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Mein Titel hört sich etwas skuril an ;o), doch habe ich seit längerem die Erfahrungen gemacht, dass wenn z.b. mein Kind nicht "hört", es dann auf einmal hinfällt oder sich sonstwie weh macht oder irgendwas von ihm kaputt geht..... Bin ich jetzt Sensitiv oder Medial???? Lg
(18320)
> Mein Titel hört sich etwas skuril an ;o), doch habe ich seit längerem die Erfahrungen gemacht, dass wenn z.b. mein Kind nicht "hört", es dann auf einmal hinfällt oder sich sonstwie weh macht oder irgendwas von ihm kaputt geht..... Nein, wenn Du Dich hier gründlich einliest, dann verstehst Du auch warum dies nur kirchlich-weltliche Glaubensmuster sind. Die Tatsache aber, dass immer etwas passiert wenn Dein Kind nicht hört, sieht eher nach Selbstbestrafung des Kindes aus, das sich in dem Moment vielleicht "schuldig" fühlt. Das funktioniert auch schon per gedanklicher Kommunikation zwischen euch, noch bevor Worte gewechselt werden. Dann sieht es nach "höherer Gewalt" aus. Tatsächlich sind die Verbindungen aber schon aufgebaut, noch bevor es materiell sichtbar wird. > Oder warum passiert das dann immer, aber wirklich immer! Es ist ja auch bei mir so, dass ich z.b. Dinge im Voraus erahne oder "sehe" und es dann auch so eintrifft bzw. ich dann einlenken kann, dass ich was anders mache, damit dies und jenes eben nicht eintrifft.....das funktioniert, erfordert jedoch sehr viel Energie und Konzentration von mir..... > Bin ich jetzt Sensitiv oder Medial???? Das Phänomen ist relativ häufig. Es kommt auf die Art der Verbindung an. Wenn jemand z.B. 30 Min. vor Dir etwas entscheidet, dann kannst Du diese Entscheidung ggf. mitbekommen und daraus die Zukunft ahnen. Das sind komplexe Zusammenhänge. Aus solchen Vorgängen ist dann auch ein netter Aberglaube von höheren Mächten entstanden. Aber dafür forschen wir ja, um etwas mehr Transparenz zu gewinnen. :). Lieben Gruß (18323)
(18325)
Ich würde meine Kindern auch nicht sagen" siehst du Gott bestraft dich" Lg
(18326)
das ist völlig richtig, was du schreibst. Man sollte Kindern keine Schuldgefühle aufladen. Diese Schuldgefühle werden zu Glaubensmustern, die denjenigen womöglich das ganze Leben verfolgen. Gründet so jemand eine Familie, wird er sich womöglich gleich verhalten, wie seine Eltern, weil er ja nichts anderes gelernt hat. Es gibt keine Schuld!!! Wir sollten das in Grossbuchstaben auf ein Leintuch schreiben und vor die Fenster hängen ;) Lieber Gruss, (18327)
die Antworten hier im Ressort sind Teammitgliedern vorbehalten. Es geht ja nicht um die Bewertung von Erziehungsmethoden, sondern um die Übermittlung der Aussagen unserer Guides. Personen die hier im Ressort einen Beitrag schreiben, werden in jeder Form ernst genommen und nicht abqualifiziert. Lieben Gruß (18329)
LG (18330)
wie Du im Forumskopf lesen kannst, werden Antworten auf Fragen von Mitgliedern unseres Teams oder von solchen Teilnehmern unserer Foren erteilt, die sich mit unserer Jenseitsforschung auseinandergesetzt haben und entsprechend der uns übermittelten Lehre antworten können. LG Wolfgang (18331)
ich lasse aber Deien Antwort stehen, da Du in der Sache recht hast und Deien Antwort nicht im Widerspruch zu unserer Jenseitsforschung steht. LG Wolfgang (18332)
(18342)
Na, liebe Blanche, ganz so würde ich es nicht sehen. Da kann ich ja dann mordend durch die Gegend ziehen und das deutsche Strafgesetz für null und nichtig erklären, weil es keine Schuld gibt. Bsp: Das dritte Reich ließ Millionen umbringen: Auch hier liegt anscheinend nach der hier vertretenen Sichtweise keine Schuld vor, sondern eine Wohltat. Eine Wohltat deswegen, weil schlimme Taten hervorragend dazu geeignet sind, das Bewusstsein zu erweitern. Liebe Blanche: Es mag einen Grund haben, dass Begriffe wie "Schuld" a priori im Menschen angelegt sind und eine kulturspezifische Ausprägung erfahren. Damit wird die Aufrechterhaltung der menschlichen Gesellschaft gewährleistet. Ohne einen Begriff wie "Schuld" wäre auch eine Bewusstseinserweiterung gar nicht möglich, weil Untaten ohne diesen a priori Begriff nicht als solche angesehen werden würden. (18344)
> Ohne einen Begriff wie "Schuld" wäre auch eine Bewusstseinserweiterung gar nicht möglich, weil Untaten ohne diesen a priori Begriff nicht als solche angesehen werden würden. Wenn das BW sich erweitert in die Erkenntnis unserer Existenz nach dem Tod, dann entfällt doch die "Untat", der Grund bzw. dass Motiv dafür. Es ist somit genau umgekehrt: Schuld geht auf die Angst zurück das etwas passiert. Das brauchen wir aber alles nicht, weil es keinen Untergang gibt und somit keine Schuld. Mit der Angst, den Begriff Schuld aufzugeben ist doch eher die Verengung auf das bisherige Bewusstsein verbunden.
(18345)
der Begriff "Schuld" ist rein irdisch, in der Schoepfung selbst gibt es keine Schuld, so wie es in der Schoepfung auch kein Gut und Boese gibt. Es geht nur darum, Gefuehle zu erleben. > Ohne einen Begriff wie "Schuld" wäre auch eine Bewusstseinserweiterung gar nicht möglich, weil Untaten ohne diesen a priori Begriff nicht als solche angesehen werden würden. Nicht die Schuld fuehrt zur Bewusstseinserweiterung, vielmehr fuehrt die Bewusstseinserweiterung (z.B. durch Lesen und Lernen bzw. der Durchgang durch die Astralebenen) erst dazu, dass falsche Glaubensmuster wie "Schuld" aufgeloest werden! Das Gefuehl der Schuld ist eine der Hauptursachen fuer Konflikte, Kriege und Krankheiten. Bitte lies dich ein und bitte beachte, dass in diesem Forum nur jenseitskundige Leser antworten duerfen, um Falschaussagen und die damit verbundene Verwirrung unserer Leser zu vermeiden. Alles Liebe
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