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Verständnisfrage zum Zwang

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Posted from 91.15.159.185 by native on October 07, 2017 at 00:18:13:

In Reply to: Verständnisfrage zur Angst posted by native on October 03, 2017 at 14:35:12:

Hallo nochmal und Entschuldigung für die erneute Frage... mir hat nur das obige Posting so wahnsinnig geholfen, eine Sache wurmt mich aber noch. Ich hoffe, es geht i.O., wenn ich ein weiteres Mal frage... wenn ich jetzt aber total nerve, könnt ihr das hier auch unbeantwortet lassen.

Wenn ich mit konkreten Ängsten, Phobien usw. zu tun hab, dann hilft mir, ihnen liebevoll und selbstbewusst zu entgegnen, ihnen nicht zu glauben und sie zu konfrontieren.

Wenn ich jetzt aber mit Gedankenzwängen, Zwangsgrübeleien zu tun habe, wie geh ich dann damit um? Da steht ja auch nur die Angst dahinter.

Wieder ein Beispiel: Ich bin seit Kurzem Studentin und habe u.a. seit Langem zu tun mit dem Zwangsgedanken, nicht denken zu können, mich nicht konzentrieren zu können. Nicht auf Geschriebenes, nicht auf das, was der Dozent mir erzählt - auch fällt mir es schwer, selbst zu denken, Ideen zu finden, wenn die Panik greift. Für den Außenstehenden klingt das völlig Banane, aber leider schafft es der Zwang (oder viel mehr die Angst) tatsächlich, meine Aufnahme-/Leistungsfähigkeit zu mindern, weil die Gedanken ständig um den Zwang/die Angst kreisen, nichts aufnehmen zu können. Und dann kommt die Angst, nicht mehr damit aufhören zu können, daran zu denken. Vielleicht nennt man sowas auch Denkstörung, da ich manchmal Dinge nicht mehr zu Ende denken kann, da die Angst so groß wird. Jetzt folgen natürlich Horrorgedanken, von wegen Nichtbestehen des Semesters - ich versuche, ihnen nicht allzu sehr zu glauben.

Hilft es da tatsächlich - genauso wie bei konkreten Ängsten - die Angst anzunehmen, die kogntive Leistungsminderung anzunehmen und nicht daran zu glauben, wirklich durch das Semester zu fallen? Zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist; dass der Zwang da ist und ich ihn nicht wegzaubern kann - denn ich kann es nicht ändern, aber es wird mir nicht das Studium vergeigen? Oder doch ....

Leider kann der Gedanke ziemlich einnehmend sein, sodass man einen Satz manchmal mehrmals lesen muss, um den Ansatz zu verstehen. Es macht alles so viel anstrengender. Und da der Dozent Sachen nur 1x sagt ... gestaltet es sich alles schwierig. Man kriegt schon was mit, aber längst nicht so viel wie normal.

Ich zittere gerade beim Schreiben. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das erneute Nachhaken.

Ich freue mich auf Antworten und bedanke mich, native

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