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Verständnisfrage zur Angst

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Posted from 91.15.135.174 by native on October 03, 2017 at 14:35:12:

In Reply to: Verständnisfrage zur Angst posted by Caro on October 02, 2017 at 23:47:07:

Danke, danke, danke dir, Caro! Du hast grade was ins Rollen gebracht und ich bin leicht geschockt, dass ich das tatsächlich erst jetzt so realisiere. Ich bin ja doch schon 2,5 Jahre dabei, hab ein Reading machen lassen, die Bücher gelesen, die Foren durchforstet und schreibe dir auch hin und wieder, wenn ich wieder nicht weiß, was mein Leben überhaupt noch soll - und erst jetzt macht es diesbezüglich Klick. Wow.

Ich las damals nur immer wieder, dass man durch das Ursprungstrauma durch muss und hab gedacht, dass ich es immer und immer wieder erleben muss, damit es seine Macht verliert ... Ungünstige, sehr unangenehme Erlebnisse, die mich wohl wachrütteln sollten, haben wohl auch dazu beigetragen.

''Du kannst also 20 Jahre lang Auto fahren und niemanden anfahren und dennoch staendig die Angst davor haben, jemanden anzufahren.''

Das kenne ich zu gut, jahreland immer erneut Panik zu schieben, dass xy passiert, obwohl es bisher noch kein einziges Mal passiert ist.

''Es waere naemlich eigentlich nicht noetig, die Angst zu loesen. Du koenntest dein Leben auch mit ihr leben, ohne es grossartig zu merken. Sie waere dann viel kleiner und wuerde einfach dafuer sorgen, dass du ein paar individuelle "Macken" hast, so wie jeder Mensch. Es ist nur deshalb so an der Oberflaeche und belastend fuer dich, weil du nicht mehr darueber hinwegschauen oder einfach "damit leben" sollst.''

Nun gut, ich habe schon lange mit starken Ängsten zu tun, die mich schon immer stark einschränken, aber ja, ich merke zurzeit sehr, dass selbst Sachen, mit denen ich früher noch einigermaßen klar kam, schlimmer werden und wie die Angst aufgebauscht wird, sodass ich ihr wirklich gar nicht mehr ausweichen kann. Ich bin nämlich zu einem richtigen Strategen geworden, was das Vermeidungsverhalten angeht :P

Dass man so ein starriges Ego hat und sich über Jahre durchs Leben schleifen lässt, weil man sich so sehr wehrt, das ist aber doch auch planbedingt ... Ach mann.

''Das "ihr nicht glauben" ist der wichtige Punkt. Es braucht nur ein bisschen Mut dazu, aber du wirst es schaffen, und es wird dir mit der Zeit immer leichter fallen.''

Ich bin dabei. Mini-Mini-Schritte sind es zwar noch, aber nachher fühle ich mich besser. Plötzlich fühlt man sich dann ganz komisch, weil die Angst immer fester Bestandteil der eigenen Persönlichkeit war und man und gar nicht mehr weiß, wer man eigentlich ist.

Nun gut, ich bedanke mich nochmals 1000x mal bei dir, für deine Mühe, jemandem wie mir die Sachen so geduldig vorzukauen, und für dein offenes Ohr. Danke! Dass ihr hier existiert und und es geschafft hab, euch aus negativen Mustern zu lösen, inspiriert mich immer wieder erneut dazu, nicht ganz die Flinte ins Korn zu werfen.

Liebe Grüße

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