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von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers

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Posted from 62.47.215.88 by toni on September 05, 2005 at 19:25:55:

Liebes Team,ich habe diesen langen Bericht von einer Hompage eines Seelsorgers kopiert.Ich weiß nicht,wie es mit den Mediengesetzen genau steht,deswegen habe ich den Namen des Seelsorgers gelöscht.
Bitte, was sagt ihr dazu.Es tut mir leid,dass der Brief fast endlos ist und ich Umstände mache.Der Katholizismus muß in nächster Zeit entscheidende Schritte tun und sich öffnen.Man kann doch nicht behaupten,dass die praktizierende Religion die Beste ist und alles andere unter dem Tisch kehren.Ich kann nich erinnern,da war ich ungefähr zwanzig Jahre alt,da fragte ich einen Priester was er vom Buddhismus hält.Die Antwort,recht gut, aber der Katholizismus sprich Christentum sei das Beste und so ist diese Religion schon herabgestuft.Wichtig ist,dass man nach allen Seiten offen ist.Ich kann nicht Medialität dämonisieren,wenn ich sie nicht vertsehe.

Brief:

Der Begriff der Medialität
Philologisch kommen die Termini Medium, medial, Medialität aus dem Lateinischen medius, media, medium = dazwischenliegen, vermittelnd. In der Parapsychologie versteht man unter einem Medium eine Person mit paranormalen Fähigkeiten. Ein Medium stellt die Verbindung zwischen unbekannten Kräften, Bereichen, Geistern und uns her. Die Energie, die dabei entfaltet wird, heißt medial.

1. Der mediale Bereich
Die Medialität hat eine große Spannweite. Als bei der Uri-Geller-Show sich bei den Zuschauern ebenfalls die Gabeln verbogen, wurde die unbewußte mediale Veranlagung der Zuschauer von der Medialität Uri Gellers angezapft und mitbenützt.
In den Versammlungen von William Branham, dem spiritistischen Heiler aus Arizona, konnte der Redner exakt angeben, welche Krankheit der einzelne hatte, oder in welcher Reihe und auf welchem Platz der Patient saß. Das geschah durch den medialen Kontakt.
Medialität kommt aus der Zauberei der Vorfahren oder der eigenen Zauberei. Sie hat drei Wurzeln:
Vererbung - Übertragung - magisches Experimentieren.

2. Der ethische Charakter des Medialen
Medialität hat ihren Sitz im Unbewußten und steht immer im Gegensatz zu einer bewußten Christusentscheidung. Medial veranlagte Menschen haben es außerordentlich schwer, Jesus Christus als ihren Herrn anzunehmen.
Die mediale Kontaktfähigkeit ist ein großes Problem auf den Missionsfeldern und in der Seelsorge. Eine über 50jährige Beobachtung dieses Problems zeigte mir, dass in den allermeisten Fällen die mediale Veranlagung unbewusst ist. Ausserdem bedeutet die mediale Veranlagung sowohl Kontaktfähigkeit als auch Haftvermögen. Der mediale Mensch haftet unbewußt an den Greuelsünden der Vorfahren oder der eigenen Zaubereisünden oder steht unbewußt in einem medialen Kreis von medial veranlagten Menschen. Das heißt, medial veranlagte Menschen werden von medial aktiven Kreisen angezogen, also von mystischen Kulten, von spiritistischen Zirkeln, von extremen Schwarmgeistern, von unbiblischen Sekten und Strömungen. In vielen Fällen ist die Medialität religiös überlagert wie z.B. in den sogenannten Charismatischen Strömungen und in extremen Pfingstgemeinden. - Natürlich gibt es in diesen Kreisen auch echte, treue Kinder Gottes. Sie gehören aber nicht in diese extremen Kreise hinein.

3. Das Bewußtwerden einer medialen Veranlagung
Die unbewußte Medialität kann gelegentlich an bestimmten Erlebnissen erkannt und damit bewußt werden. Beispiele aus der Seelsorge können den Sachverhalt deutlich machen.

B 1 Eine junge Frau kam in die Seelsorge und klagte darüber, daß sie jedesmal vor dem Tode eines Angehörigen oder eines nahen Verwandten nachts eine schemenhafte Gestalt in ihrem Zimmer sehe. Sie fürchtet diese Erscheinungen. Zwei oder drei Tage später kommt dann die Todesnachricht.
Der Parapsychologe wird diese Erlebnisse vielleicht mit Telepathie erklären wollen. Eine schwere Erkrankung wird mitunter telepathisch erfaßt. Diese Erklärung reicht nicht aus, da Unfälle mit tödlichem Ausgang sich nicht drei Tage vor dem Ereignis telepathisch übertragen können.
Wir stehen bei den Erlebnissen der jungen Frau vor der sogenannten Fähigkeit des zweiten Gesichtes. Träger dieser Belastung sehen häufig Todesfälle, Feuersbrünste, Katastrophen voraus. Wo stammt diese Belastung her?
Nach der Beichte fragte ich die junge Frau, ob ihre Eltern oder Großeltern Spiritismus getrieben hätten. Sie bejahte sofort und erklärte: "In unserer Familie wird das Tischrücken als Gesellschaftsspiel mindestens seit drei Generationen betrieben." Sie selbst hat als junges Mädchen auch daran teilgenommen.
Durch diese spiritistische Praxis ist die junge Frau medial geworden. Ihre Medialität offenbart sich durch die nächtlichen Erlebnisse.

4. Formen und Stärkegrad des Medialen
Die Medialität hat viele Äußerungsmöglichkeiten: Dazu gehören Wahrträume, die sich in den folgenden Tagen erfüllen, ferner die Fähigkeit der Rutenfühligkeit und Pendelreaktion. Wenn ein Mann, der nie in seinem Leben etwas mit okkulten Dingen zu tun gehabt hat, die Rute oder das Pendel in die Hand nimmt, und diese Gegenstände funktionieren ohne bewußten Anstoß, dann ist der Betreffende medial.
Die Medialität hat einen verschiedenen Stärkegrad. Eine schwache Medialität wird manches Mal dem Träger das ganze Leben hindurch nicht bewußt. Eine sehr starke Medialität drückt schon im Kindesalter durch.
So wissen wir von bekannten Heilmedien, daß sie schon als Kinder im Alter von vier oder sieben Jahren heilen konnten.

Die medialen Gaben sind, biblisch gesehen, das satanische Gegenstück zu den Gaben des Heiligen Geistes. Da die satanischen Gegengaben meistens religiös frisiert sind, werden sie in ihrem dämonischen Charakter nicht erkannt, ja manches Mal sogar als Gaben des Heiligen Geistes deklariert.
Zu den bekanntesten medialen Kräften gehören viele Erscheinungsformen, wie Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Trancefähigkeit, automatisches Schreiben, Telekinese, Exkursion der Seele, Apporte, Inszenierung von Spukereignissen, die schon erwähnte Rutenfühligkeit und Pendelreaktion und vieles andere.
Wer solche Belastungen hat - Gaben sind es nicht -, der soll sich nicht damit wichtig machen, sondern Sorge tragen, daß er davon befreit wird.

5. Resistenz gegen das Göttliche
Es ist ein Hauptmerkmal der Medialität, daß ihr Träger gegen das Wirken des Heiligen Geistes immunisiert sind. Der medial veranlagte Mensch hat eine Abwehrstellung gegen alles, was mit dem echten christlichen Glauben zusammenhängt. Er ist unempfindlich gegen die Mahnungen des Heiligen Geistes, er hat keine Liebe zum Wort Gottes und zum Gebet. Bei starker Medialität zeigt sich sogar ein Übelkeit bis hin zum Erbrechen, wenn der Mediale unter eine klare biblische Verkündigung kommt.

Das Resistenzphänomen (Widerstand gegen das Göttliche) zeigt sich auch in anderer Hinsicht. Manchmal werden okkult Belastete jedesmal vor den hohen kirchlichen Festen krank, so daß sie etwa nicht den Weihnachtsgottesdienst oder den Ostergottesdienst besuchen können. Ist eine biblische Verkündigungswoche geplant und sie haben den Wunsch daran teilzunehmen, dann werden sie immer gerade vor Beginn der Woche krank. Es ist, als ob der Teufel sie dauernd daran hindern wollte, unter die biblische Verkündigung zu kommen.

B 4 Vor einigen Jahren war ein junger Mann bei mir in der Seelsorge. Er hat verschiedene Formen der okkulten Hilfe in Anspruch genommen. Bei ungelösten Fragen ließ er sich von Wahrsagern, Astrologen und von Pendlern beraten. Bei Erkrankunge ging er zu einem berüchtigten Besprecher und wurde tatsächlich rasch geheilt. Seit dieser Zeit hat der junge Mann Tobsuchtsanfälle, die sich vor allem vor den kirchlichen Festen zeigen, oder wenn ein Evangelist oder Missionar in seiner Heimatkirche predigt. Dieser Sachverhalt kam in der Seelsorge zutage, und ich konnte dem jungen Mann den Weg zu Jesus, dem Befreier, zeigen.

B 5 Das folgende Beispiel hat besonderen Wert, weil der Mann, um den es sich handelt, zuerst von einem gläubigen Psychiater untersucht worden war. Ein Prediger des Evangeliums war bei dem bekannten Psychiater Dr. Lechler. Der Prediger erklärte dem Arzt, daß er bei der Ausübung seines Amtes furchtbare Kämpfe habe. Diese Störungen hätten bei seiner Bekehrung eingesetzt. Sie wurden stärker, als er zur Bibelschule ging, und er trug sich darum manches Mal mit dem Gedanken, die Bibelschule zu verlassen. Er hielt durch, wurde Prediger, seine Kämpfe ließen aber nicht nach. Besonders, wenn er die Bibel lese, bete, das Wort Gottes verkündige und das Abendmahl austeile, werde er furchtbar angegriffen.
Dr. Lechler meinte, er sei übergewissenhaft und die Angst, sich zu versündigen, hätte in eine Umkehrung umgeschlagen. Solche Reaktionen gibt es tatsächlich. Ich habe es gelegentlich in der Seelsorge auch erlebt. Da die Behandlung auf der "Hohen Mark" zu keiner Befreiung führte, suchte dieser Prediger meinen Rat. Ich dehnte die Anamnese (Krankheitsgeschichte) auch auf seine Eltern und Großeltern aus. Es stellte sich heraus, daß dieser Bruder als kleines Kind besprochen worden war. Auch seine Geschwister waren jeweils von einem Heilpraktiker und Besprecher behandelt worden. Der Erfolg ist, daß alle seine Geschwister und er selber unter den gleichen Symptomen leiden.
Es lag also hier kein psychiatrisches noch psychologisches Problem vor, sondern ein geistliches Faktum, das nur von der Seelsorge angegangen werden konnte.

Es ist eine tausendfache Erfahrung, daß okkult belastete Menschen gewöhnlich Ruhe haben, solange sie dem Teufel dienen und Christus aus dem Weg gehen. Wenn sie sich aber für Jesus Christus entscheiden wollen, dann setzen furchtbare Kämpfe ein. Das Rezept ist sehr einfach: Der Teufel läßt den in Ruhe, der ihm dient. Erst, wenn er sein Opfer zu verlieren droht, dann setzen seine Attacken ein. Leider ist auch dieser Tatbestand offenkundig, daß nicht alle Menschen, die zu Christus kommen, sofort von ihren okkulten Belastungen frei werden. Wenn die Hingabe nicht vollständig ist und nicht alle biblischen Regeln beachtet werden, hat der, der sich für Christus entschieden hat, noch Wochen oder Monate oder gar Jahre viele Nöte. Es ist nicht so, wie unerfahrene Seelsorger oft behaupten, daß mit der Bekehrung alle okkulten Probleme beendet sind.
Am besten zeige ich das durch ein Beispiel.

B 6 Vor einigen Jahren kam ein bekannter Evangelist zu mir zur Aussprache. Er berichtete, er habe mein Buch "Seelsorge und Okkultismus" gelesen, und dabei seien ihm die Augen aufgegangen. Sein Dienst als Evangelist sei 25 Jahre unter einer Belastung gestanden, die er sich nie erklären konnte. Jetzt habe er erst folgenden Tatbestand entdeckt. Seine Mutter hatte ihn als kleines Kind gegen eine Erkrankung besprechen lassen. Er hat später in einer klaren Umkehr den Herrn Jesus erlebt, eine theologische Ausbildung erhalten und nun 25 Jahre dem Herrn gedient. Er habe aber allezeit Bleigewichte an den Füßen gespürt. Ich habe dann diesem Evangelist den Weg zur Befreiung gezeigt. Er ging den vorgeschlagenen Weg und durfte nach einem Lossagegebet und nach einem Lossprechen im Namen des Herrn frei werden. Einige Monate später bezeugte er in einem Brief, daß sein Dienst sich völlig verändert habe.

6. Verzerrung des Charakters
Eine okkulte Belastung zeigt sich manches Mal an extremen charakterlichen Tendenzen und Neigungen. Dazu einige Beispiele.

B 7 In Brasilien kam ein 20jähriges Mädchen in die seelsorgerliche Aussprache. Sie litt unter einem furchtbaren Jähzorn. Einmal warf sie ihrer jüngeren Schwester eine Schere gegen den Kopf und verletzte sie schwer. Sie wollte sich dann die Pulsadern aufschneiden, wurde aber gehindert. Sie hat den Wunsch, Christus nachzufolgen und hilft sogar im Kindergottesdienst mit. Aber ihr schrecklicher Jähzorn ist eine furchtbare Belastung für sie. In der seelsorgerlichen Aussprache kam zum Vorschein, daß sie als sechsjähriges Mädchen gegen eine Erkrankung von einem Curandeiro besprochen worden war.

B 8 Eine Frau aus Polen kam zu mir in die Seelsorge. Sie berichtete, dass sie als Kind die englische Krankheit hatte. Die Mutter suchte eine Besprecherin auf und erhielt folgende Anweisung: "Hole von neun verschiedenen Ackergrenzen Erde, binde sie zusammen mit einem Spruch aus dem 6./7. Buch Moses in ein Tuch. Übergieße dann die Erde mit heißem Wasser. Dann bade das Kind in diesem Wasser. Bringe die Erde dann zurück an den alten Platz. Dann wird das Kind wieder gesund werden." Die Polin hielt sich an diese Anweisung. Tatsächlich wurde das Kind gesund. Das Kind hat sich aber merkwürdig entwickelt. Es ist sehr streitsüchtig, jähzornig, leidet unter schweren sexuellen Verfehlungen und richtet in der eigenen Familie viel Streit und Zwietracht an.

B 9 Ein Mann berichtete in der Seelsorge über schwere Anfechtungen in seiner Gedankenwelt. In seiner Jugend hat er auch Sodomie (Unzucht mit Tieren) getrieben. Er empfand auch oft sexuelle Lästergedanken gegen Christus. Dieser Mann hat bei einer Evangelisation eine Bekehrung erlebt. Er wurde aber von all diesen Störungen nicht frei. Ich erklärte ihm, daß ich solche Symptome als Folgen von Zaubereisünden kenne. Er gab das zu und erzählte: "Ich ließ mir beim Militär die Handlinien lesen. Später war ich auch bei Kartenlegerinnen, bei Pendlern. Mein Großvater war ebenfalls ein Mann, der magisch belastet war. In der Walpurgisnacht stellte er den Besen senkrecht nach oben, um die Hexen abzuwehren." Ich zeigte dann dem Mann den Weg der Befreiung und betete auch ein Lossagegebet mit ihm, da er ja bereit war, Jesus nachzufolgen.

7. Störung des seelischen Gleichgewichts
Auf dem Gebiet der psychischen Konflikte gibt es viele Ursachen. Vor Jahren wurde ich einmal von dem bekannten Rundfunkevangelisten Akira Hartori in Tokio eingeladen, vor einem Pfarrkonvent über die Depressionen zu sprechen. Ich zeigte im Vortrag etwa 20 verschiedene Ursachen der Depressionen auf. Nur eine Ursache aus den 20 Formen hat okkulten Charakter. Hier in diesem Kapitel geht es nur um die psychischen Störungen, die okkult bedingt sind und nicht etwa um den Komplex der ererbten, erworbenen oder organisch bedingten seelischen Störungen.

B 10 Eine gläubige Krankenschwester kam zur Aussprache. Sie berichtete, daß sie charakterliche Nöte habe. Sie höre Stimmen, leide unter Depressionen und habe Schlafstörungen. Und das alles, obwohl sie die Bibel liest und betet und sich zur Gemeinde Jesu hält. Die Anamnese (Krankheitsgeschichte) ergab, daß sie als 10jähriges Mädchen gegen Geschwüre besprochen worden war.

B 11 Ich hatte vor 28 Jahren ein interessantes Erlebnis. Ich machte Dr. Lechler, der damals noch der Leiter der "Hohen Mark" war, darauf aufmerksam, daß etwa 50 % der Zwangsneurotiker, die ich in die Seelsorge bekam, einen spiritistischen oder magischen Hintergrund hatten. Dr. Lechler konnte sich nicht dazu äußern, weil er bei der Erstellung der Krankengeschichte nicht nach okkulten Beziehungen fragte. Er führte aber diesen Punkt in seine Anamnese ein. Viele Jahre später, es waren wohl ca. 15 Jahre, schrieb er mir, er könne meine Beobachtungen bestätigen, daß gut die Hälfte der Zwangsneurotiker Vorfahren haben, die sich mit Zaubereisünden belastet haben.

Es muß an dieser Stelle noch einmal davor gewarnt werden, alle seelischen Erkrankungen auf den okkulten Nenner zu bringen. Nur ein kleiner Prozentsatz der seelischen Erkrankungen hat okkulte Wurzeln. Die anderen Formen der psychischen Störungen müssen vom Psychotherapeuten oder vom Psychiater behandelt werden. Es ist aber oft schwer, die beiden Gebiete auseinanderzuhalten, ob es sich um ein religiös-geistliches Problem handelt oder um ein medizinisches Faktum. Wir dürfen bei diesen vielen Beispielen nicht in eine okkulte Neurose verfallen. Auch das gibt es. Ich werde manches Mal von Menschen geplagt, die alle absonderlichen Dinge ihres Lebens auf die okkulte Ebene schieben wollen. Das ist auch eine Form von Wahnvorstellungen. Ich warne vor dem okkulten Gebiet, will aber nicht okkulte Wahnvorstellungen hervorrufen.

8. Belastung der Nachkommen
In den bereits aufgeführten Beispielen wird häufig deutlich, daß die Besprecher, Spiritisten, die Magier ihre Nachkommen bis in das 3. und 4. Glied belasten. Das entspricht auch dem 1. Gebot, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.

B 12 Bei einer Vortragstour in Brasilien kam ein Pfarrer nicht zu einer seelsorgerlichen Aussprache, sondern zu einer Diskussion zu mir. Ich hatte in meinem Vortrag das Pendeln abgelehnt. Dieser Pfarrer war aber ein Pendler. Er gab zu, daß das Pendeln die nervliche Kraft eines Menschen aufbrauchen könne, wenn man es übertreibe. Er hielt es aber doch für eine Gabe Gottes. Die Tochter des Pfarrers ist geistig umnachtet. Der Vater selbst erklärte, seine Tochter wäre der Ausgleich dafür, daß er mit seinem Pendeln andern helfen konnte. Man müsse dabei immer einen eigenen Tribut entrichten, und das wäre in diesem Fall die Geisteskrankheit der Tochter. Eine seltsame Theologie. Es wäre besser gewesen, dieser Pfarrer würde das erste Gebot studieren.

B 13 Bei einer Vortragstour in der Provinz Santa Catarina in Brasilien kam eine Heilsarmeeoffizierin zur seelsorgerlichen Aussprache. Sie ist medial veranlagt und erlebt schwere Angriffe während der Nacht und beim Beten und Bibellesen. Da ich in meinen Vorträgen Beispiele brachte, die in ihrer eigenen Familie sich in gleicher Weise ereigneten, hatte sie Vertrauen zu mir. Bei der Aufstellung der Krankengeschichte kam folgendes zum Vorschein. Ihre Großmutter und ihre Mutter sind aktive Spiritisten. Der Bruder der Mutter nahm sich das Leben. Der Vater wurde bei einer Explosion getötet. Ihr eigener Mann fand bei einem Autounfall den Tod. Ihr ältester Sohn hatte ebenfalls einen tödlichen Unfall.

Dieses Beispiel zeigt uns in mehrfacher Hinsicht, wie es in spiritistischen Familien aussieht. Unfälle, Selbstmordfälle, Geisteskrankheiten und schwerste Attacken von seiten der Finsternis. Wenn die spiritistische Großmutter gewußt hätte, was sie mit ihrem Spiritismus anrichtete, hätte sie vielleicht darauf verzichtet. Die Häufung von Unfällen und auch die Häufung von Selbstmordfällen ist ein bekanntes Phänomen im Bereich des Okkultismus.

9. Häufung von Selbstmordfällen
B 14 Bei einer Vortragsreihe in Hamburg kam ein Mann zur seelsorgerlichen Aussprache. Er berichtete folgendes. Sowohl seine Mutter als auch ihre Schwester haben Selbstmordversuche unternommen. Der Großvater war Besprecher. Er endete im Selbstmord, genau wie sein Bruder. Die Bilanz dieser Familie: zwei Selbstmorde und zwei Selbstmordversuche. Ferner sind die Familienmitglieder dieser Sippe dafür bekannt, daß sie harte, selbstgerechte, egoistische Naturen sind, die keinen Kontakt haben zur Umwelt und natürlich auch keine Bindungen an das Wort Gottes und an Christus.

B 15 Vor vielen Jahren hatte ich zwei Vorträge an der Volkshochschule Geesthacht im Gebiet Schleswig-Holstein. Der damalige Leiter der Volkshochschule, Dr. Rieck, sagte mir, daß dieses Gebiet im Blick auf Selbstmorde an erster Stelle in Deutschland stehen würde. Mich wundert das nicht, weil Schleswig-Holstein gleichzeitig dafür bekannt ist, daß es zusammen mit der Lüneburger Heide die meisten Besprecher vom ganzen Bundesgebiet hat.


10. Spukphänomene als Auswirkung von Zaubereisünden
B 16 Eine Abiturientin wurde gläubig. Ihr Vater ist vor einem Jahr ungläubig gestorben. Nach einigen Monaten tauchte der Vater in Wachvisionen auf. Er sprach mit seiner Tochter. Sie sieht ihn. Die Erscheinungen wurden immer häufiger. Der Vater nahm immer mehr finstere Gesichtszüge an. Schließlich forderte er seine Tochter zum Selbstmord auf. Die Tochter ist bei diesen Besuchen wie gelähmt. Sie kann nicht beten, sich nicht rühren, kann nicht einmal an Jesus denken.
Eine Vikarin nahm das Mädchen zu einem kritischen Psychiater, den ich sehr gut kenne. Bevor er das Mädchen selbst gesprochen hatte, erklärte er: "Das sind Halluzinationen und Wahnvorstellungen." Als er das Mädchen gesprochen hatte, erklärte er: "Es liegt nichts Krankhaftes vor, Sie müssen zu einem Seelsorger." Um sicherzugehen, nahm die Vikarin das Mädchen noch zu dem damals bekanntesten Psychiater Deutschlands, Dr. Lechler. Auch er stellte die Diagnose, daß keine Geisteskrankheit vorliege, sondern daß das Mädchen tatsächlich durch spiritistische Dinge geplagt werde, und versuchte dem Mädchen seelsorgerlich zu helfen. Dr. Lechler war ja nicht nur Psychiater, er war auch Seelsorger.

B 17 Bei einer Vortragstour im westlichen Kanada kam ein 23jähriges Mädchen zur Seelsorge. Sie berichtete, daß nachts in ihrer Wohnung die Türen auf- und zugehen würden ohne ersichtliche Ursache. Auch das Radio stelle sich allein an. Sie höre Schritte, Kratzgeräusche, sieht Lichtschimmer und Fratzen. Sie hört ferner Stimmen und Poltern, obwohl alle Türen abends fest verschlossen werden. Eine Geisteskrankheit liegt nicht vor. Ich fragte sie, ob in dem Haus oder in ihrer Familie Spiritismus getrieben worden sei. Sie gab es zu. Ihre Großmutter war Spiritistin und Besprecherin und starb unter fürchterlichen Umständen. Normalerweise sind Spiritistenhäuser auch Spukhäuser, wenn in diesen betreffenden Häusern jahrzehntelang Spiritismus getrieben worden ist.

B 18 Ein Diakonissenhaus rief mich um Hilfe an. Eine Jungschwester kam nachts nicht zur Ruhe und konnte nicht schlafen. Die Möbel, vor allem der Tisch, tanzten im Zimmer umher. Meine Antwort war: "Wenn keine Halluzinationen vorliegen, dann kommt Spiritismus in Frage." Es kam vom Diakonissenhaus die Bestätigung, daß der Vater des Mädchens jahrelang das spiritistische Tischrücken geübt habe. Die Tochter war also medial und wurde von diesen finsteren Mächten als Medium benützt. Die Parapsychologen würden wieder sagen, das sind Spukerscheinungen in Gegenwart eines pubertierenden Jugendlichen. Als ob damit das Problem gelöst wäre. Die Schwestern des Diakonissenhauses haben das Richtige getan. Sie haben in dem betreffenden Schwesternzimmer einen Gebetskreis gebildet, und sowohl die Jungschwester als auch das Zimmer wurden von den Spukereignissen frei.

11. Häufung von Krankheiten
Menschen, die in der Fluchlinie der Zaubereisünden stehen, sind häufig von Erkrankungen aller Art geplagt. Man muß sich aber auch hier vor Kurzschlüssen hüten und nicht einfach unerklärliche Krankheiten auf okkulte Wurzeln zurückführen wollen. Es ist in jedem Fall erforderlich, dass ein Vollmediziner um seine Diagnose und Behandlung gebeten wird. Man darf auf keinen Fall in einen okkulten oder hysterischen Krankheitswahn verfallen.

B 19 Vor einigen Jahren kam eine junge Frau in die seelsorgerliche Aussprache. Sie war von den Füssen bis zum Kopf mit einer fürchterlichen Hautkrankheit bedeckt. Sie sagte mir: "Diese Hautkrankheit geht mitunter einige Monate weg, und dann kommt sie wieder." Sie hat bereits Tausende von Mark für Hautärzte ausgegeben, aber keiner konnte ihr helfen. Ich fragte, ob in ihrer Vorfahrenreihe Zauberei läge. Sie bejahte. Ihr Großvater war ein Viehbesprecher und Krankheitsbanner. Ihr Vater hat das von ihrem Großvater gelernt und das ebenfalls seit Jahren praktiziert. Und sie hat nun eine fürchterliche Hauterkrankung, mit der sie sich schon seit Jahren verzweifelt abquält. Ich durfte der jungen Frau den Weg zu Jesus zeigen. Ihr schweres Los ging mir ans Herz. Mir kam es in den Sinn, ob ich nicht mit der jungen Frau nach Jakobus 5,14 beten sollte. Ich hatte zwar Hemmungen, weil ja ihre Erkrankung eine Auswirkung von Zaubereisünden der Vorfahren war. Ich fragte einen gläubigen Pastor, einen Freund von mir, wie er darüber denke. Er hatte den Mut und die Freude, mit der Frau unter Handauflegung zu beten. Nur im Blick auf ihre Erkrankung, nicht im Blick auf ihre okkulte Belastung. Wir hatten uns beide unter den Schutz Jesu gestellt und dann mit der Frau unter Handauflegung für diese gefährliche Hauterkrankung gebetet. Ich verließ dann den Ort. 18 Monate später traf ich den Pastor wieder und fragte ihn, wie es der jungen Frau gehe. Er antwortete freudestrahlend, seit jener Seelsorge mit Gebet unter Handauflegung sei sie von dieser furchtbaren Krankheit frei. Die Frau folgt seither Jesus nach. Das ist ein Triumph der Gnade Gottes.
Hier hat Jesus ein Zeichen seines Sieges aufgerichtet. Wir sind nicht einfach unter die Herrschaft Satans verkauft. Es gibt eine Stelle, wo wir im Namen Jesu den Sieg erlangen können.







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von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers


Posted from 195.93.60.83 by WolfgangR on September 06, 2005 at 07:01:24:
In Reply to: von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers posted by toni on September 05, 2005 at 19:25:55:


Lieber Toni,

sorry, aber wenn ich das lese, stellen sich meine Fußnägel hoch, sträuben sich meine Haare, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

Wir bemühen uns in diesem Ressort, seriöse Jenseitsforschung zu betreiben. Was Du in diesen Thread kopiert hast, hat mit seriöser Jenseitsforschung nichts zu tun.
Da ist ja mittlerweile sogar der Vatikan weiter *gg* - stammt dieses Pamphlet möglicherweise von opus dei? .

Wenn Du Dich für unsere Forschungen interessierst, biete ich Dir an, Dich mit den vielen in jahrelanger Arbeit zusammengetragenen Informationen dieses Ressorts auseinanderzusetzen. Du findest Sie unter den Links "FaQ" und Wegweiser" im Forumskopf.
Da diese Infos aufeinander aufbauen, ist es sehr wichtig, sie der Reihe nach zu studieren. Am besten fängst Du mit den FaQ an.
Es wird Dich viel Zeit und Mühe kosten, aber es lohnt sich.

LG Wolfgang


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von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers


Posted from 84.113.6.189 by Seele on September 06, 2005 at 08:51:22:
In Reply to: von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers posted by toni on September 05, 2005 at 19:25:55:


Hallo Toni!

Ich habe mir die Mühe gemacht, den ganzen Bericht zu lesen - obwohl sich die Aussagen darin stets wiederholen.

Wir wissen, dass es verschiedene Realitäten gibt - und das ist auch gut so. Dadurch bietet sich den Vollseelen eine riesengroße Palette an Erlebensmöglichkeiten. Dieser Seelsorger lebt seine Realität, in der alles Mediale vom Satan stammt. Er berichtet über Fälle, welche diese Realität bestätigen und unterstützen. Vermutlich SOLL er gemäß seinem Plan fest bei seiner Wahrheit bleiben. Deswegen begegnen ihm immer Fälle, die genau in sein Realitätsmuster passen. Vermutlich hat er sich nicht die Mühe gemacht, gesunde Menschen ohne irgendwelche gravierenden psychischen oder physischen Probleme zu befragen, ob nicht auch in ihren Familien bzw. unter den Vorfahren sogenannte "Besprecher" oder Okkultisten waren. Er wäre wohl ziemlich erstaunt, würde er dies feststellen. Allerdings fände er dann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erklärung dafür - vielleicht, dass ja bestimmt in absehbarer Zukunft dem Betroffenen etwas Schlimmes widerfahren würde. Damit ist dann auch wieder seine Realität für ihn gesichert.

Keine Religion ist über eine andere zu stellen, jede ist nur anders und bedient eine andere Gruppe von Menschen entsprechend ihrem Realitätenplan. Auch die Jenseitsforschung ist nicht besser als eine Religion, wenn es um die Realität des Einzelnen geht. Aber die Forschung interessiert sich auch für die Hintergründe und versucht, Verbindungen herzustellen, was bei vielen Religionen leider nicht der Fall ist. Sie verwenden oft den Scheuklappenblick und vermeiden jede tiefere Betrachtung. Wir aber versuchen einen Gesamtüberblick zu erhalten, ein Gesamtbild, in das sich ALLES einfügt, was uns hier auf der materiellen Ebene begegnet.

Bitte lese dich hier weiter ein, wie schon Wolfgang dir nahe gelegt hat. Du wirst bestimmt davon profitieren und kannst dann solche Berichte, wie die des Seelsorgers, auch ganz leicht zuordnen.

Liebe Grüße
Seele


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von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers


Posted from 80.109.18.245 by Giny on September 06, 2005 at 09:14:42:
In Reply to: von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers posted by toni on September 05, 2005 at 19:25:55:


Hallo Toni!

Ich kann mich Wolfgang nur anschließen, ich komme auch nicht mehr in meine Schuhe rein ;-)

Jeder muß sich seine Meinung selbst bilden was er nun glauben und leben mag, mir hat es schon als Kind die Zehennägel aufgestellt wenn von unseren Pfarrer behautet wurde ein Tier hätte keine Seele und wenn ich ihn dann wiedersprach meine er, naja aber Tiere hätten keine Menschliche Göttlich Seele. Sie geben auch nur das weiter was ihnen gelernt und eingetrichtert wurde.

Im Prinzip möchte ich diese Menschen heute nicht mehr verurteilen sie sind eben in ihrer Realität so verhaftet das sie blind und stur nur das widerholen an das sie glauben.
Wobei dies bestimmt auch nicht die mehrheit darstellt, wer weis was sie in ihren Herzen fühlen?

Wenn diese Menschen mit ihrer Realität glücklich sind dann sollen sie das auch und ich gönne es ihnen.

Alles Liebe Giny



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von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers


Posted from 62.47.210.28 by toni on September 06, 2005 at 14:28:50:
In Reply to: von okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers posted by toni on September 05, 2005 at 19:25:55:


Ich bedanke mich bei Giny,Seele und Wolfgang.Ihr habt euch die Mühe gemacht diesen langen Brief durchzulesen.Wenn ich eure Antworten lese kann ich in allen voll zustimmen.Wichtig ist,dass der Mensch für alles offen ist.Für mich sitzt dieser Seelsorger in einem geistigen Gefängnis.Es zählt nur seine Einstellung.Alles andere wird abgeblockt.
Ich wünsche euch alles Gute und nochmal danke für die Mühe.Das es euch gibt ist für mich ein großes Geschenk.Liebe Grüße toni


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