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Ich verstehe es nicht

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Posted from 91.15.129.209 by native on November 14, 2017 at 18:32:00:

Guten Abend an alle!

Mir geht ein Knoten, der sich partout nicht lösen will, nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht ist das ja auch noch für andere hilfreich, weshalb ich hier doch mal fragen möchte...

Ich hab ja vor einiger Wochen schonmal bzgl. der Angst nachgefragt, mir wurde da zwar einiges sehr viel klarer(Danke!), aber der Knoten platzt einfach nicht und ich weiß nicht, was ich falsch mache....

Hier und überall lese ich immer, dass man sich einfach der Angst stellt, dann sieht man ja, dass nichts passiert. Alles ist halb so wild, man soll nicht noch einmal traumatisiert werden, sondern merken, dass die Ängste und das, wovor man sich fürchtet in den konkreten Situationen, gar nicht eintreten!

Nun funktioniert das bei mir so nicht. Oft passiert es, dass, wenn ich gerade allen Mut zusammengenommen habe und mich etwas traue, das ich zuvor noch NIE gemacht habe( weil ich auf all die guten Worte höre, dass es schon gut gehen wird und es ja nur die Angst ist, nicht die Wirklichkeit), dann doch gerade das passiert, wovor ich mich fürchte. Genau dann! Was zur Folge hat, dass ich davon aus Angstgründen wieder Abstand halte. Ich verstehe es nicht, ich verstehe den Sinn nicht.

Wie soll man so Vetrauen ins Leben kriegen und in die Führung? Mir kommt es jedes Mal wie ein erneuter Peitschenhieb vor.

Kleines Beispiel aus meinem Alltag (irgendwie ist es immer das Autofahren) - ich traue mich zum ersten Mal, eine kleine Passage durch die Innenstadt zu fahren, weil ich es vorher immer gemieden habe. Zack, übersehe ich etwas, nehme 2 Fahrradfahrern die Vorfahrt, baue also fast einen Unfall. Jetzt traue ich es mich erst recht nicht mehr, meide wieder alle ähnlichen Situationen. Welcher Sinn steckt da dahinter, dass es so kommt? Ich soll doch merken, dass trotz Angst eben nichts passiert, oder? Regelmäßige Retraumatisierung führt doch zu nichts? Ich verstehe es einfach nicht... Momentan ist es extrem häufig, dass ich mich in solchen Situationen befinde. Ich würde am liebsten gar nicht mehr Auto fahren. Dabei hab ich brav versucht, mal nicht der Angst zu glauben.

Warum passieren diese Situationen immer wieder? Im letzten Post von mir hab ich ja festgestellt, dass ich niemanden anfahren muss, um GS aufzuarbeiten. Jemanden real anzufahren oder nur fast einen Unfall zu bauen, da mach ich aber emotional keinen Unterschied und fühle mich hundeelend, weil beides eben Horrorängste sind.

Wie soll ich darauf vetrauen, dass nichts passiert, wenn doch immer wiede genau das passiert, was ich fürchte? Das ist doch so kontraproduktiv...

Für Erleuchtung wäre ich sehr dankbar ... Liebe Grüße

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