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Der Scheintote

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Posted from 62.109.111.29 by Thomas on June 21, 2004 at 22:43:15:

Hallo, alle zusammen,

....erst einmal den Wegweiser Lesen, verstehen, ist wirklich das Konzept. Ich habe mich an vielen Punkten geoutet, soll jetzt besser werden.

Ich will euch heute doch dennoch meine unzensierte Version mitteilen, wie ich "Klinisch Tod" sein, erlebt habe.
Ich fahre Auto, ein schöner Vormittag, auf der Autobahn. Ich bin Polizist, dem ein sein Freund , dem anderen sein " ach du Sche...) Ein Ruf durch die "Funke" :"Ihr habt zwei Albaner in einem Ford hinter euch, die schießen sofort". Dieser Sprüche Leid, bremse ich die aus. Und schwubb, ziehen die über das Gras an der Kriechspur an mir vorbei und ballern. Mein Kumpel neben mir ballert zurück ich gebe vollgas und will die einholen. eine Kurve kommt und ich merke irgendwie, das geht nicht gut. Mein Adrinalin stand auf Tausend. Ich fahr auf der Überholdpur und ein PKW scheert urplötzlich aus, die Albaner waren bereits vor dem.Ich drehe das Steuer links ein, damit nicht weiteres Passiert. Krach, Peng, ab durchs Brückengeländer und aufknallen auf einer drunter bfindlichen Autobahn. Ich habe es durch Blutverschmierte Scheibe erlebt und dann war alles aus. ( Danach rutschte das brennende Auto af der drunter liegenden Autobahn abermals durch ein Brückengeländer und schlug 8 Meter Tiefer auf den Rädern stehend auf einer Wiese auf, so der Bericht)bleiben wir mal da, wo alles aus war. Ich schaue nach rechts, in dem Zustand, in dem alles aus war, und meine Mutter, 12 Jahre vorher verstorben " sagrte in der Jenseits-Sprache, leicht den Kopf schüttelnd: "...ach Junge, das habe ich mir gedacht, du warst schon immer so!" Ich habe mich doch nicht erschrocken, nein, für mich war es so, als sei ich immer im Jenseits und hätte mit dem ganzen nichts zu tun ! Die Sachlage hyperschnell erkannt habe ich mich gefreut, wie ein kleines Kind, endlich wieder zu Hause zu sein. Das war schön, so daß ich noch jetzt, 18 Jahre danach, tränen der Sehnsucht nach dem Jenseits verliere. Wie gerne würde ich da wieder ankommen. Mein Problem ist das Leben, nicht das Sterben, denn jedes sterben ist eine Geburt, in das Jenseits, das besser ist, unsagbar besser und schön, das Paradies ist gar nix dagegen, es ist noch besser. Nennt es Paradies, wenn ihr damit höchstes Glück, freude und Farben diffiniert. Das Menschliche Hirn kann ja nicht weiter, aber es ist besser als ihr es nennt. Milliarden mal Billiardenfach.
In diesem Zeitpunkt aber sah ich auch meinen Kollegen, der da jetzt noch ist, und ich habe mich immer geärgert, das er auch immer den besseren Schnitt machte. Er hatte bei der Polizei immer die besseren Kart6en, ein Haus, ein Auto, eine Frau, war mit seinen Kindern zufrieden, alle "wurden" was und jetzt hat er das beste erreicht, er ist im Jenseits, den werde ich irgendwann doch noch mal zur Rede stellen. ( Daraus erkennt ihr doch, das das Leben weiter geht.)
Aber um nochmal zur Sache zurückzukehren. Der Arzt sollte seinen Totenschein ausstellen, aus dem Hubschrauber raus, bereits ein Kopfschüttelnder Pfleger als Empfangskomitee der Klinik, mit dem Spruch an den Piloten, "der ist Exitus" - habe ich gehört und gesehen ) - der sagte, "ich piep mal Dr. Goepel an ) und da kamen zwei in Weiß, die grissten, sprachen von "Essen gehen" und was Schwester "Anette für ne blöde Kuh sei!" dann sdtarte mir einer mit ner Lampe ins Auge, sagte:" Armes Schwein, der ist Excitus ) der andere: Gut, ruf die Pathologie an, der muss weg!"
Dann sollte der eine Arzt, der alleine bei mir blieb, erst mal rausgegangen und wiedergekommen, die "Üblichen Totenflecken" feststellen, tat es aber nicht, sondern er Telefonierte, es ging um Termine. Dann saß er gelangweilt herum, schaute zu mir, kratze seine Haare, pusstete, wollte gerade wieder gehen. Er blieb mitten in diesem Vorhaben stehen, sah zu mir, sagte :" Moment mal, was war denn das ?" Mein Arm hob sich etwas, viel dann wieder herunter. Da Quollen im die Augen aus,: " Ach du grüne Neune " und packte mich am gleichen Arm, das war aber nichts mehr, er riss eine Nadel aus einem Plastik und stach diese in meine Fußversen, da kam eine heftige gegenreakti9on, er schrie: " Oh sche... mann , Alarm, Alarm, und schrie und schrie, er schlug auf viele Knöpfe, und schrie sich bald den Hals raus! Dann sein Händy, er bebte wie ein Presslufthammer, das es ihm nicht aus der Hand viel, war ein Wunder, er rief an, in seiner Kitteltasche noch ein Gerät das immer piepste und zack kamen viele Grün gekleidete Operateure und so weiter an, die mussten mit mir gerast sein durch die Klinik, so kams mir vor, ich hatte Mühe, mir selber zu folgen, dann schlugen die auf meinen Brustkorb, wie die Irren, dann rief einer "Zurücktreten" dann kam ein Schlag durch mich, wie ein Stromangriff. "Wer stört mich da nur so gewaltig, lasst mich doch in Ruhe" dann kam wieder und wieder sowas, der eine rieb meine Beine aufwärts, der andere Schlug eine Nadel in mein Herz und der Andere stand in der Ecke und heulte, ( war wohl ein Azubi oder ein Neuer ) Dann piepte da was, und der eine schrie:" wir haben ihn" Eine Frau versuchte, spritzen aufzuziehen, Lungenmaschienen anzushließen, ich hatte Angst, da wieder in den Körper zu müssen, und ich musste, die ganze Sache durchstehen. Ich rief im Jenseits, lasst mich bleiben, ich will nicht zurück, da sagte einer, das ist deine Aufgabe und bestimmung. Ich habe lange Jahre überlegt, aber ich weiß nicht welche Aufgabe und bestimmung, ich weiß nichts davon. Nun bin ich hier, auf dieser Erde als Thomas, der weiße, nicht der graue, aber ich bin erschüttert, wie viele Menschen Angst vor dem Tode haben, welches Leben heißt. Irdisch nach dieser Sprache stirbt man hier, Jenseitlich nach der Heimatspreche, istb das angeblcihe "sterben" die Beburt ins Leben. Das ist immer und ewiglich, wie die Liebe.





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Der Scheintote


Posted from 217.229.161.155 by Diogenes on June 22, 2004 at 01:44:17:
In Reply to: Der Scheintote posted by Thomas on June 21, 2004 at 22:43:15:


>Ich rief im Jenseits, lasst mich bleiben, ich will nicht zurück, da sagte einer, das ist deine Aufgabe und bestimmung. Ich habe lange Jahre überlegt, aber ich weiß nicht welche Aufgabe und bestimmung, ich weiß nichts davon. Nun bin ich hier, auf dieser Erde als Thomas, der weiße, nicht der graue, aber ich bin erschüttert, wie viele Menschen Angst vor dem Tode haben, welches Leben heißt.>

Hallo Thomas,

beschäftige dich ein wenig mit Astrologie und/oder lasse eine Schutzgeistsitzung durchführen. So habe ich meine Lebensaufgabe bestätigt bekommen, die ich zwar immer im Sinn hatte, von der ich mich aber wegen Schwierigkeiten immer mehr entfernt habe. Bei mir ist das ein Beruf mit Tieren und der Natur. Es wird zwar wegen Altlasten noch einige Jahre dauern bis ich damit beginnen kann, aber zumindest weiß ich jetzt dass ich nur dadurch aus dieser Inkarnation kommen kann.

Weiter unten hast du etwas über deine medialen Fähigkeiten geschrieben. Vielleicht besteht deine Aufgabe im 12. Haus des Horoskops, also die Entwicklung deiner Spiritualität. Das Lebensziel könntest du erfüllen, indem du anderen Menschen mit deinen Fähigkeiten hilfst und dein Wissen über das Jenseits weiter ausbaust.

Ohne NDE hättest du dich wahrscheinlich mit diesem Thema gar nicht auseinandergesetzt, jetzt hast du zwar wie ich das Problem, diese Inkarnation zu Ende spielen zu müssen bis zur nächsten bzw. erst mal dem Jenseits, aber du kannst dich ab sofort gezielt auf deine Aufgabe konzentrieren, genau wie ich. Du kannst dir von deinem Geistführer indirekt Bestätigung holen und dich dann an die "Arbeit" machen.

Gegen deine Medialität solltest du dich m.M. nach nicht sperren, sondern sie in dein Leben mit einbauen. Zur Wissenserweiterung bist du in diesem Forum gut aufgehoben.


Da ich auch Angst vor dem Sterbevorgang und der Todesart habe möchte ich alle, die schon eine NDE hatten, bitten ihre Gefühle zu schildern. Ich habe dazu zwar auch schon Bücher gelesen, z.B. von Raymond Moody, aber wirklich nachempfinden kann ich dabei nichts. Ich bin körperlich eher empfindlich und würde mich freuen wenn ihr mir die Angst, z.B. von einer Herzattacke oder der Lähmung des Körpers beim Sterben nehmen könntet. Was habt ihr dabei gefühlt, wie lange hat es gedauert bis ihr draußen wart, was habt ihr bewußt erlebt, was ging von alleine?


Alles Liebe, Diogenes


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(3577)


Der Scheintote


Posted from 195.93.73.10 by Cayenne on June 22, 2004 at 03:01:46:
In Reply to: Der Scheintote posted by Diogenes on June 22, 2004 at 01:44:17:


hallo diogenes,

die angst vor herzattacken, lähmungen oder dem sterben selbst, kann dir wohl keiner nehmen. nur die vor dem tod.
mein nahtoderlebnis war eher unspannend (weil seehhhr kurz). ich kann dir nur sagen, daß ich mich mehr als wohl gefühlt habe... und keine angst vor dem "danach" mehr habe. dennoch hoffe ich auf ein sterben ohne quälende schmerzen.

l.g.
cayenne


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(3585)


Der Scheintote


Posted from 213.39.223.177 by Thomas on June 22, 2004 at 12:29:03:
In Reply to: Der Scheintote posted by Cayenne on June 22, 2004 at 03:01:46:


Ich schließe mich der Theorie von cayenne eindeutig an, das Nahtoderlebnis hatte auch ich als wohlwollende Sache empfunden, nach der ich mich Sehne, der Sterbevorgang des Menschen für sich, ( Geburtsvorgang ins Jenseits ) dauert immer unterschiedlich, von Zeit her unberechendbar. Das Leben aber ist ja ewig, d.h. es gibt keine Zeit. Nun wiege mal beides miteinander ab, und du stellst fest, das es unerheblich ist, wie und unter welchen Schmerz oder welcher Lähmung man stirbt. Ewigkeit ist alles, nicht die unwichtigen Sekunden des sterbens, wie es fälschlich immer wieder genannt wird. Es ist eine Geburt, und nicht ein Vater wartet " am Ende des Tunnels " als "Geburtskanal " verständlich, sondern alle, d.h. deine Schwester, deine Mutter, dein Vater, alle lachen , Tanzen und freuen sich, Musik zum Empfang. Um Mißverständnisse zu vermeiden, erkläre ich dir diesen Zustand anders:
Dort bist du ein Mediales Licht, es schwirrt, wohin es auch immer will, alle Gedanken in dir werden wahr, sofern sie dich nicht Negativ beeinflussen. Du "hörst" über Sinne, nicht durch Ohren, du "siehst" über Sinne, nicht über zwei Augen, du schmeckst über Sinne, nicht mit einer Zunge, denn all diese Hilfsmittel deiner Seele, Auge Zunge, Ohr, sind ja nun verlassen worden. Ebenso daß Gehirn, in dem sich alles befindet, was der Körper braucht, nicht etwa das billiardenfache der Sinne, die du als Mensch überghaupt nicht bemerkst.
Nun aber zu deiner Frage, vom Körper los lassen, heißt nicht vom Leben los lassen, sondern sein vollständiges "Ich" wiederzuerlangen und so in Frieden und freude zu Leben.

Stelle dir eine Kopie von dir vor, es gibt dich zwei mal, einmal auf einer Paralelwelt und einmal hier und wo du jetzt bist. Diese Welt bietet einen Bruchteil deines Seins, d.h. du kannst liebend gerne drauf "verzichten!" Der Andere Teil aber, in dem es kein Leiden, Hassen, Sterben und Schmerzen gibt, das bist du auch, und da bist du vollständig drinn, in deinem Ich. Wenn der Mensch von seiner Seele spricht, so zeigt er immer gegen seinem Kopf, das ist natürlich völliger Unsinn, und die" Heiligenscheine darum" gibts auch nicht. er als Heiligenschein bekannte Lichtkranz, ist das Tor dahin, sich aus dem Körper heraus zu krempeln, um in sein wahres inneres Ich zu kehren, und das ist das Jenseits.

Ist der Körper verlassen, so erlischt dieser "Heiligenschein" denn verlassen heißt zu reisen, dahin, wohin man gehört. Wo wohnst du ? Ich nehme an zu Hause ! So dumm und Sachlich sich das jetzt anhört so ist es auch. Verlässt du deinen Körper, dann gehst du nach Hause, nämlich da hin, wo du auch wohnst. Das machst du, wenn du im Kino warst, danach gehts nach Hause, oder in der Disco, oder Täglich nach der Arbeit, usw.

Der Weg dahin ( wie sterbe ich, deine Angst ) solltest du dir auch nicht zum Garraus machen, sonnst würde nach jedem Kinobesuch der Mensch vor seinem Fahrzeug stehen, und sagen, oh Gott, wie komm ich nach Hause, ich habe Angst davor. Niemand sagt es sondern lässt es einfach geschehen, ohne über Angst darüber nachzudenken. Also kommst du nach Hause, so wie es gerade passiert. Ich hatte eine MDE, Ich bin in einem brennden Fahrzeug gestorben, das ist mir egal, denn ich habe keine Schmerzen verspürt, dennoch bin ich wiedergekehrt als Korrospondentjournalist zu verstehen, der sämtliche Fähigkeiten mitgenommen hat, um beiden Seiten berichten zu können, was "abgeht"

Also habe keine Angst vor dem "wie" sondern vor dem " wie lange", denn ich warte auf dem Tage meiner erlösung, in das Wunderbare Zu Hause zu kehren, zu meinen Verwandten, Geschwisster und die Lieben, die ich so sehr vermisse, ich habe Heimweh. Hör doch mal das Lied von Purple Schulz, der spricvht aus, wovon er gar nichts weiß, Unterbewusst, das Lied "Sehnsucht" aus den 80.er Jahren. Es stimmt aufs Wort, Heimweh, Fernweh, Sehnsucht, ich will hier weg, ganz weit weg, ICH WILL RAUS" dem Körper gewidmet, dem Heimweh erklungen.


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