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Michael Schröter-Kunhardt

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Posted from 89.54.22.254 by Dagmar on April 15, 2007 at 11:28:34:

Guten Morgen,

kennt Jemand o.g., was haltet ihr von seiner Theorie,
Der Repräsentant der deutschen Sektion, der Arzt, Neurologe und Psychiater Dr. Michael Schröter-Kunhardt, der in seiner knappen Freizeit ohne jegliche staatliche Förderung oder DFG-Unterstützung seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Thanatologie forscht, hält es für sehr wahrscheinlich, dass NDE-Erlebnisse auf ein mögliches Leben nach dem Tod hindeuten. Schröter-Kunhardt vergleicht dabei unser Gehirn mit einem Computer, in dem ein vorinstalliertes Programmen integriert ist. Kommt es zu einer NDE, wird ein Sterbeerfahrungsprogramm abgerufen, das einen ganz bestimmten Sinn und Zweck verfolgt. Dieser besteht darin, uns simulativ auf ein Leben nach dem Tod vorzubereiten
die ja eigentlich eine beweisbare Praxis ist.
Auch Hans Roosegger ist dieser Meinung...

Liebe Grüße
Dagmar




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(14003)


Michael Schröter-Kunhardt


Posted from 217.236.212.214 by Wolfgang Weinbrenner on April 15, 2007 at 13:34:50:
In Reply to: Michael Schröter-Kunhardt posted by Dagmar on April 15, 2007 at 11:28:34:


Hallo Dagmar!

Ich habe die Inhalte Deiner zwei Postings zu einem Posting zusammengefasst, damit ein besserer Überblick besteht. Ich hoffe, Du bist damit einverstanden.

M. Schröter-Kunhardt hat sicherlich das Verdienst, sich in Deutschland einem Thema zuzuwenden, das von den meisten Wissenschaftlern belächelt und nicht ernst genommen wird. Das ist auch nicht gut für die berufliche Existenz des Betroffenen. Um so mehr bedarf es einigen Mutes, es trotzdem zu machen.

Allerdings ist er noch zu sehr "Schul"-Wissenschaftler, um den "letzten" Schritt zu wagen. Er deutet die Nahtodes-Erfahrungen mit der Ausschüttung von euphorisierenden Neurotransmittern, spricht von einer "Software", die von der "Hardware" Gehirn generiert wird, nimmt an, dass dies eine Art Schulungsprogramm ist, um auf eine mögliche Existenz nach dem Tode vorzubereiten. Schröter-Kunhardt schreckt also vor den Ergebnissen seiner Untersuchungen zurück, versucht, sie materiell zu erklären, deshalb auch (vermute ich) seine Ablehnung von Elisabeth Kübler-Ross, die diesen "letzen" Schritt gewagt hat und zu einem schlüssigen Konzept bzw. Weltbild kam, das bei Schröter-Kunhardt noch nebulös ist. Vermutlich würde ein solcher Schritt ihn jedoch vollends dem Spott und der Verachtung seitens der "lieben" (unwissenden) Kollegen aussetzen.

Viele Grüße
Wolfgang



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Michael Schröter-Kunhardt


Posted from 89.54.23.198 by Dagmar on April 15, 2007 at 16:20:36:
In Reply to: Michael Schröter-Kunhardt posted by Wolfgang Weinbrenner on April 15, 2007 at 13:34:50:


Hallo Wolfgang,

ist okay.

Nicht nur Schröter-Kunhardt ist dieser Meinung,
auch, wie ich erwähnte...Hans Rosegger, oder auch
Erhard Freitag...nur um ein paar ´kleine´ Namen zu nennen.

Für mich persönlich ist dies wieder eine ´Überlegung´ wert.

Herzliche Grüße
Dagmar

...auch Einstein hatte nicht ganz unrecht


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Michael Schröter-Kunhardt


Posted from 81.189.82.96 by Ambra7474 on April 15, 2007 at 22:20:54:
In Reply to: Michael Schröter-Kunhardt posted by Dagmar on April 15, 2007 at 16:20:36:


Hallo Dagmar,

gib einmal "Einstein" in die Suche oben im Forumskopf ein und gehe dann in der erweiterten Suchfunktion auf "Wegweiser".
Du wirst überrascht sein, was Du da alles über Einstein nachlesen kannst.
Ich persönlich habe neben Peters Büchern der Schöpfung den größten Nutzen für meine Jenseitsbildung übrigens aus den Seth-Büchern von Jane Roberts und den Büchern von Neal Donald Walsh gewonnen.

Alles Liebe

Petra


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