jenseits-de.com Gemeinnützige Organisation

Das führende Ressort auf dem Gebiet der Jenseitsforschung



Falls Sie noch neu sind, kann der Überblick Ihre Orientierung erleichtern.




Unsere Bücher





Unsere Buchleser




Keine Bestätigung, Lizenz?
Status Buchbestellung

Installationsanleitung





Falls Sie eine weitere Lizenz benötigen, eine Frage haben oder Hilfe beim Öffnen Ihres Buches brauchen, dazu gibt es das...

Support Center




Aus aktuellem Anlass




www.jenseits-de.com

"Reste" früherer Inkarnationen

[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ]


Beitrag von Sadness am 14 Oktober 2001 um 20:02:50:

Ausgelöst durch das das Thema Ängste und Sebastians Antwort darauf, hätte ich da noch ein paar weiterführende Fragen bzw. Gedanken.

Ich würde lügen wenn ich behaupte, dass ich noch nie darüber nachgedacht habe das meine die Ursprünge meiner Ängste nicht aus diesem Leben her rühren. Es gibt da einiges, was mich in diesem Zusammenhang stutzig macht.

Ein Beispiel ist z.B. die Tatsache das ich meine zu wissen wie es ist zu sterben, bzw. wie sich der Moment anfühlt, wenn man realisiert das es gleich soweit ist. Zuerst ist da eine Art Panik, die aber fast zur gleichen Zeit von einer grossen inneren Ruhe abgelöst wird. Da fällt mir ein Beispiel aus meiner Kindheit ein. Ich konnte noch nicht schwimmen, muss also ungefähr 5 oder 6 Jahre alt gewesen sein. Ich paddelte mit meinem Schwimmreifen in einem See, meine Eltern waren draussen und sahen mir dabei zu. Da sprach mich eine Frau an und meinte ich müsse den Schwimmreifen weiter nach unten schieben, ich würde das so nicht richtig machen. Ich höre auf sie und schwamm – denn Schwimmreifen ungefähr in Bauchnabelhöhe - weiter raus. Plötzlich rutsche ich nach vorne, aus dem Schwimmreifen heraus und registrierte das ich nicht mehr stehen konnte. Panik ergriff mich, ich paddelte verzweifelt vor mich hin, schluckte Wasser – paddelte weiter als ich plötzlich ganz ruhig wurde. Ich weiss noch ganz genau das ich selbst zu mir sagte: o.k., jetzt stirbst du. Ich meine ich hätte sogar die Arme verschränkt, die Angst war wie weggeblasen. In diesem Moment sah ich meinen Schwimmreifen und hielt mich daran fest. Meine Eltern versicherten mir das ganze hätte nur ein paar Sekunden gedauert, von meinem Zeitgefühl her waren es mehrere Minuten.

Was ich noch zu wissen meine ist wie es sich anfühlt erschossen zu werden, man hört den Knall und fast im gleichen Moment einen Schmerz aber nur kurz....es wird einem schwarz vor Augen....dann Stille.....Dunkelheit......oder wie ist einen Frontalzusammenstoss mit dem Auto zu haben.....Der Knall......dann nichts mehr.....

Gleichzeitig wiederspräche das ja allem was ich hier gelernt habe. Zwischen den Inkarnationen vergeht ja oft eine Spanne von ungefähr einem Menschenleben und selbst wenn ich zu denjenigen gehören würde die schneller inkarniert haben, kann ich ja trotzdem nicht wissen wie es ist erschossen zu werden und bei einem Autounfall zu sterben...

Aber mal angenommen meine Ängste würden wirklich aus früheren Inkarnationen herrühren, wieso sind diese Traumen (mir fällt kein anderes Wort ein) nicht drüben abgearbeitet worden? Worin besteht denn der Sinn sich möglicherweise an so was zu erinnern?

Wie immer sehr dankbar über eure Antworten...

Liebe Grüsse

Anke





Alle Antworten:



(6677)



Re: "Reste" früherer Inkarnationen


Beitrag von Peter am 14 Oktober 2001 um 22:18:11:
Antwort zu: "Reste" früherer Inkarnationen beigetragen von Sadness am 14 Oktober 2001 um 20:02:50:


Hallo Anke,

> Ein Beispiel ist z.B. die Tatsache das ich meine zu wissen wie es ist zu sterben, bzw. wie sich der Moment anfühlt, wenn man realisiert das es gleich soweit ist. Zuerst ist da eine Art Panik, die aber fast zur gleichen Zeit von einer grossen inneren Ruhe abgelöst wird.

Es ist fast nicht moeglich, eine persoenliche "Meinung" auf ihren Ursprung hin zu untersuchen. Du hast einerseits in deinem jetzigen Leben schon viel gehoert und gelesen, und das alles vermischt sich mit deinen eigenen Gefuehlen und Gedanken, andererseits haben wir immer Resterfahrungen aus dem frueheren Leben, die GANZ GANZ schwach durchsickern, wobei dabei die Zeitspanne zwischen den Inkarnationen eine wichtige Rolle spielt.

> Was ich noch zu wissen meine ist wie es sich anfühlt erschossen zu werden, man hört den Knall und fast im gleichen Moment einen Schmerz aber nur kurz....es wird einem schwarz vor Augen....dann Stille.....Dunkelheit......oder wie ist einen Frontalzusammenstoss mit dem Auto zu haben.....Der Knall......dann nichts mehr.....

Das kann genausogut aus einem Film stammen, den du mal als Kind gesehen hast... Es ist wirklich schwer, hier sauber zu trennen.

> Gleichzeitig wiederspräche das ja allem was ich hier gelernt habe. Zwischen den Inkarnationen vergeht ja oft eine Spanne von ungefähr einem Menschenleben und selbst wenn ich zu denjenigen gehören würde die schneller inkarniert haben, kann ich ja trotzdem nicht wissen wie es ist erschossen zu werden und bei einem Autounfall zu sterben...

Nicht unbedingt! Ich hatte kuerzlich einen Fall, in dem der Klient nach nur 5 Erdjahren reinkarniert hat, und laut Befragung und Antworten meines Guides, sickern nach dieser sehr kurzen Zeit eben MEHR Erinnerungen durch! So kann sich dieser Klient an viele Eindruecke und Erlebnisse aus seinem vorherigen Leben erinnern!

> Aber mal angenommen meine Ängste würden wirklich aus früheren Inkarnationen herrühren, wieso sind diese Traumen (mir fällt kein anderes Wort ein) nicht drüben abgearbeitet worden? Worin besteht denn der Sinn sich möglicherweise an so was zu erinnern?

Ich gehe hier mal STRENG nach dem, was mir von meinem Guide beigebracht wurde, und nicht nach dem, was von der Rueckfuehrungs-Industrie behauptet wird:

- Eine Inkarnation kann NUR aus den Lichtebenen erfolgen. In diesen Ebenen sind aber die "niedrigen" irdischen Gefuehle bereits voll verarbeitet.

- Das Erinnerungsvermoegen an die vorherige Inkarnation haengt von der Zeitspanne ab, die zwischen den Inkarnationen vergangen ist. Diese Zeitspanne betraegt im Schnitt ueber 100 Erdjahre, ABER es gibt auch Reinkarnationen nach nur sehr wenigen Jahren!

- Die Gruende fuer eine rasche Reinkarnation sind so vielseitig, wie die reinkarnierenden Seelen. Jede Seele ist individuell, somit hat jeder Seele auch ihre eigenen Ideen!

- Diese Gruende teilen sich (lt. meinem Guide) in ca. 90% Plan, und 10% andere Gruende, wobei es NICHT immer um den eigenen Plan geht, sondern oft um ein Opfer der Seele (ja, eine schnelle Inkarnation ist ein Opfer, weil die Seele das "schoene, warme Plaetzchen" drueben aufgibt, um sich auf die harte, brutale Erdebene zu begeben). Ein Grund fuer so ein Opfer ist die Volksaufklaerung ueber die Wiedergeburt, die durch diese Inkarnationen handfeste BEWEISE bekam. Wie wir ja wissen, wird in der westlichen Welt kaum noch an ein Leben nach dem irdischen Tod geglaubt, und -Dank der Kirchen- noch viel weniger an eine Wiedergeburt!
Alles Liebe,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ nach oben ]


(6682)



Re: "Reste" früherer Inkarnationen


Beitrag von sebastian am 15 Oktober 2001 um 07:28:23:
Antwort zu: "Reste" früherer Inkarnationen beigetragen von Sadness am 14 Oktober 2001 um 20:02:50:


hi anke... :)


> Ich würde lügen wenn ich behaupte, dass ich noch nie darüber nachgedacht habe das meine die Ursprünge meiner Ängste nicht aus diesem Leben her rühren. Es gibt da einiges, was mich in diesem Zusammenhang stutzig macht.

na mal sehen...

> Ein Beispiel ist z.B. die Tatsache das ich meine zu wissen wie es ist zu sterben, bzw. wie sich der Moment anfühlt, wenn man realisiert das es gleich soweit ist. Zuerst ist da eine Art Panik, die aber fast zur gleichen Zeit von einer grossen inneren Ruhe abgelöst wird.

ok, hier kann es sein, dass du :
- medial bist
- sensitive genug
- eine schnelle inkarnation
- eine heiden fantasie hast (was auch ein teil der schoepfung ist)

>Da fällt mir ein Beispiel aus meiner Kindheit ein. Ich konnte noch nicht schwimmen, muss also ungefähr 5 oder 6 Jahre alt gewesen sein....

ok heute musste ich einmal stutzen. scheint wir beide sind oder erleben oft dieselben sachen. hahahah.
als ich dein posting lass, kam mir eine erinnerung hoch. auch ich war damals 5-6, in ungarn magareteninsel. ich war in einem pool und huepfte mit den wellen. ich wurde bei einer in die tiefe gerissen und hatte keinen boden unter den fuessen. ich strampelte wie ein hund im wasser. was mich aber erschrickt an der sache, das ich mir nie im klaren war, dass ich ein obe hatte bei dem erlebnis. denn ich erinnere mich wie ich mich von hinten sah. strampelnd und ich hatte keine angst. im gegenteil ich sah mich und fuehlte mich erwachsen. damals empfand ich es so. ich fuehlte mich erwachsen genug um die situation ruhig anzugehen. mein vater zog mich raus, er war durch zufall am gang zwischen den pool's. ich habe seit deinem posting nicht mehr daran gedacht. danke ;)


> Was ich noch zu wissen meine ist wie es sich anfühlt erschossen zu werden, man hört den Knall und fast im gleichen Moment einen Schmerz aber nur kurz....es wird einem schwarz vor Augen....dann Stille.....Dunkelheit......oder wie ist einen Frontalzusammenstoss mit dem Auto zu haben.....Der Knall......dann nichts mehr.....

auch das kenne ich. aber nur durch meine mediumerlebnisse. es ist alsob man krank wird und schwindlig. einem wird schwarz vor den augen und dann dunkelheit. aber versuch mal dem nachzugehen, wie weit du hinter die kulissen schauen kannst. es geht naehmlich danach ziemlich schnell weiter. leider sind diese art "anfaelle" nicht oft, da die meisten ihren koerper schon vor dem koerperlichen tode verlassen, i.e. einschlag. im traum wurde ich auch schon oft ermordet und empfand die todessituation in einem traum-state. leider nicht korrekt genug fuer mich. ich empfand aber niemals schmerzen und auch die hast du rausgelassen, ist schon merkwuerdig.

> Gleichzeitig wiederspräche das ja allem was ich hier gelernt habe. Zwischen den Inkarnationen vergeht ja oft eine Spanne von ungefähr einem Menschenleben und selbst wenn ich zu denjenigen gehören würde die schneller inkarniert haben, kann ich ja trotzdem nicht wissen wie es ist erschossen zu werden und bei einem Autounfall zu sterben...

ok gehe mal durch die oben genannte liste durch. es ist ziemlich wahrscheinlich das du medial bist. medial != medium!!! angenommen du bist eine fruehe inkarn. dann ist das selbstverstaendlich noch frisch und kann durchsickern. keine zweifel. eine mediale person kann aber auch ueber eine normale inkarnationsspanne diese alten dinge hochholen. das ist keine arbeit, wenn du weisst was ich meine ;)

> Aber mal angenommen meine Ängste würden wirklich aus früheren Inkarnationen herrühren, wieso sind diese Traumen
(mir fällt kein anderes Wort ein) nicht drüben abgearbeitet worden? Worin besteht denn der Sinn sich möglicherweise an so was zu erinnern?

wie peter schon sagte, es gibt manche die sich erinnern sollen!!! diese dienen der massenaufklaerung, auch diese muessen sein. es koennte aber auch ein privater weckruf sein, nur fuer dich. geniesse es und nehme es auf.


alles liebe dir anke, sebastian



[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ nach oben ]


(6690)



Re: "Reste" früherer Inkarnationen


Beitrag von Rolf am 18 Oktober 2001 um 15:47:07:
Antwort zu: Re: "Reste" früherer Inkarnationen beigetragen von sebastian am 15 Oktober 2001 um 07:28:23:


Hi !

Da wir ja alle schon mehrmals inkarniert sind, haben wir natürlich in unserem Unterbewußtsein vieles gespeichert. Wir sind alle schon zig tode gestorben, wobei es natürlich nicht immer mit "normalen Dingen" zugegangen sein muß... Das wir bei einem Unfall oder Mord im Moment keine Schmerzen mehr spüren, ist normal. Es gibt schon Leute, die liefen mit einer Kugel im Kopf herum und merkten erst als das Blut lief ganz verwundert, daß da irgendwas passiert sein muß... Von den Jenseitigen wurde mir dazu einmal mitgeteilt: "Alles stirbt froh im Koma..." Ich glaube,das sagt alles ! Dabei geht es anscheinend zu wie bei einem Sicherungsautomaten, der den Strom (Schmerz)abstellt, bevor es zu spät ist. Dies passiert natürlich nicht immer, sondern nur bei überraschenden Unglücken, bzw. wenn die Auswirkungen eines Unfalles oder eine Straftat ganz haarscharf zwischen Leben und Tot entscheiden. Das heißt: Wenn Du mit voller Wucht plötzlich gegen einen Baum fährst, wirst Du das zuerst nicht merken. Die Schmerzen kommen dann aber später (wenn Du es überlebst). Ist der Aufprall aber so stark, daß Du stirbst, hast Du Dir die Schmerzphase erspart, da Du diese Schmerzen (die ja nur Deinen Körper betreffen), nicht mit ins Jenseits hinübernehmen kannst.

Gruß Rolf


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ nach oben ]