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www.jenseits-de.comglauben[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
ich grüße Euch - manchen Augenblick habe ich schon auf dieser Seite verbracht, gelesen und Trost in vielem von dem hier Geschriebenen gefunden. - Und doch, so schön und hoffnungsvoll gütig es sein mag - ist es nicht alles nur ein verzweifelter Versuch, dem Sein einen Sinn zu geben, den es einfach nicht hat?! Woher wollen wir wirklich wissen, ob das durch "Medien" Mitgeteilte wirklich wahr ist? Natürlich kann man sagen - die Erlebnisse seien ein Beweis - aber von vielen enttäuschten Besuchern solcher Sitzungen hört man einfach nicht, übertönen nicht die Glaubenwollenden durch ihre frohe Botschaft das Schweigen der anderen? Hm, vielleicht mag einer sagen - oh Du Unglücklicher, Du mußt erst glauben, nur dann kannst Du zur Wahrheit vorstoßen!? Wie verhält es sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen? *** Admin: Link editiert *** - ich hatte schon mal hier einen Thread dazu gestartet: *** Admin: Link editiert, bitte Uebersetzung direkt posten *** In dem Bsp. mit dem roten Schuh, den eine Frau gesehen haben mag, stellte sich später heraus, dass sie diesen auch vorher wahrgenommen haben konnte (noch einmal werde ich mich auf die Suche machen). Es ist sonderbar - warum akzeptieren wir nicht einfach, dass wir nicht wissen können, was nach dem Sterben auf uns zukommt? Wir träumen von besseren Welten, von Liebe und Licht - und vergessen doch in unserem diesseitigen Leben so oft, gerade diese Ideal zu leben. In diesem Forum gibt es viele aufgeschlossene Menschen - und so will ich aufrichtig hoffen und auf den Austausch von Gedanken mich freuen. So sind wir denn alle auf der Suche - vielleicht nach einem unendlich hehren Strahlen - oder seiner Idee in uns. Auf bald *** Admin: Link editiert, bitte keine fremden Seiten verlinken ***
Alle Antworten: (7331)
Während einer OBE sscheint der Proband wach zu sein und seinen Körper und die Welt von einem Punkt außerhalb seines physischen Körpers zu betrachten. Eine ähnliche Erfahrung ist die Autoskopie, die dadurch charakterisiert ist, seinen Körper von einem außerkörperlichen Standpunkt zu betrachten. Basierend auf unseren Befunden stellen wir die Vermutung an, dass der zweideutige Input von verschiedenen sensorischen Systemen ein wichtiger Mechanismus von OBE und AS ist und dass daher das irreführende Erleben, seinen Körper von einer Position zu sehen, nicht mit der gefühlten Position übereinstimmt. Wir argumentieren, dass beide Disintegrationen (körperlichen Raum, körperlich-außerkörperlichen Raum) notwendig für das Auftreten von OBE und AS sind, und dass dass sie Folge einer paroxymalen cerbralen Fehlfunktion der Temporal-Parietealen Junctino sind und kurzzeitgen ungleichen Bewußtseins. "Out-of-body experience and autoscopy of neurological origin 1 Laboratory of Presurgical Epilepsy Evaluation, Programme of Functional Neurology and Neurosurgery, University Hospitals, Geneva-Lausanne, and 2 Functional Brain Mapping Laboratory and 3 Neurology Clinic, Department of Neurology, University Hospital, Geneva, Switzerland Correspondence to: Dr Olaf Blanke, Department of Neurology, University Hospital of Geneva, 24 rue Micheli-du-Crest, 1211 Geneva, Switzerland E-mail: olaf.blanke@hcuge.ch During an out-of-body experience (OBE), the experient seems to be awake and to see his body and the world from a location outside the physical body. A closely related experience is autoscopy (AS), which is characterized by the experience of seeing one’s body in extrapersonal space. Yet, despite great public interest and many case studies, systematic neurological studies of OBE and AS are extremely rare and, to date, no testable neuroscientific theory exists. The present study describes phenomenological, neuropsychological and neuroimaging correlates of OBE and AS in six neurological patients. We provide neurological evidence that both experiences share important central mechanisms. We show that OBE and AS are frequently associated with pathological sensations of position, movement and perceived completeness of one’s own body. These include vestibular sensations (such as floating, flying, elevation and rotation), visual body-part illusions (such as the illusory shortening, transformation or movement of an extremity) and the experience of seeing one’s body only partially during an OBE or AS. We also find that the patient’s body position prior to the experience influences OBE and AS. Finally, in five patients, brain damage or brain dysfunction is localized to the temporo-parietal junction (TPJ). These results suggest that the complex experiences of OBE and AS represent paroxysmal disorders of body perception and cognition (or body schema). The processes of body perception and cognition, and the unconscious creation of central representation(s) of one’s own body based on proprioceptive, tactile, visual and vestibular information—as well as their integration with sensory information of extrapersonal space—is a prerequisite for rapid and effective action with our surroundings. Based on our findings, we speculate that ambiguous input from these different sensory systems is an important mechanism of OBE and AS, and thus the intriguing experience of seeing one’s body in a position that does not coincide with its felt position. We suggest that OBE and AS are related to a failure to integrate proprioceptive, tactile and visual information with respect to one’s own body (disintegration in personal space) and by a vestibular dysfunction leading to an additional disintegration between personal (vestibular) space and extrapersonal (visual) space. We argue that both disintegrations (personal; personal–extrapersonal) are necessary for the occurrence of OBE and AS, and that they are due to a paroxysmal cerebral dysfunction of the TPJ in a state of partially and briefly impaired consciousness." Quelle: http://brain.oxfordjournals.org/cgi/content/abstract/127/2/243
BEITRAG 2 Out of body experiences, as described by a person here, are characterised by a location of the self (or one's centre of awareness) outside one's body, an impression of seeing the world from an extracorporeal elevated perspective, and an impression of seeing one's own body from this perspective.1-3 They are striking phenomena because they challenge the experienced spatial unity of self and body—or the experience of a real me that resides in one's body and is the subject of experience and action.4 5 Recent neurological evidence shows that these experiences are related...
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>Wie verhält es sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen? --All der beeindruckenden Fachtermini in Deinem zweiten Posting zum Trotz, stelle ich die Behauptung auf, dass die Schul-Wissenschaft über OBE nichts weiß. Sie geht nämlich immer davon aus, dass das Gehirn der Befehlsgeber menschlichen Handelns ist und Störungen oder Zerstörungen des Gehirns oder Teilen davon, ursächlich für bestimmte Auswirkungen sind. Dass das so nicht stimmt, kann man auch mit wissenschaftlichen Instrumenten nachweisen, wenn z.B. bei Nahtodes-Erfahrungen das EEG eine Nulllinie aufweist, die Menschen aber höchst beeindruckende Erlebnisse haben. Ich kenne zwei Menschen mit NDE-Erfahrungen, beide sehr bodenständig. Der eine, Dachdecker von Beruf, hatte schon zwei solcher Erlebnisse. Wir hier gehen jedoch davon aus, dass das Gehirn nur der Transformator der Befehle der Seele ist, an deren "Übersetzung" auch noch die feinstofflichen Körper beteiligt sind. Also ähnlich dem Schema: Programmierer (Seele), Software (feinstoffl. Körper), Hardware (grobstoffl. Körper). >Und doch, so schön und hoffnungsvoll gütig es sein mag - ist es nicht alles nur ein verzweifelter Versuch, dem Sein einen Sinn zu geben, den es einfach nicht hat?! --Es wäre für mich intellektuell nicht akzeptabel, wenn ich das, was ich in meinem Leben an "jenseitigen" Erlebnissen hatte, einfach negieren würde. Ja, es kostet schon Überwindung, sein altes Weltbild umzuwerfen, da es so schön dem allgemeinen "Mainstream" angepasst war. Es ist für viele Menschen leichter zu glauben, dass nach dem Tod alles "aus" ist, als dass es irgendwie weitergeht. Bedeutet dies doch auch, darüber nachzudenken, dass die Wissenschaft bezüglich ihrer Erklärungsversuche zum Tod möglicherweise ziemlich daneben liegt. Es ist in ihrer Methodik überhaupt nicht angelegt, dass es so etwas wie einen "Schöpfer" geben könnte, geschweige denn, dass wir Menschen "göttlichen" Ursprungs sein könnten. So werden wir mit der unsäglichen Mär "getröstet", dass wir "endlich" sind und dass das Sein "sinnlos" ist. Wie tapfer! Gruß Wolfgang
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Hier wird (wiedereinmal) versucht, alle Erlebnisse des Menschen in den Koerper zu "pressen". Die gesamte Studie erscheint erzwungen (es wird nach einer koerperl. Ursache fuer das "Phaenomen" gesucht), und die Loesungsansaetze beruecksichtigen nicht Es wird nicht einmal angenommen, dass der Proband tatsaechlich seinen Koerper verlassen hat, sondern krampfhaft versucht, eine "rein biologische" Erklaerung fuer OBEs zu praesentieren. Diese Erklaerung ist jedoch unbefriedigend, laesst zu viele Punkte offen und unerklaert (s.o.). Da NDEs im Grunde in ein aehnliches Schema fallen (auch dort wird krampfhaft nach einer neurologischen Ursache gesucht), empfehle ich das Lesen folgenden Beitrags: http://www.jenseits-de.org/g/forums/allgem/archiv/messages0/1612.html#1622 Liebe Gruesse (7334)
ich selbst bin ein sehr offener, durch und durch undogmatischer Mensch - deshalb laßt mich einfach mal an Euren Erfahrungen teilhaben! Was erlebt Ihr bei den OBE? Fliegt Ihr über die Welt? Sprecht ihr mit besonderen Wesen? Wie lange dauern diese Erfahrungen und wie oft kommen Sie vor? Ich freue mich wirklich auf Eure Posts! Viele Grüße (7336)
die spärlichen Antworten hierzu haben einen guten Grund: Denn hier in der verlinkten Seite findest Du sicher die meisten Deiner Fragen beantwortet, denn es sind nicht nur Erlebnisse, sondern auch Analysen dabei: http://www.paranormal.de/para/ballabene/obe/unobeind.htm Viel Spaß beim Stöbern :) Und liebe Grüße
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