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mein Hund - mein Guide?

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Posted from 84.183.220.184 by Anne on July 08, 2006 at 16:01:34:

Hallo!
Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder...
Ich hatte mich einige Zeit von der Jenseits Thematik getrennt, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, es würde mich in einer Traumwelt versinken lassen. Nun ja. Durch die Trennung ist es nicht wirklich besser geworden, viel mehr lebe ich seither niederer schwingend und erlebe alles ungewertet und in voller Härte mit.
Aber ständig ertappe ich mich dabei, wie ich meinen Guide um Beistand bitte oder ähnliches. Ganz ohne dieses Wissen scheine ich also auch nicht auszukommen.
Da momentan alles sehr verzwickt in meinem Leben ist und ich das Gefühl habe, alles geht schief, geht es mir zur Zeit auch nicht wirklich gut.
Sicherlich hat das nach jenseitstenischen Hintergründen auch seinen Zweck ;)
Aber es fühlt sich schon nicht so toll an, wenn am selben Tag ein geliebtes Haustier stirbt und auch noch eine Beziehung beendet wird und alledem stehe ich völlig machtlos gegenüber.
Wie schön wäre jetzt ein Blick in die Zukunft, der mir zumindest verraten könnte, ob ich jemals glücklich werde. Oder ein Tipp von meinem Guide. Ich weiß, dass das das Erleben nicht ermöglichen könnte... Naja, Schluss mit dem Gejammere und nun zu meiner Frage:
Es war gestern, als ich mit den Nerven am Ende und heulend an der Gartentür stand, hinaussah und mir so meine Gedanken machte. Da bekam ich das Gefühl, es käme jemand von hinten auf mich zu. Er lief langsam, ich hörte es nicht, ich spürte es nur. Letztendlich stand er hinter mir, ja, dieser Jemand war männlich und groß. Ich merkte, wie er mir sprichwörtlich den Rücken stärkte. Ich sah weiter geradeaus, wurde etwas ruhiger und sah in den Augenwinkeln etwas, ich weiß nicht was. Als ich hinsah, war es freilich nicht mehr da. Es schien wie ein gesicht zu sein. Ich drehte mich um und da saß mein Hund hinter mir. Er sah mich nur an, ließ aber irgendwie die Ohren hängen.
Nun weiß ich nicht genau, wer es war. War es mein Guide oder ein Seelenverwandter, der mir beistand oder ist es auch möglich, dass mein Hund mir diese Signale gesendet hat? Vielleicht ist mein Hund ja mein Guide, immerhin habe ich hier schon davon gelesen, dass das möglich ist.

Über eine Antwort wäre ich glücklich...wo ich es doch sonst momentan nicht bin :(

Liebe Grüße
Anne




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(10641)


mein Hund - mein Guide?


Posted from 195.93.60.39 by WolfgangR on July 08, 2006 at 16:47:09:
In Reply to: mein Hund - mein Guide? posted by Anne on July 08, 2006 at 16:01:34:


Hallo Anne,

nein, Dein Hund ist ganz sicher nicht Dein guide. Wohl aber gehört er zu Deiner Seelenfamilie.

Dein guide ist nicht mit Dir gemeinsam inkarniert, denn dann wäre es ihm nicht möglich, Dich zu führen.

Es kann durchaus sein, dass Du Deinen Guide wahrgenommen hast, insbesondere, da Du bei diesem Kontakt angenehme Gefühle verspürt hast. Es kann sich natürlich auch um eine andere Seele Deiner Seelenfamilie gehandelt haben, die Dir Kraft geben wollte.

Aber das ist letztlich auch egal; entscheidend ist doch, dass Du merkst, dass Du nicht allein bist.

LG Wolfgang


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(10643)


mein Hund - mein Guide?


Posted from 80.132.192.73 by Banditera on July 08, 2006 at 19:00:15:
In Reply to: mein Hund - mein Guide? posted by Anne on July 08, 2006 at 16:01:34:


hallo anne,

es wäre möglich das dein hund eine guideführung in der ik von dir übernommen hat.
sowas ist möglich, meine hündin hat auch eine guidefunktion.

wenn dieses der fall ist, dann sind die tiere eine höhere kopie u. führen in irdischer form.
trotzdem wirst du auch andere guides haben;-)

liebe grüsse banditera


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(10644)


@Anne


Posted from 80.171.5.114 by th on July 08, 2006 at 19:46:38:
In Reply to: mein Hund - mein Guide? posted by Anne on July 08, 2006 at 16:01:34:


Hallo Anne,

> Ich hatte mich einige Zeit von der Jenseits Thematik getrennt, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, es würde mich in einer Traumwelt versinken lassen.

Bei einem tieferen Einstieg findet eine BW-Erweiterung statt - man wird "wacher" und "weiter". Wenn es nicht möglich ist, dass man sich ausreichend weit für diese BW-Erweiterung öffnet, dann kann passieren, was Du schilderst, und eine vorübergehende Trennung vom Jenseitsthema kann in dem Fall sehr sinnvoll sein.

Noch zur Ergänzung zum Thema "Hund als Guide":
Die Guideführung im üblichen Sinne, kann natürlich kein Hund übernehmen, deshalb hat Wolfgang das ja auch entsprechend geschrieben. Haustiere können uns aber in wichtigen Aspekten begleiten und teilweise auch führen, so wie Bandi hier schreibt. Wenn sie zu genau diesem Zweck inkarnieren, dann sprechen wir von einem "tierischen Guide".

Ein gutes Beispiel wäre ein Blindenhund. Er führt nicht nur den Blinden, damit sich dieser besser in den irdischen Gegebenheiten orientieren kann, sondern ist normalerweise auch eine große emotionale Stütze und Führung. Das emotionale Leben des Blinden wäre ohne diese treuen Begleiter anders.

Ob Dein Hundi nun eine Guidefunktion innehat, weiß ich nicht. Es wäre auch möglich, dass er "nur" Bestandteil einer komplexeren Aktion war, für die er sich zu Verfügung stellte, damit Du diese "Stärkung" zu spüren bekommst.

Trennungen, wie diese von Deinem Hund und Deinem Partner, sind immer Übergänge. In der Verarbeitung derartiger Trennungen überwindet man innere Widerstände, so dass man frei wird für neue Aspekte der Selbstfindung und -verwirklichung, die dann aktuell werden. Man lässt los, bekommt die Hände frei und ist dann in der Lage, etwas neues zu ergreifen. Das kann auch ohne das Thema "Plan" erfahren und verstanden werden. Aber wenn wir wissen, dass wir unser irdisches Leben im Verbund mit allen Beteiligten von einer erheblich höherbewussten Ebene aus koordinieren, dann kann das zusätzlich bei der Verarbeitung helfen. Du wirst von dort aus schon richtig für Dich gesorgt haben und sorgen, so ganz sicher auch für weitere positive Erfahrungen. :-)

Liebe Grüße

Thomas


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(10645)


Nachtrag


Posted from 80.171.5.114 by th on July 08, 2006 at 20:25:54:
In Reply to: @Anne posted by th on July 08, 2006 at 19:46:38:


dann sprechen wir von einem "tierischen Guide".

"irdischen Guide" muss es natürlich heißen *lach*

LG

Thomas


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(10646)


@Anne


Posted from 84.183.220.184 by Anne on July 08, 2006 at 20:47:17:
In Reply to: @Anne posted by th on July 08, 2006 at 19:46:38:


Hallo Thomas, Banditera und Wolfgang!

Danke für eure Antworten.

Ich hatte noch im Kopf, irgendetwas in diese Richtung gelesen zu haben, was Tiere und Guides oder Führung betrifft. Jetzt ist es mir etwas klarer dank euch :)

Zur Trennung von der Jenseits Thematik: Es war eine Zeit lang ganz gut, sich davon zu trennen, allerdings hat es nicht den gewünschten Effekt gebracht. Ich taumle immer noch von Tag zu Tag, sehe alles durch Milchglas und bin mir nicht sicher, wach oder am Schlafen zu sein. Ich bin zwar sehr wohl in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen und meine Handlungen zu führen und meine Arbeit durchzuführen. Allerdings kommt es mir die meiste Zeit so vor, als wäre ich nur Beobachter meiner eigenen Taten. Das wiederspricht sich gerade, wie ich merke, aber so ist es.
Ich hatte mich auch damit abgefunden, aber das ist einfach etwas, worüber ich nicht ohne weiteres hinweg sehen kann und ich frage mich, was mein Problem ist.
Wäre es sinnvoll, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Für deine tröstenden Worte bin ich dir sehr dankbar, Thomas. Im Moment bin ich in dieser Trennung vom Partner noch leider sehr verbissen und klammere mich an jede Hoffnung. Vielleicht sollte ich vor allem auch zu meinen Gunsten loslassen und uns die Chance geben, diese Beziehung in eine andere Richtung zu lenken.

Allerdings muss ich eins klarstellen: nicht mein Hund ist gestorben, Gott sei Dank!!! Mein Hund saß tatsächlich hinter mir in Fleisch und Blut, als ich mich umdrehte, denn er ist noch immer am Leben ;) Es war eines meiner Meerschweinchen(gut, kein ganz so großes Tier, aber dennoch große emotionale Bindung), das nach längerer Leidensgeschichte verstarb.

Es war eben sehr merkwürdig. Ich drehte mich um in der Annahme, entweder nichts oder diese große männliche Person zu sehen, die mich in diesem Moment so bestärkt hat und da saß mein Hund mit hängenden Ohren. Jedenfalls bin ich dankbar, egal wer es war, der mir dieses Gefühl gab und für mich da war. Zumindest für diesen einen Moment hatte es sehr geholfen.

Liebe Grüße
Anne


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(10648)


@Anne


Posted from 80.171.5.114 by th on July 08, 2006 at 22:23:35:
In Reply to: @Anne posted by Anne on July 08, 2006 at 20:47:17:


Hallo Anne,

das, was Du von Dir schreibst, macht auf mich den starken Eindruck einer versteckten Depression. Du "funktionierst" zwar, aber wie abgeschirmt. Das ist eine Art innerer Schutzmechanismus, der uns vor der Konfrontation mit eigenen leidvollen Aspekten schützt.

Sofern wir dann in der Lage sind, diese Aspekte anzuschauen und zu verarbeiten, ist der Zugang zum höheren Selbst, also zur ÜS wieder klarer, die TS "breitet" sich aus, wird bewusster und freudvoller. :-)

> Wäre es sinnvoll, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Es hängt davon ab, ob Du Dich auf diesem Wege öffnen kannst (was man meist erst weiß, wenn man es versucht) und auch einen Therapeuten findet, der wirklich bereit ist, sich einzulassen. Wenn das gegeben ist, dann kann das versteckte Trauma aufgearbeitet werden und Dein Bewusstsein sehr zunehmen.

Therapeutische Hilfe wäre auch eine Möglichkeit, die Trennung besser zu verarbeiten, zumal Deine versteckte Depression durchaus aus dem Bereich "Beziehungen" (im weiteren und evtl. auch engeren Sinne) kommen könnte.

Therapeuten sind gegenwärtig aber noch sehr oft "Realisten", so dass man dann abwägen muss, ob dieser Level irdisch gesehen mehr schadet, oder mehr nützt. Aber wer weiß, vielleicht findest Du ja plangemäß einen ganz ausgezeichneten Therapeuten (selbst ein offener "Realist" kann sehr gut sein, obgleich das widersprüchlich klingt)? Gute Therapeuten gibt es durchaus, wie auch hier schon hin und wieder berichtet wurde.

> Im Moment bin ich in dieser Trennung vom Partner noch leider sehr verbissen und klammere mich an jede Hoffnung.

Ja, das Klammern ist immer schwierig, weil es die Öffnung verhindert. Wenn Du Die Beziehung jetzt weiter verarbeitest, dann wird das Klammern weniger und Du gelangst wieder mehr zu DIR selber, findest wieder mehr Wert in Dir, so dass das Bedürfnis nach äußerer Ergänzung geringer wird. Letztere kommt dann schon gemäß Resonanzgesetz und Plan, was in der Tiefe dasselbe ist.

> Vielleicht sollte ich vor allem auch zu meinen Gunsten loslassen und uns die Chance geben, diese Beziehung in eine andere Richtung zu lenken.

Ja, genau, die Beziehung als solche muss ja durch eine Trennung nicht abbrechen. Bezugspunkte können neu gefunden und wiedergefunden werden. Die Trennung erzeugt eine Distanz, die man auch irdisch sehr positiv bewerten kann, denn man lernt dadurch die Beziehung besser zu überblicken, zu verstehen. Die Distanz KANN dann auch eine neue, viel tiefere Nähe schaffen, in Freundschaft, evtl. später auch Partnerschaft. Was daraus wird, hängt natürlich vom Plan ab, z. B. ob sich auch Dein Partner mit der Zeit öffnen wird, oder nur Du diesen Weg gehen wirst, etc.

Ich habe eine derartige Vertiefung der Beziehung in meiner fast zweijährigen Trennung erlebt. Hier ist es aber "nur" Freundschaft weil wir beide die Partnerschaft nicht mehr wollen, die Freunschaft uns aber einiges gibt. Das wäre beispielhaft eine der vielen Möglichkeiten, wie es sich entwickeln kann, wenn man loslässt und sich um Öffnung bemüht (was jetzt nicht "hervortuend" gemeint ist, sondern als Beispiel dafür, dass es derartige Möglichkeiten wirklich gibt). :-)

Liebe Grüße

Thomas


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(10649)


@th


Posted from 84.62.182.70 by lumiére on July 08, 2006 at 23:50:15:
In Reply to: @Anne posted by th on July 08, 2006 at 22:23:35:


Guten Abend, Thomas,
deine Ausführungen zu egal welchem sujet zeugen von ungemeiner Feinfühligkeit. Des Öfteren habe ich schon für mich und mein Leben Hilfestellungen aus Deinen einfühlsamen und verständnisvollen Ausführungen erhalten.Ich freue mich immer, wenn Du auf ein posting antwortest. Du vermagst Dich immer intensiv auf Deinen Schreibpartner einzustellen.
Es war mir ein Bedürfnis, Dir das einfach mal zu schreiben.
Kurz- herzlichen Dank!
Lumiére


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(10650)


@Anne


Posted from 84.183.220.184 by Anne on July 08, 2006 at 23:51:08:
In Reply to: @Anne posted by th on July 08, 2006 at 22:23:35:


Hallo Thomas.

Ich habe bereits eine Therapie gemacht, das ist schon zwei Jahre her. Damals habe ich sie "erfolgreich" beendet. Ich wurde allerdings nie wegen Depressionen behandelt, sondern wegen einer Angststörung. Ein halbes Jahr später litt ich wieder unter einer Depression und wäre eigentlich berechtigt gewesen, meine Therapeutin wieder aufzusuchen, aber ich dachte, ich kann nicht ewig eine Therapeutin an meiner Seite haben. Ich versuchte es allein und es klappte auch.
Mit meinen Partnern läuft es seither nicht mehr gut...Ich habe aber immer gehofft, es liegt am Partner und nicht an mir. Ich dachte, beim nächsten würde es schon klappen. Dazu muss ich sagen, dass es nicht die Beziehung an sich betrifft, eher den sexuellen Part(ich wurde vergewaltigt, daher auch die Angststörung).
Ich wollte meine Therapeutin schon öfter konsultieren, aber man hat leider eine 2 Jährige Sperre, ich hätte also jeden anderen Therapeuten, nur nicht sie konsultieren können.
Ich muss sagen, sie war zu jenseitigen Themen nie abgeneigt, hat es immer den Patienten überlassen, darüber zu urteilen, ob man es annehmen soll, oder nicht. Doch ich fand es immer gut, dass sie zumindest die Möglichkeit eines Jenseits in Betracht zog. Natürlich weiß ich nicht, ob sie das aus Überzeugung tat.

Ich weiß einfach nicht, eigentlich geht es mir gut. Ich kann mich nicht weiter beklagen, nur eben dieses eine Problem. Ich hatte ja bereits eine Depression und diese war sehr viel schlimmer und intensiver, da stand ich wirklich richtig neben mir, da habe ich wirklich nur funktioniert. Ich stand jeden Morgen auf, funktionierte und plötzlich war der Tag vorbei.Es war wie eine Endlosschleife. Ich konnte damals auch nichts mehr denken. So ist es jetzt nicht, ich mache mir viele Gedanken. Es gab auch für die Situation jetzt keinen direkten Auslöser, es läuft ungefähr seit einem Jahr so wie jetzt. Ich vermisse die Klarheit von früher :(
Außerdem weiß ich nicht, wie ich meine Situation schildern soll. Selbst so eine Sache muss man immer zuerst dem Hausarzt vorstellen und der wird mich sicher schräg angucken...wie soll ich ihm das denn erklären? Ich finde, der muss auch nicht unbedingt alles erfahren.

>Ich habe eine derartige Vertiefung der Beziehung in meiner fast zweijährigen Trennung erlebt
Ich finde es schön, wenn jemand im Stande ist, einer Beziehung einen anderen Wert zu geben. Soweit bin ich denke ich noch nicht, ich habe es auch noch nie versucht mit jemandem "nur" befreundet zu sein, für den ich tiefere Gefühle hegte.

Ich bemühe mich wirklich um Zuversicht, aber momentan ist einfach alles daneben :( Es gab schon weitaus schlimmere Phasen, in denen ich stärker war und die ich besser ertragen konnte. Dazu bin ich aber irgendwie nicht mehr im Stande und gerade, wenn es nur mich betrifft, bin ich oft hilflos. Im Beistand leisten bin ich viel besser ;)

Kann man sich auch nicht einfach erstmal unverbindlich von einer Therapeutin beraten lassen?

Liebe Grüße
Anne


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(10652)


@Anne


Posted from 213.39.220.59 by th on July 09, 2006 at 16:44:33:
In Reply to: @Anne posted by Anne on July 08, 2006 at 23:51:08:


Hallo Anne,

> Mit meinen Partnern läuft es seither nicht mehr gut...Ich habe aber immer gehofft, es liegt am Partner und nicht an mir. Ich dachte, beim nächsten würde es schon klappen. Dazu muss ich sagen, dass es nicht die Beziehung an sich betrifft, eher den sexuellen Part(ich wurde vergewaltigt, daher auch die Angststörung).

Ein Vergewaltigungstrauma ist schon ein recht schwieriges Planelement weil der Emotionalkörper ja eine sehr starke Prägung bekommen hat. Eine "Angststörung", so wie sie bei Dir auftrat, ist da eine ganz normale Schutzreaktion, nur ist es entsprechend aufwändig, emotional wieder umzulernen. Aber es ist möglich!

Nach dem, was Du schreibst, vermute ich, dass Du durch Deine damalige Therapie zwar einiges erreichtest, aber immer noch sehr an den subtileren Auswirkungen zu arbeiten hast. Ich meine jetzt die verschiedensten Situationen körperlicher Nähe, die Dein Emotionalkörper noch mit Gefahr verbindet (die abstrakte Formulierung ist Absicht, denn es muss sich dabei nicht unbedingt nur um Sexualität im engeren Sinne handeln - jede Prägung ist individuell verschieden).

Die Angst, die im Emotionalkörper gespeichert ist, braucht noch nicht einmal direkt spürbar sein. Mal ist sie vielleicht spürbar, mal aber "nur" Unwohlsein, oder ein Gefühl von "Langeweile", "Gleichgültigkeit", körperliche Gefühlslosigkeit oder Gefühlsarmut etc. Vermutlich wirst Du derartiges erfahren haben und evtl. auch noch in manchen Situationen erfahren. Solange so etwas vorhanden ist, brauchst Du einen Partner mit entsprechender Geduld und Einfühlung um dann gemeinsam Stück für Stück Deinen emotionalen Umlernprozess fortzuführen. Dein Emotionalkörper muss ja erstmal lernen, die verschiedensten Situationen wieder mit Freude zu verbinden, statt mit Angst. Er muss sozusagen umgeprägt werden. Zum Glück geht das.

Hilfreich könnte Dir auch das Buch "The Journey" von Brandon Bays sein (ist in Deutsch, trotz des engl. Titels). Dort geht es um eine sehr wirksame Arbeit mit dem Emotionalkörper zwecks Lösung alter Traumata.


> Ich habe bereits eine Therapie gemacht, das ist schon zwei Jahre her. Damals habe ich sie "erfolgreich" beendet. Ich wurde allerdings nie wegen Depressionen behandelt, sondern wegen einer Angststörung. Ein halbes Jahr später litt ich wieder unter einer Depression und wäre eigentlich berechtigt gewesen, meine Therapeutin wieder aufzusuchen, aber ich dachte, ich kann nicht ewig eine Therapeutin an meiner Seite haben. Ich versuchte es allein und es klappte auch.

> Ich weiß einfach nicht, eigentlich geht es mir gut. Ich kann mich nicht weiter beklagen, nur eben dieses eine Problem.

Ja, was zählt sind allerdings NUR Deine Gefühle, nicht wie andere oder Deine Ratio die äußere Lebenssituation bewerten. Diese äußeren Bewertungen können Dir nicht sagen, ob Du Dich wohlfühlst, oder nicht. Das sagt Dir nur Dein Inneres. NUR Dein Gefühl ist der Maßstab für Dein Wohlbefinden. Wenn Dir nach Deinem Gefühl etwas fehlt, dann IST das so, und es gibt einen entsprechenden Wunsch nach Auseinandersetzung mit dem, was das Unwohlsein produziert. Unwohlsein ist IMMER der Wunsch nach mehr "Heilheit".


> Ich hatte ja bereits eine Depression und diese war sehr viel schlimmer und intensiver, da stand ich wirklich richtig neben mir, da habe ich wirklich nur funktioniert. Ich stand jeden Morgen auf, funktionierte und plötzlich war der Tag vorbei.Es war wie eine Endlosschleife. Ich konnte damals auch nichts mehr denken. So ist es jetzt nicht, ich mache mir viele Gedanken.

Als ich von "versteckter Depression" schrieb, da meinte ich die Variante, die nicht richtig als Depression fühl- und sichtbar ist. Man kann das auch als Vorläufer einer "echten" Depression ansehen, aber das ist nicht ganz korrekt weil ja eine Verarbeitung stattfinden kann, so dass auch die versteckte Depression wieder verschwindet.

Es geht mir hier aber nicht um ein "Etikett", sondern um das Erkennen, was vorhanden ist und jetzt bearbeitet werden will.

Ich zitiere Dich hier nochmal zum besseren Verständnis:

> Ich taumle immer noch von Tag zu Tag, sehe alles durch Milchglas und bin mir nicht sicher, wach oder am Schlafen zu sein. Ich bin zwar sehr wohl in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen und meine Handlungen zu führen und meine Arbeit durchzuführen. Allerdings kommt es mir die meiste Zeit so vor, als wäre ich nur Beobachter meiner eigenen Taten.

Wenn Du Dir das nochmal durchliest und durchfühlst, was geschieht in Dir?
Hier sind ja Emotionen vorhanden, vor denen Du Dich tagtäglich abschirmst. Zwar wäre es möglich, dass Du die Inhalte Deiner Problematik im wesentlichen kennst (hier kann man sich aber leicht selber täuschen), dann kennst Du aber nicht die emotionale Brisanz und schützt Dich durch diese "Eintrübung" (Milchglas, wach oder schlafend?, selbstbeobachtend) vor der Wucht dieser Gefühle. Diese Art der Abschirmung meinte ich, als ich von einer "versteckten Depression" schrieb. Da ist etwas leidvolles, was verarbeitet werden möchte.

Du schreibst dann weiter:
> Das widerspricht sich gerade, wie ich merke, aber so ist es.

Hier kommt die Ratio rein. Das ist OK, aber sie überblickt nicht immer alles. ;-)
Du bist in Deinem jetzigen Zustand nicht so stark abgeschirmt, wie damals in der tiefen Depression. Darum funktioniert das logische Denken noch weitgehend und auch alles andere. Auch freudvolle Erfahrungen sind so noch zwischendurch möglich. Trotzdem ist eine bedeutsame Einschränkung vorhanden, nämlich Deine Abschirmung, die Dir auch den Weg für die Verarbeitung zeigen kann.

Und dann:
> Ich hatte mich auch damit abgefunden, aber das ist einfach etwas, worüber ich nicht ohne weiteres hinweg sehen kann und ich frage mich, was mein Problem ist.

Ja, Du möchtest wieder "frei" werden. Die Konfrontation ist zu leidvoll, um sie weiter zu ignorieren, und es ist wichtig, dass Du Dich da selber ernst nimmst. :-)


> Es gab auch für die Situation jetzt keinen direkten Auslöser, es läuft ungefähr seit einem Jahr so wie jetzt. Ich vermisse die Klarheit von früher :(
Außerdem weiß ich nicht, wie ich meine Situation schildern soll. Selbst so eine Sache muss man immer zuerst dem Hausarzt vorstellen und der wird mich sicher schräg angucken...wie soll ich ihm das denn erklären? Ich finde, der muss auch nicht unbedingt alles erfahren.

Muss er nicht, obgleich ein Hausarzt eigentlich eine Vertrauensperson sein sollte...
Was wäre, wenn Du ihm sagtest, dass Du Dich ziemlich dicht vor einer starken Depression siehst, das aus Erfahrung kennst weil Du ja schon einmal in einer starken Depression warst und bevor es richtig schlimm wird Hilfe haben möchtest? So, wie es jetzt bei Dir ist, kannst Du ja viel leichter wieder heil werden, als wenn Du erst in eine richtig tiefe und lange Depression kommst - was er eigentlich begreifen sollte (unterschätzen sollte man den Zustand, indem Du jetzt gerade bist, ohnehin nicht). Wenn Du dem Hausarzt sagst, dass es schon ein Jahr so läuft, sich Dein Zustand jetzt gerade verschlimmert und Du GROSSE Angst hast, dass es so schrecklich wird, wie es schon mal war, dann müsste reichen, damit er Dich überweist? Richtig gelogen wäre es auch nicht, aber man muss dem Hausarzt vermutlich etwas "handfestes" liefern, damit er wie gewünscht handelt und es nicht unterschätzt oder abwiegelt. Ein bischen "Dramatik" wäre da schon gut und wohl nötig (auch wenn ich mich in so einem Spielchen nicht gerade toll fühlen würde - in wichtigen Ausnahmefällen wie diesem hier wäre es ganz sicher das kleinere Übel). Vermutlich wird Dein Arzt Dich dann noch nach Indizien fragen, also, wie Du Dich gerade fühlst, wie sich die "Symptome" äußern und was sich jetzt aus Deiner Sicht verschlimmert (ich würde jedenfalls so fragen *g*). Aber darauf kannst Du Dich ja vorbereiten.


> Ich finde es schön, wenn jemand im Stande ist, einer Beziehung einen anderen Wert zu geben. Soweit bin ich denke ich noch nicht, ich habe es auch noch nie versucht mit jemandem "nur" befreundet zu sein, für den ich tiefere Gefühle hegte.

Freunschaft ist auch nur echt, wenn man den befreundeten Menschen liebt. Insofern ist Freundschaft ein Bestandteil der Partnerschaft für mich. Wenn man einen Menschen liebt, dann wünscht man, dass es ihm im tieferen Sinne gut geht. Unter Umständen muss man dafür dann auch mal mehr oder minder weit auf Distanz gehen.

"Partnerschaften" entstehen oft mehr aus Verliebtheit und entsprechenden "positiven" Projektionen. Man schaut nicht so genau hin, wird dann irgendwann von der "Realität" eingeholt und tauscht die positiven Projektionen allmählich gegen negative aus. Aus "Liebe" wird dann Hass. So kann man sich NICHT tief begegnen, weder sich selbst, noch dem anderen. Man bleibt in seinen Projektionen "gefangen". Darum sagen uns unsere Guides auch, dass die irdische Liebe induziert ist. Es gibt die Induktion weil wir ganz bestimmte Erfahrungen zusammen machen möchten. Jetzt geht es aber mehr und mehr um BW-Erweiterung auf diesem Planeten. Dem Thema haben wir uns in diesem Ressort verpflichtet und in dem Rahmen wird die Liebe dann auch mehr zu dem, was sie jenseitig ist, offene, positive Hinwendung.


> Ich bemühe mich wirklich um Zuversicht, aber momentan ist einfach alles daneben :( Es gab schon weitaus schlimmere Phasen, in denen ich stärker war und die ich besser ertragen konnte. Dazu bin ich aber irgendwie nicht mehr im Stande und gerade, wenn es nur mich betrifft, bin ich oft hilflos. Im Beistand leisten bin ich viel besser ;)


Zu unseren eigenen Problemen haben wir immer eine geringere Distanz weil wir sie ja erleben möchten. Wir sind inkarniert, um Spannungen zu spüren und damit umgehen zu lernen. Ein Hometrainer auf Null Widerstand eingestellt wäre nicht nur langweilig, es fände auch keine Erweiterung der körperlichen Leistungsfähigkeit statt. Ähnlich ist es mit der Inkarnation. Wir erweitern uns an den Widerständen, indem wir versuchen, das Beste daraus zu machen.

Deine Bewertung, dass es "schlimmere" Phasen gab, scheint mir bis zu einem gewissen Grade aus der Ratio zu kommen. Die irdischen Fakten mögen Dir Recht geben, aber es zählt ja nur Deine momentane Gegebenheit. Es zählt nur, wie Du Dich jetzt FÜHLST und es gefühlsmäßig bewertest.

> Kann man sich auch nicht einfach erstmal unverbindlich von einer Therapeutin beraten lassen?

Auf die Frage, wie Du am reibungsärmsten zu sinnvoller therapeutischer Hilfe kommen könntest, war ich oben zwar schon eingegangen, aber Du könntest vielleicht zusätzlich noch Deine ehemalige Therapeutin anrufen und nachfragen, welche Möglichkeiten sie sieht. Ich glaube, dass sich ein Weg für Dich finden wird. Da soll's ja Pläne geben. ;-)


Um einen größeren Rahmen sehen zu können, würde ich Dir auch Peters Bücher empfehlen. Sofern dadurch innerlich etwas anklingt, was weiter reicht, als die Ratio, lässt sich das Leben leichter nehmen, das Spiel besser erkennen, ggf. auch besser verzeihen etc. Auch ein Reading kann einen entsprechenden Energieschub geben, falls Du dafür offen wärst.

So, die Länge des Postings war jetzt eine Ausnahme, aber ich denke, es wird seinen Wert haben und sollte mal wieder so sein.

Liebe Grüße

Thomas


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(10653)


@Lumiére


Posted from 213.39.220.59 by th on July 09, 2006 at 16:52:08:
In Reply to: @th posted by lumiére on July 08, 2006 at 23:50:15:


Hallo Lumiére,

Du hast ja einen "lichtvollen" Nick! :-)

Herzlichen Dank für Deine lieben Worte.

Wenn wir hier schreiben, dann ist es immer eine Zusammenarbeit, also nichts einseitiges. Es passiert jenseitig eine ganze Menge dabei und das führt zu der beabsichtigten gemeinsamen BW-Erweiterung. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber es ist ein großartiges Zusammenspiel. :-)

Liebe Grüße

Thomas


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(10655)


@Anne


Posted from 84.183.251.115 by Anne on July 09, 2006 at 17:54:33:
In Reply to: @Anne posted by th on July 09, 2006 at 16:44:33:


Hallo Thomas!

Ich danke dir für die Zeit, die du dir für mich und mein Problem genommen hast und ich kann lumiére nur beipflichten, dass dein Beitrag von großem Einfühlungsvermögen zeugt.

>Die Angst, die im Emotionalkörper gespeichert ist, braucht noch nicht einmal direkt spürbar sein. Mal ist sie vielleicht spürbar, mal aber "nur" Unwohlsein, oder ein Gefühl von "Langeweile", "Gleichgültigkeit", körperliche Gefühlslosigkeit oder Gefühlsarmut etc. Vermutlich wirst Du derartiges erfahren haben und evtl. auch noch in manchen Situationen erfahren.

Tatsächlich kenne ich derartige Situationen zu Hauf und lange habe ich mich auch nur soweit an andere Menschen gewagt, wie es mir möglich war. Somit wurde die kritische Grenze nie überschritten, was natürlich aber zu zwischenmenschlichen Problemen führen kann. Allerdings sehne ich mich mittlerweile wieder sehr nach allen Facetten von Gefühlen und weiteren subtilen Dingen ;) Ich bin an einem Punkt, in dem mein Wunsch danach so groß gewachsen ist, dass ich mich womöglich endlich in der Lage fühle, mich damit auseinanderzusetzen, weil ich nicht länger bereit bin, auf "Sparflamme" zu leben.

>Was wäre, wenn Du ihm sagtest, dass Du Dich ziemlich dicht vor einer starken Depression siehst, das aus Erfahrung kennst weil Du ja schon einmal in einer starken Depression warst und bevor es richtig schlimm wird Hilfe haben möchtest?

Ich denke um meinetwillen werde ich diesen Schritt einfach gehen, werde mir vorher genau überlegen was und wie ich es ihm sage. Dass ich bereits schon einmal darunter gelitten habe und nun wieder ähnliche Erfahrungen mache, sollte ihm wirklich genügen, denke ich. Das wird wohl das kleinste Übel sein

>Freunschaft ist auch nur echt, wenn man den befreundeten Menschen liebt. Insofern ist Freundschaft ein Bestandteil der Partnerschaft für mich. Wenn man einen Menschen liebt, dann wünscht man, dass es ihm im tieferen Sinne gut geht. Unter Umständen muss man dafür dann auch mal mehr oder minder weit auf Distanz gehen.

Das hast du wunderschön gesagt und wieder spürt man deine Größe!

Peters erstes Buch habe ich schon gelesen und als ich damit fertig war, traf ich die Entscheidung, mich erstmal vom Thema zu lösen. Doch mein Wissen ist ja noch vorhanden, nur muss ich mich erst wieder damit befassen. Trotz allem ziehe ich fast täglich die Unterstützung und den Beistand meiner Guides mit ein.

>So, die Länge des Postings war jetzt eine Ausnahme, aber ich denke, es wird seinen Wert haben und sollte mal wieder so sein.

Das Problem schleppe ich nun schon so lange mit mir herum und habe immer wieder hin und her überlegt, wem ich es anvertrauen könnte und mir wäre wirklich niemand eingefallen, der es so treffend hätte formulieren können wie du. Gott sei dank( oder ATI sei dank ;) )war mir deine Hilfe wohl vorhergesehen. Ich werde wieder von mir hören lassen.

Erstmal ein riesen Dankeschön an dich!!! :)

Liebe Grüße
Anne


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(10661)


@Anne, nochmal kurz


Posted from 80.171.24.241 by th on July 10, 2006 at 12:47:27:
In Reply to: mein Hund - mein Guide? posted by Anne on July 08, 2006 at 16:01:34:


Hallo Anne,

schön, dass Du nun bereit bist, Dir Hilfe zu holen und das Trauma aufzuarbeiten. :-)

Das mit dem Hausarzt wird schon klappen, und falls er abwiegeln sollte, dann "legst Du nach" bis er nicht mehr nein sagen kann. ;-)

Dieser Austausch zwischen uns war gut "abgesprochen". Übrigens hattest Du Dein letztes Antwortposting auf die Sekunde genau 70min nach mir abgeschickt. Ich postete um 16:44:33 und Du um 17:54:33.

> Ich werde wieder von mir hören lassen.

Ja, mach' das. :-)

Ich bin mir sicher, dass Du das Problem lösen wirst und die Lebensfreude dann wieder voll da sein wird. Es wird sich alles zur rechten Zeit und in der rechten Weise finden.

Liebe Grüße

Thomas


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