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www.jenseits-de.commediale Veranlagung[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
Tut mir leid, wenn ich hier einfach so reinplatze, obwohl mich keiner kennt, aber irgendwie komm ich nicht mehr weiter in meinem Leben. Ich hab vorhin angefangen, mich durch euer Forum zu lesen, und bin dann zu dem Schluss gekommen, dass ich hier wahrscheinlich richtig bin. Das Problem bei mir ist: Ich bin Eidetiker. Wissenschaftler haben diese Gabe (oder Krankheit?) noch nicht genau erforschen können, da Eidetiker relativ selten vorkommen. Eine Nebenwirkung, die man damit in Verbindung bringt, ist die mediale Veranlagung. Diese ist so ausgeprägt, dass ich mit Menschen/Seelen im Jenseits wie auch im Diesseits kommunizieren kann - ohne dass es die betreffende Person merkt. Genauso spüre ich auch, wie es meinem Gegenüber geht, und auch wenn diese Person 200km von mir weg ist. Jahrelang war ich in einem Suizidforum unterwegs und hab versucht, Menschen zu helfen, mithilfe meiner Gabe. Doch nach einiger Zeit musste ich dies wieder aufgeben - einerseits habe ich gemerkt, dass man diesen Menschen nicht langfristig helfen konnte, andererseits habe ich je länger je mehr auch mit mir selber angefangen zu haddern. Ich geriet immer wieder in Situationen, in denen mich diese Krankheit an den Rand der Verzweiflung trieb. Eidetiker sind Menschen mit einem nahezu photografischen Gedächtnis, und in Kombination mit der medialen Veranlagung ergibt dies eine hochgiftige Mischung. So habe ich erfahren, dass eine Freundin von mir vergewaltigt worden ist. Ich spürte, dass es sie innerlich auffrass, sie aber mit niemandem darüber reden wollte, aus Scham. Da konnte ich sie ja auch nicht darauf ansprechen, schliesslich kannte ich sie ja noch nicht wirklich. Solche Sachen passieren mir ständig. Andererseits - ich lernte einst ein Paar kennen. Plötzlich eines abends wurde mir klar, dass er sich umbringen will. 5 Minuten später spürte ich, dass auch sie sich umbringen will. Die zeitliche Abtrennung erkläre ich mir so, dass sie sich getrennt umbringen wollten. Denn: Er schrieb mir am nächsten Morgen ne Mail, dass er sich umbringen will, ich dürfe ihr aber nichts sagen, weil sie es sonst verhindern würde. Bisschen später kam von ihr ne ähnliche Mail: Sie wollte sich umbringen, ich dürfe ihm aber nichts sagen, weil er es sonst verhindern würde. Was macht man da? Wenn die beiden nicht offen genug zueinander sind, um miteinander über so etwas zu reden, kann ich ja auch nicht einfach schreiben: Du, Dein Mann will sich auch umbringen, redet doch. Dann würde sie einerseits fragen, warum ich das nicht früher gesagt habe. Zweitens würde er mir dann den schwarzen Peter zuschieben weil ich sein Vertrauen missbraucht hab. Und wenns beim nächsten Mal so weit ist, werd ich von keinem der beiden mehr ne Mail kriegen. Da musste ich halt schauen, dass ich mich sonst irgendwie aus der Affäre ziehen kann, ohne dass die dabei umkommen. Meine Frage nun: Was kann ich damit genau machen, mit dieser "Gabe"? wie gesagt, die Zeit im Suizidforum machte mich nach einer Weile selber deppressiv, da ich dazu neige, gewisse Tendenzen meines Umfelds zu übernehmen, um mich besser in die Menschen hineinversetzen zu können. Studieren kann ich leider nimmer, habs mir zu sehr verbockt, Psychologe fällt also auch weg. Ich würde gerne den Menschen hier auf der Erde helfen, aber irgendwie habe ich noch Probleme damit, wie ich auf die Menschen zugehen soll. Kann ja nicht einfach sagen: «Hallo, hier ist Jerry. Willst Du mir mit über Deine Vergewaltigung reden?» Im Forum hat auch einer geschrieben: «Die meisten medial hochbegabten Menschen erkennen irgendwann, dass ihre Veranlagung weniger eine Buerde ist, sondern eine Gabe, mit der sie anderen auf ihrem Weg zum Licht helfen sollen.» Mir fehlt leider die Inteligenz, um das ins alltägliche Umzusetzen. Ich bin noch auf der Suche, bin bisher noch nirgends richtig heimisch geworden. Lange Zeit dachte ich, das Suizidforum sei meine Bestimmung, nirgends sonst könne ich so vielen Menschen helfen und Leben retten. Aber nachdem ich dabei fast mein eigenes Leben verloren hatte, musste ich einsehen, dass ich diesen Menschen langfristig nicht helfen konnte, wenn die das nicht selber machen. Ich hab mir verboten, anderen Menschen eine Gehirnwäsche zu verpassen, wie Hannibal Lecter das gerne macht, denn ich bin ein verfechter des Freien Willens. Damit ihr mich nicht falsch versteht: Ich bin nicht auf der Suche nach dem Lebenssinn, den glaube ich gefunden zu haben. Ich brauch nur n bisschen Unterstützung, wie ich mit dieser Gabe besser umgehen kann, und vor allem: Wie kann ich sie für andere Menschen nutzen?
(7237)
willkommen hier im Jenseitsforum. Ich denke auch, du bist hier richtig - ich kenne zwar dein "Krankheitsbild" nicht, doch gemäß deiner Beschreibung kann ich mir dein Problem vorstellen. Warum nutzt du deine Begabung nicht zuerst für dich? Indem du dir die Zeit nimmst und den Wegweiser studierst. Was nützt dir deine mediale Begabung, wenn du evtl. Zusammenhänge nicht erkennst oder falsch deutest? Ich könnte mir auch vorstellen, dass dir ein Guide-Reading hilft, deine Bestimmung zu finden. Und zu deinem Problem, wie von dir beschrieben, mit dem suizidgefährdeten Paar: es verlangt doch keiner einen Vertrauensbruch von dir. Wenn sich jeder mit seinem Problem an dich wendet, dann kannst du ja auf dieses direkt eingehen und musst keinen Dritten (in diesem Fall den Partner) einschalten. Offensichtlich erwarten die Menschen von dir Hilfe und diese immer geben zu können ist ein sehr hoher Anspruch. Zumal depressive Menschen meiner Erfahrung nach Argumente und Ratschläge regelrecht an sich abprallen lassen. Ich weiss nicht, wie weit du im Wegweiser schon vorgedrungen bist. Jedoch gibt es auch eine Rubrik für Mediale (wobei wir ja alle mehr oder weniger medial sind). Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim weiteren Lesen und hoffe, du findest hier gute Antworten auf deine Fragen. LG (7238)
Danke für Deine Antwort :) Naja, grundsätzlich - den Abstand hatte ich bereits. Ich hab mich nur sehr langsam an das Ganze herangearbeitet, mich ihr immer nur Schritt für Schritt geöffnet, Hinweise anfangs ignoriert und je länger je mehr habe ich angefangen, auf die "Stimmen in meinem Kopf" zu hören. Und erst, als ich so langsam angefangen habe, zu begreifen, was das ist, liess ich es zu, um die Eigenschaft (dieses Wort ist neutral, weder Krankheit noch Gabe ;-) in ihrer ganzen Breite zu erkennen. Da mein Horizont (=Bewusstsein) aber aufgrund meines bisherigen Lebens noch relativ begrenzt ist, glaubte ich, in dem Suizidforum richtig zu sein. Die Geschichte mit dem Paar: Ich weiss, dass keiner den Vertrauensbruch verlangte, aber dennoch wäre es doch die einfachste Lösung gewesen - beide waren der Meinung, sie wären alleine mit ihren Problemen. Wenn man aber nun z.B. Dem Mann beibringen könnte, dass es jemanden gibt, der auch kurz vor dem Suizid steht, und dass vielleicht ein Gespräch helfen könnte, den Schmerz zu lindern, hatte ich ihm nichts neues gesagt. Wenn ich ihm aber gesagt hätte, dass seine Freundin sich auch umbringen will, dass er ja mit ihr reden könnte, dann wäre beiden geholfen, wäre das ja ein Vertrauensbruch einerseits - andererseits aber die einfachste Lösung, denn mit dem Partner kann man ja normalerweise über alles reden. Von dem her wäre es für alle 3 Parteien die einfachste und sicherste Lösung gewesen. Wenn Mann und Frau wissen, dass sie mit ihrem Partner reden können, weil jeder den anderen versteht und das auch durchmacht. Ich wollte damit eigentlich nur die Problematik aufzeigen, die es mit sich bringt, wenn man zu viel weiss über andere Menschen. Und mit dem, was Du über depressive MEnschen sagst, hast Du vollkommen recht, liebe Mary... Das teuflische an dieser Krankheit ist, dass sie JEDEM den Lebenswillen austreibt, auch wenn dieser noch so ausgeprägt ist. Ich bin und war eigentlich immer ein lebensbejahender Mensch, aber dadurch, dass ich mir die Depressionen eigen machte, habe ich den Kampf am eigenen Leib gespürt. Ich hab richtig angefangen mit mir zu diskutieren, warum ich nun leben soll bzw. warum nicht. Einerseits war es erstaunlich, mit welch messerscharfen Verstand einen die Depression ums Leben bringen will. Nüchtern betrachtet ist dieser Zustand effektiv "krank", aber während der depressiven Phase ist der Kopf voll davon, so dass man keine Möglichkeit hat, sich dem einfach so zu entziehen. Das einzige, was ich jeweils dagegen machen konnte, war schlafen. Wer schlaft, denkt nicht, fand ich. Dummerweise kann man ja während der Arbeit nicht einfach schlafen gehen. Und wenn man auf dem Nachhauseweg über eine 40 Meter hohe Brücke fährt, gehört auch ein gewisses Mass an Selbstbeherrschung dazu, dass man dann auch zuhause ankommt. Wegweiser in dem Sinn habe ich schon einige bekommen, auch durch Gespräche mit anderen Leuten, die sich mit ähnlichen Phänomenen beschäftigen. Z.B. einer meiner bekannten ist professioneller Gläserrücker oder wie die heissen, der macht auch Familienstellungen und so. Frag mich nich, was das ist, er hats mir mal erklärt, aber irgendwie.... ich weiss nicht :) Der wollte mich in seiner Materie vertiefen, das wär mal ein Wegweiser. Der zweite is, dass ich relativ oft mit einem bekannten Psychologen über seine Fälle red, und ihm so aus dem Gespräch heraus den einen oder anderen Tipp geben kann, sei das durch eigene Erfahrung oder aber durch mein Einfühlungsvermögen. Ein weiterer Hinweis war wahrscheinlich auch die Zeit im Suizidforum. Dadurch, dass ich längere Zeit nicht mehr dagewesen bin, bin ich auch in meiner Persönlichkeit gewachsen. Ich weiss jetzt, wie es ist, sich vom depressiven Wrack wieder ein normales Leben aufzubauen und könnte somit Unterstützungshilfe leisten. Dummerweise hat sich das Forum leider im letzten Jahr sehr verändert. Es ist kein Ort der Ruhe und des Vertrauens, die bürgerliche Welt hat auch davor nicht halt gemacht... Neue kommen, gehen nach 1-2 Monaten wieder, andere verfassen 1 Post und lesen dann nicht mal mehr die spärlichen Antworten... es erinnerte mich sofort an ein Gedicht von Kurt Tucholsky: Seltsam, im Nebel zu wandern Voll von Freunden war mir die Welt Wahrlich, keiner ist weise Seltsam, im Nebel zu wandern ich fühle mich da nicht mehr zuhause, man kennt niemanden aussder den Admin, und der postet nicht mehr, wahrscheinlich liest er nicht mal mehr die Beiträge durch, um Spam rauszufiltern. Es ist einfach zerrüttet. Vielleicht ist das ja auch ein Hinweis, dass die Welt des Suizids nichts für mich ist, aber aus irgendeinem Grund habe ich mich genau da am wohlsten gefühlt. Als Eidetiker fällt es mir relativ schwer, eigenständig zu entscheiden, was ich will. Nie kann ich mir sicher sein: Willst DU das, oder machst Du es für andere? andererseits: war diese Entscheidung egoistisch oder Selbstschutz? Darum bin ich auch noch auf der Suche. Mit einem Wegweiser kann ich relativ wenig anfangen, die sammel ich einfach und mach irgendwann eine Landkarte draus, auf der ich mich dann verlaufe. Guide-Reading klingt mal gut, nur weiss ich leider nicht, was das ist :) In letzter Zeit habe ich auch wieder Pause gemacht, ich war jetzt seit eineinhalb Jahren nicht mehr aktiv im Forum. Aber da hatte ich manchmal richtiggehend Angst davor, was ich da alles wusste über manche Menschen... ich wünsche mir nie einen Bekannten wie mich ^^ (7239)
ja hier bist du richtig. du kannst hier erstmal lernen mit deiner "gabe" umzugehen. wenn du im selbstmordforum unterwegs bin, ist es natürlich das du sämtliche schwingungen auf dich ziehst. ich war selbst mal kurz dort und musste sofort daraus, weil ich fast "erschlagen" worden bin. du musst erstmal lernen dich bewusst zu schützen vor solchen schwingungen. ich kann es auch noch nicht richtig und nicht immer;-) mit dem wegweiser meinte mary unseren wegweiser, den findest du oben im forumskopf. ein guidereading ist ein kontakt über ein medium nach deinem geistführer. jeder mensch hat einen, mediale oft mehrere. liebe grüsse diana
(7240)
vielen Dank auch an Dich, für die nette Antwort. hoffe aber für Dich, dass Du das Forum ohne irgendwelche Folgen verlassen konntest. Wenn man nur kurz drin ist, kommt man da viel leichter wieder raus, besonders Menschen wie wir... Den Wegweiser vom jenseits habe ich bereits angefangen zu studieren. Ja, es gibt praktisch immer Aha-Erlebnisse, da ich leider/zum Glück auch schon Nahtod-Erfahrung habe, auch wenn es nur etwa 5-10 Minuten gewesen sind. Ansonsten hab ich ganz selten, z.B. wenn ich im Schlaf etwas weit abdrifte, dann höre ich auch auf zu atmen und alles. War am Anfang relativ ungewohnt, wenn man das dem Schlaf aufschreckt und man sich zuerst den Befehl geben muss, zu atmen. Anfangs konnte ich dann den Rest der Nacht nicht mehr schlafen, aus Angst, dass ich irgendwann nicht mehr zurückkomme und im Schlaf sterbe. Mit der Zeit hab ich mir dann gesagt: Erstens musst Du sowieso schlafen, also kommst Du nicht drumrum. Zweitens gibbet ja kaum einen angenehmeren Tod. Naja, auch da gewöhnt man sich dran. Im Schnitt hab ich das so alle 3 Wochen einmal. Bis jetzt war so ziemlich alles identisch mit meinen Erfahrungen. Da ich mich aber leider relativ schnell langeweile als Eidetiker konnte ich mich trotz 3-4 Anläufen nicht dazu entschliessen, das alles durchzulesen, da ich das meiste eh schon aus eigener Erfahrung kenne. Nur weiss ich so nicht, was für einen Umfang das Forum hat, bzw. worum genau es hier geht :( aber äh... das mit dem guidereading hab ich leider noch immer nicht wirklich kapiert. Hab mir euren Wortschatz hier noch nicht wirklich zu eigen gemacht, bin noch ein Laie ;-) (7241)
Auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem Ressort :-). Dass du hier gelandet bist, ist sicher kein Zufall - diesen gibt es nicht. Du hast ja schon sehr viele unterschiedliche Erfahrungen gemacht und durch deine Eigenschaft Vieles - Schönes und weniger Schönes - erlebt. Deshalb hast du hier die Möglichkeit, dir noch zusätzliche Infos zu holen. Ich kann gut nachvollziehen, dass du das meiste aus dem Wegweiser bereits kennst - auch ich habe das so erfahren, obwohl ich nicht medial bin. Aber in den höheren Wegweiser-Teilen gibt es immer wieder neue Erkenntnisse, welche das Bild abrunden. Was ein Guide-Reading betrifft, so kannst du es bei Caro bestellen: caro@jenseits-de.com Den Wortschatz in unserem Ressort kannst du dir am besten aneignen, indem du dich mit dem Wegweiser befasst - dort findest du alles, was du über dieses Forum wissen musst. Auch das Jenseits-Ressort gibt einen guten Überblick über unsere Arbeit (Link im Forumskopf). Liebe Grüße, (7242)
sorry, ich bin davon ausgegangen, du hättest hier schon ein wenig gelesen. Ich meinte hier den Forumswegweiser. Du hast es inzwischen erklärt bekommen. Du wirst sicher viele AHA-Erlebnisse während des Studiums haben und anschließend bist du mit der Terminologie vertraut. Du weisst dann auch, was Readings sind. Lass dich darauf ein, ich bin überzeugt, es wird dir gut tun. Ich bin aus dem tiefsten Loch wieder herausgekommen (hatte aber keinerlei Vorkenntnisse über das Jenseits). Und was dein Bewusstsein betrifft: hier kannst du es erweitern bis zum Geht-Nicht-Mehr *g*. Freue mich schon auf deine Fragen und Anregungen in nächster Zeit. Denn ich glaube kaum, dass dich der "Lernstoff" langweilt. Außerdem: Zeit spielt keine Rolle, also nimm' sie dir. LG
(7243)
>Ansonsten hab ich ganz selten, z.B. wenn ich im Schlaf etwas weit abdrifte, dann höre ich auch auf zu atmen und alles. War am Anfang relativ ungewohnt, wenn man das dem Schlaf aufschreckt und man sich zuerst den Befehl geben muss, zu atmen. Anfangs konnte ich dann den Rest der Nacht nicht mehr schlafen, aus Angst, dass ich irgendwann nicht mehr zurückkomme und im Schlaf sterbe. --Dieses Aufhören des Atmens ist eine völlig normale Erscheinung und kündigt den Beginn eines außerkörperlichen Erlebnisses an (OBE oder AKE). Das machen wir alle jede Nacht, weil unser Astralkörper den physischen Körper verlässt und die Astralebenen betritt. Aber wir nehmen dies normalerweise während des Schlafs nicht wahr. Allerdings kann es wie bei Dir hin und wieder passieren, dass man diese Übergangsphasen entweder beim Einschlafen oder beim Aufwachen mitbekommt. Meist ist dies noch von der sogenannten Astral- oder Schlafstarre begleitet, während der man willentlich keinen Körperteil bewegen kann. Viele Grüße (7244)
(7245)
danke auch Dir für die Antwort, hab mich wieder sehr gefreut! habt ihr schon Erfahrung mit so was? mfg (7246)
Wenn etwas neu ist, hab ich anfangs immer relativ grosse Orientierungsschwierigkeiten, bis ich alles in- und auswendig kenn. Bin mich aber am durcharbeiten, und wenn ich bei Gelegenheit wieder auf die andere Site komm, werd ich mich noch mal genauer durch die Materie lesen. Ich muss schon sagen, euer Wortschatz hier ist nicht ganz einfach. Hätt nicht gedacht, dass es jemand schafft, mich geistig zu überfordern, aber das was ihr hier schreibt... hhhnnnnnnggggggggg!! :D Ich benutze manche Worte in einem anderen Zusammenhang, also für den normalen Sprachgebrauch. Was "Terminologie" hier bedeutet, muss ich erst mal herausfinden :) Naja, die Sprache lebt bekanntlich, und ich hab mich ihr verschrien, also werd ich wohl oder übel damit leben müssen :) aber Zeit spielt effektiv keine Rolle, hab mich auch schon gefragt, was Zeit eigentlich ist. Im Grunde genommen ist es nur ein Zeiger, der auf der Uhr seine Runden dreht, und sobald er die eine Runde fertig hat, macht er die nächste, egal ob jemand auf ihn achtet oder nicht. Und ich finde, so sollte es jeder Mensch machen. Jeder Mensch sollte so leben, wie es für ihn stimmt, egal ob er deshalb ausgelacht wird oder nicht. Früher oder später findet jeder sein Ende, nur die Zeit läuft ewigs weiter. Warum also interessieren wir uns dafür, wie weit sie fortgeschritten ist? Gemessen an der Unendlichkeit ist sie sowieso erst am Anfang, also sollte man sich nicht um sie kümmern, sondern viel mehr leben. Thomas Harris hat am Ende seines Romans "Roter Drache" dazu ein sehr amüsantes Schlusswort geschrieben. Kennst Du's? Ich mach mich in der Zwischenzeit mal daran, das Forum zu suchen und mir alles genauer durchzulesen :) danke! mfg (7251)
sei auch von mir ganz herzlich gegrüßt. :o) Hast du schon die FAQs im Forumskopf gelesen? Da werden auch schon ein paar Begriffe erklärt. OBE (Out of Body Experience)und AKE (Außerkörperliche Erfahrung) meinen beide dasselbe. Wir haben außer unserem materiellen Körper auch einen feinstofflichen Körper (Astralkörper) mit dem wir aus dem materiellen Körper austreten können. Da du schon Nahtoderfahrungen hattest, dürfte dir das ja nicht neu sein. ;o) Man kann diese außerkörperlichen Erfahrungen (OBEs), bei denen man seinen materiellen Körper verlässt und auf Reisen geht (Astralreisen) auch bewusst herbeiführen. Der materielle Körper verfällt dann in eine Starre. Das ist mit der "Astral-Schlafstarre" gemeint. Denn wir alle begeben uns im Schlaf zeitweilig auf solche Reisen. Die meisten Menschen aber unbewusst. Ein Guide-Reading, von dem Seele sprach, bedeutet, dass man medial Kontakt mit unseren "Geistführern" (Guides= Führer) aufnimmt, die uns helfen, unseren Erfahrungswunsch auf der Erde, wenn du willst, unseren Lebenssinn zu erfüllen. Jeder Mensch hat so einen Führer oder sogar mehrere. Ich hoffe, dass dies die ersten Unklarheiten beseitigt. Lies dich mal weiter durch, aber immer mit der Ruhe ;o) Uns läuft nichts weg! Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dir hier gut gefällt. Ich finde es zumindest total interessant hier. Liebe Grüße (7253)
also den Ausdruck "Eidetiker" den habe ich heute das erste mal von dir gehört....erstaunlich wie wenig man eigentlich weiss über vieles an Dingen... laut Internet gibt es auch nicht viel über Eidetiker zu finden.....nur das auch Goethe ein "eidetischer Leidensgenosse" gewesen sein soll... ich kann dir aber auch nur raten.....bevor du ein Reading willst.....vertraue dich zuerst mit Grundlegendem aus dem Wegweiser...und stöbere im Forum....es ist ein steiniger Weg...glaube mir...falls du christlich erzogen bist vergiss alles was bisher du gelernt ;-)... ich weiss wovon ich schreibe....mich lässt dieses Forum schon seit 4 Jahren nicht mehr los..*ggg* ...aber die Leute hier haben schon recht wenn sie dich zuerst auf den WW verweisen.... Ist nur ein Rat...aber soweit ich es mitgekriegt habe geben dir die Leute hier höchstwahrscheinlich sowieso erst dann ein Reading wenn du gewisses aus dem WW verstanden hast...aber ich will nicht spekulieren du bist ja medial.. wie du beschreibst sogar ....aussergewöhnlich medial um es so sagen....und dein Bewusstsein ist nicht das "normalen Menschen"...du kannst es ja probieren..... Liebe Grüsse,
(7255)
ich möchte Dich wenigstens kurz hier begrüßen. Die Resonanz stimmt und auch ich kann mir vorstellen, dass es Dir hier gut gefallen könnte. Hier gibt es, wenn man entsprechend alles studiert hat (also den Wegweiser und weiteres) die Möglichkeit gaaaaaanz viel zu helfen (z. B. im Forum "Trauer und Hilfe"), wenn es die zeitlichen Möglichkeiten zulassen. Du wirst es ja vermutlich an den Schwingungen merken, wie Du zu uns passt. :-)) Ich wünsche Dir gaaaanz viel Lerngewinn hier! Liebe Grüße :-)) Thomas (7256)
ja, mittlerweile hab ich angefangen, mich in die Literatur dieser Site einzulesen. (Wollte erst schreiben, ich würde mich in die FAQ's einschlafen, aber der Begriff "einlesen" passt irgendwie besser ;p Ja danke, mit diesen Begriffen kann ich viel eher was anfangen. Ich kann mit allzu wissenschaftlichen Erklärungen nichts anfangen, wahrscheinlich konnte ich darum auch im Forum nicht alles mit Begeisterung lesen (darum auch das einschlafen). Was haltet ihr eigentlich von Volksliteratur? (So nenn ich Bücher, die sich nicht um Sachen wie Astral und so drehen, sondern die Seele von einer anderen Seite angehen). Hast Du zum Beispiel den Steppenwolf von Herrmann Hesse gelesen? (7258)
Naja, die Eigenschaft des Eidetikers ist noch nicht allzu bekannt, da es sich dabei um eine eher neuere, medizinische Bezeichnung handelt. Sie wird benutzt, sobald ein Mensch mehrere bestimmte Eigenschaften in "unnatürlicher Form" (?) besitzt, lautet die Definition durch einen befreundeten Psychologen. Diese Eigenschaften sind: Nahezu photografisches Gedächtnis, (optisch und akustisch), sowie auch ein enormes Vorstellungsvermögen. Bei einer Diskussion kann ich meinen, Deinen und jeden anderen x-beliebigen Standpunkt einnehmen, weil ich mich genau in Deine Lage hineinversetzen kann, weil ich nachvollziehen kann, was Du denkst, warum Du etwas machst. Eine mediale Veranlagung wurde bisher noch nicht bei allen Eidetikern festgestellt, doch ist man noch relativ weit davon entfernt, ein exaktes Bild davon zu erstellen, und was alles dazugehört. Ich habe mal in einem Lexikon gelesen: "Beschreibt den Zustand von jugendlichen, mit dem Drang, erlebtes widerzugeben". Ich rede zwar gerne, aber das ist unter Eidetikern eher die Ausnahme gem. meinem Psychologen. In Bezug auf Goethe denke ich mal, wurde der Begriff angewandt, weil Goethe sich sehr gut den Schmerz des Leidenden vorstellen konnte. Unerfüllte Liebe gehört zum Schlimmsten, was ein Mensch erleben kann. Und wenn Goethe als Eidetiker dargestellt wird, schliesse ich daraus, dass er selber nie wirklichen Anlass zu Liebeskummer hatte. Dies wirft aber eine andere Frage auf, die ich mir anfangs oft gestellt habe: Spüre ich wirklich, was ich zu spüren glaube? Oder bilde ich mir das einfach ein? Kann ich den Schmerz der Liebe wirklich nachvollziehen? Oder schreibe ich bloss Gedichte über eine unglückliche Liebe? Ich habe mich nie näher mit Goethe befasst, um sagen zu können, ob er tatsächlich ein Leidender der Liebe war, ob er all die Gedichte durch seine eidetischen Eigenschaften schrieb, oder ob es einfach nur Gedichte waren - meine Liebeskummergedichte sahen jedenfalls anders aus als seine :) Und wegen dem Reading: Ich bin noch dabei, mich in die ganze Matherie einzuarbeiten. Das Problem ist nur die Angst. Sie kommt von einem Moment auf den anderen. Und dann frage ich mich: Spürst Du wirklich all das, was Du glaubst - oder bist Du einfach verrückt? In beiden Fällen könnten die mich einsperren, wenn irgendwas durchsickert. Ich kenn einen, den wollten sie tatsächlich ins Labor mitnehmen, weil dessen IQ auf 173 war. Ich habe Angst, dass sie mich aus dem Leben reissen, das ich mir so mühsam aufgebaut habe. Vieles, was für euch normal ist, muss ich erst in mühsamer Kleinarbeit erlernen, weil ich für alles eine klare Definition und strikte Grenzen brauche. Das Gedicht habe ich während einer depressiven Phase geschrieben. Es bezieht sich einerseits auch auf den Liebesschmerz, andererseits ist es auch ein Seitenhieb auf das Leben. Ich denke, die Angst vor dem Leben ist spürbar...
Ich sitze am Fenster, blicke in die Tiefe Ich müsste keine Qualen mehr erleiden Zu gern wäre ich jetzt tot
(7259)
Was mich einfach noch interessieren würden, sind eher personenbezogenere Fragen - damit werdet ihr quasi zu Menschen für mich ;-) Nee, aber ich brauch das einfach, um eine Beziehung zu euch aufbauen zu können. Da geht es um eure EInstellung, da ist ein Teil des individuellen Denkens drin - da schreibt jeder was anderes. Und zwar, was mich interessieren würde: Z.B. der Refrain von Nessaja (Scooter): auf Deutsch: Das Lied steht in einem starken Kontrast zum Refrain, und dennoch... Lasst ihr euch solche Lieder zu Herzen gehen wegen dem Text? (7266)
diese Diskussion bezüglich Musik etc. hatten wir erst neulich hier im Diskussionsforum (schau mal weiter unten, ich glaube, Kaiphas schnitt das Thema an!). Während der Krankheit meines Vaters und als ich schon wusste, wie es um ihn steht, kam gerade das Lied "The reason you're in my heart" von den No Angels raus. Das war als Liebeslied im herkömmlichen Sinn gedacht, doch für mich traf der Text genau das, was ich für meinen Vater fühlte und das war natürlich auch Liebe... Und wenn jemand gerade im "siebten Himmel" schwebt, dann wird er sicher ein Lied in Dur und nicht in Moll hören wollen. Alles hat eben seine Zeit. Ciao und LG
(7267)
Nein, ich kenne weder Buch noch Autor, muss ich gestehen. Kann sich ja noch ändern. Und man kann ja nicht alles wissen. Wegen einzelner Begriffe darfst du dich nicht irritieren lassen. Das gibt sich. Habe eben als freie Übersetzerin mit diesen Begriffen täglich zu tun. Weiterhin viel Spaß und (7268)
schön, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte und du jetzt nicht mehr "einschläfst".*lach* Was du als "Volksliteratur" bezeichnest, ist etwas ganz Wunderbares. Es gehört ja genauso zu unserer Welt wie das Jenseits, die Wissenschaft, Religion ... Alle unsere Gedanken sind wichtig und wertvoll, aber nicht für jeden im gleichen Maße. Es kommt immer auf den Blickwinkel an und auf das, was einer Person wichtig ist. Ich teile Kaiphas Einschätzung bezüglich des christlichen Hintergrundes nicht ganz. Richtig ist aber, dass vieles in neuem Licht erscheint. Die MIR wesentlichen Aussagen des Christentums bleiben aber vollständig erhalten, werden sogar noch deutlicher. Vielleicht kann das Forum dir ja ein wenig helfen, dich von deiner Angst zu befreien. :o) Hesses Steppenwolf habe ich noch nicht gelesen. Aber hier sind zwei Gedichte von ihm, die zeigen, dass auch er sich intensiv mit Fragen beschäftigt hat, um die es auch hier geht und auch, zumindest zum Teil, zu ganz ähnlichen Antworten gekommen ist. Weg nach Innen Wer den Weg nach innen fand, Bhagavad Gita Wieder lag ich schlaflos Stund um Stund, Brand und Tod sah ich auf Erden lodern, Und ich schwor dem Kriege ab im Herzen Sieh, da klang mir in der Stunde trüber Und es sprach zu mir den Friedensspruch »Krieg und Friede, beide gelten gleich, Ob des Friedens Schale steigt, ob fällt, Darum kämpfe du und lieg nicht stille; Doch ob dein Kampf zu tausend Siegen führt, Liebe Grüße :o) Tina
(7269)
Danke für den Hinweis, den werd ich mir natürlich zu Herzen nehmen. Bin eh noch dran, ältere Beiträge durchzulesen, um mich hier einzuleben. Nun werd ich sicher auf das achten :) Ich fand auch den Text von "There is a star" von Pharao schön, und irgendwie passt er meiner Ansicht nach zu diesem Forum. There is a star, there is a star Für mich steht der Stern für die Seele, die über alles wacht, und wenn man an sie glaubt, sieht bzw. spürt man sie immer. Aber bevor ich hier weiter damit nerve, les ich besser mal das alte Post durch :) danke jedenfalls für Deine Meinung, dann kann ich beruhigt auch weiterhin meine Musik hören, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. lg (7270)
Ich hab das mal bis auf Seite 80 gelesen, und dann hab ich mich gefragt, was ich denn nun alles vom Stepenwolf weiss. Mal abgesehen von 2-3 Ereignissen und ein paar wenigen Charaktereigenschaften wusste ich nichts. Weniger als nichts. Genau das, was ich nicht aufschreiben konnte. Hab dann noch mal vorne angefangen, und so nach dem 2ten oder 3ten mal lesen hab ich das Buch so langsam kapiert. Liegt vielleicht an mir, weil ich keine Prioritäten setzen kann, was wichtig ist, und was nicht, aber vllt liegt es tatsächlich an ihm. N Kollege von mir hat sich jedenfalls auch mit Siddharte abgeplagt, der musste es auch 2 mal lesen :) Aber danke auch Dir für die Anregung, dann werd ich mich in den nächsten Tagen auch wieder an Hermann Hesse heranarbeiten, so dass ich in ein paar Jahren vielleicht sogar freiwillig ein Buch von ihm lesen kann ;-) Nee, ich weiss schon, soooo verkehrt war der nich, nur hat mir das mit dem Steppenwolf ziemlich zu denken gegeben. Hab vorhin 2 alte Bücher gefunden, eines ist von Raymond A. Moody, das andere von Erwin W. Lutzer. Beide Namen hab ich hier schon irgendwo gelesen. Wär das was für mich, um das Ganze hier näher begreifen zu können? Damit ich euch besser verstehe? :) ich mein, der Wegweiser ist schon Bettlektüre Nr 1, aber da ist mir die Erklärung noch zu wissenschaftlich. in Kombination mit z.B. dem Buch könnt ich mir eine Brücke zu Praxisbeispielen schlagen :) Sin diese Autoren bekannt für Schundliteratur oder kann man da getrost einen Anfänger ranlassen? (7271)
Aber sag mal... hattest Du nie Angst, Dich mit diesem Thema zu befassen hier? Dass Du vielleicht nichts von Deinem Guide wissen sollst, und ihn so vertreibst? Oder dass Du damit gar Deinen Lebensplan und die gesamte weitere Entwicklung durcheinander bringst? Oder war Dein Vertrauen von Anfang an so gestärkt, dass Du Dir darüber keine Sorgen gemacht hast?
"Ein Touristenauto fuhr auf der Strasse vorbai, und kaum war es wieder verschwunden, bemerkte Graham, wie sich auf dem Aspjhalt etwas bewegte. Der Wagen hatte eine Hühnerschlange überfahren und ihr REückgrat zerquetscht, so dass sich das Reptil mitten auf der Strasse in endlosen Achten unablässig um sich selbst schlängelte, wobei manchmal ihr schwarzer >Rücken, manchmal ihr fahler Bauch zum Vorschein kam. Ich finde, diese Zeilen drücken sehr gut aus, wie die Natur immer weiter funktioniert, egal, was wir machen. Und dass unsere Sorgen schlussendlich halt eben doch auf eine Art lächerlich sind - es ist, wie beschrieben, etwas, das über unser im wesentlichen reptiles Gehirn hinausgewachsen ist. Aber wirklich brauchen würden wir die Sorgen ja nicht zum überleben... lg (7272)
(7273)
nein, ich hatte nie Angst, mich mit dem Thema zu befassen. Doch kann ich nicht behaupten, ich hätte von Anfang an grenzenloses Vertrauen gehabt. Ich hätte also meinen Blick mit aller Kraft abwenden müssen, um nicht klar zu sehen. LG (7276)
das, was Du geschrieben hast, klingt wunderschön und berührt mich tief im Herzen - fühle ich doch genau so. Lange Zeit konnte ich nicht nachvollziehen, warum Menschen weinen, wenn jemand stirbt, der ihnen nahestand. Hab immer gedacht: Warum stimmt euch das traurig, ihm geht es ja jetzt gut, und er weilt noch immer unter uns, wenn auch nicht mehr körperlich. Aus meiner Sicht ist der Faden zum Toten nie ganz abgerissen, manchmal spüre ich sie, besonders wenn ich an sie denke, weiss ich, dass sie genau in diesem Moment, ganz nah bei mir sind - weil sie wissen, dass ich an sie denke. Darum habe ich auch ein besonderes Verhältnis zu Schnee. Ich liebe es, wenn es schneit. Die Schneeflocken sind die Seelen der Toten, die wieder zur Erde kommen, um uns zu besuchen. Dann stehe ich immer draussen und schau den Schneeflocken zu, wie sie tanzen, und mit jeder Flocke, die in meinem Gesicht schmilzt, spüre ich die Kraft, die mir diese Seele gibt. Kindische Fantasien eigentlich, aber dennoch konnte mir bisher noch keiner das Gegenteil beweisen :) Nur kann ich im wirklichen Leben nur wenig damit anfangen, auch diese Verbindung zu den Toten behalt ich lieber für mich. Hab bisher nur mit einem darüber geredet, und der meinte am Tag drauf zu mir: "Hey, so ein Gespräch dürfen wir nie wieder führen, nun hab ich ständig Angst vor Geistern!" Ausserdem ist meine Familie relativ zerstritten, so dass niemand etwas über die Toten wissen will. Da geht man einfach zur Beerdigung, damit man gewesen ist, und das wars dann auch. Bei der letzten Beerdigung hab ich mich richtig gefreut, dass wir nun endlich mal wieder alle zusammen kommen, dass wir uns nach so vielen Jahren endlich mal wieder alle sehen. Andererseits war da auch eine gewisse Scham, weil erst jemand sterben musste, damit wir uns mal treffen. Dass wir nur so in der Lage sind, uns wenigstens mal einen Tag lang zusammenzureissen. Wir assen an 3 Tischen, und als dann die Wittwe von Tisch zu Tisch ging, um sich fürs Kommen zu bedanken, wusste keiner so recht, was sagen, und schliesslich redeten sie, wie gut das Essen sei. Am liebsten wär ich mit der Wittwe nach draussen gegangen und hätte ihr gesagt, sie brauche nicht zu weinen, körperlich hätte er unsere Welt zwar verlassen, aber er sei bei uns. Er schaue uns von oben zu, wie wir essen, und er ist jetzt näher bei uns, als er es je war zu Lebzeiten - denn jetzt weiss er, was wir denken, er spürt unsere Ängste, den Schmerz. Aber das durfte ich nicht, weil ich schliesslich zur anderen Partei gehörte, aufgrund der familiären Verhältnisse. Wie gehst Du denn z.B. mit dem Wissen, das Du von hier hast, um? Wie begegnest Du den Menschen im RL? Sagst Du denen irgendetwas von dem, was Du durch das Forum hier erfahren hast? Wie sind die Reaktionen?
aber danke Dir jedenfalls für die Tipps. lg (7277)
> ich lese hier immer wieder mal daß man ein Trostraeding oder Guideraeding auf diesen Seiten bestellen kann. Habe auch die Seite mit: ich will eine Sitzung gelesen. Die Vereinigung ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation die nur die laufenden Aufwendungen (Provider, Programmierung, Betreuung etc.) deckt und darüber hinaus in schweren Trauer- und Notfällen kostenlos hilft. Link: http://www.jenseits-de.com/g/worum.htm Dazu verwendet werden einmal die Kosten für Checks und Readings, dies sind keine klassischen Spenden sondern eine Aufwandsentschädigung für eine konkrete Leistung. Als Quittung hast Du dafür den Überweisungsträger oder Kontoauszug, wie das z.B. auch bei deutschen Organisationen wie der Krebshilfe/Malteser als Beleg gilt. Andererseits wird das Ressort durch die freiwilligen Beiträge der Spender ohne direkte Gegenleistung (aber mit der Option des Weiterlernens und Forschens durch mediale Übermittlungen vor allem dann in den internen Bereichen) und durch die Aufklärungsarbeit in den Foren in Form von Zeitinvestment gestützt. :) > Oder wie läuft das dann mit den Spenden, Bekomme ich eventuell sogar eine Quittung fürs Finanzamt? Oder läuft das anders weil der Empfänger in USA lebt. Und wenns ein Verein ist, wie kann man Mitglied werden.Darüber steht leider nix auf diesen Seiten. Eine amerikanische Non-Profit-Organisation ist kein e.V. nach deutschem Recht, d.h. die Beiträge sind prinzipiell beim Finanzamt nicht als Spenden abzugsfähig, ggf. als außergewöhnliche Belastung. (Für Dich wird dies aber sicher nicht so relevant sein, dann wenn Du keine Steuern auf Dein Einkommen bezahlst). Wie sich die Mitglieder bilden hat Peter im Ressort hier formuliert:
Mach Dir keine Sorgen, jeder noch so kleine Beitrag ist willkommen. Bei den Readings ist aber der Zeitaufwand mit qualifiziertem Medium und Betreuung so intensiv, dass die Gegenleistung dafür lt. Liste eher als sehr gering einzustufen ist. Und von einem Reading profitierst Du ja dann auch ein ganzes Leben lang :). Im Ressort findest Du eigentlich diese Fragen alle benatwortet, aber bei Bedarf und weiteren Fragen kannst Du Dich ggf. auch per Mail vertrauensvoll an Peter und caro wenden. > Liebe Grüße Johanna! Dir auch liebe Grüße (7281)
bist aber ein fließiger Poster! Alle Achtung! Was du über deine Verwandschaft bzw. deren Umgang mit dem Übergang (Tod gefällt mir nicht so) berichtest, ist sehr interessant. Auch ich habe mich genau wie sie verhalten. Schrecklich! Aber das Endgültige, das das Sterben für mich eben war, erschreckte mich und stoss mich ab. Phrasen der kirchl. Organisationen klangen für mich wie Hohn und ich hätte dieses Thema am liebsten immer verdrängt. Doch diese Rechnung kann ja nicht aufgehen und als mein Vater ging und davor noch so schrecklich leiden musste, war für mich das Thema Gott etc. "gestorben!!!". Doch in der Sterbestunde und danach erhielt ich Weckrufe (werde vielleicht später mal darüber berichten) und da war ich gezwungen, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Ich staunte nicht schlecht, wie einfach das war. Und jetzt geht es mir wie dir: ich Natürlich hat sich mein Umfeld nicht in dem Maß mit mir weiterentwickelt, wie du dir denken kannst. Und ich versuche meine Lieben zu unterstützen, jedoch nicht zu missionieren. Und da habe ich inzwischen ein ganz gutes Gespür entwickelt, wie weit ich bei den Einzelnen gehen kann. Aber es ist dennoch frustrierend, wenn meine Mutter mich immer wieder fragt: "Ach, wo sollen sie denn alle sein?" - Und dann sind wir wieder bei NULL. Ich habe gelernt tolerant zu sein und dass ich niemanden zu seinem Glück zwingen kann. Mir kommt es manchmal so vor, als ob manche Menschen einfach traurig sein wollen, frag' mich nicht warum! Vielleicht haben sie Angst vor dem Wissen, wobei ich Unwissenheit viel furchterregender finde. Ich fühle mich jetzt frei. LG
(7282)
wie gesagt, ich kenne den Steppenwolf nicht und auch sonst nicht viel von Hesse. Ich wollte dich somit auch nicht zu ihm bekehren! *lach* Wenn du ein Buch von Moody hast, ist dies sicher zu empfehlen. Er ist ein seriöser Forscher. Erwin W. Lutzer kenne ich nicht, habe aber eben mal bei amazon nachgesehen. Er scheint mir sehr christlich geprägt zu sein. Der Brunnenverlag ist für seine missonarischen Tendenzen recht bekannt. Daher würde ich dir eher davon abraten. Sehr empfehlenswert und auch für Christen geeignet, sind dafür die "Gespräche mit Gott" von Neale D. Walsch. (3 Bände) Sie lesen sich m.E. sehr gut. Hat mir Spaß gemacht und ich habe viel gelernt und Denkanregungen erhalten. Die Inhalte decken sich absolut mit dem, was in diesem Forum erforscht wurde. Liebe Grüße Tina (7284)
Ok, wenn man medial ist und dazu noch gebildet an Jenseitigem Wissen muss sowas noch belastender sein.....eigentlich wieder ein Glück wenn man unmedial ist...dann erfährt man nur indirekt...über dieses Forum und die Erlebnisse von anderen...selber kann man die Schwingungen ja nicht spüren, geschweige denn durchbrechen....man steht praktisch im wahrsten Sinn des Wortes mit beiden Beinen fest auf der Ebene Erde... Ich habe es auch einmal versucht....als meine Grossmutter vor einiger Zeit einmal erzählte von einer Freundin von ihr, die ein Nahtodeserlebniss hatte und jene Freundin ist sehr streng katholisch geprägt....und wie war es ihr Nahtodeserlebniss ....natürlich...könnt ihr euch schon denken..*ggg*..ein Heerschar an Engeln...die sie empfingen mit wuderschönen harmonischen Klängen...alles war lichterfüllt und friedlich... und von einigen Heiligen wurde sie dann zur Gottesmutter Maria geführt...die mit ihr sprach...und ihr zum Schluss noch die mahnende Worte mitgab..niemals zu vergessen auf den heiligen Rosenkranz....Jesus ist sie allerdings nicht begegnet...wie es bspw. im Papstreading vorkommt...bzw..einem Gudie der ihr als Jesus erscheint... mich hat das sehr interessiert und ich hab das erste mal versucht, zu erklären meiner Grossmutter....das alles was diese Frau erlebt hat wahr ist...nur hat diese Frau nicht hinter die Fassade geblickt sondern durch ihr streng christliches Weltbild...eine perfekt auf das Denken ihrer Teilseele zugeschnittene Nahtodeserfahrung gemacht....ja manchmal denke ich die Guides...sind oft die besseren Schauspieler als wir *ggg*...wie es in diesem Falle ist....aber es war durchaus auch gut so, denn eines hat dieses Nahtodeserlebniss wirklich bewegt bei dieser Frau.....sie betet zwar jetzt den Rosenkranz nicht nur einmal sondern wahrscheinlich dreimal am Tag *ggg* ;-) aber sie ist eine andere geworden ( meine Grossmutter kennt sie eben sehr gut, ich nur flüchtig) aber früher war sie eine eher verbitterter Charakter....nervös..innere Unruhe...ruhelos.....jetzt strahlt sie eine unheimliche Ruhe und Gelassenheit aus...Angst vor dem Tod kennt sie nicht mehr,( wie fast alle die jemals ein NTE hatten) ... sie geniesst ihren Lebensabend und ist für ihr Alter und obwohl sie nicht mehr ganz so rüstig ist....sehr viel in der Natur unterwegs...früher ging sie selten raus in die Natur....meine Grossmutter sagt selbst heute noch immer...erstaunlich wie sie sich verändert hat gegen früher.... naja, jetzt bin ich abgeschweift vor lauter Schreiberei......auf jedenfalls als mir meine Grossmutter das erstemal die Geschichte ihrer Freundin erzählt hat,...da hab ich mir gedacht jetzt erzählst ihr auch einmal ein bisschen was...und dann hab ich angefangen ..ganz vorsichtig ...über Kopien...Überseelen...Teilseelen, den Geistergürtel...Pläne und Inkarnationen ..Astralebenen , Lichtebenen..zu reden....zuerst hat sie nur geschaut.....dann hat sie zu lächeln angefangen...( naja ist halt ihre Art....und gesagt ....Junge...( sie nennt mich immer noch Junge obwohl ich schon in der zweiten Hälfte der Zwanziger bin):-) aber, was soll man da auch machen..*ggg*.Grosmütter eben) Also Junge, wo hast du denn sowas aufgeschnappt ...gehe lieber wieder mal in die Kirche...damit dein Kopf wieder mal etwas klarer wird.... das war das erste und einzige Mal das ich versucht habe...jemanden aus meinem persönlichen Umfeld etwas über das Jenseits zu vermitteln...so wie ich glaube( nicht weiss) das es aufgebaut sein könnte aus Quellen eures WW und anderen Quellen ( vor allem Seth...etc)....aber da bin ich wohl gegen ein Wand aus Beton geprallt*ggg* Seither schweige ich...manchmal mit Freunden wenn ich unterwegs bin.. oder auch Bekannten kommt man schon dann und wann auf das das Thema Jenseits zu sprechen...aber ich höre zu...und denk mir da insgeheim meinen Teil...jeder hat da seine anderen....für mich alles falsche Ansichten ...manche die ich kenne sind absolute Atheisten und klammern sich an dieses eine Leben hier mit aller Macht...mehr wie eins ist uns ja nicht vergönnt*gg* haben eigentlich panische Angst vor dem Tod und verdrängen ihn hartnäckig...andere schwanken so zwischen Christlichem Jenseits oder Infos die sie aus anderen Quellen...zum Beispiel Dokus und so weiter..erfahren haben und haben auch keine festen Vorstellungen sondern sagen immer wieder nur..." irgend etwas gibt es schon" aber klare Antworten wollen sie dann doch nicht suchen... Ich weiss was ich hier erfahren habe und das was ich verstanden habe... daran glaube ich ..das reicht mir auch....momentan....Missionieren ist ja nicht das Ziel....aber komisch ...ich hab persönlich ausser euch Schreibern hier im Forum noch keinen getroffen da draussen im Real Life, bei dem ich das Gefühl hatte das könnte ein wirklich Interessierter sein....der offener eingestellt ist...einer eben ..dem könnte man doch sagen" schau doch mal rein ins Internet....da gibt es eine Seite...die einiges an deinen Fragen beantworten kann"... Kürzlich war ich wieder mal in der Kirche...da es eine Messe für meinen verstorbenen Grossvater war....es war ein neuer...noch junger Priester der die Messe las....die Predigt war gut...er sprach auch über aktuelle Probleme dieser Welt...unter anderem schnitt er die Nachteile der Globalisierung an..und ..er erzählte über seine Erfahrungen die er kürzlich in der dritten Welt gemacht hatte als er Gast bei einer armen afrikanischen Familie war....irdisch gesehen stimmte ich inhaltlich voll zu...über seine Kritik an Zuständen in dieser Welt die er vortrug.. er hatte recht.....wenn man es aber aus einer anderen Sichtweise betrachtet....war alles was er kritisierte aber vollkommen unwichtig....darauf kommt es ihn diesem Leben nicht an wenn man es nicht"irdisch" betrachtet......ich war froh als ich wieder aus der Kirche draussen war... ich glaube ihr habt die selben Erfahrungen....es gibt da eine irdische Moralvorstellung...die nur für dieses Leben gilt...auf der einen Seite....kommt es darauf aber nicht an....ich kann ein Schwein sein....ich kann der gütigste Mensch sein....weder erwartet mich dann die grosse Hölle...noch andererseits das glückselige Paradies..alle Seelen werden gerettet....nur ein ewiges Lernen und Hinzufügen an neuen Erkenntnissen danach...das blüht uns....das ATI ....erfährt sich eben durch uns...wir sind sozusagen seine Werkzeuge....und die Erfahrungen sind breit gestreut.... es gibt ja soviel zu erleben....
(7286)
Ich finde das eindrücklich, was Du geschrieben hast - denn dieses Endgültige, das dem Tod anhaftet - genau dieser Gedanke hielt mich davon ab, Suizid zu begehen. Ich machte mir regelrecht Angst damit, dass ich nachher nie mehr meine Freunde sehen würde, nie mehr eine Party feiern könnte, nie mehr meinen Bruder sehen würde. Und ich bin seit 5 Jahren verliebt, anfangs relativ unglücklich, doch je länger je mehr hat sich dieser Schmerz zu etwas gutem gewandelt. Ich benutze diese Liebe jetzt, um damit anderen Menschen zu begegnen. Wenn ich mit meiner medialen Veranlagung eine Verbindung zu einer Person aufbauen kann, nenn ich das, dass ich mir nen Zugang verschaffe. Schon lange hegte ich den Wunsch, zu möglichst vielen Menschen einen Zugang zu schaffen, damit ich erstens die Menschen kennenlerne, und andererseits auch etwas für mich davon mitnehmen kann (tut ja niemandem weh *g*) Und vor einer Woche hab ich das dann tatsächlich gepackt. Ich hab meine Angst und Scheu überwinden können, und einen Rechtsextremen angesprochen, um mit ihm über seine Einstellung und sein Auftreten zu reden, und herauszufinden, wie er zu dem geworden ist, was er heute ist. Ich wollte wissen, was das für Menschen sind, diese "Braunen" und "Glatzen", als die sie im Volksmund verschrien sind. Und so verkeht ist seine Einstellung nicht. Aber während dem Gespräch habe ich gemerkt, dass ich zu ihm einen Zugang aufbauen konnte. Ich bin zwar reinrassiger Schweizer, dennoch waren solche Menschen ein Angstfaktor in meinem Leben - denn wenn die besoffen gröhlend im Zug sitzen, und Du sie mit dem falschen Auge anguckst, hassu sie auf der Pelle, dacht ich mir. Ich ging auf diese Person mit Liebe zu, und dies erleichtert mir ab jetzt das Zugfahren am Wochenende enorm :) Dies war ein relativ grosser und schwerer Schritt, und ich hoffe, dass ich damit weitermachen kann. Vielleicht gelingt es mir mit der Zeit, den Menschen das Wissen von hier zu übergeben. Dies dürfte noch ein weiter Weg sein, und die Menschen, die ich mit dem Wissen von hier erfüllen kann, sind nur ein ganz geringer Teil. Dennoch freue ich mich, wenn ich einer Person über den Verlust eines ihm nahestehenden Menschen helfen kann. Schon oft wollte ich mit Eltern, die ein Kind verloren haben, reden. Über ihre Einstellung zum Tod, und über meine Ansichten und Erfahrungen, um ihnen so vielleicht einen Teil des Schmerzes zu nehmen. Doch wenn ich Erfahrung damit sammle, mir einen Zugang zu fremden Menschen zu verschaffen, kann ich viel Leiden vermindern, hoffe ich zumindest :) In meiner eigenen Familie werd ich das wohl unterlassen, da hier alle ziemlich zerstritten sind, und ich auch zu meinen Eltern ein relativ schlechtes Verhältnis habe, aber bei anderen Menschen gelingt mir das sicher. Hab schon relativ krasse Erfahrungen mit diesem Zugang gemacht, das war noch im Suizidforum. Da wurde mir selber sogar übel... Aber den Grundgedanken lass ich so :) Mit gläubigen Menschen kann man nich richtig reden - sie bauen sich selber eine Welt auf, an die sie jahrzehntelang glauben. Ich hab mir dazu meine eigene Meinung gebildet, und die trifft zumindest in unserer Region zumindest ziemlich genau zu. Z.B. die Nachbarsfamilie is in ne komische Sekte eingetreten. Ein Jahr später hat sich deren Sohn umgebracht. Zeitgleich hat sich eine Freundin der Mutter relativ stark für die Kirche eingesetzt - kurz darauf hat ihr Sohn die erste Lehre geschmissen, fing an, Drogen zu nehmen, schmiss die zweite Lehre, und schliesslich auch noch die dritte. Ein Pfarrer verliess seine Frau, weil sie ihn betrog, dann entstand eine Verleumdung wegen Kindesmissbrauch, und schliesslich wurde er aus der Kirche geworfen. Dies sind die einzigen Erfahrungen, die ich mit streng gläubigen Menschen habe - deshalb find ich die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ komisch. Und Zufälle gibt es ja bekanntlich nicht. Ich meine, was heisst G l a u b e n denn? Glauben ist etwas behaupten, das man nicht weiss. Jedoch glauben einige Menschen so verbohrt, dass sie sich selber blind machen. Alphonese Bertillon schrieb: Man kann nur sehen, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, und man richtet seine Aufmerksamkeit nur auf Dinge, die bereits einen Platz im Bewusstsein einnehmen. Wenn man Deine Geschichte von diesem Standpunkt aus betrachtet, konnte die Freundin Deiner Grossmutter nichts anderes sehen - denn dies würde bedeuten, dass alles, was sie jahrelang angebetet hat, schlicht und einfach NICHT existieren würde. Leider gibt es aber auch Menschen, die effektiv immer etwas suchen, um unglücklich zu sein. Mein Bruder ist so einer. Aber denen darf man nicht mit Argumenten kommen wie "Sei doch glücklich, Du bist gesund" und so. Auch da ist es ein langwieriger Prozess, um solche Menschen zu öffnen. nur dass wir uns richtig verstehen: Ich versuche auch niemanden zu missionieren, ich erzähle ihnen bloss, wie ich die welt sehe, und bitte sie dann, das auch mal auszuprobieren, um herauszufinden, ob es für sie stimmt. Genau das hab ich bei meinem Bruder auch gemacht. Immer wieder hab ich ihm auch meine Ansichten erzählt, damit er beide Seiten sieht. Seine und meine. Natürlich kommt es vor, dass wir mal nicht einer Meinung sind, aber dennoch merke ich, dass auch er sich weiter geöffnet hat, und jetzt sogar im Umgang mit seinem Umfeld toleranter geworden ist. Oftmals versteckt sich hinter einem solchen Verhalten wirklich die Angst vor dem Unwissen. Mein Bruder ist zum Beispiel auch der Meinung, nach dem Tod kommt nichts mehr, darum geniesst er das Leben. Dadurch schimmert in manchen Momenten auch eine gewisse Angst vor dem Tod durch. Er hat mir zum 20ten Geburtstag eine Kette geschenkt mit seinem Namen drauf. "Irgendwann werd ich auch nicht mehr hier sein", war sein Kommentar. Ich würde aber niemals mit ihm über das Jenseits sprechen, Geister haben keinen Platz in seinem Kopf. So geht es relativ vielen Menschen. MAnchmal frage ich mich, ob das Wort "Geist" im Wortschatz eines solchen Menschen existiert. Alles, was man anfassen kann, schreibt man ja gross, und einen Geist gibt es nicht, also kann man den nicht anfassen. Da er aber auch kein Verb oder Adverb ist, könnte es sich höchstens noch um ein Adjektiv handeln. Das Adjektiv von Geist ist aber geistlich, somit ist das Wort an sich keiner Kategorie zuzuordnen. Da aber jedes Wort einer Kategorie angehören muss, wird das Wort halt wieder gestrichen. Mit diesem Gedanken will ich auf die Einstellung solcher Menschen hinweisen, denn für sie hat alles und jedes seine Regel. Und weil nicht immer alles nach seinen Regeln funktnioniert, haben solche Menschen auch immer etwas, worüber sie sich aufregen können. Ob sie dann mit Wut oder Trauer reagieren, ist Charaktersache - Fakt ist jedoch, dass es solche Menschen gibt. ich glaube, Menschen mit einer solchen Einstellung stehen einfach an einer anderen Entwicklungsstufe. Sie kennen den ganzen Umfang vom Leben noch nicht. Und darum kann ich ihnen das auch nicht übel nehmen, dass sie mit dem Thema nichts anfangen können. Etwas, das sie nie gelernt haben, können sie ja nicht wissen. Und damit wünsche ich allen Menschen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Hat Dich denn noch nie jemand näher zu Deiner Einstellung befragt? Z.B. Deine beste Freundin? lg (7287)
hoffe, Du akzeptierst die Antwort auch, wenn sie im selben Beitrag ist wie der zu Marys - hat ja schliesslich für beide genug zu lesen :) dacht mir noch, dass da irgendwie der Zusammenhang nicht ganz stimmt, darum hats zwischen manchen Absätzen auch relativ grosse inhaltliche Schwankungen :( sry lg (7288)
Das von Moody hab ich bereits angefangen, wahrscheinlich hab ich Deine Antwort bereits gespürt. Merkwürdig, nach so kurzer Zeit... Aber ich geb nicht so viel auf öffentliche Kritiken wie z.B. von Amazon, es kommt ganz auf die Einstellung des Lesers an, darum hör ich lieber aus dem Mund von erfahrenen Leuten, was wirklich gut ist für jemanden in meiner Situation, darum frag ich lieber nach Rat. Denk mal, wenn ich jetzt plötzlich die Anleitung zum Gläserrücken bekommen würde, würd ichs früher oder später ausprobieren, obwohl ich mich damit zu wenig auskenn. Darum frag ich lieber hier nach, denn das Öffnen bestimmter Tore soll ja ziemlich unangenehme Folgen haben (auch Poltergeiste?). Und mit christlichen Ansichten kann ich auch relativ wenig anfangen, darum danke für den Tipp :) Ich mach immer nen Wettbewerd, wenn ich n solches Buch lese: Wie viel Neues kann mir das Buch bringen - ab wann weiss ich, was auf den nächsten Seiten stehen wird? Schätze mal, da es sich dabei um tiefere Literatur handelt, werd ich diesmal relativ schlecht abschneiden. Wobei dies vielleicht gar nicht mal so schlecht ist, da ich mich erst mal genau an die Materie herantasten muss :) Jane Roberts sagt mir was. Denk mal, dieses Buch werd ich mir auch genauer anschauen :) Du scheinst Dich mit Literatur auszukennen. Darf ich Dich fragen, wie das "In-Die-Zukunft-sehen" funktioniert? Haben diese Menschen einen Draht zum Jenseits, oder gehen die nach Gefühl vor? Oder gibt es so was gar nicht? lg (7291)
>Das von Moody hab ich bereits angefangen, wahrscheinlich hab ich Deine Antwort bereits gespürt. Merkwürdig, nach so kurzer Zeit... Du hast eben gute Antennen! :o) >Aber ich geb nicht so viel auf öffentliche Kritiken wie z.B. von Amazon, es kommt ganz auf die Einstellung des Lesers an, darum hör ich lieber aus dem Mund von erfahrenen Leuten, was wirklich gut ist für jemanden in meiner Situation, darum frag ich lieber nach Rat. Das ist sicher richtig. Dennoch spricht m.E. nichts dagegen sich verschiedene Lesermeinungen anzusehen. Bestimmte Einstellungen der "Kritiker" leuchten auch da ganz gut durch. Hier im Forum wird auch immer wieder gegengeprüft. >Denk mal, wenn ich jetzt plötzlich die Anleitung zum Gläserrücken bekommen würde, würd ichs früher oder später ausprobieren, obwohl ich mich damit zu wenig auskenn. Darum frag ich lieber hier nach, denn das Öffnen bestimmter Tore soll ja ziemlich unangenehme Folgen haben (auch Poltergeiste?). Sehr gut, dass du vorsichtig bist! Aber genau darum geht es bei den Überprüfungen, dass man eben nicht alles glaubt, was einem erzählt wird. Mir gefällt in diesem Forum auch sehr gut, dass man nicht jedem "Hokuspokus" hinterherläuft, sondern seinen Verstand einschaltet und kritisch denkt. >Du scheinst Dich mit Literatur auszukennen. Darf ich Dich fragen, wie das "In-Die-Zukunft-sehen" funktioniert? Haben diese Menschen einen Draht zum Jenseits, oder gehen die nach Gefühl vor? Oder gibt es so was gar nicht? Ich bin auch noch nicht sooo lange dabei, dass ich dir nur unter Vorbehalt antworten kann. Zunächst einmal können wir nur das über die Zukunft erfahren, was wir auch erfahren sollen. Einen Zufall gibt es nicht und auch unser Gefühl ist etwas sehr Wesentliches, da unsere Kommunikation mit dem Jenseits sehr stark darüber läuft. Den sogenannten "Draht" zum Jenseits hat jeder Mensch, nur in unterschiedlichem Ausmaß. Du weißt ja jetzt schon, dass wir alle im Schlaf unbewusst auf den anderen (jenseitigen) Ebenen sind. Wir alle haben "Eingebungen" nur berücksichtigen wir sie in unterschiedlichem Maße.
Nein, da hast du sicher Recht. Deshalb können meist nur die Personen selbst ihre Träume deuten. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Arten von Träumen. Sie sind nicht 1:1 auf unser Leben zu übertragen. Es ist auch nicht so, dass wir eine absolut festgelegte Zukunft haben. Es gibt hier Planvarianten. Wenn also eine Zukunft vorhergesagt wird, dann ist sie nur für den momentanen Zustand gültig. Soweit ich es verstanden habe, läuft es über Energien, die bei speziellen Vorstellungen (Ziehen der Karten?) stärker sind als bei anderen. Wir entwickeln uns aber weiter in unseren Gedanken und Bewusstsein, was wiederum eine andere Zunkunftsvariante nach sich zieht. Von daher können keine wirklich verlässlichen Aussagen über eine individuelle Zukunft gemacht werden. Sofern das nicht zum Plan gehört ;o) Sich überraschen zu lassen ist doch auch viel schöner, als an irgendeiner Vorhersage zu kleben und sich davon abhängig zu machen! Liebe Grüße P.S. (7292)
Naja, grundsätzlich laufe ich auch nicht JEDEM Hokuspokus nach, aber es fällt mir leider relativ schwer, Grenzen zu setzen. Wenn ich höre, wie oft heute Gläserrücken auch von Anfängern ausgeübt wird, muss ich sagen, ist es ein Wunder, dass man nicht gleich in komplettes Set inkl. Glas und Kerzen im Supermarkt kriegt (oder hab ichs nur noch nicht gesehen?). Und dann denke ich wieder: Hm... wenn das so viele Laien können, schaff ich das auch, ICH hab ja schliesslich schon Erfahrung mit dem Jenseits, Nahtod und meiner medialen Veranlagung. So mach ich das eigentlich immer: Mir selber Angst machen, damit ich die Finger von bestimmten Sachen lass. Aber schlussendlich kann ich trotzdem nich sagen, ob Flaschenrücken jetzt zum Beispiel was wär für mich. Darum brauch ich auch den Rat anderer :) In Deinem letzten Absatz hatte ich ein Deja-Vu... Bei Dir ging es mir jetzt ähnlich... Kann es sein, dass wir uns irgendwie schon kennen? weil das war jetzt schon das 2te mal, das ich so was bei Dir erleb. Na, ich mach leider nicht so gerne neue Posts auf, da ich sonst immer das Gefühl hab, ich würd das Forum zumüllen und die Beiträge der anderen würden untergehen. So weiss gleich jeder, wo er lesen will, und wo nicht. Ausserdem: So wichtig ist es mir nicht, dass ich darauf eine präzise Antwort habe, aber so weiss ich wenigstens, was ich davon halten soll. Vielleicht werd ich ja auch mal nen Kartenleger damit konfrontieren. Ich sag ihm, er sei ein Hochstapler, und wenn er anfängt zu diskutieren, schmeiss ich ihm das an den Kopp. Mal sehen, was er dann sagt ;p darf ich fragen, was Dich hier her getrieben hat? lg (7295)
Wie Peter schon sagte: "Du bist ein laut Denkender!" :) >....für mich alles falsche Ansichten --Hmm, "falsche" Ansichten gibt es nicht. Jeder hat seine -sekundäre- Realität, die er lt. Lebensplan haben soll. So hat auch der Wissenschaftler, der alles Jenseitige vehement ablehnt, keine falsche Ansicht. Sie entspricht seiner Realität und ist in dieser "wahr". Ebenso verhält es sich mit den Religionen. >ich kann ein Schwein sein.... --Nun, dann hast Du aber auch entsprechende Schwingungen, und Du wirst Dich nach Deinem Tod in entsprechenden jenseitigen Ebenen wiederfinden... Nicht als Strafe, sondern einfach als Resonanz der gleichschwingenden Bewusstseins-Frequenzen. Gruß Wolfgang (7297)
nochmal zum Gläserrücken : Lass es besser. Dein Gefühl, dass es für dich hochexplosiv ausgehen könnte, ist sicher richtig. Um sinnvolle Kontakte zum Jenseits zu knüpfen, muss ein Medium ausgebildet sein. Anderernfalls kann man ja nicht erkennen, mit wem man da spricht und das kann wirklich übel ausgehen. Dass kann dann direkt in die Psychiatrie führen. Aber in diesem Forum bekommst du ja auch auf ungefährlichem Weg viele Infos. (Wegweiser!) ;o) Wir alle haben uns die Mühe gemacht und ihn durchgearbeitet. Das dauert natürlich seine Zeit. Aber nur so bekommt man eine solide Basis und ein "Bröckchenwissen", das durch das Überfliegen entsteht, bringt nicht so viel. Bei dir empfinde ich eine große Ungeduld, die sehr verständlich ist, aber ich schätze, du schießt dann leicht über das Ziel hinaus. Also nochmal, lass die Sache doch mal etwas langsamer angehen. Deine Deja-Vus finde ich interessant. Leider habe ich mich damit noch nicht so intensiv auseinandergesetzt, dass ich dir hierzu qualifiziert Auskunft geben könnte. Ich vermute aber, dass hier eine Rolle spielt, dass es eigentlich keine Zeit gibt. (-> Wegweiser) Dass wir uns kennen ist durchaus möglich, wenn vermutlich auch nicht aus dieser Inkarnation.(Ich lebe nämlich in Deutschland) Aber wir sind ja schon zig mal inkarniert oder kennen uns vielleicht auch von drüben. ;o) Ich bin über "google" in dieses Forum gekommen, weil ich ein Wunschkind mit sehr geringer Lebenserwartung in mir trug und nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich wollte wissen wie es solchen Kindern im Jenseits geht und was geschehen würde, wenn ich mich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden würde. Ich bin meiner Kleinen heute sehr dankbar, dass sie mich hierher geführt hat. Das Forum hat mir sehr geholfen, mit meiner Trauer umzugehen und darüber hinaus meine Perspektiven ungemein erweitert. Dafür, das alles so geplant war, habe ich einen überdeutlichen Hinweis bekommen. Soweit erst mal. Bitte nimm dir meinen Rat aber erst einmal zu Herzen und befass dich zunächst für dich mit der Materie. Wenn du über den Wegweiser oder die Suchfunktion keine Antworten bekommst, kannst du gerne Fragen stellen. Es beantwortet sich aber wirklich vieles von selbst. :o) Ganz liebe Grüße Tina
(7298)
die Ungeduld, die Du spürst, hat sich sehr wohl in mir festgesetzt. In mir brennen schon seit Jahren offene Fragen, die mir einerseits niemand beantworten konnte bisher, andererseits getraute ich mich nicht, sie zu stellen. Fragen wie: Bin ich normal oder verrückt? Was genau bin ich, dass ich Botschaften empfangen kann, die ausser mir niemand spürt? (ich kannte ja niemanden, der das auch kann) WOHER empfange ich diese Botschaften, ist das wirklich ein überirdischer Kontakt, oder ist das ein überdeutliches Zeichen von Schizophrenie? Warum genau ich? Was soll ich mit dieser Eigenschaft machen, soll ich Menschen helfen, oder darf ich das gar nicht haben? Was kann ich damit erreichen? Den perfekten Diebstahl, oder werd ich Profiler beim FBI? Meine einzige Erfahrung mit Nahtoderlebnissen anderer Menschen hab ich im Radio gesammelt. Da sprachen 3 Frauen, die allesamt durch ein Nahtoderlebnis streng gläubig geworden sind. Die hamn Engel singen gehört und so. Da fragte ich mich auch, ob ich dann vielleicht in die Hölle gekommen wär, wenn ich nicht mehr zurückgekommen wäre, denn Engel sind mir keine begegnet. Angst spielt eine sehr grosse Rolle im Leben eines Eidetikers. Weil wir immer wieder mit psychischen Extremen konfrontiert werden, udn somit das Wort "normal" für uns eine völlig andere Bedeutung kriegt, als für Dich. Für die meisten Menschen ist es nicht normal, Depressionen zu haben. Ich hatte das. Die meisten Menschen verabscheuen Leute, die sich umbringen wollen. Ich wollte dies. Und normale Menschen haben keine Informationen darüber, was im Jenseits passiert. Ich wusste es. Immer wieder war ich anders, ich fiel immer wieder auf. Durch mein Denken, das schneller und vielfältiger ist als dies eins normalen Menschen (vgl. mit einem Hirschgeweih). Ich lernte besser als alle anderen Menschen, die mir begegnet sind. Ich wusste mehr über die Psyche anderer Menschen, als die mir je erzählen würden. Und ich weiss, wie es sich anfühlt, zu sterben, und was eine Mutter empfindet, wenn sie danebensteht und dies mitkriegt. Ich war mein ganzes Leben lang anders als alle anderen, und dies schlägt sich automatisch auf mein Denken nieder, ich zieh mich zurück, verschliesse mich, und bilde mir mein eigenes Leben, fern aller Normen, weil ich der Norm ja eh nicht entsprechen kann. Erst als ich lernte, auf eben diese normalen Menschen zuzugehen, und zu sehen, wie die sich ihr Leben gestalten, konnte ich mir eine Existenz aufbauen, wie sie eigentlich jeder Bürger hat. Darum höre ich auch nur auf Menschen, denen ich völlig vertraue - da lerne ich erst, WAS genau zum normalen Leben dazugehört, wie dies aussehen soll. Ich kannte so viele Extreme, eine hatte überall im Haus Rasierklingen, ein anderer sass 24 Stunden nur am PC, der Dritte studierte den ganzen Tag nur an Suizid herum... so habe ich mir das normale Leben verlernt. Die Angst zählt zu den stärksten Antrieben eines Eidetikers. Aber durch die Umwandlung der Angst in positive Energien konnte ich mich dem Leben wieder öffnen, und mir die kleinsten Dinge wieder aneignen. Ich beschloss, mein ganzes bisheriges Leben hinter mir zu lassen und noch mal neu anzufangen. Mit 20 Jahren hatte ich mir ein völlig normales Leben aufgebaut, in der all meine Fähigkeiten keinen Platz mehr haben. Und irgendwann brachen sie mit Urgewalt über mich herein. Dann hab ich sie in mein alltägliches Leben eingebaut, und beschlossen, zu schweigen. Bis gestern Abend hab ich mit niemandem darüber geredet, heute liess ich eine Bemerkung fallen bei ner guten Freundin, dass ich mich jetzt mit Jenseitsforschung befasst hätte, da ich damit auch eigene Erfahrungen habe. Und dann habe ich das Gespräch auf ein anderes Thema gelenkt. SO weiss ich, dass sie das Thema irgendwann in nächster Zeit wieder aufgreifen wird, und bis dahin kann ich mir überlegen, wie viel ich ihr sagen will. Denn wenn ich mit jemandem darüber reden kann, besteht keine Gefahr, dass ich platze :) Ich hoffe, ich konnte Dir meine Ungeduld näher erklären. Ich neige dazu, mich bildlich auszudrücken, darum werden meine Darstellungen "etwas" länger :) mal sehen, ob ich noch eine Frage finde, die mir nicht beantwortet wird, für die nächste Zeit bin ich aber relativ eingedeckt. Wegweiser lernen, FAQ's testen, 2 Bücher lesen... Aber selbstverständlich werd ich immer Zeit haben, hier vorbeizuschauen, und ihr werdet auch in Zukunft Antworten von mir kriegen, dies soll kein Abschied sein. (muss euch enttäuschen...) Hast Du eigentlich auch selber Erfahrung mit etwas gesammelt von hier, oder war die Geschichte mit Deiner Tochter alleine ausschlaggebend dafür, dass Du hierhergekommen bist? lg PS wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten. (7341)
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