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Jenseitsforschung und der Mangel an Interesse daran

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Posted from 88.153.219.34 by Dawn on July 13, 2021 at 11:57:58:

In Reply to: Jenseitsforschung und der Mangel an Interesse daran posted by Caro on July 10, 2021 at 22:51:00:

Also für mich ist z.B. sonnenklar, dass Hitler bei 42 Attentaten, die er überlebt hat, jenseitig geschützt wurde. Es sind einfach zu viele "Zufälle" die zusammenkommen, so dass es immer klarer wird, dass eben auch negative Persönlichkeiten zum Rollenspiel gehören. Sie sind wichtig, um die Dramatik zusammenzuhalten.

Als beruflicher Rollenspielentwickler & Drehbuchautor hab ich meine Erfahrungen mit sowas. Ein großes Rollenspiel was wir erleben, kommt niemals ohne negative Erlebnisse aus. Es braucht immer Bedrohungen, immer Dramatische Züge, ohne die würden wir sogar das Leben langweilig finden. Man sieht es perfekt an all den vielen neuen Netflix serien und Amazon usw. Interessant vielleicht dazu, es kommt hier ein unglaublicher Konsumüberfluss hinzu, der die Menschen auch negativ beeinflusst,weil sie schon gelangweilt sind von "normaler Dramatik" , also heißt ein Film der halbwegs zeigt wie die Realität ist, würden schon viele langweilig finden, weil nicht tausend Leichen oder 10 überraschende "shocking" Wendungen drin sind.

Das zum Thema Überfluss und der Überfluss ist bestimt auch ein kritischer Punkt im Jenseits, wenn man dann lange im Paradis ist...

Ein anderes Beispiel zur kleinen Seele.

Auf der anderen Seite lernen wir bei Krankheiten z.B. die uns einschränken in unseren Überfluss , die Bescheidenheiten zu lernen. Ich konnte z.b. teilweise jeden tag maximal 30 minuten sitzen oder liegen, ich wurde so gequält. Es war echt nicht schön. Meinen Guide hab ich auch im ohr, die mich dann provozierte (und mal auch normal war, also normal mit mir redete)

Na jedenfalls wirds nun gerade besser, ich kann wieder mehrere Stunden liegen und sitzen. Und man merkt, meine Bescheidenheit zieht sich auch über andere Lebensbereiche hinweg. Ich kann z:B. Filme besser genießen und weiß über die Gefahr des überflusses. Ich freue mich mehr über Kleinigkeiten, insbesonder wenn ich mich daran erinnere, wie beschwerlich die Zeiten waren.

Daher finde ich teilweise schon gut, was ich erlebt habe, auch wenn es negataiv war. Es stählt meinen Charakter, solange es noch eine positive Botschaft im Negativen gibt, kann ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen, dass wir uns ds alle gemeinsam ausgesucht haben. Auch wenn es sicherlich Leben gibt, die vermutlich fast niemand erleben will, weils einfach zu viel negatives ist. Das schiebe ich wieder auf sehr extreme Seelen, die diese Extremen Situation irgendwie doch reizvoll finden, wenn auch erst aus einem anderen Blickwinkel, wenn nämlich die "erlösung" im Form des Todes erfolgt. Danach, hoffe ich, erleben sie dafür umso intensiver die positiven Seiten des Lebens.

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