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Der Umgang mit den Problemen

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Posted from 91.1.119.101 by Tanja on January 30, 2009 at 14:04:32:

Hallo Ihr Lieben,

bisher war ich eine stille Leserin. Habe über einen längeren Zeitraum hier gelesen, auch diverse andere Bücher wie "Gespräche mit Gott", "Spiegelgesetz-Methode" und "The secret". Ich verstehe vieles um dieses Thema. Nur mit der Umsetzung habe ich Probleme. Es geht um folgedes und vielleicht könnt ihr mir einen Gedankenanstoß geben. Irgendwie will der Knoten nicht so ganz platzen.

Seit einiger Zeit stecken mein Mann und ich in einer Krise. Während ich die Probleme ansprechen möchte, möchte er lieber nicht sprechen. Wir bewegen uns seit längeren im Kreis. Er hat sich (aus meiner Sicht) sehr verändert, so dass ich Zeitweise sogar daran dachte, da würde eine andere Frau hinterstecken. Es kam zum großen Knall und er war doch geschockt zu sehen, wie emotional geladen ich war, denn diese Seite hatte er in den ganze Jahren an mir nicht gesehen. Dann ging es auf einmal, dachte ich. Aber direkt 1 Tag später, war er mir gegenüber wieder "Gleichgültig, ablehnende Haltung. Ich finde in seinem Verhalten einfach nicht den "Spiegel". Was sende ich aus? Was läuft nicht richtig?
Versteht mich nicht falsch, wollte ich nicht meinen Seelenmüll abladen und hier die Antworten für die Rettung meiner Ehe finden. Aber viell, habt Ihr eine Idee was ich anders machen könnte um zufriedener zu Leben. Wie setzt man das hier erlernte Wissen um. Wie kann man am Besten all dieses Wissen um unseren Plan so verinnerlichen das ich in Vertrauen alles annehmen kann?

Ich hoffe Ihr habt einen Tipp für mich.....ich wünsche mir eine innere Zufriedenheit...
LG und vorab Danke
Tanja




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(18094)


Der Umgang mit den Problemen


Posted from 194.24.158.8 by Seele on January 30, 2009 at 15:29:26:
In Reply to: Der Umgang mit den Problemen posted by Tanja on January 30, 2009 at 14:04:32:


Hallo Tanja,

-----Wir bewegen uns seit längeren im Kreis. Er hat sich (aus meiner Sicht) sehr verändert,-----

hier sprichst Du bereits etwas Wichtiges an: "aus Deiner Sicht". Oft ist es so, dass ein Partner sich vermeintlich für den anderen ändert, tatsächlich aber ein eventuell voher angenommenes Verhalten (z.B. um seinem Partner zu gefallen) nicht mehr länger aufrecht erhalten kann oder will. Er zeigt sich dann (bewusst oder unbewusst) so, wie er ursprünglich ist/war, was seiner eigentlichen Persönlichkeit entspricht. Für den Partner kann es nun leicht so aussehen, als hätte er sich verändert, doch tatsächlich ist er jetzt erst er selbst.

-----Es kam zum großen Knall und er war doch geschockt zu sehen, wie emotional geladen ich war, denn diese Seite hatte er in den ganze Jahren an mir nicht gesehen.-----

Das war wohl für Deinen Mann das Erlebnis einer Veränderung an Dir. Er kannte Dich so bisher nicht, was zu Verwirrung und eventuell Enttäuschung seinerseits geführt hat.

----- Dann ging es auf einmal, dachte ich. Aber direkt 1 Tag später, war er mir gegenüber wieder "Gleichgültig, ablehnende Haltung. -----

Möglicherweise fühlt er sich in seiner gleichgültigen, ablehnenden Haltung sicherer. Vielleicht ist sie ihm vertrauter und er hat Angst, eine andere Haltung (die ihn vielleicht verletzlicher macht) einzunehmen.

-----Ich finde in seinem Verhalten einfach nicht den "Spiegel". Was sende ich aus? Was läuft nicht richtig? -----

Dieser Frageansatz ist schon recht zielführend. Du fragst danach, was DU aussendest und nicht, warum sich Dein Partner für Dich merkbar verändert hat. Somit findet eine Verarbeitung auf anderer Ebene statt.

-----Aber viell, habt Ihr eine Idee was ich anders machen könnte um zufriedener zu Leben. -----

Möglicherweise hilft Dir mein Gedankenansatz weiter. Zufriedenheit entsteht immer im Inneren (wie auch alles andere). Derzeit spiegelt sich Deine Unzufriedenheit (mit Deiner Situation oder mit Dir selbst, Eurer Beziehung) im Partner. Du projizierst sozusagen das Thema nach außen, obwohl der Kern der Sache (Glaubenssätze) in Deinem Innersten zu suchen sind.

-----Wie setzt man das hier erlernte Wissen um. Wie kann man am Besten all dieses Wissen um unseren Plan so verinnerlichen das ich in Vertrauen alles annehmen kann?-----

Verinnerlichen bedeutet ja, dass das "angelernte Wissen" in Gewissheit übergeht, sozusagen ein Teil von einem selbst wird. Es ist ein Unterschied, ob unser Kopf etwas annimmt, oder wir mit unserem ganzen Wesen etwas annehmen. Das ist ein Reifungsprozess, der u.a. durch regelmäßiges Training (beginnend im Kleinen, wie z.B. dem Bewusstsein, dass nichts dem Zufall überlassen ist) in Gang gebracht und ausgebaut werden kann. Wo wir zunächst in diversen Situationen noch das Jenseitswissen bewusst abrufen müssen, wird es nach und nach durch Verinnerlichung so selbstverständlich wie das Atmen. Es ist ein Teil unseres Wesens und lässt sich gar nicht mehr davon ausschließen. Dass dies nicht kontinuierlich ist, lässt sich anhand der schwankenden Bewusstseinshöhe erklären. Dennoch wird der Grad der Verinnerlichung mit genügend praktischer Erfahrung nach und nach steigen.

-----Ich hoffe Ihr habt einen Tipp für mich.....ich wünsche mir eine innere Zufriedenheit...-----

Wenn Du diese innere Zufriedenheit nicht im Außen suchst, wirst Du sie auch irgendwann erlangen. Im Außen ergibt sich dann als Reflexion darauf die Wirkung - indem wir auch durch widrige Umstände nicht aus unserer inneren Ruhe/Zufriedenheit gebracht werden können bzw. die äußeren Umstände sich gemäß unserer Inneren Verfassung zeigen.

Bei diesem Thema geht es sehr stark um Glaubenssätze und Aufarbeitung und um das Bewusstsein, dass wir eigentlich nicht getrennt von allem anderen sind, es nur aus unserer Perspektive so wahrnehmen (wollen). Falls Du die Buchreihe über die Schöpfung noch nicht kennst, kann ich sie Dir nur sehr ans Herz legen. Besonders im dritten Band geht es u.a. genau um diese Thematik: bewusste Realitätsgestaltung.

Versuch mit Deinem Mann gemeinsam (falls er mit der Jenseitsforschung etwas anfangen kann) aus diesem Bewusstsein heraus an Eurem Problem zu arbeiten. Sollte es jedoch in seinem Realitätsplan nicht vorgesehen sein, sich mit der Verarbeitung unbewusster Glaubensmuster auseinandersetzen zu wollen, dann kannst Du für Dich versuchen, diesen Weg zu gehen im VERTRAUEN darauf, dass Du nur davon profitieren kannst.

Alles Liebe und viel Glück bei dem bevorstehenden Weg,

Andrea



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Der Umgang mit den Problemen


Posted from 87.174.155.42 by !!! on January 30, 2009 at 15:37:59:
In Reply to: Der Umgang mit den Problemen posted by Tanja on January 30, 2009 at 14:04:32:


Hallo Tanja,

wir haben viele tägliche Abläufe die sich in etwas gleichen. Dann schaltet der Körper auf Automatismus und der Geist geht anderen Aufgaben nach. Das kann nach Gleichgültigkeit (oder Abwesenheit) aussehen, obwohl wir auch dabei vernetzt sind.

Die Seele erlebt im irdischen Vehikel und wenn Du es jetzt mit einem Auto vergleichst, dann ist es ein großer Unterschied, ob man jeden Tag den gleichen Weg zur Arbeit fährt, ob eine neue Strecke dabei ist welche die Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt oder ob ich eine Rallye fahre, die den vollen Einsatz fordert.

Je mehr Rallyes bzw. neue Strecken gemeinsam gefahren werden, desto höher ist der Grad an direktem Erleben im Vehikel und die Freude an gemeinsam geschafften Wegen und Aufgaben. :)

Lieben Gruß
!!!



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