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Mein Vater

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Posted from 87.184.233.234 by Ollichka on May 10, 2007 at 12:34:33:

Hallo,
ich möchte heute erstmals hier auch etwas einstellen.
Mein Vater ist im Alter von 79 Jahren am 19.4.07 nach einer (meiner Meinung
nach von den Ärzten provozierten und unnötigen) OP nebst nachfolgendem heftigem Herzinfarkt verstorben. Meine Trauer kennt absolut keine Grenzen.
Nun war mein Vater trotz seines Alters absolut nicht scheu vor Internet und surfte gerne und viel. Er hat seine Memoiren geschrieben und auch ansonsten viele seiner Gedanken im PC aufgezeichnet, was ich jetzt dankbar lese, sozusagen posthum seine Gedanken kennenlerne.
Ich weiss, dass er sich seit dem Tod meiner Mutter vor 7 Jahren (sie hatte ein Aneurysma im Gehirn, und er hat sie 5 Jahre bis zu ihrem Tode aufopfernd gepflegt) sehr viel mit dem Tod und der Existenz danach befaßt hat. Er hat fast alle Bücher von Kübler-Ross, Moody etc. etc. gelesen und sich seine Vorstellung von der jenseitigen Welt geschaffen.
Am Abend vor seiner OP (am übernächsten Tag starb er) haben wir noch lange telefoniert und er sagte: Ich rufe dich übermorgen an, ansonsten haben wir ja "unser Wort".
"Unser Wort" haben vor einem Jahr (exakt 1 Jahr vor seinem Tod - 19.4.06) festgelegt, er hat es mir gemailt und sagte, ich würde dann wissen, dass er mich meint. Es ist ein Wort, das WIRKLICH ausser ihm sonst niemand verwenden wird.
Ich bin so verzweifelt über seinen Tod. Bis jetzt habe ich kein Zeichen erhalten.
Ich habe am Tag nach seiner Beerdigung in seiner Wohnung übernachtet, war im Dorthinfahren erst ängstlich, fühlte mich dann aber sofort warm und geborgen, ich bin sicher, er war dort.

Mein Vater hat viel zu seinen Jenseitsgedanken geschrieben. Wen es interessiert, der kann ja mal einen kleinen Auszug aus seinen Texten dazu lesen.
Ich hoffe, ich habe nicht alle zugeschmettert mit dem langen Text.
Eure Seiten gefallen mir.
Liebe Grüsse
Ele

Und das ist ein kleiner Ausschnitt aus Papas Gedanken:
WIR sind die Summe aller ICH.
Jedes ICH will wissen: Wer sind WIR? Woher kommen WIR? Wohin gehen WIR? Wozu sind WIR da?
Diese Fragen werden brennend, wenn wir so über 60 sind, und je älter wir werden, umso drängender. Keinen von uns lassen diese Fragen kalt, obwohl es den meisten peinlich ist, es zuzugeben. Viele denken oft Tag und Nacht darüber nach, lesen einschlägige Literatur, versuchen es mit der Religion, kommen aber oft zu der frustrierenden Erkenntnis: „Nix Genaues weiß man nicht!“
Trotzdem lohnt es sich, die Suche nicht aufzugeben. Ich habe mir mit Intuition, Beharrlichkeit und Fantasie ein Bild gemacht von dem ich glaube, dass es der Wirklichkeit sehr nahe kommen könnte. Bei Weitem nicht alles ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, aber ich habe Ideen verwendet, die von sehr namhaften Fachleuten stammen, nämlich Platon, Jesus Christus, Meister Eckehart, Teresa von Avila, C.G. Jung, Elisabeth Kübler-Ross, Raymond A. Moody, Arthur Ford, Pater Willigis Jäger und viele, viele andere nicht minder kompetente Suchende.
Die Vorstellung, die ich mir über unsere wahre menschliche Identität mache, ist vergleichsweise ein noch unfertiges Phantombild, mit eigenem Plausibilitätsgefühl aus Beiträgen von berufenen Zeugen zusammengesetzt, das wohl in mancher Hinsicht noch vieler Korrekturen bedarf, aber bereits die Charakteristiken des gesuchten Objektes deutlich aufweist. Da ich kein Wissenschaftler bin, ist das Nachfolgende keine „Arbeit“ und darf durchaus auch einen unterhaltenden Aspekt haben. Denn auch Gott ist nicht humorlos.
Ausgangspunkt meiner Betrachtung ist die inzwischen sehr verbreitete Theorie, dass die Menschen spirituelle Wesen aus dem „Jenseits“ sind, die zu ihrer Ertüchtigung selbständig und ohne Hilfe von außen mehrere Menschenleben lang in vergänglichen Körpern auf der 3-dimensionalen materiellen Erde verbringen, um anschließend im „Jenseits“ die gesammelten Erfahrungen zu verwerten. Da sich diese Theorie nicht experimentell beweisen lässt, wird sie von den Wissenschaftlern abgelehnt. Denn sie haben an einer bestimmten Stelle alle ein Brett vor dem Kopf.

Wir Menschen sind spirituelle Wesen, die in einer Dimension jenseits der irdischen, kurz: im Jenseits, vom Schöpfer des Universums, den wir Gott nennen, als seine lieben Kinder erschaffen worden sind. Als Gottes Kinder sind wir göttlicher Natur und Teil des Universums. Ist Gott also unser Vater, so sind alle Menschen Geschwister, zusammen mit Christus, der einstmals auf die Erde kam, um die Menschen hier anzuleiten. Als spirituelle, von Gott stammende Wesen sind wir unsterblich.
In unserer jenseitigen Dimension spielen Raum und Zeit keine Rolle. Wir leben dort im ewigen „Jetzt“ und können uns frei im gesamten Weltall bewegen.
Wir können uns natürlich nur schwer, eher gar nicht einen Ort vorstellen, wo es weder Vergangenheit noch Zukunft, sondern ewig nur Gegenwart – das „Jetzt“ – gibt. Vielleicht hilft uns dabei folgende Eselsbrücke: wenn wir uns auf den Nordpol unseres Erdballes stellen, können wir immer nur nach Süden blicken.
Wir sind im Jenseits nicht Mann und Frau, denn dort werden keine Kinder geboren.
Im Jenseits besteht alles aus feinstofflicher Substanz, die eine besonders strukturierte Energieform ist. Im Diesseits dagegen, das uns hier bestens vertraut ist, besteht alles aus grobstofflicher Materie, die aber ebenfalls nichts anderes als eine bestimmte Energiestruktur ist. Für die feinstoffliche Materie stellt unsere irdische „schwere“ Materie kein Hindernis dar. Die beiden Materie-Arten können sich gegenseitig mühelos durchdringen. Sogar die härteste und schwerste Materie ist ja physikalisch gesehen nur weitestgehend leerer Raum, in dem relativ wenige, (absolut aber unzählige) superkleine Masseteilchen schwingen und durch elektro-magnetische Kräfte zusammengehalten werden.
Feinstoffliches kann in unserem 3-dimensionalen Existenzbereich weder von unseren Sinnen wahrgenommen werden, noch gibt es zur Zeit technische Geräte, mit denen das möglich wäre. Dagegen können feinstoffliche Wesen auch auf der Erde existieren und alles was hier vorgeht erkennen.
Feinstoffliche Wesen verständigen sich durch Telepathie, also durch Gedankenübertragung. Sie können auch die Gedanken der Erdenmenschen aufnehmen, nicht jedoch umgekehrt. Die Energiewellen für die Telepathie (Schwingungen) können wir nicht nachweisen. Vereinzelt gibt es jedoch Menschen mit telepathischen Fähigkeiten, die diese Signale erfahren (erspüren) können. Telepathie-Wellen breiten sich zeitlos aus, d. h. sie erreichen jeden Ort im Universum im Augenblick ihrer Entstehung. Doch ist diese Theorie ebenfalls auf empirischem Wege aufgestellt worden.
Gedankenübertragung ist nicht sprachgebunden. Es ist also einerlei, ob der Urheber der Gedanken deutsch, japanisch, arabisch, oder Suaheli denkt bzw. spricht. Auch mögliche Gedanken von Tieren, Pflanzen oder ggf. von außerirdischen Wesen zählen dazu.
Wir spirituellen Menschen haben im Jenseits eine menschenähnliche Gestalt, aber eine völlig andere Anatomie. Wir kleiden uns in ebenfalls feinstoffliche weiße Gewänder, genau so, wie wir das hier von den albernen Gespensterbildern kennen. Wir bewegen uns dort nicht auf Füßen durch die Gegend, sondern schwebend in beliebiger Höhe über den Dingen. Dabei ist die Geschwindigkeit kein Maßstab, jeder kann, wenn er will, in einem Augenblick zu jedem Punkt des Universums „fliegen“ - falls es dort etwas Interessantes für ihn gibt.
Im Jenseits brauchen wir uns nicht besonders zu ernähren, denn unsere Energie zum Leben nehmen wir uns automatisch aus einem dort (und auch hier) immer vorhandenen, bis jetzt aber mit bekannten Mitteln nicht nachweisbaren Energie-Feld.
Den „Jenseitigen“ steht jederzeit der unverfälschte Genuss jeder beliebigen irdischen Speise zu: als echtes Essvergnügen nur auf gedanklicher Basis, völlig kalorienfrei. Das gleiche gilt für Getränke. Wir können uns gedanklich den köstlichsten Wein ’reinziehen und hinterher gedanklich total besoffen sein. Auch Sex auf gedanklicher Basis gibt es – das ist zwar nichts Neues, aber dort soll er viel schöner sein.


Wir besitzen im Jenseits anders geartete Sinne, insbesondere den Sinn für Telepathie. Wir verfügen dort über eine Rundumsicht: vorne, hinten, rechts und links gleichzeitig und mit Zoom-Effekt. Das alles nicht nur in den irdischen sieben Regenbogenfarben. Es ist dort alles viel bunter und heller, als auf der Erde. Wie das alles funktioniert, weiß hier noch niemand. Einige Sinne kennt man im Jenseits aber nicht: die materiell bedingten – Tastsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn und Wärme/Kälte-Sinn.
Gott ist allerdings auch dort nicht sichtbar, denn er lebt in uns wie in allen Wesen und Dingen des Universums.
Zank und Streit sind unbekannt. Alle Wesen einschl. der Menschen strahlen herzliche Liebe aus. Lügen ist wegen der telepathischen Verständigung völlig unmöglich, Lügen sind ein exklusives Privileg der Erdenmenschen (denn wir können ja hier keine Gedanken lesen).
Wenn ich aber im Jenseits etwas wissen will, schalte ich mich in das Universale (kosmische) Bewusstsein ein und kann, wenn ich will, z.B. an einer Mammutjagd im 20. Jahrhundert vor Christus teilnehmen. Oder auf einem Dinosaurier reiten. Auf gedanklicher Basis, versteht sich – völlig ungefährlich.
Was aber ist der Unterschied zwischen uns als spirituellen Menschen (die uns hier unglaublich fremd anmuten) und uns als – wie wir meinen – „normalen“ Erdenmenschen?
Der Unterschied besteht allein in den Umständen, nicht in unserem Wesen.
Wir Menschen hier und dort können uns zwar gelegentlich auf eine gedankliche Bärenhaut legen, aber nicht lange: Gott hat jedem von uns eine wichtige Aufgabe zugewiesen. Sie besteht darin, dass wir ganz selbständig und ohne jenseitige Hilfsmittel unser Schicksal auf der Erde wie (nicht als) dreidimensionale Wesen zu meistern lernen, dass wir jeder hier auf dieser „unwirtlichen“ Erde Genügsamkeit, Bescheidenheit, Toleranz, Liebe zu allen anderen Menschen und zur Schöpfung im allumfassenden Sinne lernen. Dazu gehört Mitgefühl, Vergebung, Wahrheitsliebe, Ehrlichkeit, Treue und Zuversicht, auch Mut und Furchtlosigkeit. Natürlich sollen wir auch böse Versuchungen erkennen und ihnen widerstehen.
Auf der anderen Seite sollen wir in ersten Schritten die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Universums begreifen lernen, und zwar von der Pike auf, wir sollen diese Erkenntnisse zweckdienlich und wirtschaftlich anwenden und an unsere Kinder weitergeben und sie dazu anhalten, weiter zu forschen. Auch die musischen Fähigkeiten sollen wir pflegen, Zartgefühl, Freude und Leid nachempfinden und erkennen, dass es keinen Tod in der Schöpfung gibt – nur Verwandlung.
Um alles das zu erfassen reicht ein einziges Menschenleben sicherlich nicht aus. Deshalb werden wir wahrscheinlich immer wieder zu neuen Lektionen auf die Erde „abkommandiert“, bis früher oder später die erste Stufe unserer Lehre abgeschlossen sein wird. Zeit spielt dabei keine Rolle.
Wie beginnt aber so ein irdisches Menschenleben?
Bevor ein spiritueller Mensch (also Du oder ich oder ein anderer) einen Lehrgang hier auf Erden antritt, stimmt er die erforderlichen Einzelheiten mit Gott ab, der sich ihm als Planer und Berater manifestiert. Das bezieht sich auf das Geburtsdatum, den Lebenslauf und den „Tod“. Der Proband darf auch seine Wünsche einbringen, indem er dafür optiert, Mann oder Frau zu werden, seine zukünftigen Eltern aussucht, sowie die Ära, das Land und das soziale Milieu in das er geboren werden soll. Das kann in der Steinzeit, zu Christi Geburt, im Mittelalter, jetzt, oder 3000 Jahre später stattfinden, wenn es dann noch Menschen auf der Erde geben sollte. Denn im zeitlosen Jenseits ist es immer „jetzt“.

´
Wer Interesse hat, dem maile ich gern den ganzen Text.

Danke für eure Aufmerksamkeit
Ele






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Mein Vater


Posted from 62.203.214.105 by Jana on May 10, 2007 at 15:40:25:
In Reply to: Mein Vater posted by Ollichka on May 10, 2007 at 12:34:33:


Liebe Ele
Mein herzliches Mitgefühl zum Heimgang Deines lieben Vaters.

Mit grossem Interesse habe ich den Auszug Deines Vaters gelesen. Ich finde, er hat sehr vieles gut dargestellt und hat auch in etwa meine Vorstellungen dazu wiedergegeben.

Dass Du noch kein Zeichen von ihm erhalten hast, liegt wohl daran, dass er sich im Moment wahrscheinlich noch in der ersten Verarbeitungsphase befindet oder im jenseitigen Sanatorium ist, wo diejenigen, die hier auf der Erde krank waren oder sonstwie sehr gelitten haben, sich erholen und regenerieren können.
Ich denke, dass Du irgendwann ein Zeichen von ihm bekommen wirst, umso schneller, wenn Du Dich nicht zu sehr auf ein Zeichen von ihm versteifst und es einfach versuchst geschehen zu lassen.

Mit lieben Grüssen
Jana


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Mein Vater


Posted from 195.93.60.39 by WolfgangR on May 10, 2007 at 17:30:03:
In Reply to: Mein Vater posted by Ollichka on May 10, 2007 at 12:34:33:


Hallo Ele,

willkommen in unserem Forum und meine herzliche Anteilnahme zum Heimgang Deines Vaters.

Die Gedanken, die Dein Vater über das Jenseits festgehalten hat und die Du hier gepostet hast (er beschreibt im Wesentlichen die Astralebenen) zeigt durchaus manche Übereinstimmungen zu unseren Erkenntnissen aus der aktuellen Jenseitsforschung, entspricht aber in manchen Teilen unseren Forschungsergebnissen auch nicht, bzw. repräsentiert eher eine esoterisch ausgerichtete Sichtweise.

Ich bitte Dich daher - entsprechend unseren Forumsregeln, die Du im "Kleingedruckten" oben auf dieser Seite findest - künftig von weiteren "Veröffentlichungen" abzusehen.

Bitte nicht böse sein!

Im Gegenzug lade ich Dich ein - und sei es um zu vergleichen und vertieftes Verständnis über das Jenseits und die Schöpfung zu bekommen - Dich mit unserem umfangreichen Informationsmaterial auseinanderzusetzen.

Du findest umfangreiches Informationsmaterial, wenn Du die URL
http://www.jenseits-de.org/g/index-aufklaerung.htm
eingibst und die Links "FaQ" und "Wegweiser" anklickst.
Da die Infos aufeinander aufbauen, bringt es wenig, querzulesen; es ist wichtig, das Gelesene auch zu verinnerlichen. Du wirst dabei im Laufe der Zeit viele "Aha"-Erlebnisse haben; viele Fragen werden beantwortet, neue aufgeworfen.. Wenn Dir Dinge unklar sind, kannst Du gerne hier im Forum nachfragen; es wird stets jemand da sein, der versucht, Dir zu helfen.
Alternativ lege ich Dir Peters Bücher, die die neuesten Ergebnisse der Jenseitsforschung verständlich darlegen ans Herz (zur Zeit als e-Books erhältlich – Links ebenfalls unter der vorgenannten URL).

LG Wolfgang


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Mein Vater


Posted from 89.129.128.74 by Lara on May 11, 2007 at 01:36:42:
In Reply to: Mein Vater posted by Ollichka on May 10, 2007 at 12:34:33:


Liebe Ele,

ich habe auch lange auf ein Zeichen von meinem Vater gewartet und nie eins bekommen, obwohl wir sehr eng verbunden waren, und zwar auf einer seelisch-geistigen Ebene. Stattdessen wurde ich von einem entfernten Bekannten im Moment seines Todes aufgesucht. Er trat völlig unerwartet mitten in der Nacht in blauem Licht durch meine Schranktür! Ich hatte nichts dergleichen erwartet, merkte mir aber die Uhrzeit; dass es seine Todeminute war, erfuhr ich erst am nächsten Tag.
Warum also er und nicht mein Vater? Ich glaube, diese Fragen kann man sich gar nicht stellen. Ich habe nach dem Tod meines Vaters eine Trance-Sitzung gemacht und dabei festgestellt, dass er in dem Moment eine Art geistiger Führer für mich war. Er war heimlich gegangen, just in dem Moment, wo weder meine Mutter noch ich da waren. Tausend Dinge hatten unsere Fahrt zum Krankenhaus verhindert. Und ich denke mir: er verschwand, um von unserer Liebesenergie nicht wieder festgehalten zu werden. Darum zeigte er sich auch nicht. Er musste auch den Abschied erstmal verkraften.
Warte nicht. Wenn es Dir so wichtig ist, einen Kontakt herzustellen, gibt es andere Möglichkeiten.

Alles Liebe und viel Kraft!

Lara


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