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www.jenseits-de.com25% ???[ Alle Antworten ] [ zurück zum Archiv ] [ Forum ]
Wir inkarnieren hier also mit 25% des Bewusstseins unserer VS, wobei der Prozentsatz bei jenseitsgebildeten Menschen auf bis zu 40% ansteigen kann. Ist das nicht ein sehr hoher Wert? Ein Jenseitsgebildeter ist also fast halb so bewusst wie die Vollseele, die ja schon zig Inkarnationen in allen möglichen Lebensformen plus dazugehörige Aufarbeitung, sowie das Erleben auf Parallelebenen und in anderen Systemen usw. und all das zugehörige Wissen und die Erfahrung aus dieser "Ewigkeit" inkorporiert hat? Mir würde hier ein Wert von bestenfalls 1% plausibel erscheinen. Liebe Grüße,
(18788)
Wir inkarnieren mit einem durchschnittlichen Bewusstsein von +/- 25 %. Die 25 % sind ein Ungefährwert, es können auch nur 20 % sein und richtet sich danach, was die Teilseele während ihrer Inkarnation als Mensch ... für ihre Vollseele erleben soll. Hast Du Dir Jenseitswissen angeeignet und auch verinnerlicht wirst Du bald feststellen, dass Du in den meisten Bereichen des täglichen Lebens einen anderen Ein- und Durchblick hast wie Menschen, die ohne jenseitigen Background ihrem Plan folgen. Das ist dann die sogenannte Bewusstseinserhöhung! Wir sind Voll- und Teilseele in einem, die 25 % +/- sind ja nur unser Inkarnations- bzw. Wachbewusstsein, wir sind uns der restlichen Prozentanteile auf der materiellen Ebene nicht bewusst. Haben wir unser Leben als Scipio bzw. Petra gemeistert, erarbeiten wir uns drüben schrittweise im zweiten Teil unseres Inkarnationsplanes unser Vollbewusstsein zurück. Dann vereinigen wir uns wieder mit unserer Vollseele und die Inkarnation Scipio bzw. Petra bleibt nur mehr eine Erinnerung im Riesenwissensspeicher der Vollseele. Alles Liebe Petra (18789)
Danke für deine Antwort. Trotzdem sind 25% schon ziemlich viel. Ich weiss schon, dass das unser Wachbewusstsein ist und dass der Rest sozusagen bei der Vollseele verbleibt und, aber auch, dass die Trennung sowieso nur Illusion ist. lg (18790)
***Ich kenne ja hier nur mich, Scipio, und nicht meine wahrscheinlich unzähligen andere Betätigungen auf anderen Ebenen, in andere Zeiten usw.*** Eben, und das ist der Grundfehler. Wir sehen uns als Mittelpunkt der Schöpfung und es ist schwer für uns (zumindest am Anfang) zu akzeptieren, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Wir gehen davon aus das 100 % das Ganze (die Vollseele) darstellt. Mit 100 % als Mensch auf dieser materiellen Ebene zu inkarnieren ist vollkommen unmöglich, weil wir höchstwahrscheinlich im Wissen was es sonst noch alles innerhalb der Schöpfung gibt keine einzige Minute hier mehr verbringen wollen. Wer tut sich schon freiwillig physisches und psychisches Leiden im Rahmen von emotionalen Hürden an? Der Hauptzweck der Inkarnation auf der Erde ist aber nun einmal das emotionale Erleben für die Vollseele. Alles Liebe Petra
(18791)
**Umgekehrt sagen auch viele alte Menschen, wenn ihr Übergang naht:"Und das (Leben) soll alles gewesen sein?"** Es ist für mich aber auch jetzt schon sehr schwer erträglich im Bewusstsein leben zu müssen, dass es eigentlich extrem viele Betätigungsmöglichkeiten gäbe, wir aber hier so dermaßen eingeschränkt sind. Ich kann z.B. meinen 35. Geburtstag auf der feststofflichen Ebene nur auf eine Weise verbringen und nicht auf mehrere nebeneinander. Und das ist hier sicher ein Problem, denn sonst könnte z.B. euer Peter dieses Ressort hier managen und gleichzeitig hätte er auch noch seine Technologiefirma. Das Bewusstsein, dass mehrere möglichkeiten auf feinstofflichen Parallelwelten durchlebt werden können, ist aber oft nur ein schwacher Trost. lG! (18795)
Bei 100% Inkarnationsbewusstsein sprechen wir nicht vom Vollbewusstsein der Vollseele mit den Erfahrungen aus all ihren Inkarnationen, sondern davon, dass die TS sich zu 100% ihrer gegenwaertigen Inkarnation bewusst ist. Das Vollbewusstsein der VS erreicht die TS erst durch die Verschmelzung mit der VS waehrend des Uebergangs in die Lichtebenen. Alles Liebe
(18796)
>ist aber oft nur ein schwacher Trost. Manchmal ist es besser keinen Trost zu suchen, sondern es einfach so zu nehmen wie es gerade ist, denn es ist gut so wie es ist! Kämpfen wir doch zeitweise mit unserer jetzigen IK, stell Dir mal vor Du müsstest mit ZB. 10 IKs gleichzeitig zurecht kommen ;-)obwohl es weit mehr sind, eine Horrorvorstellung oder nicht? Nicht mal 10 Urlaubs IKs möchte ich erleben, kann man sich doch auf keine wirklich konzentrieren ;-) Liebe Grüße Giny (18798)
also ich finde, dass Schopenhauer ganz gut das Dilemma umreißt, dem man hier ausgesetzt ist, ich meine, den sehr bekannt gewordenen Satz: Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. Viele Grüße (18801)
als Ergänzung zu den bereits erhaltenen Antworten hier noch ein Link mit einer Erklärung, wo das ganze nochmal bildlich veranschaulicht wird. Schau dir im Link Caros Antwort auf die zweite Frage genauer an, dann wird dir das mit den 25% IK-BW klarer und du kannst Peters Antwort besser nachvollziehn. Alles Liebe, (18802)
Wow, eine Antwort vom Chef höchstpersönlich und noch dazu exakt meine Frage treffend und in zwei Sätzen super beantwortet. Danke natürlich auch an alle anderen Antwortenden!! Nur wenn mehrere kundige Leute Stellung beziehen, ist eine 'runde' Beantwortung gegeben. glg (18803)
**stell Dir mal vor Du müsstest mit ZB. 10 IKs gleichzeitig zurecht kommen ;-)obwohl es weit mehr sind, eine Horrorvorstellung oder nicht?** Ich kann mir nicht vorstellen, wie das wäre, klingt aber irgendwie cool. Hätte noch eine zusätzliche Frage an alle Kundigen: Wenn ich jetzt unbewusst alle möglichen Planvarianten auf feinstofflichen Ebenen durchlebe und mir nach meiner Inkarnation dieser Existenzen bewusst werde und diese dann alle durchleben kann, wie hoch ist eigentlich der Grad der Detailliertheit dieser Varianten? Ist das planabhängig? Es gibt ja unendlich viele Möglichkeiten ('Verästelungen'). Davon konkretisiert sich, wenn ich es richtig verstanden habe, eben nur eine einzige auf der materiellen Ebene. Wie viele und welche werden nun feinstofflich ins Leben gerufen? lg (18804)
Danke für deine Stellungnahme! Den Satz habe ich zwar gekannt, aber ich wusste nicht, dass er vom Schopenhauer ist :-) glg (18805)
also Deine Fragen sind super, ich bin sehr auf die Antworten gespannt, sicher hängt das Ganze von dem ab, was eine Seele erleben wollte, praktisch von dem Urgrund des konkreten Planes. Viele Grüße (18806)
> Hätte noch eine zusätzliche Frage an alle Kundigen: Wenn ich jetzt unbewusst alle möglichen Planvarianten auf feinstofflichen Ebenen durchlebe und mir nach meiner Inkarnation dieser Existenzen bewusst werde und diese dann alle durchleben kann, wie hoch ist eigentlich der Grad der Detailliertheit dieser Varianten? alles, was du hier nicht erlebst, erlebst du auf paralleler Ebene. Dazu gehoeren alle Entscheidungen, die du im Leben triffst, auch Kleinigkeiten. Auf andere Ebene triffst du andere Entscheidungen und gehst andere Wege. Die Varianten koennen so detailliert sein, wie du sie erleben moechtest. > Ist das planabhängig? Es ist abhaengig von deinen Erlebenswuenschen. Und deine Erlebenswuensche wiederum formen erst den Plan. > Es gibt ja unendlich viele Möglichkeiten ('Verästelungen'). Richtig. Und demgemaess gibt es auch unendlich viele Parallelebenen. Betrachte es so: Es gibt nichts, was es nicht gibt. D.h., jede nur erdenkliche Variante wird auf paralleler Ebene von dir erlebt. Die eine intensiver, die andere wenige intensiv. Denke daran, dass du doch auch bewusst staendig Varianten im Geiste durchspielst, um anschliessend eine Entscheidung treffen zu koennen. In dem Augenblick handelt es sich bereits um ein Erleben auf paralleler Ebene. D.h., deine reine Vorstellung davon, "wie es sein koennte, wenn du dich fuer Weg a entscheiden wuerdest", ist bereits Erleben. Alles Liebe (18807)
>Wenn ich denn von dieser Erde abwandern werde, dann wird meine Vollseele sicherlich sagen: Das war wohl nichts, --Du erlebst immer gemäß Deinem Plan, den Du selbst vor Deiner Inkarnation gestaltet hast. Du kannst gar nichts falsch machen und Deine Vollseele bewertet Dich auch nicht und fällt kein Urteil über Dich, Du bist doch Deine Vollseele. Ebenso verurteilt AWI nicht die Menschen bzw. die Seelen, AWI würde sonst sich selbst verurteilen. >ich hoffe nicht, dass sie noch einmal auf den irrwitzigen Gedanken kommt, praktische Erfahrungen machen zu wollen! --Du inkarnierst nicht mehr, Flora gab/gibt es nur einmal, es wird eine weitere Teilseele abgespalten, die mit der TS Flora nicht mehr viel gemein haben muss. Die Vollseele sammelt so viele Erfahrungen wie sie will (freier Wille), da kann auch eine aufmüpfige Teilseele nichts gegen machen. Als Vollseele ist Flora ganz anderer Ansicht! :) Viele Grüße (18808)
ergänzend zu den vielen guten Antworten, die Du bereits erhalten hast, hier noch ein Gedanke: -----Ich kann mir nicht vorstellen, wie das wäre, klingt aber irgendwie cool.----- Schizophrenie ist das Überlappen der Teilseele mit der Vollseele. Hier werden Erlebnisse mehrerer Inkarnationen wahrgenommen, was zu den entsprechenden Symptomen führt (Orientierungslosigkeit, Ängste, Wahnvorstellungen usw.). Das stelle ich mir nicht gerade als cool vor. Ich denke, es genügt, mit der jeweils aktuellen Inkarnation umzugehen. Die Kenntnis um alle anderen Inkarnationen haben wir ja nach der Verschmelzung mit der Vollseele im Licht. Alles Liebe, (18810)
ja, ich war etwas flapsig, danke dass Du es gerade gerückt hast. Viele Grüße (18813)
du denkst in eine falsche Richtung. Es ist ein Unterschied, ob du dir einen Film anschaust oder alles selbst erlebst. Ueber Logik und Notwendigkeit der ganzen Sache können wir hier lange hin und her diskutieren. Wir werden den vollen Sinn der Inkarnation erst erfahren, nachdem wir hier das Zeitliche gesegnet haben ;-) Lieber Gruss, (18816)
ich muss doch noch einmal nerven, weil das Ganze komplexer ist, als ich es beschreiben kann. Viele Grüße (18819)
> Ich verstehe aber die Funktion der Parallelebenen nicht, auf denen man alle Varianten von Entscheidungen, Erleben etc. durchspielen kann. Es hat dieselbe Funktion wie das Erleben auf materieller Ebene auch: Das Erkennen von sich selbst in vielfacher Gestalt und Form. > Aber wozu braucht die Vollseele das, der Teilseele sind diese Parallelwelten ja nicht oder nur ganz selten und dann nur ahnungsweise bewusst. Wenn die Teilseele wieder in die Vollseele eingeht und ihre Erlebnisse aufarbeitet, sind ihr doch alle möglichen Varianten sowieso bewusst. Wenn es nun aber diese Varianten auf Parallelebenen gibt, wozu muss sie dann quasi grobstofflich auf die Erde inkarnieren. Mir faellt auf, dass du das Wort "Muss" verwendest. Seelen muessen gar nichts. Seelen WOLLEN etwas erleben. Und aus diesem Erlebenswunsch heraus entsteht erst die grosse Vielfalt in der Schoepfung. Die Seele waehlt das Erleben verschiedener Varianten auf parallelen Ebenen, weil sie alles erfahren moechte, und nicht nur einen Teil. Sie ist erlebenshungrig. Und sie erlebt nicht alles grobstofflich, weil die Intensitaet fuer eine bestimmte Variante eben anders gewaehlt wird. Unabhaengig davon, dass viele Parallelebenen sehr aehnlich zur materiellen sind, was die Intensitaet angeht (ein Unterschied wuerde von uns nicht einmal bemerkt), so gibt es einfach Varianten, die nicht so intensiv erlebt werden wollen. Sie werden dann in feineren Ebenen durchgespielt. > Ich dachte die Inkarnation und Plan längst verstanden zu haben, aber diese Parallelebenen bringen für mich alles durcheinander, und ich sehe die Lögik oder Notwendigkeit nicht, sorry. Vielleicht verstehst du es besser, wenn du den Begriff "Notwendigkeit" streichst. Es gibt keine Notwendigkeit fuer die Seele, ueberhaupt zu inkarnieren. Sie moechte sich als etwas bestimmtes erfahren - das macht ihr Freude. Und aus dieser reinen Freude heraus inkarniert sie. > Sicherlich könnte z. B. ein beliebiges Tier mit einem Rüssel mehr erleben, aber wenn es ihn zum Leben nicht braucht, hat es keinen Rüssel. Welche Organe ein Tier hat, hat nichts damit zu tun, welche es zum Leben "benoetigen" wuerde, sondern ausschliesslich damit, welche Organe es haben moechte. Denke daran, dass alles Illusion ist. Es braucht keinen Sauerstoff und keinen Herzschlag zum Leben. Wir erfahren diese Dinge nur, weil wir sie so erfahren WOLLEN. Dasselbe gilt fuer jedes Lebewesen. Ganze Systeme sind so, wie sie sind, aus reiner Freude der Existenz heraus. Nichts davon "muss so sein". Es koennte auch ganz anders sein. Und diese anderen Varianten werden eben auf anderen Ebenen erlebt. > Da muss es einfach einen größeren Zweck geben, den ich halt noch nicht erkannt habe. Ja, die Freude an der Selbsterfahrung. ;-) Alles Liebe (18829)
danke für die schöne Antwort! Ich erinnere mich, dass Du hier in diesem Forum schon dazu geschrieben hast, aber da fehlte mir immer ein Baustein. Viele Grüße |