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Meine Geschichte

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Posted from 88.130.59.219 by Manfred on September 20, 2022 at 04:08:11:

Hallo,

Was ich euch mitteile, teile ich euch mit, damit ihr es in euer Jenseitswissen mitaufnimmt. Wenn nicht, ist das natürlich auch nicht schlimm. Es ist auf jedenfall meine Geschichte und die ist mir wichtig.

Jedenfalls, vor vielen Jahren lernte ich einen Moslem kennen und nach dem ich ihn kennengelernt habe, hatte ich einen Traum, der mit der Stimme endete: „Und so lernt Cybabilis Cytoris kennen“. Ich interpretiere den Traum so, das dieser Moslem dem „Menschengeschlecht“ Cybabilis angehört und ich dem Menschengeschlecht „Cytoris“. Mittlerweile ist der Kontakt zu dieser Person abgebrochen.

Ein Traum, den ich erst vor ein paar Monaten hatte, endete damit das mir eine Person die Hand entgegenstreckte, mit der Stimme „so weit kommst du gar nicht runter“, danach bin ich aufgewacht. Meine Interpretation des Traumes ist, dass das Menschengeschlecht, bzw. die Linie aus der ich entspringe, in seinem Selbstausdruck nicht „runter“ kommt, in welche Richtung mein eigener Selbstausdruck geht, das haben mir meine Träume noch nicht verraten. Jedenfalls hat das einfach den Grund, da ich permanent vom Menschengeschlecht umgeben bin, das in seinen Selbstausdruck „runter“ kommt, ich versucht habe, diesen Selbstausdruck (runter zu kommen) zu imitieren und darüber bin ich sehr froh, dass ich das verstanden habe, dass das (für mich) nicht möglich ist. Wenn ihr euch jetzt fragt, warum man versucht etwas zu imitieren, was man selbst nicht ist, dann muss ich euch mitteilen: es ist einfach Nächstenliebe.

Wäre dieser Moslem nicht gewesen, könnte ich dieses „runter kommen“ überhaupt gar nicht in Worte fasse und würde auch überhaupt nicht wahrnehmen, das mein Vater der Linie entspringt aus der ich entspringe, genauso wie meine Mutter der Linie entspringt aus der ich nicht entspringe. Das führt zu viel Konflikten, das beide „Parteien“ den Selbstausdruck des „anderen“ nicht wahrnehmen können, ich schau dann meist aus den Fenster, oder irgendwo anders hin um den Blicken zu entgehen, weil sie sich streiten, weil sie den Selbstausdruck des jeweils anderen nicht wahrnehmen können und dennoch jeder seinen eigenen Linie folgen muss. Wenn ihr das nicht versteht, es hat schon seinen Grund…

Naja, das ist auf jedenfall meine Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred

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