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pragmatische Vorbereitung 2012

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Posted from 178.192.174.5 by Anne on January 11, 2012 at 20:21:47:

In der vergangenen Zeit haben doch einige Postings gezeigt, dass
trotz etlicher Aufklärungsmedien (E-books, Foren, Literatur)
immer wieder die gleichen Fragen auftauchen: Was kann ich tun, um
mich auf eventuelle Krisen/Katastrophen vorzubereiten? Was wird
passieren?

Ich kann das Buch "Checkliste 2012" von Dieter Broers sehr
empfehlen, weil es schlicht, pragmatisch und auf den Punkt
bringend geschrieben ist. Es geht um konkrete Maßnahmen z.B. im
Falle von Stromausfällen (durch starke Sonneneruptionen), um die
eigene geistige Einstellung zu Ereignissen und die Möglichkeit,
durch Meditation Grenzen zu überwinden.

Liebe Grüsse an alle
Anne




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(21852)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 67.190.150.180 by Peter on January 12, 2012 at 22:13:00:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 11, 2012 at 20:21:47:


Hallo Anne,

ich kenne Dieter Broers' Buch nicht und kann deshalb auch nichts dazu sagen, trotzdem moechte ich ein paar Gedanken zu diesem Thema einbringen.

Laut Aussagen unserer Guides und Lehrer steuern wir auf einen Bewusstseinssprung zu, der das Bewusstsein der Weltbevoelkerung anheben soll/wird, d.h. die Menschheit soll durch "druckausuebende Ereignisse" zum Umdenken gezwungen werden.

Hier stellt sich die Frage, ob ein Mensch, dessen Bewusstsein planmaessig erweitert werden soll, sich denn dann ueberhaupt gegen Druck von aussen schuetzen kann und ob sich seine Guides nicht genuegend Mittel und Wege einfallen lassen werden, um ihn zu erschuettern, egal, ob er in einem tiefen Bunker sitzt und sich fuer Jahre mit Proviant eingedeckt hat. Alle Schutzmassnahmen dienen doch nur dem Erhalt seiner Denkart, also dem Status quo, und sind somit kontraproduktiv. Je mehr er sich wehrt, umso groesser muss/wird der Druck auf ihn ausfallen, um ihn "weichzumachen".

Viel sinnvoller waere es doch fuer ihn, sich jenseitig zu bilden und auf diese Weise sein Bewusstsein schon vor dem Tag X zu erweitern, damit der Druck der Guides erst gar nicht mehr so gross sein muss!

Wenn wir verstehen, dass es keine Zufaelle gibt und dass jedes Ereignis einen bestimmten Zweck erfuellen soll, und wenn wir ebenso verstehen, dass das Wort Zufall bedeutet, dass uns etwas zufallen soll, so brauchen wir auch keine Angst zu haben, denn uns wird schon alles Noetige zufallen, was wir zum Leben brauchen werden, egal auch, was kommen mag.

Deshalb auch immer wieder meine Aufforderung, sich schoepfungsmaessig zu bilden, aber nicht erst fuers Jenseits, sondern schon fuer hier, denn das Diesseits ist doch ein Teil des Jenseits und Jenseitsbildung ist Lebenshilfe im Hier und Jetzt!

Alles Liebe
Peter



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(21853)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 92.105.17.7 by Anne on January 12, 2012 at 22:58:00:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Peter on January 12, 2012 at 22:13:00:


Lieber Peter,

Zitat: Hier stellt sich die Frage, ob ein Mensch, dessen
Bewusstsein planmaessig erweitert werden soll, sich denn dann
ueberhaupt gegen Druck von aussen schuetzen kann und ob sich
seine Guides nicht genuegend Mittel und Wege einfallen lassen
werden, um ihn zu erschuettern, egal, ob er in einem tiefen
Bunker sitzt und sich fuer Jahre mit Proviant eingedeckt hat.

Du hast vollkommen Recht damit, dass es nicht darum geht, sich
durch Schutzvorkehrungen wie Bunker und Proviant vor etwas zu
schützen. (Vor allem, wenn man nicht einmal weiß, wovor man sich
konkret schützen will - ist es die Sonneneruption, sind es Beben,
ist es eine radioaktive Verstrahlung, eine Flutwelle - ist es
alles auf einmal???). Es würde auch keinen Sinn ergeben, da sich
in diesem Sinne natürlich eher finanziell besser gestellte
Menschen jeden "Schutz" erkaufen könnten und andere nicht. Da
Bewusstsein jedoch nicht an die Geldbörse geknüpft ist, besteht
auch nicht die Sicherheit in materiellen Gütern sondern in
geistigen wie z. B. der Einstellung sich, der Welt und anderen
gegenüber - also der Verbindung allem mit allem.

Das Buch von Dieter Broers richtet sich aus meiner Sicht nicht an
jenseitig Unwissende, sondern eher an Menschen, die sich bereits
mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben und einfach weiter
lesen. Wissen schadet ja bekanntlich nie... Vielmehr geht es um
das Thema Sonne und die globalen Auswirkungen einer nie
dagewesenen Eruption, die zu erwarten ist. Seine weiteren
Ansichten sind übrigens mit denen Deiner Bücher deckungsgleich.

Es geht darum, Vertrauen in das Hier und Jetzt und damit in
alles, was ist, zu haben und danach zu leben. Alles was jetzt
ist, ist gut und dient unserem Plan. Alle Erkenntnisse und auch
alle Verluste, wenn wir diese erleiden sollen.

Aber es schadet ja auch nicht, sich Gedanken darüber zu machen,
was im Falle von z. B. globalen Stromausfällen (um bei dem
Beispiel zu bleiben) notwendig ist, um die ersten Tage des Chaos
zu überstehen. Sei es dahingestellt, ob hunderte von aktiven
Kraftwerken eine nicht größere Gefahr darstellen, als
Stromausfälle... Es geht auch nicht darum, dass man sich mit
Maßnahmen eindeckt, sondern Vertrauen in sich selbst und seine
Berufung/seinen Plan hat und dieses Vertrauen signifikant
ausbaut. Meditation und die Vision davon, wie man sich
beispielsweise eine Welt nach dem Bewusstseinssprung vorstellt,
können einem dabei helfen, dieses Urvertrauen zu stärken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es im Grunde egal ist, welche
Vorkehrungen man trifft; denn am Tag X ist jeder Mensch an dem
Ort, an dem er sein soll und unter den Bedingungen, die für ihn
die richtigen sind. Proviant hin oder her. Und da es sich um eine
schrittweise Bewusstseinserweiterung handelt, können viele
Menschen auch jetzt schon spüren, dass sich ihre Wahrnehmungen
und Gedanken ändern und dieser Zustand wird sich sicherlich im
Laufe dieses Jahres verstärken. Das ist zumindest meine
persönliche Meinung. Und wenn es soweit ist, müssen wir uns
sicher auch keine Gedanken um Strahlenbelastung oder sonstiges
machen, weil sich dann - wenn es so sein soll - unsere Körper
durch unser Bewusstsein an die Bedingungen angepasst haben.

Trotzdem ist es gut, eine Kerze im Haus zu haben, wenn man
Stromausfälle erwartet und vielleicht noch etwas Übung im
Materialisieren braucht ;-)

Liebe Grüsse
Anne


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(21854)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 76.96.32.229 by Peter on January 13, 2012 at 00:46:24:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 12, 2012 at 22:58:00:


Hallo Anne,

> Trotzdem ist es gut, eine Kerze im Haus zu haben, wenn man Stromausfälle erwartet und vielleicht noch etwas Übung im Materialisieren braucht ;-)

das kann sicher nicht schaden, weil es uns beruhigt und wir so eher vertrauen koennen. Das kann aber auch ein von unserem Guide induzierter Gedanke sein, damit es fuer uns weniger schwer ist, sollte unsere Nachbarschaft unter Druck geraten. Am besten aber hilft uns das Verstaendnis der Zusammenhaenge, der Funktion unserer Schoepfung und des Ueberplans.

Lieben Gruss
Peter



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(21855)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 92.105.17.7 by Anne on January 13, 2012 at 15:38:22:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Peter on January 13, 2012 at 00:46:24:


Lieber Peter,

ist es nicht so, dass auf der einen Seite das Wissen über den
Plan, den Daseinszweck, die Schöpfungsgeschichte und die
notwendige unabwendbare Bewusstseinserweiterung stehen sowie ein
gewisses Gefühl des Vertrauens und des "Alles wird besser"
Gedanken? Auf der anderen Seite sind sind wir aber hier und jetzt
noch keine HEW im engeren Sinne, sondern haben nur eine begrenzte
Vorstellung von unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten nach dem
Bewusstseinssprung. Es ist also reines Vertrauen in den Überplan
und dahingehend, dass wir mit allem, was wir benötigen, in
irgendeiner Form zum richtigen Zeitpunkt ausgestattet sein
werden.

Da ich mich mental auf eine große Krisensituation vorbereiten
möchte, um dieser mit Gelassenheit und einer gewissen Ruhe
gegenüberstehen zu können, stelle ich mir vor, was die
naheliegendsten und wahrscheinlichsten Ereignisse sein könnten.
Indem ich mir die Situation geistig vorstelle, kann ich auch
mental durchspielen, wie ich mich am besten verhalten kann, um
auch anderen dabei zu helfen, nicht den Kopf zu verlieren. Dabei
geht es nicht darum, Horrorszenarien durchzugehen und eine Angst
zu entwickeln, die nur durch Horten von Vorräten eingedämmt
werden kann. Wenn ich weiß, dass ich etwas Trinkwasser, einpaar
Kerzen und etwas Holz zu Hause habe, dann habe ich zumindest das
Gefühl, ruhig bleiben zu können, wenn um uns herum die Hektik
ausbricht. Auch wenn ich weiß, dass ich u.U. keinen Zugang zu
meinen "Kerzen" haben könnte, wenn das so vorgesehen ist. Aber
dann ist es eben so. Es ist so ähnlich wie eine Prüfung. Man
weiß, dass die Prüfung bevorsteht, man bereitet sich darauf vor,
lernt und überlegt sich, welche Themen die größte
Wahrscheinlichkeit haben. Je weniger Gedanken man sich über den
Inhalt der Prüfung gemacht hat und je weniger man sich darauf
geistig in Form von Lernen vorbereitet hat, desto nervöser und
handlungsunfähiger ist man in der Prüfungssituation.

Für mich ist das Vorbereiten auf die "Prüfung" das Verinnerlichen
der jenseitigen Zusammenhänge und der Schöpfung. Dazu gehört auch
das Fühlen und emotionale Verstehen desselben. Was mich nun vor
der Prüfung ruhig macht, ist die mentale Übung: wie sieht die
Welt hinterher aus und wie fühlt sich das für mich an? Was muss
passieren, damit wir dahin gelangen und wie gehen wir mit den
Verlusten um?

Wie gehst Du da heran? Bleibst Du mit Caro einfach zu Hause und
lässt Dich überraschen, was die Massenillusion so für ein
Spektakel mit sich bringt oder habt Ihr Euch auch mal mögliche
Szenarien durchgespielt und Vorkehrungen, die zumindest die
ersten Tage des Sortierens erleichtern? Bleibt Ihr allein oder
sucht Ihr die Nähe zu euch lieben und vertrauten Menschen?


Wenn ich an eine Zukunft "danach" denke, so stelle ich sie mir in
etwa so vor, dass jeder Mensch der Tätigkeit nachgeht, die ihm
große Freude bereitet und dem Wohl aller dient und er auch
Unterstützung in allem durch seine Mitmenschen findet. jeder
nimmt sich nur das, was er zum Leben braucht und setzt seine
Talente und Fähigkeiten zum Wohle aller ein - gewissermaßen wie
der kommunistische Grundgedanke ohne das Ego des Einzelnen.
(Nur zur Aufklärung - ich bin kein Kommunist ;-)
Es gibt kein Mein und Dein, sondern jeder spürt die Verbundenheit
mit allem und empfindet Glück dabei, sich selbst und die
Fähigkeiten anderer zur Entfaltung zu bringen.

Im Grunde wie eine große Familie.

Liebe Grüsse
Anne



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(21856)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 77.190.19.154 by Anton on January 13, 2012 at 21:25:43:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 13, 2012 at 15:38:22:


Hallo Anne,

so wie du habe ich auch mal gedacht. Ich weiss nicht wie lange du
dich schon damit beschäftigst. Ich lange. Mittlerweile bereite
ich mich auf gar nichts vor. Ich bin es Leid die "intellektuelle"
Blume zu spielen. Mit der Zeit wird es alles aus dir aussaugen
ohne, dass du am Ende etwas davon hast. Mein Weg jetzt ist der
der Idiotenblume.

Ich weiss, man kann das nicht mit Worten rüberbringen. Worte
lehren nicht, nur eigene Erfahrungen. Im Endeffekt geht es nur
ums Vertrauen. Der Vergleich mit der Prüfungssituation hinkt auf
zwei Beinen, weil es nicht DU - Anne bist die die Prüfung schreibt. Und
es ist auch gar keine Prüfung sondern eine Geschichte.

Liebe Grüße,
Anton.


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(21857)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 67.190.150.180 by Caro on January 13, 2012 at 21:52:22:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 13, 2012 at 15:38:22:


Hallo Anne,

der Punkt, den du uebersiehst, ist, dass jedem nur das passieren wird, was fuer ihn noetig sein wird, um ihn in seiner allertiefsten Tiefe zu erschuettern, damit dieser Mensch bereit ist, innerlich loszulassen und die bisher groesste Veraenderung durchzumachen. Das, was dir am Liebsten ist, wird dir genommen, und das, was du nicht brauchst, wirst du im Ueberfluss haben. Nur so werden Menschen erschuettert - jeder hat andere "wunde Punkte", und daher wird auch die Erschuetterung fuer jeden Menschen anders sein.

Der zweite Fehler ist meiner Meinung nach, auf "ein Ereignis" oder gar einen Tag X zu warten, an dem "sich die Welt veraendert" oder Naturkatastrophen beginnen. Denn der gesamte Prozess hat laengst begonnen, und wenn du dich einmal genauer umschaust, erleben jetzt etliche Menschen enorm grosse Verluste und werden zum Hinterfragen und Umdenken gezwungen. Nur wenige Menschen wuerden innerlich wachsen, wenn der Strom ausfaellt, auch ohne Kerzen. ;-)
Physische Gewalt ist nicht noetig fuers geistige Wachstum, sondern wird eher verwendet, um die Massenillusion aufrechtzuerhalten. Aber die psychische Gewalt wird unertraeglich sein. Das heisst, sie ist es ja bereits fuer sehr viele Menschen. Nur wird es sich noch steigern, und fuer jeden so, wie es noetig ist, damit der naechste Wachstumschritt (Konfrontation der inneren Aengste, Aufarbeitung, Losloesung vom alten Ich-Verstaendnis und Weltbild) stattfinden kann. Und erst diese "Unertraeglichkeit" der psychischen Gewalt ist, was dafuer sorgt, dass wir innerlich Bereitschaft fuer Aenderung entwickeln. Denn solange etwas ertraeglich ist, ertragen wir es einfach. Das ist die Natur des Menschen, wenn es darum geht, grundlegendes Denken zu hinterfragen. Wir halten leider zu gerne fest.

Jetzt wird es vielleicht auch verstaendlicher, warum Peter und ich uns fuer nichts vorbereiten, sondern mit den Dingen hantieren, die uns tagtaeglich praesentiert werden. Ich persoenlich weiss, dass es in meinem Leben nicht darum geht, fuer einen Stromausfall oder groessere Katastrophen gewappnet zu sein. Ich bin seit Jahren intensivst in meine eigene Aufarbeitung involviert, und ich kann dir versichern, dass es nichts Schwierigeres gibt als die Konfrontation dessen, wovor man sich am meisten fuerchtet. Nur ist uns meist nicht bewusst, was unsere groesste Furcht ist, bevor wir ihr nicht gegenueberstehen. Und fuer die meisten Menschen ist dies nicht der Verlust von Hab und Gut, sondern geht viel, viel tiefer.

Nun bin ich zwar kein Hellseher, aber meine Prognose fuer Dezember diesen Jahres ist, dass nichts Aussergewoehnliches geschehen wird, zumindest nichts, was "die Welt veraendert". Und ich moechte allen raten, ihren Fokus eher auf das zu lenken, was sie am meisten belastet. Denn das ist, worum es geht, und nicht irgendein eventuell stattfindender Meteoritenhagel oder Polsprung. Wie gesagt kann es durchaus sein, dass diese Dinge stattfinden werden, aber sie sind in der Regel nicht, was den Menschen in den tiefsten Tiefen seines Daseins erschuettert, sondern dienen nur der Massenillusion.

Liebe Gruesse
Caro


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(21858)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 67.190.150.180 by Peter on January 13, 2012 at 22:18:25:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 13, 2012 at 15:38:22:


Hallo Anne,

> ist es nicht so, dass auf der einen Seite das Wissen über den Plan, den Daseinszweck, die Schöpfungsgeschichte und die notwendige unabwendbare Bewusstseinserweiterung stehen sowie ein gewisses Gefühl des Vertrauens und des "Alles wird besser" Gedanken?

Das Wissen ueber Plan, Daseinszweck und Schoepfungsgeschichte ist natuerlich Voraussetzung, bevor man bewusstseinsmaessig wachsen kann. Das Wissen alleine macht uns aber noch nicht zu bewussten Menschen. Du erwaehntest Vertrauen. Aber vertrauen ist wie glauben, und ein Mensch vertraut mehr als der andere. Und so, wie ich am Anfang nicht nur glauben, sondern wissen wollte, moechte ich auch heute nicht nur vertrauen, sondern davon ueberzeugt sein. Wieviel aber duerfen wir wissen, damit unser Erleben noch gewaehrleistet ist?

Viele unserer Teammitglieder gingen durch eine sehr harte Ausbildung. Wir sollten es selbst erleben, was wir spaeter lehren wuerden, um aus Erfahrung zu sprechen und nicht nur leere Phrasen zu dreschen. In diesem "Intensivkurs" habe ich festgestellt, dass uns die Guides nie belogen haben, dass alles so kam, wie sie es vorhergesagt haben und dass sie uns auch nie mehr auferlegt haben, als wir zum jeweiligen Zeitpunkt tragen konnten. Dieses Training war es, was bei mir zu einem Hoechstmass an Vertrauen gefuehrt hat. Aber gleichzeitig hat es mir auch gezeigt, dass meine gesamte Entwicklung nie zufaellig war, sondern vom Anfang an zielorientiert geplant und koordiniert wurde. Auch konnte ich erkennen, was jeder Tiefschlag in meinem Leben bewirken sollte und auch bewirkt hat.

Natuerlich kenne auch ich nicht meinen Lebensplan oder den Ueberplan der Erde. Wir haben ja nur relativ wenige Aussagen von unseren Guides und Lehrern, und doch es ist viel mehr. Durch die lange Erfahrung im Umgang mit Guides, Lehrern und Seelen ist das System fuer mich etwas "berechenbar" geworden. Man kann gewissermassen "extrapolieren", wenn man sich eine Progression genauer anschaut, sie schreitet ja immer voran. Deshalb bin ich ueberzeugt, dass uns auch der bevorstehende Bewusstseinssprung nicht zurueckwerfen, sondern nur wieder weiterbringen wird. Es ist fuer mich mehr als nur ein starkes Vertrauen, es ist eigentlich die logische Konsequenz.

> Es ist also reines Vertrauen in den Überplan und dahingehend, dass wir mit allem, was wir benötigen, in irgendeiner Form zum richtigen Zeitpunkt ausgestattet sein werden.

Ich kann sehen, dass ich zu jedem Zeitpunkt in meinem Leben mit allem ausgestattet war, was ich benoetigte. Und da es bisher immer so war, erscheint es fuer mich naheliegend, dass es auch weiterhin so sein wird.

> Da ich mich mental auf eine große Krisensituation vorbereiten möchte, um dieser mit Gelassenheit und einer gewissen Ruhe gegenüberstehen zu können, stelle ich mir vor, was die naheliegendsten und wahrscheinlichsten Ereignisse sein könnten.

Es heisst doch, "es kommt immer anders, als man denkt". Deshalb mache ich mir auch keine Gedanken ueber Details, mir reicht es schon, Richtung und Zweck zu erkennen, und davon ueberzeugt zu sein, dass es gut sein wird.

> Wenn ich weiß, dass ich etwas Trinkwasser, ein paar Kerzen und etwas Holz zu Hause habe, dann habe ich zumindest das Gefühl, ruhig bleiben zu können, wenn um uns herum die Hektik ausbricht.

Die Ruhe zu behalten, ist sicher wichtig. Angst wirkt bewusstseinsverengend, bewirkt also das Gegenteil von dem, was eigentlich bewirkt werden soll.

> Wie gehst Du da heran? Bleibst Du mit Caro einfach zu Hause und lässt Dich überraschen, was die Massenillusion so für ein Spektakel mit sich bringt oder habt Ihr Euch auch mal mögliche Szenarien durchgespielt und Vorkehrungen, die zumindest die ersten Tage des Sortierens erleichtern? Bleibt Ihr allein oder sucht Ihr die Nähe zu euch lieben und vertrauten Menschen?

Ja, wir bleiben "einfach zu Hause und lassen uns ueberraschen". Ehrlich gesagt kann ich es kaum noch erwarten, dass es endlich voll los geht, damit der Zirkus, der sich gerade weltweit abspielt, endlich ein Ende hat! Aber es wird leider noch viel mehr Druck benoetigen, bis den Menschen endlich ein Licht aufgeht.

> Wenn ich an eine Zukunft "danach" denke, so stelle ich sie mir in etwa so vor, dass jeder Mensch der Tätigkeit nachgeht, die ihm große Freude bereitet und dem Wohl aller dient und er auch Unterstützung in allem durch seine Mitmenschen findet.

Meine Gedanken dazu habe ich ja schon im Artikel Gedanken rund ums Bewusstsein - Teil 2 niedergeschrieben. Sie decken sich mit deinen.

> Jeder nimmt sich nur das, was er zum Leben braucht und setzt seine Talente und Fähigkeiten zum Wohle aller ein - gewissermaßen wie der kommunistische Grundgedanke ohne das Ego des Einzelnen. (Nur zur Aufklärung - ich bin kein Kommunist ;-)

Der Kommunismus war immer nur eine Idee und kam noch nie zur Verwirklichung. Die Ideologen wussten, dass das Ego des Einzelnen im Weg steht und versuchten, es gewaltsam zu unterdruecken, was nur zu Diktaturen fuehrte. Aber gewaltsame Unterdrueckung ist das Gegenteil von Bewusstseinserweiterung und deshalb immer zum Scheitern verurteilt. Ich glaube, der Idee am naechsten kamen bisher nur einige friedliche Indianerstaemme.

> Es gibt kein Mein und Dein, sondern jeder spürt die Verbundenheit mit allem und empfindet Glück dabei, sich selbst und die Fähigkeiten anderer zur Entfaltung zu bringen.

> Im Grunde wie eine große Familie.

So ist es, und dahin soll uns die Entwicklung fuehren.

Alles Liebe Peter


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(21859)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 92.105.17.7 by Anne on January 14, 2012 at 09:07:53:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Caro on January 13, 2012 at 21:52:22:


Liebe Caro, lieber Peter und lieber Anton,
danke für Eure Antworten. Auch ich habe insbesondere im letzten
Jahr sehr viele Dinge erlebt, die mich an den Rand der
psychischen Belastbarkeit gebracht haben. Und es gab kaum
Erholungsphasen. Ein Ereignis folgte dem nächsten, bis es mir
schon egal wurde, was nun noch passieren würde. Das wichtigste
(meine Lebensfreude) war nicht mehr vorhanden. Erst die Reise zu
den Ursachen der Krisen und zu meinen Glaubenssätzen und Werten
haben mir inneres Verständnis ermöglicht und nun scheint eine
friedliche Ruhe eingekehrt zu sein, die ich sehr genieße. Der Weg
der Idiotenblume ist in der Tat der hilfreichere als die Kraft in
etwas zu investieren, das ungewiss ist. Habt Dank für Eure Mühe
und Gedanken. Ich habe darüber nachgedacht, warum ich immer
wieder in einen Modus von "alles unter Kontrolle" haben wollen
verfalle und die Erklärung ist einfach: wenn es um mich geht,
habe ich Ruhe und freue mich auf alles, was ansteht, weil ich
weiß, dass es nur besser werden wird. Ich habe nur das Verlangen,
meine kleinen beiden Kinder (3+5) ausreichend unterstützen und
schützen zu wollen, um ihnen die Angst zu nehmen, wenn Ereignisse
sich überschlagen. Und genau das ist das Gegenteil von Loslassen,
wie mir nun klar wird. Denn sie haben sich diese Inkarnation
unter genau diesen Bedingungen ausgesucht und auch sie erleben
nur, was sie erleben wollen und (er)tragen können. Denn was für
mich gilt, gilt ja auch für die Kinder und auch sie werden immer
haben, was sie brauchen. Wahrscheinlich können sie noch besser
mit allem umgehen als wir Erwachsene, weil sie im Moment leben
und tief glauben, dass alles möglich ist. Und wir müssen erst
wieder in diese Unbeschwertheit und dieses tiefe innere Vertrauen
zurück finden, und den Balast, den wir in unseren "inneren
Rucksack" gepackt haben, loswerden.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende! Meine Gedanken sind für
die kommenden Tage erstmal beschäftigt :-) Danke für die Anstöße!
Ich habe genau das gebraucht. Bin viel zu kopflastig!!!
Liebe Grüsse
Anne


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(21860)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 85.183.82.33 by Horst on January 17, 2012 at 02:30:04:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 14, 2012 at 09:07:53:


Hallo Anne,

*** Ich habe nur das Verlangen, meine kleinen beiden Kinder (3+5) ausreichend unterstützen und schützen zu wollen, um ihnen die Angst zu nehmen, wenn Ereignisse sich überschlagen. Und genau das ist das Gegenteil von Loslassen, wie mir nun klar wird. ***

Deine Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe selbst kleine Kinder (4+12), daher wurde ich mit ähnlichen Ängsten und Kontrollzwängen konfrontiert, die ich überkommen musste bzw. teilweise noch überkommen muss. Wie Peter schon schrieb, gehen wir alle durch eine sehr harte Schule und durch eigene Erfahrung lernt man am meisten. Die Macht der Gewohnheit lässt uns auch immer wieder in die alten (Denk)Muster zurückfallen, so braucht es dann auch seine Zeit, bis die neuen - förderlichen - Muster sich festigen und zur zweiten Natur werden. Hier hilft vielleicht auch die "Autobiographie in fünf Kapiteln" noch einmal bei der Verinnerlichung.

*** Denn sie haben sich diese Inkarnation unter genau diesen Bedingungen ausgesucht und auch sie erleben nur, was sie erleben wollen und (er)tragen können. Denn was für mich gilt, gilt ja auch für die Kinder und auch sie werden immer haben, was sie brauchen. ***

Richtig! Und dieses Wissen wird dir beim Loslassen helfen. Ist es einmal verinnerlicht, so brauchst du dir weniger/keine Sorgen zu machen um die Zukunft und kannst mehr im Jetzt leben und das Zusammensein mit deinen Lieben genießen. Es kommt doch, wie es kommen soll und unsere Pläne sind immer gut.

Bzgl. Vorsorge "für schlechte Zeiten": Hier werden - teils bewusst - viele Ängste geschürt und manchmal sogar Panikmache betrieben. Das Geschäft mit der Angst war schon immer sehr einträglich. Du weißt ja, was immer auch kommen wird, es dient der Bewusstseinserweiterung! Die Fülle an möglichen Szenarien macht es daher unmöglich, sich auf alles vorzubereiten, was da evtl. kommen mag, siehe auch Schlusswort Band 3. Einerseits wird jegliche Vorsorge nichts nützen, wenn man mit seinen tiefsten Ängsten konfrontiert wird (zum Zwecke der Aufarbeitung und des Loslassens), andererseits kann eine gewisse, eingeschränkte Vorsorge helfen, innerlich zu entspannen und loszulassen. Ein paar Vorräte auf Lager zu haben (für wenige Tage) und z.B. auch mal ohne Strom auf einem kleinen Notkocher sein Essen zubereiten zu können ist da m.E. völlig ausreichend, war früher auch ganz normal und scheint erst in der heutigen "modernen" Zeit etwas Besonderes zu sein. Für längere Szenarien kann man eh nicht vorsorgen und in diesem Falle würden z.B. auch Notprogramme greifen, selbst im 2. Weltkrieg gab es etwas zu essen.

Auch ist der Bewusstseinssprung nicht "irgendein zeitlich fixes Ereignis", wie viele ihn immer wieder falsch deuten, sondern er ist ein laufender Prozess und eine innere Transformation. Und das ist doch schon in vollem Gange und kommt nicht erst 2012. Die letzten drei vier Jahre gab es enorme Turbulenzen, überproportional viel psychischen Druck, aber auch physische Ereignisse zur Unterstützung der Massenillusion. Und der Druck wird auch noch weiter enorm steigen (müssen). Hier wird klar, warum es nix bringt, wenn man sich für einen Stromausfall oder sonstiges wappnet, gleichzeitig aber vom Tod des Bruders, Sohnes, Großvaters, dem Verlust des Jobs, des Ersparten oder von der Trennung in einer partnerschaftlichen Beziehung oder Ehe etc. so durchgerüttelt wird, dass das alte Weltbild völlig ins Wanken gerät und man quasi neu anfangen muss.

Und dieser enorme Druck ist doch eher für die, die sich nicht ändern wollen (aber laut Plan sollen) und die "Weichmacher" brauchen, um eingetretene Pfade zu verlassen. Das heißt nicht, dass es für uns, die wir schon ein wenig weiter sind, nicht auch härter wird. Aber für uns ist doch nur noch vergleichsweise wenig Druck/Leid nötig, da wir bewusstseinsmäßig schon gewachsen sind (durch z.T. viel Druck/Leid). Wahrscheinlich werden wir das Gröbste der Aufarbeitung schon hinter uns haben, während viele noch voll dabei sind. Daher bezeichnete uns ein Guide auch einmal als Pioniere, denn eine unserer Aufgaben wird sicherlich sein, den anderen bei ihrer eigenen Aufarbeitung zu helfen.

*** Wahrscheinlich können sie noch besser mit allem umgehen als wir Erwachsene, weil sie im Moment leben und tief glauben, dass alles möglich ist. ***

So ist es. Je kleiner die Kinder sind, desto weniger machen sie sich einen Kopf darum, was morgen kommt ("wie die Vögel"). Je älter sie werden, desto geprägter (positiv/negativ) sind sie durch ihr Umfeld und ihre eigenen Erfahrungen und das ist doch alles Teil ihres Plans. Natürlich brauchen Kinder Führung und zu einem gewissen Teil übernehmen sie auch die Glaubenssätze der Eltern, mangels eigener Erfahrung und auch, weil es notwendig ist, quasi zu ihrem eigenen "Schutz". Doch Glaubenssätze werden laufend ersetzt und wenn Kinder mal gelernt haben, ständig zu hinterfragen und nicht mehr benötigte Glaubenssätze abzulegen (die früher förderlich und hilfreich waren) oder umzuformen, so fällt es ihnen im späteren Verlauf des Lebens umso leichter, diesen ständigen Prozess - Erneuerung der Glaubenssätze, des Glaubenssystems - mit Freude zu vollziehen, statt sich gegen alles (auch innerlich) zu wehren. Doch egal, wie sehr wir uns Mühe geben, gute Eltern zu sein, die Kinder werden genau das, was sie werden sollen und werden auch das erleben, was ihr Plan vorsieht! Dieses Wissen verinnerlicht, fällt es umso leichter, die Kontrolle abzugeben und sich leben zu lassen - einschließlich der Kinder.

Alles Liebe,
Horst


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(21861)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 92.105.17.7 by Anne on January 17, 2012 at 09:15:23:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Horst on January 17, 2012 at 02:30:04:


Danke lieber Horst. Wenn ich könnte, würde ich Dich jetzt einfach
drücken für das, was Du geschrieben hast.
Es ist in der Tat das Eine, Glaubenssätze zu erkennen und daraus
stärkende und positive Glaubenssätze zu formen. Das Andere ist
jedoch, sie dann auch konsequent positiv zu leben. Es ist wie in
der Autobiographie in fünf Kapiteln. Man ist schon
sensibilisiert, sieht die Dinge kommen und weiß, was zu tun ist
und ertappt sich immer wieder dabei, doch in alte Muster zu
fallen. Es ist wohl einfach Übung und Wiederholung... Schlechte
Gewohnheiten haben wir ja auch über einen unheimlich langen
Zeitraum praktiziert und "geübt", bis sie Automatismen wurden.
Nun muss es in die andere Richtung genauso laufen und dies ist
der Prozess, der eben auch nicht sofort und immer klappt und das
fuchst zumindest mich immer wieder. Denn man weiß IMMER sofort,
dass gerade wieder ein Glaubenssatz zugeschlagen hat, den man
glaubte, "aufgeräumt" zu haben. Der Weg ist das Ziel, lieber
Horst. Ich mach mich auf die Socken ;-)

Bis bald und liebe Grüsse
Anne


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(21875)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 31.193.133.161 by jim_beam on January 24, 2012 at 10:25:06:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by Anne on January 11, 2012 at 20:21:47:


alles nur panikmache....immer wenn es eine bestimmte Zahlenkombination gibt, werden von den gehirnlosen panikmacher weltuntergangs visionen verbreitet....

end of story

lg
jim_beam


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(21877)


pragmatische Vorbereitung 2012


Posted from 86.56.155.155 by Hermann on January 25, 2012 at 10:54:29:
In Reply to: pragmatische Vorbereitung 2012 posted by jim_beam on January 24, 2012 at 10:25:06:


Hallo jim_bim

Zahlenkombinationen alleine können in der aufgeklärten Gesellschaft keine Panik verursachen. Wenn mehrere Erkenntnisse aus Beobachten und verschiedenen Informationsquellen auf einen bestimmten Zeitraum hinweisen, dann führt dies natürlich zu einer Auseinandersetzung mit diesem „möglichen“ künftigen Ereignis.

Die ständige Auseinandersetzung ist ja ein wichtiger und notwendiger Teil unseres Lebens und jeder geht damit unterschiedlich um und kommt es daher auch zu unterschiedlichen Standpunkten. Entscheidend für einen eingenommenen Standpunkt ist die Auswahl, welche Informationen und Informationsquellen sind aus rationaler Sicht für mich relevant und welche nicht. Für manche Personen ist dies der Maya – Kalender, für andere die Ergebnisse aus der Kosmologie und wieder andere das Zusammentreffen mehrerer Hinweise zu einem „möglichen“ Ereignis, verbunden mit den Aussagen unserer Guides.

Die Zahlenkombination alleine ist doch kein Hinweis und ist es auch sinnlos sie allein zu bewerten, geschweige denn darüber zu diskutieren. Hier wurden auch nie über die Zahlenkombination als alleiniger Hinweis Überlegungen angestellt. Wenn für dich diese das alleinige Bewertungskriterium ist, so mag dies für dich hilfreich sein, jedoch nicht für dieses Thema.

LG

Hermann




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