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Analyse einer ausgeprägten Nahtoderfahrung

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Posted from 212.202.185.162 by Andreas on June 05, 2005 at 19:52:01:

Hallo, liebe Leut !

Ich hab mir auf Grund selber erlebter transzendenter Erfahrungen, welche schon ziemlich weit in das Wesen gottes hineingingen auch so meine Gedanken darüber gemacht, was es mit der Struktur des Leben nach dem "physischen" Leben so auf sich hat. Auch sind mir danach Bücher von Jane Roberts und Neale Donald Walsch in die Hände gefallen. Zudem habe ich auch so sämtliches Material der Jenseitsforschung (Jakoby/Kübler Ross/Raymond A.Moody/Sylvia Browne etc) angeeignet und versucht zu studieren, welcher Rahmen dafür existieren "muss" damit die Dinge auch so ablaufen können, wie sie immer wieder bei Nahtoderfahrungen beschrieben werden. Ich komm letztendlich nicht darum, das es sich um unsere erfahrbare Realität um eine Art gigantische (von Gott erschaffene) Technologie handelt. Denn Gott wird in diesen Büchern auch immer wieder gerne als das sogenannte "Alles-Was-Ist" bezeichnet. Dies beinhaltet im Grunde so eine dermaßene Fülle, dessen wir uns beim Lesen diesen Begriffs wohl anscheinend garnicht im klaren sind. Denn es beinhaltet auch all die inneren Vorgänge und das Wisssen, welches derzeit in den all den Köpfen der Menschen auf diesem im All wanderden Planeten vorhanden ist. Und das ist schon enorm, ein innerer Ausdruck dieses menschlichen Wissens, findet auch in der äußeren erfahrbaren Realität statt. Und dies sind halt auch technische Errungenschaften. Also trägt auch Gott diese Errungenschaften in sich und dies zudem ausserhalb von der Zeit. Er trägt als "Alles-Was-Ist" im Grunde auch das Wissen der gesamten Menschheit in sich welche sogar in der Zukunft existiert und könnte durch dieses Wissen die Vergangenheit erschaffen haben. Klingt verrückt, aber ich werde anhand einer ausgeprägten Nahtoderfahrung versuchen zu erläutern wie diese Vorgänge im Diesseits und Jenseits ablaufen könnten. Es soll vielleicht zum Nachdenken anregen und ich betone, das es nicht der Wahrheit entsprechen muss, sondern es nur ein Ausdruck von pehrsöhnlicher Wahrheit beinhaltet. Wer meine, er habe die Wahrheit ergriffen, dem ist sie im selben Moment aus der Hand gepfluscht.

Lange Rede, kurzer Sinn. Zu meinem derzeitigen Ergebnis komme ich zur Annahme das es sich beim Universum so um eine Art Technologie handelt, welche gleichzusetzen wäre mit dem "Wesen" einer Computer-Simulation. Also quasi ein Programm erschöpft aus dem "reflektierten" Wissen der Menschheit, aber angewand von dem "Alles-Was-Ist", welches dann selbst in das Program hineinschlüpft mit der Option alles zu vergessen und dadurch wieder etwas Neues individulles prägt und es letztendlich wieder in sich "selbst" als Erfahrung mit integriert, auf welchen (UM)wegen auch immer.

Angemerkt, habe ich hier eine Nahtoderfahrungen herrausgepickt, welche auf den ersten Blick ein wenig verwirrend scheinen mag, da nähmlich bei dieser Nahtoderfahrung eine hin und her Reise stattfindet, wo der "Torwächter" zum Jenseits am Ende des Tunnels hin und wieder seine Meinung zum Einlass wechselt. Für manchen Leser mag mein Erklärungsversuch vielleicht ein bisschen zu technisiert oder gar emotionslos sein und ich weise auch darrauf hin, das diese Erklärung wohl sicherlich nicht die "seeligmachende" ist, denn die Gefühlserlebnisse sind auch in technische Begriffe nicht einzukleiden, sofern diese am eigenen Bewusstsein stattfinden. Vorab handelt es sich nicht um meine eigene (Nahtod)Erfahrung, sondern diese fand von Jemanden um die Zeit 1974 statt. Ich habe selbst auch schon diesbezüglich was erlebt, aber gänzlich auf anderen Wegen innerhalb der physichen Gebundenheit an meinen Körper. Aber lichtervoll kann es da auch zugehen. *g*

Ich verwende jetzt hier im Text auch Begriffe die den meisten aus dem Computerwesen her bekannt sein dürften. Und nun wende ich mal eine Nahtoderfahrung unter dem Begriff einer Computer-Simulation an.


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Etwa auf halber Strecke, so wurde mir später mitgeteilt, platzte der Hinterreifen und ich wurde, nach dem Polizeibericht etwa 50 Meter durch die Luft geschleudert und zerschmetterte mir dabei den
Schädel unter meinem Helm. Mehrer Schädel- und Schädelbasisbrüche führten zu einem Koma, aus
dem ich am 16. Tag nach dem Unfall erst einmal wieder aufgewacht bin. Doch diese Zeit war
keineswegs leer.
Irgendwann, den Zeitpunkt kann ich nicht mehr benennen, fand ich mich Übergangslos in einem
Schlauch wieder, der mich mit rasender Geschwindigkeit von der Erde entfernte. Zunächst war der
Schlauch schwarz und wurde mit zunehmender Entfernung in ein dunkles Blau gehüllt. Je näher ich
dem hellen Licht am Ende des Schlauches kam um so blauer wurde dieser Schlauch. Es war keine
gerade Röhre, sondern ein gewundener Schlauch. Ich weiß das so genau, da ich diesen Schlauch
mehrfach „durchflogen“ habe. Je näher ich dem Licht kam um so weniger Furcht hatte ich. Mein
schwereloser Zustand und die Kraft, die mich durch den Schlauch zog gab mir keine Möglichkeit
irgendwo anzuhalten oder mich festzuhalten.
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Dieses Tunnelerlebnis oder auch das Durchreisen mit rasender Geschwindigkeit, könnte eine Art
Scanprozess des individuellen Bewusstseins sein, welcher dann in dieser Form so visuell
von betreffender Person wahrgenommen wird. Stell dir vor Jemand zapft dein Gehirn an und liest dessen Daten ein oder aus,
daran kann man sich dann auch nicht festhalten, sondern es geschieht schlichtweg. Desto mehr dieser Vorgang abgeschlossen ist, desto näher kommt dann dieses wärmende Gefühl, welches zusätzlich als Licht wahrgenommen wird.

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Kurz vor dem Licht sah ich links und rechts Menschenkörper in einer Art Hülle oder Aura. Diese
„Menschen“ hatten alle Angst, fühlten sich unwohl in ihren Seelen und kamen nicht weiter in
Richtung des hellen wohligen Lichtes. Später verwendete ich den Ausdruck „Warteschleife“ für dieses Phänomen, was mir noch genauer erklärt werden sollte.
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Könnte durchaus sein, je nach individueller Erfahrung, das sie dort "nur" symbolisch vorhanden sind.

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Kurz vor dem Erreichen des hellen Lichtes verlangsamte sich der „Flug“ so stark, dass ich keine
Geschwindigkeit mehr hatte als ich dort ankam.
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Download abgeschlossen, herreinspaziert ins nächste Realitätssystem.


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Es war ein sehr, sehr schönes wohliges Gefühl dort zu sein. Die helle Umgebung, die niemals blendete, und nicht die Form einer strahlenden Sonne hatte sondern einfach nur überall zugegen war bestand aus blühenden Wiesen und unglaublichem Frieden überall.
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Es wird ja des öfteren behauptet, das die Umgebung aus sich selbst leuchte und keiner anderen
Lichtquelle bedarf.
Wende das mal an in Bezug auf 3D Annimationen. Denn dort werden die Dinge auch nicht sichtbar
dadurch das sie von etwas angestrahlt werden, sondern es sind allein mathematische Programierregeln die dort die Dinge erscheinen lassen. Es lässt sich natürlich eine Lichtquelle hinzuprogramieren auf welche dann die Objekte dort Reflexionen oder Schatten werfen, siehe Bild.

http://www.atari.com/rollercoastertycoon/europe/de/flash_content/screenshots/pack03/images/s09.jpg

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Ich konnte mich dort bewegen allein durch mein Denken, nicht abrupt und hastig sondern so wie ich
es dachte und wollte.
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Nehm den Free-Cam-View und du kannst dich auch bei solchen "3D-Spielen" durch dein denken, frei
durch den Raum bewegen, sogar durch Gegenstände hindurch, inclusive Zoomen, Fokuszieren etc.
Dies wird im Grunde auch bei Austritten aus dem Körper sehr oft beschrieben, das sie die Ansichten
wechseln konnten und dort sogar näher herranzoomten oder gar die Gedanken "scannten" der
umherstehenden Personen. Sogar wurden Gegenstände von "Gestorbenen" entdeckt, welche das
Krankenhauspersonal irgendwo abgelegt hatte und es nicht finden konnten.

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Es war warm dort, keine Hitze, einfach nur warm, ich wusste, dass ich dort schon einmal gewesen war, hinterfragte dieses aber nicht weiter.
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Wenn du den virtuellen Raum durch dein 3D-Programm durchreist, wirst du feststellen, das dort im
Grunde auch keine überschwenglichen Temperaturen herrschen.

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Ich hatte keine Angst, alles war so friedlich und wunderschön. Es ist unmöglich das Gefühl oder die Umgebung richtig zu beschreiben. Es gibt einfach für so viel schönes und friedliches keine Worte. Auf den blühenden Wiesen und an den grünen perfekten Bäumen standen Menschen, nicht viel aber einige.
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Es könnte durchaus sein, das diese verschiedenen "himmlischen" Welten von "anderen" erschaffen
wurden mitzuhilfenahme von gewissen "3D-Cad-Programmen". Und so flossen alle kreativen
Gedanken die man aus seinem innersten her sich erwünscht in diese Szenerie ein und dies visuell
darzustellen ist ja auch schon für uns Menschen hier zu machen zum Beispiel in der Malerei oder halt auch der 3D-Malerei in Computern, sogar mit Durchreisegarantie. *g*


Hier ein Gemälde, welches erschaffen wurde aus "innerer" Phantasie

http://www.trancedent.de/images/duesseldorfwebsite029.jpg


Hierzu habe ich auch noch einen Text aus euren Channelings hinzugefügt:

Stellt euch alles vor, was ihr als schön empfindet und ihr habt in etwa eine Vorstellung davon, was einem im Jenseits in der zweiten Ebene begegnet.

Das kann viel sein, nicht wahr? Sehr viel.
Das kann eine Landschaft sein, die in etwa euren afrikanischen Savannen entspricht.
Das kann ein blühender Garten sein.
Das kann aber genauso gut eine Rennbahn sein.
Oder ein Kaufhaus voller Edelsteine, je nachdem, was ihr als schön empfindet.
Es kann eine Höhle sein.
Es kann ein Flug sein über eine Landschaft, die verschneit ist.
Alles, alles, alles ist denkbar, was schön ist.

Warum geschieht dies so?
Weil der Jenseitige in dieser Phase großes Glück empfindet, eine Kombination aus zwei Emotionen:
Glück und Freiheit.

Und das ist seine innere Wahrheit und das spiegelt sich in seinem Umfeld wider:
Glück und Freiheit.
Und er lernt dabei Schritt für Schritt. Je mehr er sich diesen Emotionen öffnet, umso wunderbarer wird seine Umwelt.

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Ich sah meine Oma, die vor Jahren bereits gestorben war, und wir konnten uns austauschen. Nicht reden, sondern ich wusste, was sie dachte und sie konnte auch meine Gedanken lesen. Erst war ich über diese Art der Kommunikation erschrocken. Es wurde alles was ich dachte auch übermittelt und alles wurde wohlwollend aufgenommen und verstanden. Der Gedankenaustausch vollzog sich in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit und beinhaltete alle Gefühle die zu den Gedanken gehörten. Es waren Gedanken und Erlebnisse mit meiner Oma. Trotz der enormen Gedankenflut die ausgetauscht wurde, gab es keine Hektik oder ein nicht verstehen, noch war ein Nachfragen notwendig.
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Nehmen wir an, man könnte zwei Gehirne elektronisch verkoppeln .... wie schnell wäre da wohl die Kommunikation und wie wäre die Art der Kommunikation ?
Emotionen und Erfahrungen sind dann auf einmal "einsehbar" und man braucht über dessen Verständnis gar keine Gedanken auszutauschen.
Vielleicht ist diese Landschaft sogar von seiner Oma entworfen worden und das sie zu diesem Zeitpunkt dort anwesend ist, liegt einfach an der Struktur dieser Sphäre, das die Verwandten innerlich informiert werden und dann anwesend sind.

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Es war einfach alles verständlich, friedlich und wunderschön. Es gab keinen Hunger, Durst oder irgendein Bedürfnis jedweder Art. Der fehlende materielle Körper war nicht wichtig, noch sehnte ich mich nach irgend etwas anderem als das, was ich dort vorfand und erleben durfte.

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Himmlich, wenn eine innerliche Phantasiewelt durchreist und erfahren werden kann, gänzlich ohne Mangel, da sowieso eine Energie "gottes" vorhanden ist, welche dich trägt.
Wer will da schon wieder weg ?

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Plötzlich „sagte“ eine Person ich sei noch nicht dran und viel zu früh. Mir wurde mitgeteilt (gedanklich), dass ich wieder zurück müsste und erst später wieder kommen dürfte. Ich wollte aber hier bleiben und der Gedanke von mir wurde auch aufgenommen aber verneint, verbunden mit der Sicherheit ich käme hier wieder her.
Kaum waren diese Gedanken übermittelt, war meine Oma augenblicklich nicht mehr in meiner Nähe sondern ein Stück weiter weg und verabschiedete sich von mir mit den Gedanken „bis später oder nachher“.
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Der Abbruch der Reise, da anscheinend in einem anderen Realitätssystem sich das individuelle Bewusstsein mit all seinen Erfahrungen und Erinnerungen wieder regeneriert. Quasi, die körperliche Hülle, welche ein individuelles Bewusstsein geformt hat fängt wieder an zu funktionieren und das geistige Individuum muss wieder da hinein. Wäre es nicht so, hätten wir da eine lebende Masse mit einem Blick ins Nichts und null Emotionen. Quasi ein Mensch ohne Seele oder gar einen regungslosen Zombie.

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Eine Kraft riss mich wieder in den Schlauch zurück. Ich konnte augenblicklich die Wiesen und Bäume, die Landschaft nicht mehr sehen. Das Bild verschleierte sich wie ein dichter Nebel. Ich stand aber mit der Person, die mich zurück schickte noch kurz in Verbindung.
Rasend schnell ging die Fahrt rücklings wieder in den Schlauch, vorbei an den Menschen in der Warteschleife. Ich hatte Angst zurück zu kehren und teilte das der Person am Ende des Schlauches auch mit. Ich war zu früh wurde mir noch mitgeteilt und dann gab es sofort nur noch diesen Schlauch, der sich wieder von Blau in Schwarz wandelte je näher ich der Erde kam. ******************************************

Der Upload zurück ins Hirn, wobei es mich da wirklich wundert das auch Daten mit ins Gehirn abgespeichert werden aus der anderen Sphäre. Ist das Gehirn überhaupt Datenspeicher oder eventuell die "Seele", was immer das auch sein mag ?!
Laut Seth aus Jane Roberts gesprochen soll die Seele so eine Art elektromagnetisches Feld sein, welches wohl auch als eine Art Datenspeicher funktioniert und dieses "Datenpaket" wird dann wohl in die andere Sphäre übertragen beim Eintreffen des physischen Todes.

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Doch plötzlich stoppte die beängstigende Fahrt und ein enormer Wille beflügelte mich wieder in Richtung des Lichtes „zu fliegen oder zu schweben“. Ich hatte starke Angst und war unendlich traurig von dort wieder in meinen Körper zurück zu müssen. Eine unendliche Traurigkeit erfasste mich als ich rücklings der Erde zusteuerte ohne irgend einen Einfluss auf die rasende Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Strecke ausüben zu können.
Doch wie gesagt stoppte die Fahrt und kehrte sich um. Ich schwebte wieder langsam in Richtung des Lichtes und je näher ich diesem kam um so froher wurde meine „Stimmung“ und um so schneller die Geschwindigkeit, die jedoch nicht so rasend war wie das erste mal.
Wieder stand diese Person am Anfang des Lichtes, hinter den Menschen in der Warteschleife. Diese auf mich wartende Person war mir sehr bekannt, aber einen Namen hatte sie real nicht. Als ich mich im Schlauch so weit dieser Person wieder genähert hatte, dass eine Kommunikation möglich war, wurde mir mitgeteilt ich müsse wieder zurück. Ich entgegnete so etwas wie „Warum, ich möchte hier bleiben und nicht wieder zurück“. Aber alles flehen half nichts. Die Kraft zog mich wieder in den Schlauch zurück und so schwebte ich sehr, sehr schnell wieder zurück bis ich fast angekommen war. Mehrmals stoppte ich und die „Fahrt“ ging wieder in umgekehrter Richtung, dem Licht entgegen. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals mit unterschiedlicher, manchmal extrem hoher, Geschwindigkeit. Teilweise war ich meinem Körper so nahe, dass ich ihn wieder sehen konnte, obwohl ich mich bewusst nie habe umgedreht.
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Und hier finde ich wird es richtig "brutal", denn es sieht nicht mehr danach aus, als ob da eine Person dieses "Du musst wieder zurück, deine Zeit ist noch nicht gekommen" mitteilt, sondern eher kommt es mir dabei vor, das es sich um eine Automation handelt. Gewisser Weise eine "programierte" Person, welche dir übermittelt "Und tschüs". Nähmlich wenn man weiter liest ändert es prommt irgendwann seine "Meinung".

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Er lag ganz allein in einem Zimmer an vielen Geräten angeschlossen und an Händen und Füßen gefesselt am Bett. Ich sah mich von oben herab an. Die Entfernung betrug etwas mehr als die Höhe der Zimmerdecke und diese war auch kein Hindernis. Der Blick war etwas fokussiert und hatte nichts mit einem realen begrenzten Raum zu tun.
Den Körper, den ich sah, war zwar meiner, aber ich wollte nicht wieder dort hinein. Es war wohl Nacht, als ich ihn sah, denn es schien kein helles Licht durch irgend ein von mir erwartetes Fenster in diesem Raum, alles war ziemlich Dunkel. Ich hatte Angst davor. Er sah sehr leblos und kalt aus. Es bestand keine rechte Beziehung mehr zu diesem Körper. Leute kamen hastig in das Zimmer und kümmerten sich um meinen Körper. Ich konnte sie sprechen hören, nur war mir das, was sie sprachen, unverständlich und nicht wichtig. Ich wollte wieder zurück.

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Auch hier wieder die Reise durch einen "virtuellen" Raum, wohl anscheinend aus überflügelnder Kreativität erschaffen.
(Welch Teufelchen mag wohl diese Matrix, wo auch Leid, Hunger, Elend, Kriege stattfinden können, erschaffen haben ?)
Die Große Frage des "Warum", welche auch so manche Philosphen in der Menschheitsgeschichte zu deuten wagten.

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Wieder einmal begann die rasende Fahrt in dem Schlauch zurück zum Licht, vorbei an den Menschen in der Warteschleife. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich diesen „Weg“ durch den Schlauch hin und zurück „geflogen“ bin. Es waren viele male, aber nur einmal sah ich meinen Körper, die restlichen male stoppte die „Fahrt“ immer schon vorher und ich pendelte irgendwie zwischen diesen Welten hin und her in dem Schlauch.
Wieder bei dem Mann am Anfang des Lichtes angekommen durfte ich plötzlich wieder rein und wurde nicht abgewiesen. ******************************************

Trallala ... Person ändert auf einmal seine Meinung.
Wie kommt das denn nun zustande ? *g*

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Ich sah wieder diese schönen blühenden Wiesen, das helle blendfreie Licht, hatte jedoch nicht viel Zeit. Irgendwie wusste ich, dass ich nicht lange hier bleiben dürfte und so wurde ich von dem Mann in einen anderen „Raum“ geführt. Dieser Raum war unweit der blühenden Landschaft, aber sehr dunkel, ohne grelles gleißendes Licht.
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Raumwechsel in ein anderes "erschaffenes" System.

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Etwas erhöht saßen 7 Personen wie auf einer Art Richterbank. Hinter Ihnen waren seltsame Gestalten wie etwa ein Lamm, ein Stier und einige andere. Diese bewegten sich jedoch nicht und schienen nur die Form zu haben. Es hätten auch große Apparaturen sein können. In der Mitte saß Gott, rechts davon Jesus.
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Es sieht wohl danach aus, das es sich um die Szenerie des "biblischen" Gerichts handelt, welche ja auch in manchen Köpfen hier auf Erden kreativ erschaffen wird. Wieso sollte es deshalb nicht auch "visuell" im Jenseits erschaffen/anzutreffen sein ? Wenn wir da "Drüben" ankommen findet ja im Grunde auch eine Art Reflexion unserer individuell geprägten Glaubensüberzeugungen statt und daher kommt es wahrscheinlich zustande, das mal Jesus, Allah, Shiva, eine indianische Gottesgestalt, Buddha oder sonstwer an dem man "fest" glaubte zum Vorschein kommt. Was will ein Moslem zum Beispiel mit Buddha, oder ein Indianer mit Jesus, oder ein Christ mit Shiva ! Was hier als widersprüchlich in der Nahtoforschung wirkt, hat durch mein beschriebenes Prinzip durchaus eine "logische" Methode.
Interessant finde ich jedoch wieder diese Zahlensymbolik. Warum ausgerechnet diese Zahl Sieben ? Schaut man sich in den Religionen um, so ist diese Zahl durchaus sehr oft dort vorhanden. Auch im Chakrensystem sind soviel ich informiert bin, genau 7 solcher anzutreffen. Zudem auch in der Geometrie und auch in den chemischen Elementen meine ich, Dinge gefunden zu haben, welcher dieser Zahl eine besondere Bedeutung zukommen lassen. Es hat schon einen Hauch von Mystik.

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Gott sagte mir, (alles war reine Gedankenübertragung und in dem Moment, in dem ich etwas wissen durfte wusste ich es auch sofort) dass ich noch Aufgaben erfüllen müsste und er in vielen Völkern andere Namen hätte als Gott, aber das war allen Anwesenden völlig egal.
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Hier wird es sogar selbst von "Gott" so übermittelt.
Wobei für mich Gott weitaus mehr "Systeme" beinhaltet als diesen Gerichtssaal und was so manche Religionen als Wahrheit über ihn verkünden.


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Er gab mir zu verstehen, dass ich mich an das was mir mitgeteilt würde ein Leben lang erinnern und ich nach meiner Zeit wieder vor ihm stehen würde.
Ich sei noch nicht weit genug gegangen, hätte viele Erfahrungen noch zu machen und müsste mich vervollkommnen.

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Tja, was ist weit genug gehen und was ist Vervollkommnung ?
Vielleicht die Erkennung seines Wesens und was Gott alles beinhaltet ? Wissen erlangen, kreativ sein, Kreativität fördern, wer weiß ... wer weiß .... ???

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Ich müsste noch etwas Leisten, was wurde mir jedoch nicht gesagt. Ziel sei eine Art Harmonie wie ich sie auf der Wiese gesehen hätte. Diese sei aber für Menschen niemals erreichbar. Ich würde jedoch nach meiner Zeit hier wieder herkommen. Es wurden Werte vermittelt die nichts mit Geld, Reichtum im materiellen Sinne oder mit einer bestimmten Person zu tun hatten. Es wurden weder bestimmte Handlungsweisen erklärt noch Forderungen irgendwelcher Art von mir verlangt. Ich weiß nur, dass gewisse Handlungen sehr wichtig sind und ein Ziel damit verfolgt wird, aber nicht wie das Ziel aussehen soll.

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Tja vielleicht die innere individuelle Kreativität entfalten lassen, so wie sie bei kindlichen Vorstellungen vorhanden ist, wenn sie über phantasievolle "harmonische" Welten nachdenken. In der Schule wird wohl kaum darauf Rücksicht genommmen, welche Vorstellung einer Welt Kinder in sich tragen, sie übernehmen doch nur das, was manche "Erwachsene" als "vernünpftiges" System erdacht haben. Schule könnte durchaus Spaß machen, wenn man die "kreativen" Fähigkeiten mancher Kinder erkennen würde und sie staatlich fördert.
Wie sagte Jesus so schön, den Kindern gehöhrt das Himmelsreich. Und irgendwann könnte sich dieser kreative Ausdruck in unserem Realitätssystem manifestieren, in Harmonie mit technischen Errungenschaften und blühenden Wiesen. Aber wenn man in manchen Ländern, Kinder mit hl Schriften und gewissen Gottesvorstellungen speist, kommt auch eine Welt zustande, die genau das ist was sie jetzt ist. Und auch da gibt es wahrscheinlich Unterschiede im Jenseits. Auch Höllen können dort erschaffen werden. Vor allem wenn man nicht um das Potenzial der eigenen/gemeinschaftlichen/harmonischen Kreativität weiß.
Also Gottesvorstellungen werden auch hier schon zur erfahrbaren Realität, manchmal auch zur erfahrbaren Hölle.
Aussteiger mancher Sekten oder z.B. der Zeugen Jehowas wissen davon zu berichten.


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Ich fragte ihn (Gedankenaustausch), was es mit den Menschen vor dem Ende des Lichtes auf sich hat und warum sie so traurig seien und Angst hätten? Darauf hin wurde mir mitgeteilt, dass es Menschen seien, die sich selbst gerichtet hätten und das man das nicht wolle und dürfe. Sie brauchen alle noch eine gewisse Zeit bis sie in das Licht dürften. Es seien aber nicht alle Menschen davon betroffen, sondern nur diejenigen die keine besondere Begründung für ihr Handeln gehabt hätten. Wie diese Begründung allerdings aussehen könnte, wurde mir nicht mitgeteilt, da es unzählige davon gäbe und das wiederum mit den zu erfüllenden Aufgabe zu tun hätte.
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Quasi, verurteile dich nicht unbedingt selbst das du nichts wert bist, denn es kommt auf dich dann irgendwie zurück, wobei es in manchen Lebenssituationen durchaus sehr schwer sein kann durchzuhalten *heul/trauer/wein* . Und wer behauptet er sei ein Sünder, so wirft ihm sein innerer Spiegel das auch zu. Aber hier schaffen manchmal auch Religionen Abhilfe, das z.B. Jesus einem diese Verurteilung wegnimmt und einem dadurch innere Freiheit verschafft, welche ja auch mancher Christ einem anderen gerne übermitteln will. Aber anderseits erschaffen dann manche Religionen erst diese Vorstellung von Sünhaftigkeit.
Aber in manchen Lebenssituationen haben Menschen dann wohl eben doch in gewisser Hinsicht Jesus "nötig".

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Ich fragte was ich denn noch machen müsse und wie lange es dauern würde, bis ich wieder hier wäre. Zeit sei hier völlig unbedeutend. Die vergeht hier nicht nach irdischen Maßstäben. Es gibt sie praktisch gar nicht, sie ist nicht real vorhanden.
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Im Grunde stellt Zeit auch eine gewisse Illusion dar. Im Grunde kann man auch gar nicht nach ihr greifen dennoch existiert man an ihr gebunden. Wer weiß schon, ob vor einer Sekunde in der Vergangenheit, nicht etwas ganz anderes vorhanden ist, als man vor einer Sekunde erlebt hatte.
Das heisst, so wie sich die Zukunft nach vorne in einer Wahrscheinlichkeit entfaltet, so entfaltet sich auch die Vergangenheit, ganz nach individueller Sichtweise. Adam und Eva wäre nach dem Matrixprinzip möglich und Archäologen finden ihre Dinosaurier und manche sogar ihre Geburt aus Atlantis.

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Ich würde gleich wieder kommen und alles sei so wie vorher bzw. jetzt. Ich würde jeden, der mir in meinem Leben etwas bedeutet hätte, wieder treffen.
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Tja, in Gott geht wohl nichts verloren und jede Bewegung ist wohl irgendwo in ihm "abgespeichert".
Hmmm ... Gott ist gigantisch !!!


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Ich müsse aber noch einmal zurück und meine Aufgaben zu Ende bringen, sollte mich weiter entwickeln und mehr Erfahrungen sammeln. Ich fragte, wonach mein Handeln bemessen würde, und was ich denn an Arbeit oder Aufgaben noch zu tun hätte? Ich solle „vortreten“ und mir etwas ansehen. Ich solle mich trauen genau hin zu sehen und alles was ich sehen wolle, würde mir auch gezeigt werden. Ich „trat“ vor und es öffnete sich ein Riesen, großer Bildschirm direkt vor mir. Der Bildschirm war ganz flach und ich beugte mich über ihn.
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Hmmmm .... ein Flatscreen, sehr verdächtig ... Technologie und Gott schließen sich wohl nicht aus. *g*


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Ich sah auf die Erde in einer bildfüllenden Entfernung. Wolkenformationen und Kontinente waren zu sehen. Wie im Zeitraffer verging dort die Zeit und plötzlich blitzte es überall und hundertfach. Ich fragte was das sei und bekam zur Antwort (alles Gedankenübertragung) ich soll doch einfach nachsehen. Wolkenformationen änderten sich in schneller Folge und brachen vor meinen Augen auf. Ich dachte mir das Geschehen dort anzusehen und schaute nach was das sei, einfach indem ich durch die Wolkendecke dachte.
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Wieder diese Free-Cam-View-Funktion, aber nicht gesteuert durch eine Tastatur oder Maus, sondern durch reine Gedankensteuerung. Sogar Timescrolling scheint möglich zu sein. Wissenschaftler sind derzeit auch schon bemüht per Gedanken, den Mauszeiger steuern zu können und es gab auch schon erste Erfolge. Wer "will" dann noch diese Hardwareeingabemöglichkeiten nutzen, wenn´s auch anders funktioniert ?


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Es bot sich ein Bild unheimlichen Elends. Alles war durcheinander und zerstört, schreiende Kinder und Frauen, viele, viele Tote und verletzte Menschen.
Damit hatte ich etwas zu tun wurde mir klar, was wusste ich aber nicht, und es gab darauf auch keine Antwort darauf. Es waren, überall wo ich auch auf der Erde hinschaute, durch welche Wolkendecke ich auch zu durchblickten vermochte, überall nur Chaos, Leid und Trauer. Riesige Überschwemmungen, Erdrutsche, feuerspeiende Vulkane, brennende Häuser und unendlich viel Leid. Es sah so aus als würde die Macht der Zerstörungen so groß sein, dass sich die Kontinente verschieben könnten. Dies geschah jedoch nicht gleichzeitig, sondern wie gesagt im Zeitraffer. Eine genaue Zeit, ein Jahr oder so etwas, zu bestimmen war mir jedenfalls unmöglich, da hier Zeit, wo ich mich nun befand, keine Bedeutung hatte.
Ich hatte genug Eindrücke gesehen und der riesige Bildschirm schloss sich und war augenblicklich nicht mehr vorhanden. Damit hätte ich nun etwas zu tun. Was, das wurde mir nicht mitgeteilt, auch nicht, ob das wirklich alles so eintreten würde und ich das alles genau so Erleben müsste, wie ich das zu diesem Zeitpunkt einschätzen und wahrnehmen konnte.
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Vielleicht liegt auch eine individuelle Reifung darin, zu ergründen, worraus diese Elende- und Katastrophenbeladene Welt besteht und aus welchen "Gedanken" sie herraus geschaffen wurde ? Vielleicht erfüllt sie auch den Zweck der Gottfindung oder das man selber dieses Elend auf einer gewissen Weise erfahren muss, damit man überhaupt zu schätzen weiß, was ein himmliches "Paradies" ist. Oder vielleicht erschafft die Hoffnung und der Gedanke an ein Paradies, "Zeitgleich" auch schon im Jenseits eine Landschaft mit.

Hierzu auch ein Ausschnitt eines eurer Channels:

"Denn es gibt kein Diesseits und Jenseits. Denn auch das ist nichts weiter als ein Konstrukt, wie ihr die Welt begreifen könnt, in der ihr euch befindet.
Die Wahrheit ist, das Jenseits und Diesseits ständig miteinander verquickt sind und dass ihr sowohl im Diesseits wie auch im Jenseits seid, und zwar zu jeder einzelnen Sekunde eures Lebens."


Vielleicht erkennt man den Himmel oder auch die Liebe nicht, wenn man nicht auch dessen Gegenteil erfahren hat. Alles Vermutungen, wer weiß schon "wirklich" weshalb sie erschaffen wurde so wie sie jetzt aktuell vorzufinden ist, die Antwort darauf überlasse ich "irgendwann mal" Gott !


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Ich hätte Erfahrungen zu sammeln und müsse wieder zurück und das alles aushalten und mitmachen. Ich solle meine Handlung darauf einstellen und nach den gesehenen Werten auszurichten versuchen. Es gab keine Möglichkeit der Diskussion darüber oder auch nur das in Frage stellen einer der gesehenen Begebenheit. Das würde so geschehen und ich hätte damit irgend etwas zu tun, bräuchte aber nie mehr in meinem Leben Angst zu haben. Mir wurde die Zuversicht gegeben ganz bestimmt wieder hier her zurück zu kehren. Es wäre mir aber unter allen Umständen verboten vorher aus eigenen Mitteln zurück zu kommen.
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Naja, das vorzeitige Beenden durch Selbstmord. Auch wenn es vielleicht nicht die Konsequenzen nach sich ziehen würde, welche man Diesem immer andeute.(siehe dazu auch bei Jane Roberts / Seth /Seite 192/ , ....die Begleitumstände des Selbstmordes sind ebenfalls wichtig, wie auch die innere Realität und Erkenntnis des Individuums im Augenblick der Tat ...) Also schlägt hierbei die Todeserfahrung auch verschiedene Wege ein, wobei es beim Akt der Selbsttötung schon zu einer Art inneren Starre kommen kann, wo man im Gedanken vertieft ist, nicht existieren zu wollen. Man hängt quasi irgendwie fest (was ja hier als Belt bezeichnet wird), bis wohl irgendwann auch ein innerer Impuls zu "Mehr" diese Art Hölle auflöst. Ich würde keinem dazu raten es zu vollziehn, aber auch jene Seelen die durch schwere Täler gehen mussten ihrer Tat NICHT verurteilen. In Jenseitsbüchern gibt es auch zudem Berichte über Wesen die sich wieder zu sich selbst gefunden haben und sich selbst wieder lieben konnten und so ihren Frieden fanden. Und was würde das für ein Licht auf solche Nahtod-Erfahrungen werfen, wenn man dort zurückkkäm und sagte, "Leute bringt euch um", weil´s so schön ist da drüben ?


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Danach, nach meinem Leben, dürfte ich sehr lange hier bleiben können und alle Menschen, die mir irgendwann in meinem Leben wichtig gewesen wären, würde ich wieder sehen. Zwischendurch hätte ich Gelegenheit immer wieder, aber nur ganz kurz, hier hinein zu schauen oder Kontakt aufzunehmen. Alles, was ich jemals erleben würde, könnte ich, immer wieder genau so wie es war, mit allen Gefühlen und allen Emotionen zu jeder Zeit die ich wollte, in meinem Gedächtnis zurück rufen und somit noch einmal durchleben.
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Also man kann im Grunde alles wiedererleben und es gar aus anderen Perspektiven studieren, ja gar analysieren wie es zu gewissen Ereignissen gekommen ist.
Die Reise durch Zeit und Raum beginnt ....

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Ohne eine erneute Frage zu stellen und mit riesiger Zuversicht in meinem Geist schwebte ich sofort zurück in den Schlauch, ohne jegliche Angst zu verspüren, mit sehr hoher Geschwindigkeit, als wäre es jetzt höchste Zeit für mich, zurück in meinen Körper zu gelangen.
Nach 16 Tagen wachte ich kurz auf. Sah meinen Vater und meine damalige Freundin am Fußende, an der Wand, neben dem Fenster stehen. Es war Tag und ich erkannte sie gar nicht, wusste nur, dass diese Personen etwas mit mir zu tun hatten und wichtig waren. Ich schlief wieder ein und viel später wurde mir mein „Erwachen“ von ihnen erzählt.
Nachts wachte ich noch einmal kurz auf und dann erst wieder am kommenden Morgen, ohne bis dahin irgend etwas gedacht zu haben. Am kommenden Morgen standen viele Ärzte und Schwestern um mein Bett und zogen mir die Bettdecke weg. Mir wurde schlagartig kalt. Ich konnte sie nicht verstehen, als wenn sie eine mir unbekannte Sprache sprechen würden. Sie berührten mich am ganzen Körper mit Nadeln, strichen mir über die gesamte Haut, Arme, Beine, Füße, Hände, Bauch, Brust, Hüfte und im Gesicht. Ich wusste, obwohl ich kaum richtig bei Bewusstsein war, das etwas mit meinem Körper nicht stimmte. Ich sollte Elektroschocks bekommen und zwar ganz schnell und ganz viele. Ich wurde, glaube ich, gefragt, ob sie das mit mir machen dürften. Ich antwortete, aber keiner verstand mich. Ich hatte keine richtige Meinung dazu. Es war mir kaum möglich mich wach zu halten und bekam so alles nur sehr bruchstückhaft mit. Langsam kam mir der Gedanke, dass ich wohl gelähmt wäre. Doch Angst löste das nicht aus. Ich glaubte, was ich drüben gesehen hatte und stellte davon nie wieder in meinem Leben irgend etwas in Frage.Die Lähmung stellte sich in den kommenden Tagen als richtig heraus. Langsam fand ich mich wieder in dieser Welt zurecht. Bald konnte ich wieder einigermaßen reden, doch viele Worte fehlten meinem Gedächtnis noch. Die Schwestern und Mitpatienten in dem Dreibettzimmer sagten später, dass ich eine fremde Sprache gesprochen hätte.
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Hehe ... vielleicht die gleiche Sprache wie sie z.B. bei Christen vorzufinden ist, wenn sie transzendale Erfahrungen machen und aus diesem "heiligen Geist" Zungengebete vollführen ???
Hab diesbezüglich auch schon einiges gesehen und erlebt.

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Die Krankenschwestern erzählten mir, wie schwer ich verletzt gewesen war, wie oft ich schon fast tot gewesen sei und das man mehrere Tage versucht hatte mich wieder ins Leben zurück zu holen. Ich sei an das Bett gefesselt worden, da ich überdimensionale Kräfte entwickelt hätte, wenn man mich versucht hätte zurück zu holen.
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Das erklärt wahrscheinlich, warum es so oft hin und her ging durch diesen Schlauch zum Licht. Irgendwie scheint mit diesem Realitätssystem und dem anderen eine automatisierte Verbindung zu bestehen, welche "abscannt", wann der physische Tod komplett vollzogen ist.


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Nach nur vier Wochen im Krankenhaus wurde ich noch vor Ostern 1974 aus der Hirnklinik nach Hause entlassen. Das hat es nach den Aussagen der Ärzte noch nie gegeben und niemand hatte von solch einer schnellen Genesung gehört.
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Was wohl in den Bereich der Wunderheilung geht. Davon ist nach Lichtervollen Nahtodberichten desöfteren zu lesen, das sogar manchmal Krebsgeschwüre verschwanden. Tja, bei Gott scheint wohl im gewissen Sinne nichts unmöglich zu sein, was sich aber nicht nur auf Wunderheilungen bezieht !


Mich würde vor allem "brennend" ein Channeling interessieren welches die Matrix-Thematik anspricht, so in der Form wie ich sie hier beschrieben habe. Was würde z.B. Jemand bei seinem Tod erleben der an diese Philosophie glaubt ? Ich las mal hier auf der Seite, das wir beim Tod "anfänglich" dem begegnen, woran wir hier innerlich glauben würden.


mfG Andreas




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Analyse einer ausgeprägten Nahtoderfahrung


Posted from 84.151.98.57 by !!! on June 06, 2005 at 09:24:12:
In Reply to: Analyse einer ausgeprägten Nahtoderfahrung posted by Andreas on June 05, 2005 at 19:52:01:


Hallo Andreas :),

> Mich würde vor allem "brennend" ein Channeling interessieren welches die Matrix-Thematik anspricht, so in der Form wie ich sie hier beschrieben habe. Was würde z.B. Jemand bei seinem Tod erleben der an diese Philosophie glaubt ? Ich las mal hier auf der Seite, das wir beim Tod "anfänglich" dem begegnen, woran wir hier innerlich glauben würden.


Ja die Matrixthematik ist tatsächlich sehr interessant. Wegen eines Channelings könntest Du Dich ggf. an Peter wenden.

Woran wir innerlich glauben, ... eigentlich spiegelt sich das was wir in der innerlichen Verfassung sind, wie wir schwingen.

Die Schwingung des Bewusstseins beim Sterben, während und nach dem Todesvorgang bestimmt die Umgebung/Landschaft, die wir zuerst wahrnehmen, dann ergeben sich neue Resonanzen, z.b. die mit unsere geistigen Lehrern.

Die jenseitigen Landschaften sind, wie die der Erde, ein Gedankenkonstrukt, hier in der astralen Form aus dem was in einem System, bzw. einer Matrix möglich ist.

So wird ein christlich geprägter Mensch voraussichtlich das helle warme Licht am Ende des Tunnelganges als Jesus (Christus) interpretieren. Andere Religionen haben andere Definitionen, jedoch sind weltweiten Berichten zufolge die Wahrnehmungen am Beginn nicht grundlegend so verschieden.

Jetzt ist es aber so, dass die jenseitige Welt ja schon lange z.B. vor jeder Religion existierte, d.h. die Darstellung ist im Grunde religionsungebunden, nur ist ein bestimmter Kreis in eine jenseitige Matrix eingebunden, die jedoch von Drüben kommt und hier beschrieben wurde, also keine Menschenerfindung ist, sondern eine Gegebenheit die so formuliert wurde, und zwar allein im Ursprung von den Experiencern, von denen heute, seit den 70 er Jahren bei uns, immer mehr Beachtung finden, als seriös im realen Erleben :).

Je nach dem auf der Erde zum Übergangszeitpunkt ausgebildeten Bewusstsein, geht die Seele dann in eine Region in ihrer Ankunftsebene die diesem Bewusstsein in der Schwingung entspricht, und die sie umgebenden Seelen sind angepasst in einer Schwingungshöhe, die geeignet ist, einen Bewusstseinsschub (den höheren Erkenntnisgrad) auszulösen.

Wichtig ist vor allen Dingen das Wissen, dass das Geheimnis des Fortkommens in den jenseitigen Ebenen in noch höherem Maße in der Erschaffung durch Gedankenkräfte liegt.

Lieber Gruß
!!!


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