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@Joey

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Posted from 84.151.26.43 by !!! on July 12, 2005 at 11:49:40:

Hallo Joey,

Ich hole Deinen Beitrag mal nach oben:

> bitte entschuldigt; das ist jetzt vielleicht etwas off topic. Ich möchte dennoch in diesem Zweig auch antworten. Es mag jetzt vielleicht etwas provokativ oder unfreundlich klingen, seid aber bitte versichert, dass es so nicht gemeint ist (in Mails und Postings kann sowas ja leider oft missverstanden werden).

Nein, das klingt keineswegs unfreundlich und einige Passagen sind es darüber hinaus auch wirklich noch wert sie mal zu beleuchten, denke ich.

> Du schriebst in einer Antwort sinngemäß, dass, wenn ich an die Venus denke, ich dann auch da bin, und darüber hinaus. Wenn ich an die Venus denke, weiss ich aber nicht, wie es da aussieht. Ok, bei der Venus und auf dem Mars sind Sonden gelandet, die Bilder zurück sendeten. Aber früher dachte man z.B. auf der Venus wäre ein tropisches Paradies vorzufinden.

Ja, ganz genau, und so entstanden auch die Marsmenschen. Dies sind Projektionen von Innen nach Außen, welche sich aus der terziären, also der isolierten Realität durchaus in eine sekundäre und primäre Ebene verwandeln kann und was dann auch Manifestationen zur Folge hat. Also anstatt jetzt enttäuscht zu realisieren, dass es ja so nicht ist, alles "nur" Einbildung bedeutet, halte ich es für wesentlich sinnvoller, solche Ausschmückungen zuzulassen als eine zunächst innere Welt zu akzeptieren und die gegenwärtige äußere Ansicht eben als different zu betrachten. Und nur so verändert ja die Seele etwas (da komme ich wieder mit der Henne und Ei-Idee, seit wann sieht die Henne aus wie das Ei, aber es ist ein und dasselbe, hat auch eine andere lineare Entwicklung. Der Vergleich ist zwar nicht ganz konform, nur übertragen, weil man Henne-Ei als materiell von einer Ebenen kennt, also übertragen wäre es die materielle und die immaterielle Seite).

Darüber hinaus ist es ebenso möglich, dass in den flexibleren Astralwelten eine solche Venus existiert, in einer Parallelebene ... und genaugenommen ist es auch so, denn in dem Moment, wo etwas Derartiges Dir in den Sinn kommt, ist auch das ist real existent.

> Wenn ich z.B. aber an einen Planeten denke, wo noch nie ein Mensch war, und versuche mir diesen Ort auszumalen, und ich bitte andere Personen, das ebenfalls zu tun, so wird mit Sicherheit jeder etwas anderes erzählen, und wahrscheinlich hat niemand recht.

Nein im Gegenteil, jeder hat zunächst terziär immer recht. Sonst w.o. Und es ist doch sehr schwierig, musst Du zugeben, denn Du kannst mit den Sinnen anderer ja erst ab der nächst höheren BW-Stufe, im astralen Erleben, gleichzeitig wahrnehmen. Auch das was Dir ein Messgerät zeigt kann ein anderer wesentlich anders sehen, und darüber hinaus kannst Du mit einer für andere nicht sichtbaren Welt leben, daraus entstehen dann Nachbildungen, Heilige, Zwerge, also manifestierte Gedankenformen.

> Zu den Wünschelruten: Woher genau weisst Du, dass Dein Vater nicht auch Erfolg mit dem Brunnen gehabt hätte, wenn er an einem anderen zufälligen Ort gebohrt hätte?

Ja das fand ich jetzt nicht schwierig zu beantworten, wenn die Rute ausschlägt, dort in einem speziellen Areal, und Wasser da ist, wie soll's zugehen.
Es war ja dann auch nicht just for fun, mit vielem Hin- und Hergetue, sondern ein konkretes Bedürfnis, sehr ernsthaft verfolgt als Notwendigkeit und Möglichkeit, mit Erfolg.


> Alle mir bekannten Untersuchungen über Wünschelruten hatten als Ergebnis, dass sie nicht besser sind, als Zufallsbohrungen. Auch zeigten verschiedene Wünschelrutenläufer oft nicht die selbe Stelle an, selbst, wenn der abzusuchende Bereich ziemlich klein war.

Ja, in welcher Tiefe Wasser noch wahrgenommen werden kann und mit welcher Stärke, ist für mich eigentlich nicht interessant. Die von Dir angesprochene zuverlässige Reproduzierbarkeit fehlt da mit Sicherheit, vor allem wenn es immer und immer wieder versucht wird mit der gleichen Genauigkeit zu erreichen wie mit technischen Mitteln. Das ist nicht interessant, wozu auch dafür wird ja die Technik entwickelt. Aber wenn Technik nicht verfügbar ist, dann besinnt sich der Mensch oftmals auf das was er mitbekommen hat :)

> Das kann jetzt natürlich auch daran liegen, dass in diesen Untersuchungen immernur schlechte Läufer da waren. Aber das halte ich für unwahrscheinlich, da es wirklich viele Experimente zu diesem Thema gab und gibt.

Ja wie oben.

> Alles Gute und viele Grüße

Dir auch alles Gute, das klang nicht unfreundlich, eher nach großem Interesse, und vielleicht gelingt es Dir die Beweise zunächst etwas lockerer anzugehen.
!!!

PS: Im Ressort und tieferen Verzweigungen sind übrigens außer dem was sara übermittelte noch weitere sehr gute Verlinkungen in englischer Sprache, und anhand des Umfangs siehst Du bereits das große Interesse und die Intention für wissenschaftliche Zusammenhänge. Dabei ist die BErichterstattung z.B. von Barrett insofern schon auch beweiskräftig hinsichtlich der Treffen mit bereits verstorbenen Personen welche genau beschrieben werden, und wo der Tod teils auch nicht bekannt war.

Hier, Chapter I bis 6 mit Fällen, wenn Du hinunterscrollst kannst Du blättern :).

http://www.survivalafterdeath.org/books/barrett/dbv/chapter1.htm

Hier sind laufend aktualisierte Fälle:

http://www.nderf.org/NDERF_NDEs.htm

Und dann die Forschungen von Kevin Williams:

Notable NDE's, Triggers, Pets, sind alle lesenswert und werden fundiert dargestellt.

http://www.near-death.com/

Dann noch Berichte bei Ballabene mit AKE und paranormalen Ereignissen:

http://www.paranormal.de/para/ballabene/obe/erlebnisse/protokolle1/ind1prot.htm

http://www.paranormal.de/para/ballabene/obe/erlebnisse/1-10obe/obebriefind.htm

http://www.paranormal.de/para/ballabene/briefe/briefind.htm







Alle Antworten:

  • @Joey - th 20:55:47 07/15/05 (0)



(7510)


@Joey


Posted from 80.171.77.110 by th on July 15, 2005 at 20:55:47:
In Reply to: @Joey posted by !!! on July 12, 2005 at 11:49:40:


Hallo Joey,

von mir noch eine kurze Ergänzung hierzu:
> Alle mir bekannten Untersuchungen über Wünschelruten hatten als Ergebnis, dass sie nicht besser sind, als Zufallsbohrungen. Auch zeigten verschiedene Wünschelrutenläufer oft nicht die selbe Stelle an, selbst, wenn der abzusuchende Bereich ziemlich klein war.

Für eine wissenschaftliche Reproduzierbarkeit braucht es möglichst gleiche Versuchsbedingungen. In der Physik ist es oft so, dass die sich halbwegs gleiche Bedingungen soweit herstellen lassen, dass die Randeffekte vernachlässigt werden können. Da alles permanent in Bewegung ist, gibt es NIE wirklich exakt gleiche Bedingungen. Das vergisst man in der Forschung scheinbar oft noch gerne wenn es darum geht, einen KONKRETEN Versuch durchzuführen.

Lassen wir z. B. einen Gegenstand zur Erde fallen und messen dessen Aufprallgeschwindigkeit, dann können wir die Gesetzmäßigkeit des freien Falls erkennen und aufgrund der Zusammenhänge eine Gleichung aufstellen, anhand derer sich die Aufprallgeschwindigkeit berechnen lässt. Wenn wir jetzt UNBEKANNTE Einflüsse hätten, die die Massenanziehungskraft deutlich und unregelmäßig veränderten, dann kämen wir aufgrund dieser Einflüsse NIE auf die Gleichung für die Aufprallgeschwindigkeit weil sie sich ständig ändern würde. Eigentlich ist die Physik in gewisser Weise auch ein Lotteriespiel denn wir versuchen zwar möglichst gleiche Bedingungen für die Forschung herzustellen, können aber uns unbekannte Einflüsse NIE ausschließen - im Gegenteil, wir müssen von deren Existenz ausgehen. Denn wir wissen ja NIE, was wir alles (noch) nicht kennen und wie relevant die Einflüsse jeweils sind. Das bedeutet z. B., dass wir da, wo wir bis jetzt keine Gesetzmäßigkeiten gefunden haben, durchaus später noch welche finden können, sofern wir die relevanten Einflüsse, die wir bis dato noch nicht kannten, kennenlernen. Das gilt letztlich für jeden Forschungsbereich.

Mit dem Wünschelrutenlaufen ist es genauso. Wir denken vielleicht, dass es da keine Gesetzmäßigkeiten gäbe weil es evtl. keine statistisch signifikanten "Treffer" gibt. Aber können wir deshalb wirklich Gesetzmäßigkeiten auschließen anhand derer sich erkennen läßt, dass es doch einen Zusammenhang zwischen Wünschelrutenausschlag und Wasserader gibt?

Das Problem in den Para-Bereichen ist, dass sehr oft die aktuelle Verfassung der Probanden ins Experiment mit reinspielt, z. B. Erwartungsdruck, der meist alles zerstört. Die Hürde ist also, dass sich im Para-Bereich derzeit WESENTLICH schwerer als in der Physik die geforderten "gleichen" Bedingungen herstellen lassen. Wie schwer das ist, kann man sich in etwa vorstellen, wenn man bedenkt, dass wir Menschen ständig (meist unbewusst) telepathische Information austauschen und sich das deutlich auswirken kann. Diese Informationen sind mit den Sinnen nicht erfassbar und "verfälschen" Experimente oft stark, ohne dass es erkannt wird.

Natürlich ist das Erleben, dass man sich in einer telepathischen Vernetzung befindent nicht für jeden nachvollziebar, aber die überwiegende Mehrheit in diesem Forum hat es erlebt und Erfahrungen machen können, die für die Betreffenden eindeutig waren. Achte auf Deine Gefühle und Gedanken in Bezug auf das, was Du mit Deinen Mitmenschen erlebst. Wenn es Deinem Plan entspricht, dann erlebst Du die Zusammenhänge mit der Zeit, speziell durch die Auseinandersetzung mit den Links, die !!! Dir genannt hat und vielleicht weiterem, was Du Dir bei Interesse noch anlesen könntest. Je deutlicher Deine Erlebnisse mit der Zeit werden (eine Frage der Offenheit), desto klarer wird Dir dann persönlich, dass dieses telepathische Netzwerk erstens wirklich existiert und zweitens die Ergebnisse von Para-Experimenten entprechend den Bedingungen mit beeinflusst.

Das war zwar etwas knapp, aber vielleicht können Dir diese Gedanken ja mit der Zeit eine kleine Brücke bauen? :-)

Liebe Grüße

Thomas


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