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www.jenseits-de.comDie kommende Bewusstseinserweiterung und womit sie anfängt.[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
hier im Forum ( und auch in anderen Quellen ) wurde schon An dieser Stelle möchte ich den Begrif "Peak Oil" ins Spiel bringen. Ich möchte hier nicht auf die Details und Folgen des Ich weiss, das ganze klingt vielleicht etwas hysterisch und man wird Für mich ist das bereist Realität. Wenn ich meine persönliche Entwicklung Auch verspürte ich einen starken Drang mich euch hier mitzuteilen (Danke Guide ?), Nun gibt es zwei Wege, die die Menschheit gehen kann: Miteinander oder Gegeneinander. Ich hoffe sehr dass die Menschheit das Miteinander wählt, und nicht das So, das war es erst einmal von mir. Es würde mich freuen, wenn wir das hier Liebe Grüße,
(7712)
Ich kenne noch sehr gut die Prognosen der "Fachleute" aus den siebzigern Jahren des vergangenen Jahrhunderts, nachzulesen in "Intelligenzblättern" wie "Spiegel" und "Stern", dass die Erdölvorräte in den neunziger Jahren zu Ende gehen würden und es spätestens 1995 kein Öl mehr gäbe. Na, dann hätten wir seit ca. 10 Jahren kein Öl mehr... Was aber wirklich passiert, ist, dass Erdölkonzerne zur Zeit die höchsten Milliardengewinne einfahren, die Firmen je gemacht haben. Und zur Horrorstory wegen keine Autos und LKWs mehr, die können auch mit Erdgas fahren und Erdgasvorräte gibt es noch für viele Jahrzehnte. Nein, wir wissen nicht genau, wie sich die ganze Angelegenheit abspielen wird, ob auf die "sanfte" oder die "harte" Tour. Es hängt auch davon ab, welche Erlebnisse wir zu erfahren wählen. D. h., auch wir gestalten an der Zukunft mit. Sie hängt nicht wie ein Damoklesschwert über uns, so dass wir nur angstvoll in die Zukunft blicken müssten. Ein bisschen mehr Optimismus ist sicher angebracht. Gruß Wolfgang (7713)
Erdöl gibts noch genug, nur war die Förderung früher unrentabel. Mit steigendem Ölpreis kommen weitere Ressourcen auf den Ölmarkt. Nur für die Verbraucher wird es nicht mehr bezahlbar. --die können auch mit Erdgas fahren und Erdgasvorräte gibt es noch für viele Jahrzehnte-- Es könnte schon längst wasserstoffbetriebene Autos geben, doch die Wirtschaft verhindert dies bisher. Solange mit Öl abgezockt werden kann wird abgezockt. Ich warte schon auf den Beginn der Wasserstoffära. Eine Bewusstseinserweiterung kann man beim Weltjugendtag beobachten, auch der Abzug Israels aus den Siedlungsgebieten oder die Haltung der EU zum Iran-Konflikt. Gruß, Diogenes (7715)
Danke für eure Antworten, aber ich sehe schon, Ihr habt den Artikel beide nicht Hoffentlich liest es doch noch jemand, so wäre die Mühe nicht umsonst gewesen. Liebe Grüße, (7716)
(7717)
ich habe mir jetzt mal die Muehe gemacht, den Artikel wenigstens zu 3/4 durchzulesen, denn er ist nicht nur sehr lang, sondern die 'Message' ist immer dieselbe: Es wird zur Katastrophe kommen, weil die Oelvorkommen "eines Tages" erschoepft sind. Hierbei wird aber permanent und sehr grosszuegig ein Faktor vernachlaessigt. Es wird vergessen, dass wir Menschen flexibel genug sind, um, wenn es noetig ist, auf andere Ressourcen zurueckzugreifen. Auch bedeutet 'Peak' und konstanter Rueckgang der Oelfoerderung genug Zeit, um die Wirtschaft auf neue Ressourcen umzustellen. Es ist richtig, dass wir derzeit vom Oel abhaengen, genauso wie wir derzeit auch von Atomkraft abhaengen. Aber das heisst doch nicht, dass dies nicht veraenderbar ist. Es muss nur ein GRUND dasein, um etwas zu veraendern, und solange die Oelfoerderung noch genug hergibt und ein konstanter Rueckgang nicht zu sehen ist, besteht kein Grund, sich umzustellen. Der Ablauf ist schier einfach und auch von jedem "Weltuntergangs-Prognostizierenden" einzusehen. Wir haben, ganz besonders wenn die auf der Site angegebene Prognose stimmt, mehr als genug Zeit, um die Wirtschaft umzustellen. Und das wird ganz automatisch geschehen. Sobald Oel zu teuer wird, werden "oekonomische Nischen" entstehen fuer "Erfinder" von Wasserstoff-Autos u.a. energieproduzierenden Verbindungen/Ressourcen. Mit immer weiter und konstant steigendem Oelpreis werden immer mehr Industrien es fuer sich als lohnenswert empfinden, auf neue Energieformen umzusteigen. Immer mehr Konsumenten werden es fuer sich als lohnender empfinden, Autos, Maschinen usw. zu kaufen, die ohne Oel betrieben werden, bzw. Oel nicht benoetigen. Und ehe wir uns versehen, sind wir 20 Jahre nach dem Peak bereits weitestgehend vom Oel unabhaengig. Oel ist nicht von heute auf morgen "weg". Das wird zwar in dem Artikel erwaehnt, aber es wird gerade zu so hingestellt, als wuerde das nicht interessieren und es zu einer Katastrophe kommen muessen. Das kaeme es nur, wenn die Menschheit schlafen wuerde, und das tut sie ganz sicher nicht. Anstatt weniger Auto zu fahren, wird der Konsument verlangen, dass auf andere Moeglichkeiten der Energiegewinnung zurueckgegriffen wird. Hier kommen dann die Menschen ins Spiel, die bereits seit einiger Zeit warten, mit ihren Erfindungen Geld machen zu koennen. Das ist naemlich momentan bei immer noch gut ertragbaren Oelpreisen nicht der Fall. Sobald die Kosten fuer ein oelabhaengiges Fahrzeug (dasselbe gilt fuer Maschinerie usw.) hoeher sind als fuer ein "Alternativ-Fahrzeug", wird umgestellt. Das war schon immer so, und das wird auch weiterhin so sein. Der Mensch ist Egoist, und was sich nicht mehr lohnt, wird nicht mehr beibehalten. Muessen wir uns also Sorgen machen? Ich sage nein, ganz sicher nicht. Hier sorgt der Mensch und seine Einstellung, am liebsten so wenig zu zahlen wie noetig, schon dafuer, dass Oel schnell durch andere Formen der Energiegewinnung abgeloest wird. > Laut Geologen, Physikern, Berechnungen sind immer so eine Sache... Es wurde so viel prognostiziert, das nicht eingetreten ist (z.b. die komplette Abholzung der Regenwaelder, Ozonloch-Folgen usw.), und immer, weil man davon ausging, dass "einfach so weitergemacht" wird. Aber das ist doch Unsinn, und dafuer muss man sich nur mal die Gechichte der Menschheit ansehen. Bei den ganzen Hochrechnungen von vor 20 Jahren muessten wir heute im wirtschaftlichen Chaos leben. Wie wir sehen, ist das aber nicht so. Und es wird auch in 20 Jahren nicht anders sein, weil der Mensch nunmal anpassungsfaehig ist. Waere er das nicht, gaebe es ihn nicht mehr. > Ich weiss, das ganze klingt vielleicht etwas hysterisch und man wird Es wird erst ernsthaft darueber nachgedacht, wenn der Konsument Einschraenkungen zu verbuchen hat, die sich durch Alternativloesungen beheben liessen. Momentan sind Wasserstoff-Autos u.a. noch zu teuer und lohnen sich einfach nicht. Der Zeitpunkt wird aber kommen, dass andere Formen der Energiegewinnung lohnender sind, und es wird allmaehlich umgestellt. Die ganze Panikmache vorher ist unsinnig. Menschen haengen, gerade in den USA, vom Auto ab. Keiner wird einfach "weniger fahren", wie es in dem Artikel so leichtfertig dargestellt wird. Schliesslich muessen die Leute zur Arbeit kommen. Und wenn es nicht mehr rentabel ist, dies mit einem oelabhaengigen Fahrzeug zu tun, wird eben umgestiegen. Dasselbe gilt fuer die Industrie. Und auch die Banken werden die "Kurve" kriegen, denn auch sie sind auf ihren Vorteil bedacht, und auch dort wirft keiner leichtfertig Geld in eine Industrie, die am Aussterben ist, sondern investiert in Industrien, die gewinnversprechend sind. Momentan sind es eben noch die Oelkonzerne, und in anderen Zeiten eben andere Industrien. Die Menschheit wird sich "ganz normal" weiterentwickeln. Explosionsartig, aber das ist seit 100 Jahren ja schon Standard, und wir kennen es gar nicht mehr anders. :-) Liebe Gruesse (7718)
ich hoffe auch, dass wir die Kurve kriegen. Aber wie gesagt Liebe Grüße, (7719)
Sei bitte nicht sauer, wenn ich den GANZEN Artikel nicht lese, aber er ist mir zu lang. Und sooo gut Englisch kann ich auch nicht :). Aber der Anfang war schon bezeichnend für mich: >Civilization as we know it is coming to an end soon. This is not the wacky proclamation of a doomsday cult, apocalypse bible prophecy sect, or conspiracy theory society. Rather, it is the scientific conclusion of the best paid, most widely-respected geologists, physicists, and investment bankers in the world. These are rational, professional, conservative individuals who are absolutely terrified by a phenomenon known as global "Peak Oil." Tut mir leid, aber ich habe schon so viele "Prognosen" von gutbezahlten Experten gelesen, meine Hauptbeschäftigung früher als wissenschaftlich gebildeter Laie war die sogenannte "Futurologie", da gab es natürlich Prognosen ohne Ende. Alle selbstverständlich auf wissenschaftlicher Basis, die meisten stammten aus den USA. Und praktisch nicht eine dieser Prognosen hat bisher zugetroffen, daher auch meine wachsender Abstand dazu. Und warum treffen diese Aussagen nicht zu? Hmmm, weil die Pläne im Jenseits geschmiedet werden? Oft überraschende Wendungen eintreten? Oder hat z.B. irgendeiner der "Experten" damals die deutsche Wiedervereinigung vorausgesagt? Damit will ich auf die Unwägbarkeiten hinweisen, die alle Zukunftsprognosen beinhalten. Viele Grüße (7720)
Du hat schon gute Antworten bekommen. Trotzdem möchte ich noch etwas beitragen. Das Wasserstoff betriebene Fahrzeug ist voll ausgereift aber leider noch zu teuer. Man müsste den Wasserstoff subventionieren.Leider braucht es sehr viel Energie um Wasserstoff herzustellen und da sind wieder weitere Ideen gefragt. Sehr vielversprechend finde ich die Entwicklung eines Fusionskraftwerks, über welches ich einen Link eingefügt habe. Liebe Grüssse Philippe
(7721)
Flexibilität hat den modernen Menschen immer ausgezeichnet, die Anpassungsfähigkeit an Natur und Umwelt ist eine grosse Stärke von uns , sonst wären wir schon längst nicht mehr da... solange mit dem Erdöl genug an Profit zu machen ist, bleibt es Rohstoff Nummer 1, wenn es dann endgültig zur Neige geht, wird es aber trotzdem keine Rückkehr ins vorindustrielle Zeitalter geben, wie erwähnt es gibt andere Alternativen, in hunderten von Jahren wird sich die Welt sicher noch genauso weiterdrehen ohne jemals wirklich untergegangen zu sein, auch wenn Autos dann nicht mehr mit Diesel oder Benzin durch die Gegend düsen, Leid, Kriege und andere grosse Katastrophen aller Art, werden noch genug zum durchleiden sein, aber ich denke da doch wieder auch eine Spur optimistisch, und um die letzten Ölreserven wird wahrscheinlich kein nuklearer Krieg geführt werden, und auch wenn die Bewusstseinserweiterung erst im Kommen ist, glaube ich doch das kein mächtiger dieser Welt die Dummheit hat, diese roten Knöpfe zu drücken, wenn das Ölfass endgültig leer ist... Glaub ich irgendwie zu spüren, das wir über diesen Punkt jetzt schon bewusstseinsmässig höher stehn, letzens ist doch die Vernunft doch grösser, besser sich lieber zusammensetzen und reden, als zu streiten oder gar einfach nuklear losballern, hat ja schon die "Kuba-Krise" in den sechzigern gezeigt, das die Vernunft stärker ist, wenns um so was grosses wie das "Weltschicksal" geht, da hab ich auf mich bezogen keine argen Ängste oder Sorgen, viel schlimmer sind da die eigenen "kleinen und grossen" Hürden und Hindernisse im eigenen unscheinbaren Leben zu bewältigen, aber eigentlich sind die ja auch nur "von selber so gewollt" auch wenn mans oft nicht immer so wahrhaben möchte das es so ist
(7766)
du berührst ein Thema, welches man sicher als ein Problem kommender Jahre in Betracht ziehen muss. Es ist sicher richtig, dass der Ölpreis und die Rohölförderung sich massiv auf die Weltwirtschaft auswirken. Ich denke dabei auch, dass sich da einige Konzerne und Spekulanten unrühmlich hervortun indem sie spekulativ den Ölpreis nach oben treiben, alternative Energieverwertung verhindern und ein paar Patente zu Alternativen ganz einfach aufgekauft und im Panzerschrank versteckt haben. Es gibt hier meines Erachtens zwei Lösungsansätze um dagegen was zu tun. Zum einen müssen wir Verbraucher unser Verbrauchsverhalten einfach ändern. Das fängt an bei den Kleinverbräuchen an Stromenergie, die da tagtäglich vor sich hinkriechen, ohne das wir es eigentlich bemerken. Ich denke hier an die vielen elektrischen Haushalts- und Mediengeräte welche im Standby laufen und stetig Strom fressen nur weil man die Bequemlichkeit nicht missen möchte. Meine persönliche Methode lautet hier: Verteilersteckleiste mit Zusatzschalter und alle angeschlossenen Geräte auf einen Ritt vom Netz trennen. Das mache ich mit meinem PC und allen angeschlossenen Geräten so. Wenn alle so handeln, kann global gesehen, eine Menge gespart werden. Wenn der Verbrauch zurückgeht so dürfte sich dies auch auf die Preise auswirken. Ähnlich ist es beim Autofahren. Dort sollte man einfach gelassener Fahren, den inneren Schweinehund der Hektik eine Abfuhr erteilen, einfach früher hochschalten, niedrigere Drehzahlen laufen lassen und die Geschwindigkeiten auf Autobahnen bei max 120 einpegeln. Das macht gut und gerne eine Ersparnis von ca. 25 bis 30 %. Weiterhin gibt es natürliche Energiequellen, welche bis dato einfach nicht erschöpfend ausgenutzt werden. Zum Beispiel die Gezeiten oder Flüsse. Sie beinhalten durch Ihren Lauf seit Millionen von Jahren Energiereserven, welche nahezu ungenutzt bleiben. Hier könnten zum Beispiel auch viele kleinere Generatoren, welche durch Wasserkraft getrieben werden, in der Masse viel Energie erzeugen. Die Windkraftanlagen machen es vor; diese haben allerdings den Mangel, dass sie nicht kontinuierlich Energie produzieren. Ich sehe als Indikator für eine Bewusstseinserweiterung das globale Problem der Klimaveränderung, ausgelöst durch den ungefilterten Ausstoß von Industrieemissionen der Industrienationen und der Brandrodung der Regenwälder. Die kleineren und größeren Klimakatastrophen der letzten Jahre häufen sich; die Extreme nehmen zu und wir können dem Treiben der Natur bis dato nur zuschauen. Hier ist die Politik gefragt. Leider bedarf es wohl erst einer globalen Klimakatastrophe ala "The Day after tommorow" ehe die Politik auf globaler Ebene einlenkt. Ich gehe davon aus, dass in 2007 eben ein solches Ereignis zu der besagten Bewusstseinserweitertung führen wird. LG LLLPPP (7770)
was du schreibst ist richtig. Der Zeitpunkt für die alternative Energie ist vorbei (wenn man davon ausgeht, dass Das mit der Klimakatastrophe stimmt ebenfalls. Die kommt noch dazu als zusätzliches Gruß, |