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Wunsch vs. Benötigen

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Posted from 80.131.226.160 by native on March 17, 2019 at 19:06:09:

In Reply to: Wunsch vs. Benötigen posted by Caro on March 17, 2019 at 00:02:59:

Hallo Caro und Danke!

''wie Peter und auch Anna bereits schrieben, geht es primaer um die Motivation heraus, aus der du dir etwas wuenschst. Wuenschst du es dir, weil es dich so erfreut und dich erfuellt? Oder wuenschst du es dir aus einem Gefuehl des Mangels heraus und willst es vielleicht gar nicht wirklich, sondern moechtest es nur verwenden, um einen Mangel zu beseitigen.''

Geht nicht auch beides? Der Wunsch sowohl aus dem Grund heraus, dass es einen erfüllt, als auch aus dem Grund, dass ich den Mangel an dieser Erfüllung spüre und das verändern möchte?

''Grundsaetzlich gilt, dass kein Glaubenssatz in der Tiefe stehen darf, der dem Wunsch entgegensteht. Glaubst du z.B., nichts wert zu sein und daher nichts gutes/schoenes im Leben zu verdienen, wird dieser Glaubenssatz alleine gegen die Materialsiation von allem guten/schoenen arbeiten. Das ist aber alles auch so gewollt, da es den Betroffenen mehr zu sich selbst fuehrt, also ihm zeigt, wo Probleme im Denken und emotionale Blockaden liegen.''

Das z.B. wurde mir im vergangenen halben Jahr deutlich gezeigt. Aber auch wenn der tiefliegende GS immer noch da ist, obwohl ich ihn erkannt habe, so arbeite ich hart daran, meine Gedanken zu zügeln und die negativen gegen positive zu ersetzen und es trägt, wirklich, Früchte. Ist das nicht ein Anfang? Mich verunsichert das grad alles ein bisschen, wenn ich ehrlich bin ...

''Das ist zwar richtig, funktioniert aber nur, wenn darunter wirklich nichts mehr liegt, das die negativen GS aufrechterhaelt. Versucht man, positive GS ueber negative zu schieben oder negative abzulegen, obwohl der Motor dahinter (tieferliegender GS) noch existiert, ist die Aktion ebenfalls zum Scheitern verurteilt.''

Ich sehe es, so wie ich es gerade bei mir persönlich empfinde, nicht als ein Übereinanderschieben oder Verdecken, sondern ein gleichberechtigtes Existieren nebeneinander. Und als Versuch, die negative Seite, dieses Konglomerat and negativen GS nicht mehr zu füttern. Ich sehe es, nehme es an, so gut es geht, und versuche aber dennoch, dem nicht mehr zu sehr Glauben zu schenken, sondern neue, positive Gedanken und Sichtweisen zu entwickeln.

Und dabei ist der Wunsch zu Veränderung sicherlich auch der Motor, die mich antreibt. Er bringt mich heraus aus der Passivität, aus der Lethargie und dem Gefühl der Perspektivlosigkeit. Und, wie gesagt, ich merke tatsächlich, es tut sich so Vieles.

''Die Frage, die du dir daher immer stellen kannst und solltest, ist, warum du etwas erschaffen hast. Wenn du dich als arm empfindest, frage dich, warum? Welcher GS in dir steckt dahinter? Wenn du dich als krank wahrnimmst, dann frage dich erneut, warum? Warum habe ich die Krankheit erschaffen?''

Drehe ich mich dann nicht im Kreis? Ich habe mich viel mit mir selbst beschäftigt in den letzten Jahren und viiiel nachgedacht. Dieses 'Warum erschaffe ich mir das?' mit einbegriffen. Das Ende vom Lied ist aber immer, dass ich an meinen negativen GS ankomme und das schon alles darauf zurükzuführen weiß - aber dann tut sich nichts mehr, außer dass ich mich in der Negativität suhle.

''Letztendlich ist es wichtig zu verstehen, dass Materialisation nichts ist, was das Leben oder die eigene Situation verbessern kann, und sie sollte auch nie als Mittel dazu betrachtet werden. ''

Aber ist es nicht irgendwo ein Anfang, sich als Gestalter der eigenen Realität zu sehen?

Ich bin jetzt ein wenig verwirrt :D Naja, aber so wird der Status Quo wieder ein bisschen durcheinandergebracht, vielleicht aus gutem Grund.

LG

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