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"freiwilliger" Übergang

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Posted from 213.196.245.192 by Andreas on January 01, 2005 at 18:51:49:

In Reply to: Gut&Boese posted by Peter on January 01, 2005 at 10:05:19:

"Du weisst doch, dass sich durch den Tod nichts aendert, und wenn ein Mensch schon vor seinem Tod verzweifelt war, so ist er es natuerlich auch nachher."

Das seh ich ein wenig anders. Natürlich ändert sich was beim Tod, und sogar was ganz entscheidendes. Die Seele befreit sich aus dem Gefängnis des Körpers und dies könnte man durchaus als sehnsüchtiges und freudiges Ereignis erfahren.

Nehmen wir mal an, Jemand der bei der Flutkatastrophe seine Frau und Kinder verloren hat und dies nicht aushält, begeht Selbstmord und danach erfährt er das seine Frau und Kinder doch weiterhin existieren und es ein freudiges Wiedersehen gibt, so schwindet jede Verzweiflung. :)




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"freiwilliger" Übergang


Posted from 84.114.155.68 by Mad on January 01, 2005 at 19:04:08:
In Reply to: posted by Andreas on January 01, 2005 at 18:51:49:


Hallo Andreas !

>Das seh ich ein wenig anders. Natürlich ändert sich was beim Tod, und sogar was ganz entscheidendes. Die Seele befreit sich aus dem Gefängnis des Körpers und dies könnte man durchaus als sehnsüchtiges und freudiges Ereignis erfahren.

Wenn die Seele den Körper als Einengung empfindet , dann hat sie noch einiges zu erfahren , was alles so schief lief an der Einstellung vom physischen Erleben .

Der Körper ist kein Gefängnis , er ist genau das , was einen Identifiziert an offensichtlichen Schranken die erlebt werden wollen .

Alles an körperlichen Erscheinungen hat starke Auswirkungen auf die Lebensweise , und DIESE Lebensweise die eingeschränkt verläuft ist das primäre Erleben .

>Nehmen wir mal an, Jemand der bei der Flutkatastrophe seine Frau und Kinder verloren hat und dies nicht aushält, begeht Selbstmord und danach erfährt er das seine Frau und Kinder doch weiterhin existieren und es ein freudiges Wiedersehen gibt, so schwindet jede Verzweiflung. :)

Dieser Mensch stürzt sich ,in einem fiktiven Beispiel , in die Trauer und verengte Wahrnehmung der Umwelt .

Durch die primäre Trauer verschiebt sich schon aus dem Irdischen , die Sicht auf ein sehr enges Empfindungsfeld ....die Umgebung wird wirklich grau dadurch .

Dieser Mensch erlebt zu einer hohen Wahrscheinlichkeit durch das NICHT glauben können eine Bewusstwerdung dass es seine Abhängigkeit war , die er nicht unter Kontrolle hatte ......oder nimmt nicht einmal wahr dass er verstarb (vollkommene Verengnung durch Wut z.B) und kreist in seiner fiktiven Umwelt , in einem trostlosen Rückzug im Ausmass seiner Vorstellung .

Aufgearbeitet wird so und so .....und Suizid ist ohne Bewertung , die Müdigkeit des Lebens .....doch das Leben ist nicht müde , man selbst ist es durch die eigene Wahrnehmung !

Lieben Gruss
Mad




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"freiwilliger" Übergang


Posted from 213.196.245.192 by Andreas on January 01, 2005 at 21:14:07:
In Reply to: "freiwilliger" Übergang posted by Mad on January 01, 2005 at 19:04:08:


--- Der Körper ist kein Gefängnis , er ist genau das , was einen Identifiziert an offensichtlichen Schranken die erlebt werden wollen . ---


Och sag das nicht, ich hab mal im Fernseh Erfahrungsberichte von klinisch Toten gesehen und einige erzählten davon, das sie nicht unbedingt wieder zurück in diese einengende Hülle wollten.


--- Wenn die Seele den Körper als Einengung empfindet , dann hat sie noch einiges zu erfahren , was alles so schief lief an der Einstellung vom physischen Erleben . ---

Aber ist es denn nicht die Seele selbst, die dies doch angeblich so nach Plan erfahren möchte, samt "falscher" Einstellung vom physichen Leben ? *g*


--- Durch die primäre Trauer verschiebt sich schon aus dem Irdischen , die Sicht auf ein sehr enges Empfindungsfeld ....die Umgebung wird wirklich grau dadurch . ---

Sowas erzählt sich recht einfach und trocken wenn man an einem "sicheren" bunten Ort wohnt wo keine Wasserberge deine liebsten Kinder mit ins tiefe Meer spülen. Wenn dies deinen Kindern geschähe, würde der Focus sich auch nach grau verschieben. Vielleicht nicht so viel, weil du übers Jenseits schon einige Informationen hast, aber diese Menschen wissen rein gar nichts davon und ihnen ist das im Grunde auch ziemlich egal. In ihren Leben fehlt ein Teil. BW Erweiterung hin oder her, für diese Menschen ist sowas angesichts einer solchen Tragödie ohnehin nur Quatsch.


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 67.174.184.190 by Peter on January 01, 2005 at 21:36:59:
In Reply to: posted by Andreas on January 01, 2005 at 18:51:49:


Hallo Andreas,

> Nehmen wir mal an, Jemand der bei der Flutkatastrophe seine Frau und Kinder verloren hat und dies nicht aushält, begeht Selbstmord und danach erfährt er das seine Frau und Kinder doch weiterhin existieren und es ein freudiges Wiedersehen gibt, so schwindet jede Verzweiflung. :)

ich weiss nicht, aus welchem Glaubenssystem deine Vorstellung stammt, aber das Jenseits, in dem ICH staendig zu tun habe, sieht sehr anders aus!

LG, Peter


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Aussehen des Jenseits


Posted from 213.196.245.192 by Andreas on January 01, 2005 at 21:49:18:
In Reply to: posted by Peter on January 01, 2005 at 21:36:59:


Mein Glaubenssystem entspringt direkt meiner Seele mitsamt den dazugehörigen Plan.
Das Jenseits mit dem du zu tun hast entspringt ja auch eigentlich deinem Glaubenssystem und so ziehst du auch die Inhalte aus jenseitigen Sphären an die deinem Glaubensystem entsprechen.


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 212.56.240.36 by Wolfgang Weinbrenner on January 01, 2005 at 22:14:59:
In Reply to: posted by Andreas on January 01, 2005 at 21:14:07:


Hallo!

>seh ich ein wenig anders. Natürlich ändert sich was beim Tod, und sogar was ganz entscheidendes. Die Seele befreit sich aus dem Gefängnis des Körpers und dies könnte man durchaus als sehnsüchtiges und freudiges Ereignis erfahren.

--Wenn die Seele nicht in besonderem Maße bewusstseinseingeschränkt war, nimmt sie dies auch als freudiges Ereignis wahr. Aber ein Selbstmörder hat i.d.R. einen sehr verengten Fokus.

>Nehmen wir mal an, Jemand der bei der Flutkatastrophe seine Frau und Kinder verloren hat und dies nicht aushält, begeht Selbstmord und danach erfährt er das seine Frau und Kinder doch weiterhin existieren und es ein freudiges Wiedersehen gibt, so schwindet jede Verzweiflung.

--Da der Selbstmörder, wie oben schon beschrieben, einen verengten Fokus hat, erfährt er möglicherweise gar nichts von der Weiterexistenz seiner Frau und der Kinder, sondern verbleibt für eine gewisse Zeit in seiner Verzweiflung.

Nach dem Tod beginnt der 2.te Teil des Lebensplans. Der kann durchaus beinhalten, dass es erst einmal kein freudiges Wiedersehen gibt, sondern ein "Dasein" als erdgebundener Geist oder ein Aufenthalt im Geistergürtel. Leider gibt es von diesen Seelen mehr als genug. Das soll keine Panikmache sein, sondern eine Darlegung von Fakten. Das Jenseits ist keine Vergnügungsveranstaltung, wo alle Verstorbenen herumlaufen und sich erfreut umarmen. Das KANN sein, ist in vielen Fällen auch so, aber es gibt viele Abstufungen, wie nach dem irdischen Tod das Jenseits erfahren wird.

>Sowas erzählt sich recht einfach und trocken wenn man an einem "sicheren" bunten Ort wohnt wo keine Wasserberge deine liebsten Kinder mit ins tiefe Meer spülen.

--Weisst Du denn, ob Du nicht jemandem sehr unrecht tust, wenn Du so etwas postest. Nicht nur eine Natur- Katastrophe beeinflusst Menschen sehr stark, es gibt auch persönliche, sehr individuelle Katastrophen, die von den Betroffenen ebenso intensiv wahrgenommen werden. Gerade in diesem Ressort gibt es viele Menschen, die sehr Schweres erlebt haben.

Gruß Wolfgang


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 84.114.155.68 by Mad on January 01, 2005 at 22:15:15:
In Reply to: posted by Andreas on January 01, 2005 at 21:14:07:


Hallo Andreas !

Dieser Satz von dir an Peter wäre eigentlich schon der Punkt der ganzen Diskussion !

>Mein Glaubenssystem entspringt direkt meiner Seele mitsamt den dazugehörigen Plan.

Du gehst hier von DEINER Art und Weise der Betrachtung aus .....was auch durchaus wichtig ist im individuellen Erleben .

Wir besprachen ein fiktives Beispiel , wenn das Reading mit dir abgehalten werden würde , würde es natürlich dann anders aussehen :-)))))

>Och sag das nicht, ich hab mal im Fernseh Erfahrungsberichte von klinisch Toten gesehen und einige erzählten davon, das sie nicht unbedingt wieder zurück in diese einengende Hülle wollten.

Natürlich wenn es sich aufgrund einer Krankheit abspielte , oder das Altern ......doch betrifft dieses Thema die Freiheit , die ein Gefühl ist und nicht durch etwas beschränkt werden kann was man Körper nennt !

Diese Erfahrung wird gemacht .....Freihheit ist eine Erfahrung die auch im Altern im "krank" sein entstehen kann .

>Aber ist es denn nicht die Seele selbst, die dies doch angeblich so nach Plan erfahren möchte, samt "falscher" Einstellung vom physichen Leben ? *g*

Jeder Mensch erlebt die Polarität von gut und schlecht , angenehm und unangenehm usw usw .......es bedarf die jeweilige Betrachtung , wie etwas ist .

Ich kann dir natürlich schwer sagen wie ich es meine .....doch kann ich dir gewiss sagen , dass auch ich persönliches , zutifestes Leid erleben musste , um mir dessen bewusst zu sein .

>Sowas erzählt sich recht einfach und trocken wenn man an einem "sicheren" bunten Ort wohnt wo keine Wasserberge deine liebsten Kinder mit ins tiefe Meer spülen.

Hier wären wir beim fiktiven Beispiel Andreas , weil du die Meinung hast , jemand empfindet es wie du .

Da du nicht betroffen bist (hoffe habe das nicht verabsäumt) , ist dein Beispiel dein jeweiliges Empfinden ......wenn ich meines beschreiben würde , würde es ähnlich aussehen , wenngleich anders !

>Wenn dies deinen Kindern geschähe, würde der Focus sich auch nach grau verschieben.

Trauer ist Verengnung , was auch niemals in der Trauerarbeit oder Jenseitsarbeit einer negativen Bewertung unterliegt , sowie auch der Begriff Verengnung keiner unterliegt !

>Vielleicht nicht so viel, weil du übers Jenseits schon einige Informationen hast, aber diese Menschen wissen rein gar nichts davon und ihnen ist das im Grunde auch ziemlich egal.

Sinnhaftigkeit ist eine immer gegenwärtige Frage , die immer gestellt wird .

Der Sinn liegt primär in der unmittelbaren Auseinandersetzung .....der Rest fügt sich nahtlos (auch sehr trocken formuliert)

>In ihren Leben fehlt ein Teil. BW Erweiterung hin oder her, für diese Menschen ist sowas angesichts einer solchen Tragödie ohnehin nur Quatsch.

Das würde ich nicht verallgemeinern , da es sehr viele Menschen gibt , welche inmitten solchen Tragödien volle BW Erweiterung bewusst erleben !

Lieben Gruss
Mad



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"freiwilliger" Übergang


Posted from 213.196.245.192 by Andreas on January 01, 2005 at 22:53:21:
In Reply to: "freiwilliger" Übergang posted by Wolfgang Weinbrenner on January 01, 2005 at 22:14:59:


--- Wenn die Seele nicht in besonderem Maße bewusstseinseingeschränkt war, nimmt sie dies auch als freudiges Ereignis wahr. Aber ein Selbstmörder hat i.d.R. einen sehr verengten Fokus. ---

Hehe ... ich denke das wohl weitaus mehr Menschen mit eingeschränkten Fokus eines natürlichen Todes sterben, als es Selbstmörder jährlich gibt. Wie eingeschränkt ist z.B. der Fokus, bei einem Soldaten oder Krieger der voller Hass auf den Feind losgeht und dabei umkommt, oder wie sieht es aus bei einem der Alzheimer oder Gedächnisverlust hat auf Grund seines hohen Alters (gar kein Fokus ? *g*) ? Wo ist der Fokus eines Jenigen der im Leben nur sich selbst gesehen hat und alles andere egal war ? Hier tut man doch einem Selbstmörder "unrecht", das er nach seinem beschissenen Leben, dann noch durch weitere Übel gehen muss. Welches sind denn seine Vergehen hier auf Erden ? Liebeskummer; durch andere Menschen finanziell in den Ruin getrieben worden; religiöser Wahn (Selbstopferung für Gottes Auftrag); Behinderung; Tradition (bei Naturvölkern wird bei Selbstmordwunsch sogar Hilfe geleistet); Tradition aus (un)Ehre (Wer mal den Film Shogun gesehen hat *ggg*); Opfertod für sein Vaterland.

Und wo es dann sehr interessant wird, was geschieht bei einem Moslem der im GLAUBEN sich selbst in die Luft sprengt und dadurch 77 Jungfrauen erwartet. Sein Fokus sind doch die 77 Jungfrauen. Logisch betrachtet müsste er sie ja dann knallen !? :´)


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 67.174.184.190 by Peter on January 01, 2005 at 23:09:50:
In Reply to: posted by Andreas on January 01, 2005 at 22:53:21:


Hallo Andreas,

> Hehe ... ich denke das wohl weitaus mehr Menschen mit eingeschränkten Fokus eines natürlichen Todes sterben, als es Selbstmörder jährlich gibt.

der Unterschied ist wohl der, du DENKST, und wir sehen es taeglich in der Praxis. Somit sprechen wir aus Erfahrung, waehrend du theoretische Vorstellungen hast...

Da die Fortsetzung dieser "Unterhaltung" nichts mehr bringt, beende ich sie hiermit.

LG, Peter


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 212.56.240.39 by Wolfgang Weinbrenner on January 01, 2005 at 23:34:41:
In Reply to: "freiwilliger" Übergang posted by Andreas on January 01, 2005 at 22:53:21:


Hallo!

>Hehe ... ich denke das wohl weitaus mehr Menschen mit eingeschränkten Fokus eines natürlichen Todes sterben, als es Selbstmörder jährlich gibt. Wie eingeschränkt ist z.B. der Fokus, bei einem Soldaten oder Krieger der voller Hass auf den Feind losgeht und dabei umkommt,

--Wir wissen z.B., dass es durchaus vorkommt, dass Soldaten ihren Tod "nicht mitbekommen" und sich nach wie vor im Krieg wähnen, sie sind dann erdgebundene Seelen. Aber es gibt auch Berichte, dass verstorbene Soldaten nach ihrem Tod "das Licht" sahen.

>oder wie sieht es aus bei einem der Alzheimer oder Gedächnisverlust hat auf Grund seines hohen Alters (gar kein Fokus ? *g*)

--Alzheimer-Kranke sind in den letzten Phasen ihrer Krankheit oft schon außerkörperlich, ebenso ist dies bei anderen Schwerkranken der Fall, die kurz vor ihrem irdischen Tod stehen. Außer einer evtl. kurzen Verwirrung beim Übergang, kann sich dieser also recht problemlos gestalten, es sei denn, der "Kranke" muss in ein jenseitiges Sanatorium.

>Wo ist der Fokus eines Jenigen der im Leben nur sich selbst gesehen hat und alles andere egal war

--Nun, diese können oft erdgebunden sein oder im GG festhängen. Nach der Aussage des
Ressortguides Sara nehmen diese Fälle leider immer mehr aufgrund des fehlenden
Jenseitsverständnisses der meisten Menschen zu.

Aber wie bereits von mir geschrieben, gibt es viele Abstufungen, wie nach dem irdischen Tod das Jenseits erfahren wird. Und es hängt mit dem 2.ten Teil des Lebensplans zusammen.

>Und wo es dann sehr interessant wird, was geschieht bei einem Moslem der im GLAUBEN sich
selbst in die Luft sprengt und dadurch 77 Jungfrauen erwartet. Sein Fokus sind doch die 77 Jungfrauen.

--Wie Du vielleicht aus dem Wegweiser erfahren hast, gibt es im Astralbreich die verschiedenen Glaubenssysteme. Ein Moslem kommt in sein Glaubenssystem, ein überzeugter Christ wird wahrscheinlich Jesus treffen.
Ob dieser Moslem dann tatsächlich die 77 Jungfrauen trifft, davon ist noch nichts bekannt. Es könnte ja auch die Hölle sein, mit 77 keifenden und sich zankenden Frauen zusammen zu sein...:)

Gruß Wolfgang


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 202.129.38.211 by Ernst on January 02, 2005 at 09:03:09:
In Reply to: "freiwilliger" Übergang posted by Peter on January 01, 2005 at 23:09:50:


Hallo Peter,

----der Unterschied ist wohl der, du DENKST, und wir sehen es taeglich in der Praxis. Somit sprechen wir aus Erfahrung, waehrend du theoretische Vorstellungen hast...
Da die Fortsetzung dieser "Unterhaltung" nichts mehr bringt, beende ich sie hiermit------

Dann bin ich auch Deiner Meinung und wir koennen diese Dikussions-Forum vergessen.
Wenn Ihr in der Praxis alle Puzzel's zusammen habt dann schreibe bitte ein Buch (Jenseits von A-Z) was wohl auch in naechster Zeit veroeffentlicht wird.
Ich werde der erste Kaeufer dieses Buches sein.
Und saemtliche Antworten der Grundfragen ueber das Jenseits sind in diesem Buch enthalten.
Mehr brauche ich auch nicht zu wissen.
Meine Antwort wurde durch Dein Suchen nach Deiner Frau im Jenseits und durch dessen Resultat schon beantwortet.
Diese Antworten haben meine Vorstellungen schon weit uebertroffen.
Und ich bin daduch in meiner Einstellung ein anderer Mensch geworden.

LG Ernst


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"freiwilliger" Übergang


Posted from 217.233.47.140 by !!! on January 02, 2005 at 12:51:17:
In Reply to: "freiwilliger" Übergang posted by Andreas on January 01, 2005 at 18:51:49:


Hallo Andreas,

ich versuch's noch mal kurz:

kasus knaktus ist Deine Antwort auf diese Aussage:

---
"Du weisst doch, dass sich durch den Tod nichts aendert, und wenn ein Mensch schon vor seinem Tod verzweifelt war, so ist er es natuerlich auch nachher."

Das seh ich ein wenig anders.
---

Sie ist eben nicht richtig. Das Bewusstsein zum Zeitpunkt des Übergangs ist entscheidend :), es hat Auswirkungen auf den Erkenntnisstand der Seele (Schwingung des Bewusstseins also) beim Übergang:

Während und nach dem Todesvorgang bestimmt diese Schwingung die Umgebung/Landschaft, welche eine Seele in der Ankunftsebene bzw. im GG zuerst wahrnimmt.

Wenig später spielt dann auch die Lebensrückschau eine weitere wesentliche Rolle. Die Rückkopplung des emotionalen Erlebens aller an einer Inkarnation beteiligten Personen ergibt das Gesamtbild der Lernaufgabe, die auf der Erde wahrgenommen wurde.

Diese jenseitigen Landschaften sind, wie die der Erde, ein Gedankenkonstrukt, jedoch manifestiert dann in der astralen Form.

Je nach dem auf der Erde zum Übergangszeitpunkt ausgebildeten Bewusstsein, geht die Seele dann in eine Region in ihrer Ankunftsebene oder dem GG, die diesem Bewusstsein in der Schwingung entspricht, und die sie umgebenden Seelen sind angepasst in einer Schwingungshöhe, die geeignet ist, einen Bewusstseinsschub (den höheren Erkenntnisgrad) auszulösen, was aber bei Verzweiflungstaten äußerst schwierg oder gar nicht möglich ist, so dass mediale Hilfe in jedem Falle angebracht ist.

Viele Menschen zeigen am Ende ihres Lebens, d.h. wenn sie den Todeszeitpunkt kommen fühlen, eine Tendenz zur Harmonisierung von dem was noch anliegt, um sich den für sie optimalen Übergang zu ermöglichen, d.h. möglichst schon weitgehend befreit zu werden von materiellen Anhaftungen und Anbindungen, also magnetischen Bändern die in den Erdgürtel zurückziehen. Dies ist beim Selbstmord möglich, aber bei Kurzschlusshandlungen (auch bei Unfällen) normalerweise nicht der Fall.

Das Geheimnis des Fortkommens in den jenseitigen Ebenen liegt in den Gedankenkräften.

Hitler beging Selbstmord und ist lt. sara sehr schnell im Licht gewesen. Vergleichsweise war die Schwingung zum Zeitpunkt des Übergangs schon sehr hell. Bei Seelen die hier Hilfe suchen und finden fühlt sich das völlig anders an :)

Lieber Gruß
!!!




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"freiwilliger" Übergang


Posted from 172.181.52.80 by Coco on January 02, 2005 at 12:58:52:
In Reply to: posted by Ernst on January 02, 2005 at 09:03:09:


Hallo Ernst,

Peter ist definitiv dabei, ein Buch über das Jenseits zu schreiben und du kannst sicher sein, dass tatsächlich sämtliche Grundfragen (und noch viel mehr) über das Jenseits darin enthalten sein und auch beantwortet werden. Ob der jeweilige Leser die Inhalte dann für sich persönlich annehmen kann, liegt dann am Plan des Einzelnen.

Mit der Veröffentlichung wird es allerdings noch ein wenig dauern, denn so lange Peter und Caro von Hilferufen nur so überschwemmt werden, die natürlich Vorrang haben, kommt er nicht ganz so schnell vorwärts.

Liebe Grüße

Coco


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Aussehen des Jenseits


Posted from 213.23.205.102 by Ghee on January 02, 2005 at 13:45:40:
In Reply to: Aussehen des Jenseits posted by Andreas on January 01, 2005 at 21:49:18:


Hi Andreas,

dein Satz:

>Mein Glaubenssystem entspringt direkt meiner Seele mitsamt den dazugehörigen Plan.

...ist schon richtig. Dein Glaubenssystem entspringt dem Erlebenswunsch deiner Seele und vielleicht tangiert das was du zu wissen glaubst auch noch einige Seelen in deinem unmittelbaren Umfeld?

>Das Jenseits mit dem du zu tun hast entspringt ja auch eigentlich deinem Glaubenssystem und so ziehst du auch die Inhalte aus jenseitigen Sphären an die deinem Glaubensystem entsprechen.

Wobei man hier noch speziell definiert, welchem Zweck die jeweiligen Pläne dienlich sein sollen, es gibt ja noch die übergeordneten Pläne. Beispielsweise ist die Sichtweise eines Menschen, der aufgrund seiner tertiären Realitätsbetrachtung in einer geschlossenen Einrichtung verbringt, für den betreffenden Menschen selbstverständlich real und richtig in dem Moment. Sein Plan ist jedoch nur auf sein näheres Umfeld und sich selbst ausgerichtet - also einer entsprechend kleinen Inkarkarnationsgruppe im Hinblick auf das Erfahren bestimmter Emotionen von Relevanz.

Ich kenne dich nun nicht persönlich und weiß nicht, ob du möglicherweise ein ebenso weitläufiges und gut fundiertes Jenseitsforschungsprojekt wie Peter betreibst. Ob du ebenfalls seit Jahren Menschen hier und Seelen drüben mit der Unterstützung vieler gut ausgebildeter Medien weiter hilfst und dir daher fachlich ein genauso gutes Bild machen konntest, aber zu anderen Schlussfolgerungen gekommen bist - eben aufgrund einer anderen Realität? Erst dann wäre ein Vergleich eurer Pläne sinnvoll, ansonsten trifft dein eingangs von mir zitierter Satz zwar auf dich selbst zu, nicht aber auf Peter ;))

Empfehlenswert zu lesen sind dieses Thema betreffend die weitaus gründlicher ausgearbeiteten Beiträge zum Thema Massenillusionsaufbau:

http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil5/archiv/messages/1095.html

(bitte auch die nachfolgenden Postings lesen - sehr interessant)

Besten Gruß
Ghee



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