dachte mir , daß auch meine Eifersuchtsgeschichte erledigt sei - aber falsch gedacht.
Vor ein paar Tagen, traf ich seine Ex und da ich zuvor auch von Ihr träumte (2x hintereinander den selben Traum doch beidemale unterschiedlich vom erleben.
Der erste traf mich persönlich, der zweite zeigte mir, wie es ist, wenn ich es nicht so auf mich persönlich beziehe) entwickelte sich diese Geschichte bis zum Knackpunkt den ich gestern hatte.

Es gibt viele die mit mir sprechen, ob es dieselben sind, kann ich nicht unterscheiden jedoch ist ihre Hilfe für mich unglaublich wichtig,
so einleuchtend und immer ein wunderschönes faszinierendes Erlebnis, das ich auch verstehe. Es ist wunderschön, Gespräche zu erleben, die so klar und veständlich sind. Wo Dinge erklärt werden, die man nicht durchschauen kann und danach es einem so logisch überkommt. Man weiß einfach, wie es dazu kam und wie es verändert wird. Ob diese Stimmen nun von mir kommen oder nicht, ist für mich im Moment nicht so wichtig. Sie sind da, sie helfen so viel und zeigen dir deine Wirklichkeit in diesem Moment.

Vor 2 Tagen war ich am Berg. Ein Teil von mir erwartete immer etwas, von alles und jedem, besonders wenn ich mich nicht wohl fühlte. Ich fühlte mich oft, als ob ich nicht hierhergehöre. So allein, abgegrenzt, nicht wohl in meiner Haut. Ich hatte in letzter Zeit sogar Probleme mit Freunden bei einem Gespräch zusammenzusitzen, da ich mich eingegrenzt fühlte. Ich suchte in Eigenschaften anderer, einen Teil für mich zu finden um mehr dazuzugehören in dieses leben. Natürlich fand ich keinen - ich fühlte mich immer nur noch komischer und überblickte eigentlich fast nichts mehr.
Ein Baum erklärte mir, die Erwartungen. Das ich diese
nicht brauche und mich selbst dadurch nur unwohl fühle. Es war kein leichtes Erlebnis, aber wunderschön. Gestern am Inn
zwischen Felsen und Sträuchern wurde mir gezeigt, daß es in Ordnung ist, wie ich bin. Niemand sagt mir, daß ich so sein soll wie andere, warum tue ich dies dann??? Jeder Teil dieser Welt (egal wo man die Grenzen zieht) ist anders und das ist gut so. Auch wenn wir alle verbunden sind, leben und erleben wir individuell. Gestern abend am Fluß fand ich mich ein Stückchen mehr. Ich fühle mich sicher in mir und sage Danke für ein herrliches Dasein mit allem.

Ich wünsch Euch allen , alles alles Gute!
STeffi






Alle Antworten: