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www.jenseits-de.comvon okkulten Belastungen frei werden Brief eines Seelsorgers[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
Brief: Der Begriff der Medialität 1. Der mediale Bereich 2. Der ethische Charakter des Medialen 3. Das Bewußtwerden einer medialen Veranlagung B 1 Eine junge Frau kam in die Seelsorge und klagte darüber, daß sie jedesmal vor dem Tode eines Angehörigen oder eines nahen Verwandten nachts eine schemenhafte Gestalt in ihrem Zimmer sehe. Sie fürchtet diese Erscheinungen. Zwei oder drei Tage später kommt dann die Todesnachricht. 4. Formen und Stärkegrad des Medialen Die medialen Gaben sind, biblisch gesehen, das satanische Gegenstück zu den Gaben des Heiligen Geistes. Da die satanischen Gegengaben meistens religiös frisiert sind, werden sie in ihrem dämonischen Charakter nicht erkannt, ja manches Mal sogar als Gaben des Heiligen Geistes deklariert. 5. Resistenz gegen das Göttliche Das Resistenzphänomen (Widerstand gegen das Göttliche) zeigt sich auch in anderer Hinsicht. Manchmal werden okkult Belastete jedesmal vor den hohen kirchlichen Festen krank, so daß sie etwa nicht den Weihnachtsgottesdienst oder den Ostergottesdienst besuchen können. Ist eine biblische Verkündigungswoche geplant und sie haben den Wunsch daran teilzunehmen, dann werden sie immer gerade vor Beginn der Woche krank. Es ist, als ob der Teufel sie dauernd daran hindern wollte, unter die biblische Verkündigung zu kommen. B 4 Vor einigen Jahren war ein junger Mann bei mir in der Seelsorge. Er hat verschiedene Formen der okkulten Hilfe in Anspruch genommen. Bei ungelösten Fragen ließ er sich von Wahrsagern, Astrologen und von Pendlern beraten. Bei Erkrankunge ging er zu einem berüchtigten Besprecher und wurde tatsächlich rasch geheilt. Seit dieser Zeit hat der junge Mann Tobsuchtsanfälle, die sich vor allem vor den kirchlichen Festen zeigen, oder wenn ein Evangelist oder Missionar in seiner Heimatkirche predigt. Dieser Sachverhalt kam in der Seelsorge zutage, und ich konnte dem jungen Mann den Weg zu Jesus, dem Befreier, zeigen. B 5 Das folgende Beispiel hat besonderen Wert, weil der Mann, um den es sich handelt, zuerst von einem gläubigen Psychiater untersucht worden war. Ein Prediger des Evangeliums war bei dem bekannten Psychiater Dr. Lechler. Der Prediger erklärte dem Arzt, daß er bei der Ausübung seines Amtes furchtbare Kämpfe habe. Diese Störungen hätten bei seiner Bekehrung eingesetzt. Sie wurden stärker, als er zur Bibelschule ging, und er trug sich darum manches Mal mit dem Gedanken, die Bibelschule zu verlassen. Er hielt durch, wurde Prediger, seine Kämpfe ließen aber nicht nach. Besonders, wenn er die Bibel lese, bete, das Wort Gottes verkündige und das Abendmahl austeile, werde er furchtbar angegriffen. Es ist eine tausendfache Erfahrung, daß okkult belastete Menschen gewöhnlich Ruhe haben, solange sie dem Teufel dienen und Christus aus dem Weg gehen. Wenn sie sich aber für Jesus Christus entscheiden wollen, dann setzen furchtbare Kämpfe ein. Das Rezept ist sehr einfach: Der Teufel läßt den in Ruhe, der ihm dient. Erst, wenn er sein Opfer zu verlieren droht, dann setzen seine Attacken ein. Leider ist auch dieser Tatbestand offenkundig, daß nicht alle Menschen, die zu Christus kommen, sofort von ihren okkulten Belastungen frei werden. Wenn die Hingabe nicht vollständig ist und nicht alle biblischen Regeln beachtet werden, hat der, der sich für Christus entschieden hat, noch Wochen oder Monate oder gar Jahre viele Nöte. Es ist nicht so, wie unerfahrene Seelsorger oft behaupten, daß mit der Bekehrung alle okkulten Probleme beendet sind. B 6 Vor einigen Jahren kam ein bekannter Evangelist zu mir zur Aussprache. Er berichtete, er habe mein Buch "Seelsorge und Okkultismus" gelesen, und dabei seien ihm die Augen aufgegangen. Sein Dienst als Evangelist sei 25 Jahre unter einer Belastung gestanden, die er sich nie erklären konnte. Jetzt habe er erst folgenden Tatbestand entdeckt. Seine Mutter hatte ihn als kleines Kind gegen eine Erkrankung besprechen lassen. Er hat später in einer klaren Umkehr den Herrn Jesus erlebt, eine theologische Ausbildung erhalten und nun 25 Jahre dem Herrn gedient. Er habe aber allezeit Bleigewichte an den Füßen gespürt. Ich habe dann diesem Evangelist den Weg zur Befreiung gezeigt. Er ging den vorgeschlagenen Weg und durfte nach einem Lossagegebet und nach einem Lossprechen im Namen des Herrn frei werden. Einige Monate später bezeugte er in einem Brief, daß sein Dienst sich völlig verändert habe. 6. Verzerrung des Charakters B 7 In Brasilien kam ein 20jähriges Mädchen in die seelsorgerliche Aussprache. Sie litt unter einem furchtbaren Jähzorn. Einmal warf sie ihrer jüngeren Schwester eine Schere gegen den Kopf und verletzte sie schwer. Sie wollte sich dann die Pulsadern aufschneiden, wurde aber gehindert. Sie hat den Wunsch, Christus nachzufolgen und hilft sogar im Kindergottesdienst mit. Aber ihr schrecklicher Jähzorn ist eine furchtbare Belastung für sie. In der seelsorgerlichen Aussprache kam zum Vorschein, daß sie als sechsjähriges Mädchen gegen eine Erkrankung von einem Curandeiro besprochen worden war. B 8 Eine Frau aus Polen kam zu mir in die Seelsorge. Sie berichtete, dass sie als Kind die englische Krankheit hatte. Die Mutter suchte eine Besprecherin auf und erhielt folgende Anweisung: "Hole von neun verschiedenen Ackergrenzen Erde, binde sie zusammen mit einem Spruch aus dem 6./7. Buch Moses in ein Tuch. Übergieße dann die Erde mit heißem Wasser. Dann bade das Kind in diesem Wasser. Bringe die Erde dann zurück an den alten Platz. Dann wird das Kind wieder gesund werden." Die Polin hielt sich an diese Anweisung. Tatsächlich wurde das Kind gesund. Das Kind hat sich aber merkwürdig entwickelt. Es ist sehr streitsüchtig, jähzornig, leidet unter schweren sexuellen Verfehlungen und richtet in der eigenen Familie viel Streit und Zwietracht an. B 9 Ein Mann berichtete in der Seelsorge über schwere Anfechtungen in seiner Gedankenwelt. In seiner Jugend hat er auch Sodomie (Unzucht mit Tieren) getrieben. Er empfand auch oft sexuelle Lästergedanken gegen Christus. Dieser Mann hat bei einer Evangelisation eine Bekehrung erlebt. Er wurde aber von all diesen Störungen nicht frei. Ich erklärte ihm, daß ich solche Symptome als Folgen von Zaubereisünden kenne. Er gab das zu und erzählte: "Ich ließ mir beim Militär die Handlinien lesen. Später war ich auch bei Kartenlegerinnen, bei Pendlern. Mein Großvater war ebenfalls ein Mann, der magisch belastet war. In der Walpurgisnacht stellte er den Besen senkrecht nach oben, um die Hexen abzuwehren." Ich zeigte dann dem Mann den Weg der Befreiung und betete auch ein Lossagegebet mit ihm, da er ja bereit war, Jesus nachzufolgen. 7. Störung des seelischen Gleichgewichts B 10 Eine gläubige Krankenschwester kam zur Aussprache. Sie berichtete, daß sie charakterliche Nöte habe. Sie höre Stimmen, leide unter Depressionen und habe Schlafstörungen. Und das alles, obwohl sie die Bibel liest und betet und sich zur Gemeinde Jesu hält. Die Anamnese (Krankheitsgeschichte) ergab, daß sie als 10jähriges Mädchen gegen Geschwüre besprochen worden war. B 11 Ich hatte vor 28 Jahren ein interessantes Erlebnis. Ich machte Dr. Lechler, der damals noch der Leiter der "Hohen Mark" war, darauf aufmerksam, daß etwa 50 % der Zwangsneurotiker, die ich in die Seelsorge bekam, einen spiritistischen oder magischen Hintergrund hatten. Dr. Lechler konnte sich nicht dazu äußern, weil er bei der Erstellung der Krankengeschichte nicht nach okkulten Beziehungen fragte. Er führte aber diesen Punkt in seine Anamnese ein. Viele Jahre später, es waren wohl ca. 15 Jahre, schrieb er mir, er könne meine Beobachtungen bestätigen, daß gut die Hälfte der Zwangsneurotiker Vorfahren haben, die sich mit Zaubereisünden belastet haben. Es muß an dieser Stelle noch einmal davor gewarnt werden, alle seelischen Erkrankungen auf den okkulten Nenner zu bringen. Nur ein kleiner Prozentsatz der seelischen Erkrankungen hat okkulte Wurzeln. Die anderen Formen der psychischen Störungen müssen vom Psychotherapeuten oder vom Psychiater behandelt werden. Es ist aber oft schwer, die beiden Gebiete auseinanderzuhalten, ob es sich um ein religiös-geistliches Problem handelt oder um ein medizinisches Faktum. Wir dürfen bei diesen vielen Beispielen nicht in eine okkulte Neurose verfallen. Auch das gibt es. Ich werde manches Mal von Menschen geplagt, die alle absonderlichen Dinge ihres Lebens auf die okkulte Ebene schieben wollen. Das ist auch eine Form von Wahnvorstellungen. Ich warne vor dem okkulten Gebiet, will aber nicht okkulte Wahnvorstellungen hervorrufen. 8. Belastung der Nachkommen B 12 Bei einer Vortragstour in Brasilien kam ein Pfarrer nicht zu einer seelsorgerlichen Aussprache, sondern zu einer Diskussion zu mir. Ich hatte in meinem Vortrag das Pendeln abgelehnt. Dieser Pfarrer war aber ein Pendler. Er gab zu, daß das Pendeln die nervliche Kraft eines Menschen aufbrauchen könne, wenn man es übertreibe. Er hielt es aber doch für eine Gabe Gottes. Die Tochter des Pfarrers ist geistig umnachtet. Der Vater selbst erklärte, seine Tochter wäre der Ausgleich dafür, daß er mit seinem Pendeln andern helfen konnte. Man müsse dabei immer einen eigenen Tribut entrichten, und das wäre in diesem Fall die Geisteskrankheit der Tochter. Eine seltsame Theologie. Es wäre besser gewesen, dieser Pfarrer würde das erste Gebot studieren. B 13 Bei einer Vortragstour in der Provinz Santa Catarina in Brasilien kam eine Heilsarmeeoffizierin zur seelsorgerlichen Aussprache. Sie ist medial veranlagt und erlebt schwere Angriffe während der Nacht und beim Beten und Bibellesen. Da ich in meinen Vorträgen Beispiele brachte, die in ihrer eigenen Familie sich in gleicher Weise ereigneten, hatte sie Vertrauen zu mir. Bei der Aufstellung der Krankengeschichte kam folgendes zum Vorschein. Ihre Großmutter und ihre Mutter sind aktive Spiritisten. Der Bruder der Mutter nahm sich das Leben. Der Vater wurde bei einer Explosion getötet. Ihr eigener Mann fand bei einem Autounfall den Tod. Ihr ältester Sohn hatte ebenfalls einen tödlichen Unfall. Dieses Beispiel zeigt uns in mehrfacher Hinsicht, wie es in spiritistischen Familien aussieht. Unfälle, Selbstmordfälle, Geisteskrankheiten und schwerste Attacken von seiten der Finsternis. Wenn die spiritistische Großmutter gewußt hätte, was sie mit ihrem Spiritismus anrichtete, hätte sie vielleicht darauf verzichtet. Die Häufung von Unfällen und auch die Häufung von Selbstmordfällen ist ein bekanntes Phänomen im Bereich des Okkultismus. 9. Häufung von Selbstmordfällen B 15 Vor vielen Jahren hatte ich zwei Vorträge an der Volkshochschule Geesthacht im Gebiet Schleswig-Holstein. Der damalige Leiter der Volkshochschule, Dr. Rieck, sagte mir, daß dieses Gebiet im Blick auf Selbstmorde an erster Stelle in Deutschland stehen würde. Mich wundert das nicht, weil Schleswig-Holstein gleichzeitig dafür bekannt ist, daß es zusammen mit der Lüneburger Heide die meisten Besprecher vom ganzen Bundesgebiet hat.
B 17 Bei einer Vortragstour im westlichen Kanada kam ein 23jähriges Mädchen zur Seelsorge. Sie berichtete, daß nachts in ihrer Wohnung die Türen auf- und zugehen würden ohne ersichtliche Ursache. Auch das Radio stelle sich allein an. Sie höre Schritte, Kratzgeräusche, sieht Lichtschimmer und Fratzen. Sie hört ferner Stimmen und Poltern, obwohl alle Türen abends fest verschlossen werden. Eine Geisteskrankheit liegt nicht vor. Ich fragte sie, ob in dem Haus oder in ihrer Familie Spiritismus getrieben worden sei. Sie gab es zu. Ihre Großmutter war Spiritistin und Besprecherin und starb unter fürchterlichen Umständen. Normalerweise sind Spiritistenhäuser auch Spukhäuser, wenn in diesen betreffenden Häusern jahrzehntelang Spiritismus getrieben worden ist. B 18 Ein Diakonissenhaus rief mich um Hilfe an. Eine Jungschwester kam nachts nicht zur Ruhe und konnte nicht schlafen. Die Möbel, vor allem der Tisch, tanzten im Zimmer umher. Meine Antwort war: "Wenn keine Halluzinationen vorliegen, dann kommt Spiritismus in Frage." Es kam vom Diakonissenhaus die Bestätigung, daß der Vater des Mädchens jahrelang das spiritistische Tischrücken geübt habe. Die Tochter war also medial und wurde von diesen finsteren Mächten als Medium benützt. Die Parapsychologen würden wieder sagen, das sind Spukerscheinungen in Gegenwart eines pubertierenden Jugendlichen. Als ob damit das Problem gelöst wäre. Die Schwestern des Diakonissenhauses haben das Richtige getan. Sie haben in dem betreffenden Schwesternzimmer einen Gebetskreis gebildet, und sowohl die Jungschwester als auch das Zimmer wurden von den Spukereignissen frei. 11. Häufung von Krankheiten B 19 Vor einigen Jahren kam eine junge Frau in die seelsorgerliche Aussprache. Sie war von den Füssen bis zum Kopf mit einer fürchterlichen Hautkrankheit bedeckt. Sie sagte mir: "Diese Hautkrankheit geht mitunter einige Monate weg, und dann kommt sie wieder." Sie hat bereits Tausende von Mark für Hautärzte ausgegeben, aber keiner konnte ihr helfen. Ich fragte, ob in ihrer Vorfahrenreihe Zauberei läge. Sie bejahte. Ihr Großvater war ein Viehbesprecher und Krankheitsbanner. Ihr Vater hat das von ihrem Großvater gelernt und das ebenfalls seit Jahren praktiziert. Und sie hat nun eine fürchterliche Hauterkrankung, mit der sie sich schon seit Jahren verzweifelt abquält. Ich durfte der jungen Frau den Weg zu Jesus zeigen. Ihr schweres Los ging mir ans Herz. Mir kam es in den Sinn, ob ich nicht mit der jungen Frau nach Jakobus 5,14 beten sollte. Ich hatte zwar Hemmungen, weil ja ihre Erkrankung eine Auswirkung von Zaubereisünden der Vorfahren war. Ich fragte einen gläubigen Pastor, einen Freund von mir, wie er darüber denke. Er hatte den Mut und die Freude, mit der Frau unter Handauflegung zu beten. Nur im Blick auf ihre Erkrankung, nicht im Blick auf ihre okkulte Belastung. Wir hatten uns beide unter den Schutz Jesu gestellt und dann mit der Frau unter Handauflegung für diese gefährliche Hauterkrankung gebetet. Ich verließ dann den Ort. 18 Monate später traf ich den Pastor wieder und fragte ihn, wie es der jungen Frau gehe. Er antwortete freudestrahlend, seit jener Seelsorge mit Gebet unter Handauflegung sei sie von dieser furchtbaren Krankheit frei. Die Frau folgt seither Jesus nach. Das ist ein Triumph der Gnade Gottes.
(7942)
sorry, aber wenn ich das lese, stellen sich meine Fußnägel hoch, sträuben sich meine Haare, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Wir bemühen uns in diesem Ressort, seriöse Jenseitsforschung zu betreiben. Was Du in diesen Thread kopiert hast, hat mit seriöser Jenseitsforschung nichts zu tun. Wenn Du Dich für unsere Forschungen interessierst, biete ich Dir an, Dich mit den vielen in jahrelanger Arbeit zusammengetragenen Informationen dieses Ressorts auseinanderzusetzen. Du findest Sie unter den Links "FaQ" und Wegweiser" im Forumskopf. LG Wolfgang (7943)
Ich habe mir die Mühe gemacht, den ganzen Bericht zu lesen - obwohl sich die Aussagen darin stets wiederholen. Wir wissen, dass es verschiedene Realitäten gibt - und das ist auch gut so. Dadurch bietet sich den Vollseelen eine riesengroße Palette an Erlebensmöglichkeiten. Dieser Seelsorger lebt seine Realität, in der alles Mediale vom Satan stammt. Er berichtet über Fälle, welche diese Realität bestätigen und unterstützen. Vermutlich SOLL er gemäß seinem Plan fest bei seiner Wahrheit bleiben. Deswegen begegnen ihm immer Fälle, die genau in sein Realitätsmuster passen. Vermutlich hat er sich nicht die Mühe gemacht, gesunde Menschen ohne irgendwelche gravierenden psychischen oder physischen Probleme zu befragen, ob nicht auch in ihren Familien bzw. unter den Vorfahren sogenannte "Besprecher" oder Okkultisten waren. Er wäre wohl ziemlich erstaunt, würde er dies feststellen. Allerdings fände er dann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erklärung dafür - vielleicht, dass ja bestimmt in absehbarer Zukunft dem Betroffenen etwas Schlimmes widerfahren würde. Damit ist dann auch wieder seine Realität für ihn gesichert. Keine Religion ist über eine andere zu stellen, jede ist nur anders und bedient eine andere Gruppe von Menschen entsprechend ihrem Realitätenplan. Auch die Jenseitsforschung ist nicht besser als eine Religion, wenn es um die Realität des Einzelnen geht. Aber die Forschung interessiert sich auch für die Hintergründe und versucht, Verbindungen herzustellen, was bei vielen Religionen leider nicht der Fall ist. Sie verwenden oft den Scheuklappenblick und vermeiden jede tiefere Betrachtung. Wir aber versuchen einen Gesamtüberblick zu erhalten, ein Gesamtbild, in das sich ALLES einfügt, was uns hier auf der materiellen Ebene begegnet. Bitte lese dich hier weiter ein, wie schon Wolfgang dir nahe gelegt hat. Du wirst bestimmt davon profitieren und kannst dann solche Berichte, wie die des Seelsorgers, auch ganz leicht zuordnen. Liebe Grüße (7944)
Ich kann mich Wolfgang nur anschließen, ich komme auch nicht mehr in meine Schuhe rein ;-) Jeder muß sich seine Meinung selbst bilden was er nun glauben und leben mag, mir hat es schon als Kind die Zehennägel aufgestellt wenn von unseren Pfarrer behautet wurde ein Tier hätte keine Seele und wenn ich ihn dann wiedersprach meine er, naja aber Tiere hätten keine Menschliche Göttlich Seele. Sie geben auch nur das weiter was ihnen gelernt und eingetrichtert wurde. Im Prinzip möchte ich diese Menschen heute nicht mehr verurteilen sie sind eben in ihrer Realität so verhaftet das sie blind und stur nur das widerholen an das sie glauben. Wenn diese Menschen mit ihrer Realität glücklich sind dann sollen sie das auch und ich gönne es ihnen. Alles Liebe Giny
(7945)
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