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Posted from 80.187.118.64 by Tigeria on April 07, 2019 at 18:36:36:

In Reply to: Planverfehlungen posted by Caro on April 07, 2019 at 07:54:54:

Hallo Caro,

Dein Post hat mich sehr berührt. Du schreibst es geht um das Schüren von Angst und dass man den Weg des Vertrauens zu sich selbst wählen soll.

Klingt alles theoretisch gut und schön, habe ich auch verinnerlicht und handle auch danach. Ich bin auch sehr selbstbewusst, bewerte jeden Menschen einzeln und mache keine Unterschiede. Es sei denn, dieser Mensch hat meinen Respekt und meine Anerkennung verspielt.

Ich weiß, dass das auch so passieren soll, aber verzeihen ist in schweren Fällen unmöglich.

So, nun zu meiner Frage: Ich denke, ich bin eine positive Persönlichkeit, lebensfroh ubd gehe entsprechend vertrauensvoll durchs Leben.

Nun sind innerhalb der letzten 5 Jahre aber viele negative Sachen passiert, die mir gezeigt haben, dass das Leben nicht immer nur Sonnenschein bedeutet.

Ich habe diese Situationen alle überstanden, zwar mit Kratzern, aber überstanden. Und darauf war ich auch sehr stolz!

Nun ist Ende Februar aber eine Situation passiert, die mir, wortwörtlich, die dunkle Seite des Lebens gezeigt hat. Meine komplette Lebenseinstellung wurde dadurch erschüttert und ich kämpfe nach wie vor damit. Nun sind auch noch innerhalb von 2 Wochen 2 Todesfälle dazugekommen, sodass meine psychische Belastbarkeit an ihre Grenzen kommt.

Weshalb muss ich durch diese Täler gehen, obwohl ich doch schon 100% Vertrauen in mich selbst hatte? Soll ich es immer wieder neu erlernen? Oder geht es vielleicht mehr um die betroffenen Mitmenschen?

Ich weiß, es ist alles von allen Beteiligten geplant und ich sollte sicher sein, dass nur das passiert, was passieren soll. Aber weshalb denkt sich eine VS solch einen harten Plan aus und warum gewinnt man erst Stärke um sie dann zu verlieren?

Gut, sie ist noch da, nur eben nicht so intensiv und es gibt Tage an denen ich außer Leere und Traurigkeit nichts fühle, dann gibt es Tage, da ist alles "ok" und dann gibt es die Tage der Stärke, an denen ich wie vorher Superspaß am Leben habe und ich denke, ich hätte es überstanden.

Das kann doch nicht der Sinn meines Plans sein? Dauernder Kampf... Irgendwie kann ich das nicht so wirklich glauben oder will es nicht glauben.

Erfahrungen machen ist ja schön und gut, aber irgendwo muss es doch auch eine Grenze geben?

Es ist auch sehr komisch zu erleben, wie sehr sich das Denken und Erleben an den einzelnen Tagen unterscheidet...

Nicht falsch verstehen, ich vertraue schon in meinen Plan, aber diese dauernden Verletzungen und Enttäuschungen reichen für 2 Inkarnationen...

Ich denke, dass es hierbei wirklich um eine Bewusststeinserweiterung geht und ich erneut gestärkt daraus hervor gehen werde. Nur wie oft kann ein menschlicher Körper das aushalten?

Sorry, dass dieser Post etwas ausgeufert ist, aber ich hoffe, es kann mir jemand meine Thesen bestätigen bzw. seine eigenen erläutern.

Danke Tigeria

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