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Verständnisfrage zur Angst

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Posted from 91.15.144.171 by native on October 02, 2017 at 23:07:41:

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein Verständnisproblem, was das Aufarbeiten von Ängsten angeht, und wollte - sofern dies okay ist - euch meine Fragen stellen.

Mir kam in der letzten Zeit die Eingebung, dass ich vielleicht bisher etwas grundlegend missverstanden habe. Ich höre nämlich immer wieder, dass man, wenn man sich seinen Ängsten stellt, nach und nach merkt, es ist ja gar nicht so schlimm. Was genau wird damit gemeint?

Nehmen wir also zum Beispiel die starke Angst, eine Person mit dem Auto anzufahren, weil man meint, generell schlecht Auto zu fahren. Dahinter verstecken sich vielleicht unverarbeitete Schuldgefühle. Man vermeidet das Fahren, bestimmte Situationen, bestimmte Zeiten usw. usf.

Muss man, um die Angst annehmen, loslassen und überwinden zu können, zwingend wirklich jemanden anfahren, um die Situation und all die damit verbundenen Gefühle zu erleben? Ist dies nötig zur Aufarbeitung? Dass ich nach 3 angefahrenen Leuten irgendwann merke, das Gefühl der Schuld 'ist ja gar nicht so schlimm und nur ein Gefühl'?

Oder ist es so, dass ich mich - trotz Angst - ins Auto setze, mich in unangenehme Situationen begebe und merke 'Hey, es passiert ja gar nichts, jeder lebt noch, keiner wird verletzt!'?

Muss man zur Aufarbeitung tiefsitzender Ängste all die Worst-Case-Szenarien erleben, die man sich ausmalt, vor denen man Panik hat?

Ich war bisher tatsächlich der Meinung, dass es so sei. So habe ich in meinem 1 Jahr FSJ fast schon darauf gewartet, dass mir eine alte Person stürzt, weil das eine meiner allergrößen Ängste war und ich wirklich abwartete, bis mir die Guides das 'reinwürgen' würden, weil ich gemeint hab, es muss ja so ... und, naja, bis zum Schluss ist Gott sei Dank nichts passiert, ich war heilfroh.

Ich hoffe, ich konnte mich verständlich genug ausdrücken. LG und vielen Dank an euch, native

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