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Auswahl der Hürden

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Posted from 80.145.250.70 by Myra on July 09, 2009 at 11:10:22:

Hallo,
ich habe eine Frage, über die ich im WW nicht so recht was finde:
eine Seele legt sich ihren Inkarnationsplan zurecht, incl. aller Hürden. Aber nach welchen Kriterien?
Man sagt doch oft nach dem Tod eines Menschen: "Gut, dass er/sie das nicht mehr erlebt hat, das hätte er/sie nicht verkraftet". Nach welchen Gesichtspunkten entscheidet eine Seele, wann es reicht und genug erlebt ist?
Für meinen Vater z.B., der letztes Jahr mit 84 gestorben ist, war es der grösste Schrecken, mal seinen Führerschein abgeben zu müssen. Er starb kurz bevor es mal soweit gewesen wäre.
Wieso hat er diese Hürde nicht auch noch "mitgenommen"?
Könnte sich eine Seele auch zuviel vornehmen, vielleicht gemessen an ihrer Reife?
Vielen Dank an alle für eine Antwort und die gute Arbeit hier,

Myra




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(18893)


Auswahl der Hürden


Posted from 87.174.163.71 by !!! on July 09, 2009 at 11:32:28:
In Reply to: Auswahl der Hürden posted by Myra on July 09, 2009 at 11:10:22:


Hallo Myra,

> ich habe eine Frage, über die ich im WW nicht so recht was finde:
eine Seele legt sich ihren Inkarnationsplan zurecht, incl. aller Hürden. Aber nach welchen Kriterien?

Das Prinzip kann man sich ähnlich vorstellen wie ein Vakuum, welches Inhalte ansaugt die fehlen, bzw. notwendig sind und dadurch ein "Zug" entsteht. Die Schöpfung weißt ja eine Vielfalt an Elementen auf und jede Seele trägt ihren individuellen Anteil daran. Der Zug kommt dann freiwillig aus der Erkenntnis, was gerade erlebt werden soll. Dabei ist jede Seele gleichwertig wichtig mit jedem Detail ihres Erlebens. Es gibt nicht ein Quäntchen, was dabei fehlen dürfte. :)

Lieben Gruß
!!!



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(18902)


Auswahl der Hürden


Posted from 86.32.29.95 by Ambra7474 on July 10, 2009 at 21:07:55:
In Reply to: Auswahl der Hürden posted by Myra on July 09, 2009 at 11:10:22:


Liebe Myra!

***eine Seele legt sich ihren Inkarnationsplan zurecht, incl. aller Hürden. Aber nach welchen Kriterien?***

Die Vollseele legt für ihre Teilseele (z.B. Mensch Myra) den Inkarnationsplan fest. Die Hürden wählt sie entsprechend ihrem Bedarf an Lernerfahrungen und der Zahl ihrer bisherigen Teilseeleninkarnationen. Eine Vollseele die bereits viele Teilseeleninkarnationen laufen gehabt hat wird auch einmal ruhigere Inkarnationen für ihre Teilseelen aussuchen. Eine Vollseele die nicht so oft durch Teilseelen Erfahrungen sammelt oder vielleicht sogar einer höheren Kopie entstammt wird für ihre armen Teilseelen Stressinkarnationen zusammenstellen.

***Man sagt doch oft nach dem Tod eines Menschen: "Gut, dass er/sie das nicht mehr erlebt hat, das hätte er/sie nicht verkraftet". Nach welchen Gesichtspunkten entscheidet eine Seele, wann es reicht und genug erlebt ist?***

Derartige Aussagen machen wir aus unserem menschlichen Verständnis heraus.
Wir erleben im Rahmen unseres Inkarnationsplanes. Der Übergang ist ein Fixpunkt in diesem und wird schon vor unserer Geburt von unserer Vollseele festgelegt. Unsere Existenz im materiellen Körper ist in dem Moment zu Ende wo unsere Vollseele den Inkarnationsplan ihrer Teilseele als erfüllt ansieht.

***Für meinen Vater z.B., der letztes Jahr mit 84 gestorben ist, war es der grösste Schrecken, mal seinen Führerschein abgeben zu müssen. Er starb kurz bevor es mal soweit gewesen wäre.
Wieso hat er diese Hürde nicht auch noch "mitgenommen"?***

Wenn wir unseren Übergang machen betrifft das nicht nur die betroffene Teilseele sondern auch ihre mitinkarnierten Seelengruppenmitglieder. Schließlich sollen wir, die "Hinterbliebenen", auch emotional an diesem Ereignis teilhaben.
Wir inkarnieren alle bewusstseinsreduziert und in diesem Zustand sind uns oft Dinge wichtig, die eben besonders für das Erleben im materiellen Körper von Bedeutung sind.
Ich habe keine Ahnung, an welcher Krankheit Dein Vater gelitten hat, aber je näher wir zum Zeitpunkt des Überganges kommen desto öfter rutschen wir in der Regel bewusstseinsmäßig in andere Realitätsebenen hinein. Damit will ich sagen, dass Dein Vater vielleicht schon auf Traumebene jugendlich und flott in einem schicken Auto gesessen ist und für ihn Wagen und Führerschein in unserer Realität nicht mehr wichtig waren.
Viele Menschen die durch eine Nahtoderfahrung schon einmal "drüben" waren haben später berichtet, dass sie eigentlich viel lieber nicht mehr in ihren materiellen Körper zurückkehren wollten, weil auf den astralen Ebenen ohnehin alles viel schöner ist wie bei uns.

***Könnte sich eine Seele auch zuviel vornehmen, vielleicht gemessen an ihrer Reife?***

Ja hohe Kopien, die sich bewusstseinsmässig sehr senken müssen um möglichst unbeeinflusst von ihrem tatsächlichen universalen Wissen inkarnieren zu können, entscheiden sich oft für Pläne, die für mehrere Teilseeleninkarnationen gereicht hätten.
Ihr Rucksack, vollgepackt mit emotionalen Hürden, ist dann in der Regel ziemlich schwer.

Alles Liebe

Petra


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