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www.jenseits-de.comFlucht aus der Realitaet[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
es kommt mir so vor dass viele Menschen die hier ein Posting setzen mit der Realitaet des Leben's nicht klar kommen. Sie meinen es geht ihnen schlecht!?! Ein Schicksalschlag jagt den Anderen. Und ehe sie sich versehen ist es auf einmal im Jenseits alles viel besser u. schoener und der erste Schritt zur Flucht aus der Realitaet ist getan LG Ernst
(7119)
Du vergißt bei Deinen Überlegungen, dass Du Dein Ziel gar nicht aus den Augen verlieren kannst!!!!!! Auch wenn es bei Dir den Anschein hat, dass manch ein Poster eine Flucht vor der Realität antritt, so ist dieses doch auch Teil des Planes. Und was ist denn nach Deiner Meinung das eigentliche Ziel? Vielleicht liegt ja das Ziel darin, sich der (Deiner) sogenannten sekundären Realität zu verschließen. Eine allgemeingültige Realität ist doch eine Illusion. Dir einen lieben Gruß (7120)
Ich sehe es wie Claudia es beschreibt ...... es möge aus der Sicht des Aussens , einer Flucht gleichen , doch aus der Sicht des Betroffenen , ist dies seine Art und Weise des Erlebens .....und auch dies hat seinen Sinn , da es durchaus die Betrachtung ermöglicht , welche man in seiner Entwicklung benötigt ! Flucht kann nur aus dem Selbst erkannt werden ..... ausserhalb dessen ist es immer ein Spiegel , welcher bewusst macht , der Weg der gegangen wird durch diese Person , ist nicht der Weg , welchen ich zu gehen habe ! Das hat Berechtigung und stärkt die eigene Gewissheit , des eigenen Weges ! Alles Liebe (7121)
welche Realität meinst Du denn? Es gibt nicht "DIE" Realtität, es gibt nur das, was jeder von uns für sich dafür hält ;-) Bei den meisten, die hier posten, sind diese Posts, die Du angsprochen hast, genau der Weg, alles zu verarbeiten und neu erlangtes Wissen in die eigene Realität zu integrieren, womit sie sich natürlich im Vergleich zu vorher verändert. LG (7123)
es ist NICHT möglich aus "der" Realität zu fliehen.... wie Nostarges schon sagte, gibt es unzählige Realitäten... und jede deiner Erlebnisse, Einstellungen und Gedanken... sind DEINE Realität. Und nur weil die Leute Trost und Hoffnung in ihrem inneren WISSEN finden, heisst das doch nicht, dass sie vor etwas fliehen wollen, eher im Gegeteil !! Sie setzen sich doch bewußt damit auseinander, indem sie hier Fragen. Liebe Grüße Patrick (7124)
> Wir duerfen doch aber nich t vergessen das dieses hier alles unser Plan ist. Fuer mich ist es doch nur wichtig gewesen es zu erkennen das es nach dem irdischen Leben nocht etwas gibt. Das war doch fuer ----Alle-----hier --- die Gretchenfrage-----. Es war für dich wichtig, wie für viele (aber nicht für alle) zu erkennen, dass mit dem irdischen Tod nicht alles vorbei ist. Das war auch ursprünglich Peters Beweggrund, dieses Ressort zu gründen. Doch viele Menschen dachten schon vorher, dass es etwas nach dem Tod gibt und wollen nun noch mehr darüber erfahren. So hat sich dieses Ressort dann von der Aufgabe der Hilfe für Trauernde zu einem Forschungsressort entwickelt. Es geht jetzt nicht mehr nur um das Wissen, dass da noch etwas ist, sondern auch darum, die tieferen Zusammenhänge zu erfahren. Viele Menschen erhalten Bestätigung für das, was sie immer schon gedacht haben. Manche Menschen erfahren Dinge, welche für sie bisher völlig unvorstellbar waren. Und allen Menschen dient das hier zur Verfügung stehende Wissen der Erfüllung ihres Plans. Nimm eine einzige Situation (primäre Realität) und beobachte die Reaktion aller beteiligten Menschen (sekundäre Realität). Jeder von ihnen wird entsprechend seine individuellen Realität darauf reagieren - obwohl von außen doch die Situation dieselbe ist. Die individuelle Sicht der Dinge hat für jeden die absolute Gültigkeit und entspricht seiner Realität. > Und sie helfen vielen Menschen in der Trauerbewaeltigung und das erkennen der Schoepfung. Nur sollte man nicht den Fehler machen sein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren. Sonst erhaelt die Flucht aus der Realitaet die Oberhand. Und das ist nach meiner Meinung der verkehrte Weg. Wie schon zuvor in den verschiedenen Antworten gesagt: Es gibt nicht nur eine Realität und davor flüchten kann man auch nicht. Man kann die Realität bestenfalls verändern, indem man seine Glaubenssätze ändert. Doch das Ziel ist immer das Erleben in der jeweiligen Realität. Einen lieben Gruß, (7125)
ganz kurz: Die ausgiebige Beschäftigung mit der Jenseitsforschung mag wie eine Flucht anmuten weil es so SCHEINEN mag, dass man sich mit Welten beschäftigt, die sich jenseits des jetzt aktuellen Lebens befinden. Aber stimmt das wirklich? Gibt es überhaupt diese strickte Trennung zwischen Jenseits und Diesseits? Unsere Guides lehren, dass man hier gar nicht scharf trennen kann. Wie sollte das auch möglich sein, da alles zusammenhängt, multidimensional miteinander verknüpft ist? Jenseitsforschung kann man auch zu einem wesentlichen Teil als DIESSEITS-Forschung betrachten weil es um die Gesetzmäßigkeiten des Lebens geht, in die wir eingebettet IMMER sind (egal ob diesseitig und jenseitig). Die zu erfoschen kann natürlich auch aus Fluchtgründen geschehen, wie das mit JEDER Beschäftigung möglich ist. Aber ob es sich um eine Flucht handelt, dass ist eine subjektive Bewertung. Die Flucht vor dem Erleben der eigenen Realität als solches ist ja sowieso nicht möglich, wie auch von den anderen schon dargestellt wurde. Persönlich finde ich es jedenfalls interessant, die Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu erforschen. :-) Hier bei uns findet viel innere Auseinandersetzung statt und auch diejenigen, die es als Flucht nutzen möchten, erhalten entsprechende Hinweise, so dass sich das vielleicht wieder ändert. Du hast hier ja auch gerade einen Impuls geliefert und erhälst entsprechende Feedback-Impulse, was sich bestimmt für viele konstruktiv auswirken dürfte. Liebe Grüße Thomas PS: Vielleicht ist die Frage an Dich selber für Dich relevant, wofür DU die Jenseitsforschung nutzt? :-) (7126)
Ich schliesse mich Patricks Worten an, Trost und Hoffnung zu finden, nach einem "brutalen Schlag", wenn du so willst, ja Trauerverarbeitung, aber bedenke, fliehen kannst du von deiner eigenen Realität nie, du hast dich dieser zu stellen, mit allen Tiefen und Höhen. LG, Monika |