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Parallelwelten und Guides

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Posted from 84.56.236.184 by Tantalos on April 22, 2006 at 18:49:32:

Hallo Allerseits,

Mir ist beim Lesen von Beiträgen zum Thema Parallelwelten eine Frage in den Sinn gekommen, sie mag dumm erscheinen, ich finde sie jedoch berechtigt. Folgendes beschäftigt mich:

Wenn alle Planvarianten in einer IK erlebt, eine real, der Rest parallel in den Astralebenen(?), wozu braucht es dann noch Guides? Wenn es unendlich viele Varianten gibt, sind außerdem nicht nur diese überflüssig, im Grunde würde auch einen einzige IK ausreichen, um sämtliche Erlebensmöglichkeiten im Bereich "Erde" vollkommen abzudecken.

Begehe ich da einen Denkfehler, oder habe ich einen Fehler im Schöpfungskonstrukt aufgedeckt?

Gruß
Tantalos




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Parallelwelten und Guides


Posted from 84.151.172.139 by !!! on April 22, 2006 at 19:06:42:
In Reply to: Parallelwelten und Guides posted by Tantalos on April 22, 2006 at 18:49:32:


Hallo Tantalos,

also ich halte mich mal von einer Theorie fern gerade. Wenn Du eine Parallelebene betrittst, also eine Bilokation mal jetzt erlebst, dann kommt in jeder dieser Ebenen der passende Guide vor. Das ist immer wie ein Lichtwesen in Deiner Begleitung, egal welche Ebene es ist, es ist immer der dazu passende Guide, der Dich weiterführt bzw. Dir den Rückhalt gewährt.

Das ist wohl auch der Grund für eine letztliche Differenz welche die Verschmelzung mit ATI verhindert.
Das ist schon fantastisch zur erleben, wenngleich ja doch trotzdem nur inkarniert, momentan:))

Lieber Gruß
!!!


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(10202)


Parallelebenen in der Multidimensionalität


Posted from 213.39.172.83 by th on April 22, 2006 at 21:36:39:
In Reply to: Parallelwelten und Guides posted by Tantalos on April 22, 2006 at 18:49:32:


Hallo Tantalos,

etwas, das in unserer Ebene unendlich erscheint, ist in der Multidimensionalität durchaus endlich.

Das Thema ist extrem komplex weil für das Verständnis die irdische Denkweise transzendiert werden muss.

Gegenwärtig werden wir zwar von den Guides alle mehr oder minder stark in Richtung Auseinandersetzung mit Parallelebenen induziert, aber wir haben von ihnen noch kaum Informationen darüber. Unser BW muss sich erstmal durch die Auseinandersetzung so weit erweitern, dass wir überhaupt aufnahmefähig für das Thema werden können. Das ist ein typisches Vorgehen der Guides - erst kommen reichlich Wachstumsimpulse mit der entsprechenden Auseinandersetzung und dann in jeweils angemessener Weise die neue Info - sobald wir dafür reif sind. Das Thema wird uns in einigen Jahren sicher immer noch beschäftigen, weil es so komplex ist.

Die mir bekannte Guideinfo reicht überhaupt nicht aus, um Deine Frage beantworten zu können - und diese Frage gehört noch zu den einfachsten Fragen in diesem Bereich.

Irdisch gesehen, hast Du bei vordergründiger Betrachtung einen eklatanten Widerspruch gefunden, so dass man schnell das Thema "Parallelebenen" in Richtung Spinnerei einordnen könnte. Dem ist aber nicht so. Darum will ich im Folgenden aus meinen eigenen Gedanken heraus auf das Thema soweit eingehen, wie es mir hier sinnvoll erscheint, um zu zeigen, dass dieser Widerspruch, in den wir bei dem Thema schnell geraten können, von der irdischen Denkweise herrührt.

Stelle Dir die irdische Ebene einmal in einem Modell als eine unendlich große Fläche vor. Die Fläche sei 100% eben und - wie gesagt - in alle Richtungen unendlich weit ausgedehnt. Dann haben wir eine zweidimensionale Ebene (2D-Ebene).

VS Fritz inkarniert als TS Fritz irdisch. TS Fritz bildet sich auf dieser Fläche als ein Quadrat ab. Gleichzeitig gibt es die TS Fritz auf unendlich vielen Parallelebenen.

Nehmen wir an, in unserem Modell befinden sich die Parallelebenen über und unter der irdischen Ebene. Es gibt dann unendlich viele parallele Flächen über und unter unserer speziellen 2D-Fläche, die wir als Modell für unsere irdische Ebene herangezogen haben. Damit wir sie besser von den anderen Parallelebenen unterscheiden können, färben wir sie mal rot ein. Das passt auch, denn auf der irdischen Ebene ist das Erleben intensiver, als auf den Parallelebenen.

Jetzt können wir unser Modell weiter ausbauen. Sagen wir mal vereinfacht, wie eben angedeutet, die Multidimensionalität sei ein dreidimensionaler Raum (3D-Ebene). Das ist etwas ganz anderes, als eine 2D-Ebene, denn es gibt einen Freiheitsgrad mehr -die Höhe. Die TS Fritz bildet in ihrer Gesamtheit in der 3D-Ebene einen Würfel. Die irdische Ebene ist die rot eingefärbte Ebene, die "quer" durch diesen Würfel geht (s. o.). Alle anderen 2D-Ebenen laufen parallel zu dieser roten Ebene durch den Würfel. Das sind die Parallelebenen.

Die Summe aller Parallelebenen in die die TS Fritz inkarniert ist, beträgt aus IRDISCHER Sicht unendlich. Der Geist der TS Fritz kann das nicht fassen - weder auf der irdischen Ebene noch auf den Parallelebenen. Er nimmt in unserem Modell ja nur eine 2D-Figur mit Läge und Breite wahr, aber KEINE Höhe. Er sieht sich als das 2D-Quadrat in jeder dieser unendlich vielen 2D-Ebennen. Er versucht sich vorzustellen, was es wohl bedeuten könnte, wenn er sich aus unendlich vielen Quadraten zusammensetzt, kommt aber zu keiner Lösung. Für sein 2D-Ebenen-BW, ergibt sich daraus kein sinnvolles Ganzes.

Aus der irdischen Ebene betrachtet, sagen wir, der TS-Fokus der VS Fritz sei in unendlich viele einzelne TS Fritz zersplittert, um auszudrücken, dass wir die TS Fritz in der Multidimensionalität nicht als Gesamtheit sehen bzw. beschreiben können. Dennoch findet sich in der Multidimensionalität eine Gestalt dafür. Die VS Fritz nimmt ihre TS Fritz NICHT als unendlich viele TS Fritz in parallelen Ebenen wahr, sondern als Ganzheit. In unserem Modell ist die Ganzheit der beschriebene Würfel mit der einen rot gefärbten Ebene, die die irdische Ebene symbolisieren soll. Dieses Ganze ist typisch TS Fritz und NICHT TS Fridolin, die z. B auch noch gleichzeitig von der VS Fritz abgespalten wird. TS Fridolin bildet z. B. in unserem Modell KEIN Quadrat - das ist ja schon die TS Fritz - sondern eine Kugel. Diese Kugel ist typisch TS Fridolin, auch wieder bestehend aus unendlich vielen parallelen Ebenen.

Die Teilseelen Fritz und Fridolin unterscheiden sich also und doch hat jede von ihnen unendlich viele Möglichkeiten, wie sie ihre Individualität in der IK ausdrücken. Egal, auf welche Verhältnisse die TS Fritz stößt, sie wird immer als TS Fritz agieren. Sie vollzieht also nicht das gesamte, irdisch mögliche Erleben in ihrer IK, sondern nur die unendlich vielen Möglichkeiten, die sie bereits als TS Fritz hat. Die TS Fridolin macht dasselbe.

Auch schon für das Verständnis einfacherer Jenseits-Zusammenhänge muss man, wie wir gesehen haben, über sein System etwas hinausgehen - man darf nicht mehr nur irdisch denken und fühlen. Das ist auch möglich weil sich die Systeme in Wahrheit durchdringen. Wir haben auch hier in der irdischen Ebene einen Hauch von Multidimensionalität. Ständig werden wir ja mit Phänomenen konfrontiert, die das aufzeigen. Dadurch können wir, wenn wir uns auf das obige Modell beziehen, nicht nur ein Quadrat vorstellen, sondern sogar eine dünne Scheibe, also ein Quadrat mit einer minimalen Höhe. Allerdings muss das BW dazu entsprechend hoch sein. Nur einen Würfel können wir uns aus der irdischen Perspektive heraus nicht vorstellen. Können wir uns den Würfel vorstellen, dann ist unser BW bereits nicht mehr irdisch, sondern multidimensional.

Wenn wir nun in der Lage sind, uns nach unserem Modell eine dünne Scheibe vorzustellen, dann können wir eine leise Ahnung davon bekommen, was es bedeutet, wenn wir genügend dünne Scheiben übereinander legen, so dass sich daraus ein Würfel ergibt. Auf diese Weise können wir den Würfel zwar immer noch nicht als Ganzheit wahrnehmen, aber zumindest leise erahnen, worum es sich handeln könnte - entsprechend hohes BW vorausgesetzt. Das war auch das Ziel meines Postings - eine Ahnung davon zu vermitteln, worum es sich beim Thema "Parellelebenen" handeln KÖNNTE.

Das ist nur ein ganz kleiner Bereich des Themas, und schon dieser ist, wie wir sehen, recht komplex. Was die Guides konkret dazu lehren werden, bleibt abzuwarten. Mein Posting erhebt NICHT den den Anspruch, dass es so sein muss, wie ich es dargestellt habe. Mein Anliegen war vielmehr das, ein leises Gefühl für Multidimensionaliätit in eine irdische Sprache zu kleiden und aufzuzeigen, dass unendlich auf der irdischen Ebene in der Multidimensionalität durchaus endlich und in sich abgeschlossen sein kann.

Ich hoffe, dass das hilfreich dazu war.

Liebe Grüße

Thomas


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