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Parallelwelten

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Posted from 91.13.181.73 by Mathias on February 03, 2018 at 09:04:41:

In Reply to: Parallelwelten posted by Caro on January 08, 2018 at 02:22:25:

Ich klinke mich jetzt mal in diese Diskussion, weil das ein Thema ist, an dem ich schon länger herumknabbere, auch nachdem ich alle 3 Bände „die Erforschung der Schöpfung“ gelesen habe. Da geistern auch in verschiedenen Esoterik- und Internet- Szenen viele verschiedene Ansichten über die Natur der Parallel-Welten. Ich rede jetzt nur von Parallel-Welten meiner jetzigen Inkarnation, nicht von anderen Abspaltungen meiner Vollseele, also Parallel-Inkarnationen, und auch nicht von anderen jenseitigen Ebenen die ich erst nach dem Tod wieder erleben werde. Also immer wenn ich vor einer Entscheidung stehe und mir beide Möglichkeiten ausmale, erschaffe ich damit eine neue parallele Realität? Wie eng ist das zu sehen? In einer Stunde eines Tages können bereits unzählige Entscheidungen fallen: Frühstücke ich Müsli oder Brötchen, trinke ich noch eine 2. Tasse Kaffee oder nicht, schalte ich beim Frühstücken das Radio ein oder nicht, gehe ich gleich zur Arbeit oder stelle ich noch das Geschirr in die Küche, schaue ich noch auf die Armbanduhr oder nicht. Das sind belanglose Alternativen, die Entscheidungen fallen eher gewohnheitsmässig als bewusst – wenn da jedesmal eine neue Realität geschaffen wird und das jede Stunde und bei jeder der 7 Milliarden derzeit inkarnierten Seelen, da kommen sehr schnell astronomische Zahlen von Parallel-Welten zusammen, dann wird das ja sehr schnell unüberschaubar, chaotisch, wie ein sinnloses Ausprobieren aller Möglichkeiten, das kann ich mir nicht vorstellen.

Nehmen wir mal grosse Lebensentscheidungen: Auch ich habe mich zu einem Zeitpunkt – ist schon 16 Jahre her - für eine Scheidung entschieden. Natürlich habe ich eine Zeitlang mir vorgestellt was passiert wäre, wenn ich das nicht getan hätte. Mein Leben ist seither entscheidend anders verlaufen und ich habe seither entscheidende und prägende Erfahrungen gemacht. Wenn ich jetzt als Doppelgänger in einer anderen Realität meine alte Ehe fortgeführt hätte und nach meinem Tod vielleicht diese beiden Ichs wieder zusammengeführt würden, was hätte meine Entscheidung dann überhaupt für einen Sinn gehabt? Warum musste ich mich dann entscheiden? Ich finde, dass manche Entwicklungsschritte unseres Lebens gerade aus solchen Entscheidungen geboren werden.

Natürlich bin ich mir bewusst dass ich derzeit nur ca. 25% meines Bewusstseins habe und viele Dinge einfach nicht verstehen kann, aber ich will mir schon ein ungefähres Konzept der Wirklichkeit zurechtbasteln können. Ich kann es mir derzeit ungefähr so vorstellen: Jede Realität oder Parallel- Realität existiert nur solange, solange ich mich damit gedanklich befasse. Und von allen parallelen Realitäten ist die, für die ich mich entschieden habe und die ich lebe, die wichtigere und vielleicht auch wirklichere, also die „Haupt- Realität“. Neben-Realitäten hören irgendwann auf zu existieren, wenn die beteiligten Seelen das Interesse daran verloren haben. Kann man das so sagen? Das wäre so wie die Frage: Ist der Mond auch da wenn keiner hinschaut? Als jenseitig belesener Mensch würde ich eher mit „Nein“ antworten, denn nur unser Bewusstsein schafft Realität.

Noch was zur Gehirnstromverzögerung und Determinismus: Stephen Hawkins hat ein sehr theoretisches, materialistisches und deterministisches Weltbild. Seine Theorie krankt wie bei vielen Wissenschaftlern daran, dass er keine jenseitigen Dimensionen kennt oder kennen will. Aus rein materialistischer Sicht sieht es so aus, als ob zuerst ein Hirnstrom fliesst und wir erst eine Sekunde später eine bewusste Entscheidung treffen. Wenn man nur das sieht, dann könnte man tatsächlich meinen, wir seien determiniert durch physikalische Zufälle. Ich stelle mir das anders vor. Das Denken und Entscheidungen entstehen in einem jenseitigen Teil unseres multidimensionalen Selbst, vielleicht ist es ja auch Plan, das wird dann mit einer Zeitverzögerung auf die 3D-Materie übertragen und erst dann in der materiellen Welt bewusst.

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