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Dimension PSI - Fernsehreihe der ARD

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Posted from 213.252.149.154 by VisionBlue on November 18, 2003 at 11:47:07:

Habe gestern den ersten Teil der Fersehreihe Dimension PSI - Rätselhafte Kräfte verfolgt. Es war sehr aufschlussreich und spanndend. Besonders das Bemühen der Wissenschaft bestimmte Phänomene wissenschaftlich zu erklären war interessant. Die Wissenschaftler, welche die Phänomene beobachteten und protokollierten konnten zwar unzweifelhaft das Verrücken von Gegenständen nur mittels Gedankenkraft durch einen Lebenden feststellen, aber nicht wissenschaftlich erklären warum dies so ist. Gleiches Phänomen bei URI GELLER, welcher vor laufender Kamera die Struktur eines Metalllöffels nur mit seinen Fingern verändert (kein Biegen mittles Gewalt) das er weich wie Gummi wird und schließlich abbricht.

Das Erstaunlichste war ein weltweit eingerichtetes Experiment mit sog. unbeeinflussbaren Messsensoren. Diese Messgeräte haben keine Funktion für irgendeine Messeinheit wie Temperatur oder Luftdruck etc. Diese Messgeräte machen in Normalzustand nicht anderes als ein zufällige Folge von Nullen und Einsen zu fabrizieren, welche aber eine gewisse Kontinuität zeigen, was bei grafischen Kurvenzeichnung zu Tage tritt. Diese Messboxen wurden an über 70 Orten auf der gesamten Erde verteilt. Nun trat zu besonderen Ereignissen ein Phänomen zu Tage. Zum Beispiel schlug die sonst gezeigte Kontinuität exakt am 11.11.2001 zum Zeitpunkt des ersten Einschlages eines Flugzeuges in den Nordturm des WTC ausgehend von den Werten aller Messgeräte plötzlich abrupt und deutlich in der Zeichenkurve wahrnehmbar in eine Richtung aus. Die Wissentschaftler stellten dieses Phänomen noch bei anderen Weltereignissen fest, allerdings war der Ausschlag am 11.11.2001 am Stärksten.

Die Beschreibung auf der ARD-Homepage zur ersten Folge:
"Rätselhafte Kräfte
Montag, 17. November 2003 um 21.45 Uhr


Als sie es im Fernsehen sahen, glaubten plötzlich viele an die unerklärliche Kraft: Millionen sahen verblüfft zu, wie Uri Geller in den 70er Jahren vor laufender Kamera einen Löffel verbog, ganz ohne ihn anzufassen. Allein durch die Kraft seiner Gedanken - durch Telekinese.

Mit dieser Sensation ging Hans Rosenthals Live-Sendung "Dalli Dalli" in die Fernsehgeschichte ein, Uri Geller wurde auf einen Schlag zum Star und die gesamte Fernsehnation rätselte - nicht nur in Deutschland - wie es möglich sei, dass Menschen angeblich Objekte zu bewegen oder zu verformen vermögen, indem sie sich stark auf diese konzentrieren.

Das Phänomen war nicht neu. Schon im 18. und 19. Jahrhundert sorgten Experimente mit fliegenden Tischen und schwebenden Menschen für Aufregung. Solche Levitationen fanden sogar unter den strengen Augen von Wissenschaftlern statt.

Seit den 30er Jahren widmen sich Psychologen, Statistiker und Ingenieure weltweit sogar in anerkannten Universitäten nur dieser einen Frage: Ob und wie sich Telekinese, die Kraft der Gedanken, beweisen lässt. Mit verblüffenden Ergebnissen.

Es scheint tatsächlich so, als ob Spieler den Ausgang von Karten- oder Würfelspielen mental beeinflussen können und gewünschte Zahlenkombinationen viel häufiger erzielen, als es der statistische Durchschnitt erlaubt. Es scheint sogar möglich, dass Probanden mental auf Zufallsgeneratoren einwirken können und diese dann keine gleichmäßigen Kurven mehr produzieren, sondern rasante Berg- und Talfahrten.

Was vermögen die Gedanken noch? Können sie die Bordelektronik eines Jumbos aus dem Tritt bringen? Gibt es ein Weltgewissen, dass auf außergewöhnliche internationale Ereignisse reagiert und sich gar mit Maschinen messen lässt?

Ein Team von Wissenschaftler der Universität Princeton sucht nach Antworten auf diese Fragen. In der Folge "Rätselhafte Kräfte" erklären sie und weitere namhafte Wissenschaftler aus allen Kontinenten, welche Kraft unsere Gedanken wirklich haben.

Stars wie Uri Geller führen noch einmal unerklärliche Phänomene vor und überraschen mit außergewöhnlichen Erklärungen für ihre Kräfte. Am Ende drängt sich die Frage auf: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens - ist er am Ende auch Vater des Geschehens?

Ein Film von Thomas Zintl"

Weitere Folgen befassen sich unter anderem mit Nahtoderfahrungen, dem Jenseits und der Inkarnation:

URL zu weiteren Infos:
http://www.daserste.de/dimensionpsi/

Das Ganze ist faszinierend und aus meiner Sicht recht objektiv domkumentiert.

Herzliche Grüße
VB





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Dimension PSI - Fernsehreihe der ARD


Posted from 217.233.36.137 by !!! on November 18, 2003 at 11:57:59:
In Reply to: Dimension PSI - Fernsehreihe der ARD posted by VisionBlue on November 18, 2003 at 11:47:07:


hi VisionBlue,

die Darstellung betrifft "Kraft" und "Gegenkraft". Beispiel: Ich will die Lottozahlen beeinflussen, nur der Haken: Das wollen soundsoviele Millionen andere auch mit anderen Zahlen, dann gibts Geziehe und Gerangel, der ganze Planet verändert seine Strukturen, und die Haut auf der Oberfläche des Universums verzieht sich.

Alles ist ein Gedankenkonstrukt und so haben die Gedanken auch entsprechenden Einfluss,...während das BW formt und lenkt. :))))

Lieber Gruß
!!!



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11. September 2001 Dimension PSI - Fernsehreihe der ARD


Posted from 213.252.149.154 by VisionBlue on November 18, 2003 at 12:14:16:
In Reply to: Dimension PSI - Fernsehreihe der ARD posted by VisionBlue on November 18, 2003 at 11:47:07:


Meine Schildrung zu den Messgeräten hier etwas genauer - siehe unten (Quelle: http://www.daserste.de/dimensionpsi/gaensehaut_01.asp)

Gruß VB


"11. September 2003

1998 hat einer der Wissenschaftler des PEAR-Institutes an der Princeton University, New Jersey, die Maschine "EGG" - "Ei" getauft. Wegen der eiförmigen Blechhülle, die das aufwändige Innenleben dieser Zufallsgeneratoren umschließt. Ihr System ist ebenso einfach wie zuverlässig Geigerzähler messen den Zerfall von radioaktivem Strontium. Die Impulse, übersetzt in ein binäres Zahlensystem, erzeugen den perfekten Zufall - vollkommen unabhängig von jedem äußeren Einfluss.

11. September 2001, 07:10 Uhr, Boston, USA. Im Abflugbereich des Logan Airports wird Flugnummer AAL 11 der American Air Lines nach Los Angeles zum Einsteigen ausgerufen. Der sonnige, klare Morgen verspricht den frühen Passagieren einen ruhigen Flug zur Westküste.

37 "EGGs" haben die Forscher weltweit in wissenschaftlichen Laboratorien aufgebaut. Jedes einzelne "Ei" misst und meldet seine Zufallsreihen nach Princeton, wo der Datenstrom im Zentralcomputer des PEAR-Institutes verarbeitet und automatisch auf ein Diagramm gezeichnet wird.

11. September 2001, 07.59 Uhr. Planmäßig startet AAL 11 von Boston in Richtung Los Angeles. An Bord der Boing 767 sind 81 Passagiere und 11 Crew Mitglieder. Unter den Fluggästen befindet sich auch der Ägypter Mohamed Atta. Er und seine vier Komplizen werden das Flugzeug in der nächsten Viertelstunde in ihre Gewalt bringen ...

Normalerweise liefern die 37 Zufallsgeneratoren Nullen und Einsen mit gleicher Häufigkeit. Graphisch übertragen zeigt sich eine leichte Zick-Zack-Kurve entlang der horizontalen Achse. Gegen acht Uhr morgens am 11. September 2001 wirft ein wissenschaftlicher Assistent des PEAR Instituts in Princeton einen ersten Blick auf die "Zufallskurve" der Nacht. Verwundert stellt er fest, dass schon seit einigen Stunden eine merkwürdige Abweichung von den normalen Werten aufgezeichnet wird.

11. September 2001, 08:46 Uhr, New York. In diesem Moment schlägt die entführte AAL 11 in den Nordtower des World Trade Centers ein. Es ist der Beginn eines Dramas, das die Welt erschüttern wird. Abseits von der Tragödie in Princeton erreichen die Ausschläge auf der Mess-Skala im Augenblick des Einschlags der Boing 767 Werte, die die Wissenschaftler später als signifikant bezeichnen werden. Ausschläge auf der Zufallslinie, die auch für den Laien mit bloßem Auge klar zu erkennen sind und die sich in den folgenden Stunden mit jedem weiteren Unglück an diesem Tage noch steigern werden.

Welcher Zusammenhang aber besteht zwischen den Reaktionen der Zufallsgeneratoren und den Terroranschlägen vom 11. September 2001? Gibt es den Einfluss des Geistes auf die Materie tatsächlich? Gibt es Telekinese?

Die bisher heftigsten Abweichungen von den Normalwerten der "Zufallskurve" sind am Morgen des 11. September 2001 zu beobachten, am Tag der Terroranschläge gegen die USA. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits 37 EGGs auf allen Kontinenten der Erde verteilt, und liefern ihre Daten im Sekundentakt nach Princeton die Weltkugel wie der Kopf eines Menschen, an dem ein EEG (Elektroenzephalogramm) angebracht ist. So entsteht ein Stimmungsbericht der Weltbevölkerung von diesem schrecklichen Tag und es scheint, als habe das Globale Bewusstsein im selben Moment aufgeschrien.

Dr. Roger Nelson ist daher davon überzeugt, dass es so etwas wie ein weltweites Bewusstsein geben muss. Als seriöser Wissenschaftler möchte er sich bisher zu keiner weiteren Interpretation seiner Forschungsergebnisse hinreißen lassen. "Wir sollten versuchen, unser globales Bewusstsein weiter zu entwickeln, wir könnten es zur Lösung unserer globalen Probleme sehr gut gebrauchen", schließt er seinen Bericht."


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