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Posted from 84.163.178.174 by Mein Name on November 28, 2017 at 00:49:35:

Hallo zusammen,

ich möchte euch hier um eure Meinung zu zwei Ereignissen bitten, von denen ich persönlich mir einbilde, das Verstorbene nach ihrem Tod nochmals vorbeigeschaut haben. Beides passierte erst diesen Monat.

Das erste war meine Großmutter, sie schlief anfangs des Monats friedlich in hohem Alter ein. Meine Frau und unsere jüngste Tochter (15 Monate) haben bereits geschlafen und ich war weit weg. Irgendwann höre ich unseren kleinsten Hund von unten durchgehend knurren. Kurz drauf kam meine Frau von unten angelaufen und meinte das wäre nicht lustig gewesen. Ich fragte was denn los war und sie berichtete mir sie habe Schritte im Flur gehört, unsere Kleine ist aufgewacht und hat in ihrem Babygebrabbel mit jemandem gereded, von dem sie sich auch verabschiedet hat (Bye-bye und winken geht schon). Der Hund wiederrum knurrt eigentlich nur wenn sich jemand - egal wer - dem Bett nähert. Auch mein großer Hund (echt groß) war auf einen Schlag sehr anhänglich. Ich hab das als schlechten Traum meiner Frau abgetan und sie ist wieder ins Bett. Dann kam die SMS meine Oma wäre verstorben. Ich hänge sehr an meiner Oma, sie war 12 Jahre lang meine Mutter, als meine "echte" Mutter nicht da war. Nachdem ich die SMS gelesen hatte, machte sich kurz eine aufkeimende Trauer breit und ich war drauf und dran die Türen nach unten zu zumachen um in Ruhe losheulen zu können, da überkam mich ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit. Alles ist in Ordnung, alles war gut so wie es war. Es könnte nicht besser sein. Ich hab gegrinst wie das berühmte Honigkuchenpferd. Das Gefühl hält bis heute an, ich denke an meine Oma und ich freue mich wieder. Ich bin heute der Meinung, sie hat nochmal vorbeigeschaut, sich ihre jüngste Urenkelin angeschaut (das hatte sie im Leben aufgrund der Demenz nicht mehr überrissen) und Auf Wiedersehen gesagt.

Der zweite Vorfall ist nun zwei Wochen her und war weniger schön. Urplötzlich Abends fangen beide Hunde an zu jaulen und sich sichtlich unwohl zu fühlen. Auch die Kleine wollte nicht schlafen, dämmerte weg und wachte kurz darauf weinend wieder auf. Wir waren mit dem Drama bis morgens um 5 auf den Beinen, Hunde, Kind und die blöde Lampe im Flur hat auch gezickt. Tags drauf ruft die Frau des Vermieters an und wollte wissen ob auf dem Speicher noch ein altes Holzkreuz rumsteht. Klar, vorbeikommen und abholen. Ihre Schwägerin kommt also vorbei und sagt mir wofür sie das Kreuz braucht: Ihr Vater (der dieses Haus gebaut hat) ist tags zuvor verstorben und sie brauchen das für die Beerdigung. So pietätslos es auch war, in dem Moment musste ich lachen, weil mir klar wurde was die Nacht zuvor los war. Da hat der Erbauer nochmal nach seinem Häuschen geschaut. Seit seiner Beerdigung zickt auch das Licht im Flur nicht mehr rum...

Was mich wundert: Warum das erste ein wirklich schönes Erlebnis war und das zweite eher nicht? Lt. Vermieter-Schwester (also der Tochter des Erbauers) hatte der Mann zu Lebzeiten nichts gegen eine Vermietung und sie schwört Stein und Bein er war kein böser Mensch. Die Nachbarn (wohnten 50 Jahre neben ihm) sagen das gleiche: Ein herzensguter Mensch. Und dann so eine Nacht, das verstehe ich nicht.

Kann jemand dazu Meinungen und/oder Vermutungen äussern?

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