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Das Gehirn produziert was es nicht kennt

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Posted from 87.174.157.230 by !!! on January 28, 2009 at 11:23:59:

Hallo mal wieder,

ich hatte mir kürzlich auf Grund einiger OBE Erlebnisse Gedanken darüber gemacht, wieso ich etwas kann was ich nicht können dürfte. Z.B. durch Materie hindurchzugreifen, hindurchzugehen, wobei noch ein leichter Widerstand zu überwinden war. Woher kommen die Fähigkeiten und das Wissen samt Steuerungsfähigkeit, ohne das die Möglichkeit eines Lernprozesses in der Materie vorher vorhanden war ?.

Dabei geht es ganz konkret um die Frage: Ich stehe vor der Wand und greife hindurch. Das ist im materiellen Sein nicht möglich, das Erleben dürfte also genaugenommen noch nicht mal als Gedanke existieren (wenn man von Einbildung ausgehen würde, was als Argument ja gern hergenommen wird zur Erklärung "übernatürlicher" Phänomene). Somit, woher kommt das "Neuland" wenn man jetzt die herkömmliche wissenschaftliche Theorie als Background zu Rate ziehen möchte.

Lieben Gruß
!!!





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Das Gehirn produziert was es nicht kennt


Posted from 194.77.229.2 by Katja on January 29, 2009 at 07:44:38:
In Reply to: Das Gehirn produziert was es nicht kennt posted by !!! on January 28, 2009 at 11:23:59:


Lieber !!!,

ich bin nicht sicher,ob ich Deine Frage richtig verstehe und versuche sie daher aus "2 verschiedenen" Blickrichtungen zu erfassen in der Hoffnung, diese Erklärungsversuche sind für Dich nicht zu oberflächlich:

1. Aus Sicht der Ressortlehre bzw. nach den Gesetzen des feinstofflichen Lichtsystems

Du fragst Dich "wieso ich etwas kann was ich nicht können dürfte". Wieso solltest Du das hier, selbst in der Materie, denn nicht können wo Du doch weisst, dass die Materie - wenn auch enorm verdichtet und als Massenillusion - eben nur eine Illusion ist? Geh doch einfach von den ´physikalisch-feinstofflichen´Gesetzen aus, die auf der anderen Seite herrschen, wo man sich quasi ohne jegliche Raum-Zeit-Grenzen "bewegen" kann. Dort ist eine Wand ja auch keine Wand, sondern bewegte Energie. Ob die nun feinstofflich oder feststofflich (also extrem dicht feinstofflich) ist, ist doch am Ende dasselbe.

2. Nach den diesseitigen / herkömmlichen Gesetzen von Physik bzw. Chemie

Wenn Du das diesseitig nach den herrkömlichen Gesetzen der Physik bzw. Chemie bewertest, so kann ich nur vermuten, was ein Chemiker (bin keiner) evtl. sagen würde: Du veränderst quasi den Aggregatzustand Deines Körpers und passt ihn der erforderlichen Ebene (der Wand) an.....viele Meister unserer "Geschichte" konnten das schließlich, die Schwingungsebenen aufeinander ab zu stimmen bzw. sogar zu materialisieren.


Wie toll, dass Du diese Verbindung von drüben zu hier schon herstellen kannst, meinen herzlichen Glückwunsch, das freut mich richtig zu hören, dass einige von uns tatsächlich schon so weit sind. Es wäre bestimmt nicht nur für mich bereichernd, mehr darüber erfahren zu dürfen.

Alles Liebe
Katja


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Das Gehirn produziert was es nicht kennt


Posted from 87.174.159.53 by !!! on February 20, 2009 at 17:54:04:
In Reply to: Das Gehirn produziert was es nicht kennt posted by Katja on January 29, 2009 at 07:44:38:


Hallo Katja, :)

> 1. Aus Sicht der Ressortlehre bzw. nach den Gesetzen des feinstofflichen Lichtsystems

> Du fragst Dich "wieso ich etwas kann was ich nicht können dürfte". Wieso solltest Du das hier, selbst in der Materie, denn nicht können wo Du doch weisst, dass die Materie - wenn auch enorm verdichtet und als Massenillusion - eben nur eine Illusion ist? Geh doch einfach von den ´physikalisch-feinstofflichen´Gesetzen aus, die auf der anderen Seite herrschen, wo man sich quasi ohne jegliche Raum-Zeit-Grenzen "bewegen" kann. Dort ist eine Wand ja auch keine Wand, sondern bewegte Energie. Ob die nun feinstofflich oder feststofflich (also extrem dicht feinstofflich) ist, ist doch am Ende dasselbe.

Die Materie-Energie Äquivalenz bezieht sich nur auf die irdisch vorhandene Materie bzw. Energiedarstellung daraus, was die gleiche Schwingung ist. Eine Abhängigkeit der Seele darin besteht jedoch nur insoweit, als sie in einer solchen Schwingung erleben möchte, was in dem Falle die Inkarnation bedeutet.

Kann man sich ohne Raum-Zeit-Grenzen "bewegen" ?, das übersteigt zumindest den irdisch-praktischen Erlebensbereich, auch im OBE State. Im NDE Bereich existiert auch immer noch die holografische räumliche Vorstellung, wenn "feinstoffliche" Gestalten sichtbar werden, ebenso auch bei der medialen Übermittlung. Wir arbeiten auch da mit unseren Sinnesorganen. Sehen/Hören/Fühlen geschieht aber außerhalb des materiellen Standorts, weil der "Körper" ja zurückbleibt in einem Raum, wo die Begebenheit nicht stattfindet. Oder der Raum schmilzt zusammen, das ist aber wiederum im visuellen Bereich, der nur einen Ausschnitt zeigt, auszuschliessen.

> 2. Nach den diesseitigen / herkömmlichen Gesetzen von Physik bzw. Chemie

> Wenn Du das diesseitig nach den herrkömlichen Gesetzen der Physik bzw. Chemie bewertest, so kann ich nur vermuten, was ein Chemiker (bin keiner) evtl. sagen würde: Du veränderst quasi den Aggregatzustand Deines Körpers und passt ihn der erforderlichen Ebene (der Wand) an.....viele Meister unserer "Geschichte" konnten das schließlich, die Schwingungsebenen aufeinander ab zu stimmen bzw. sogar zu materialisieren.

Die eigentliche Frage daraus ist ja (und auf sie bezieht sich auch der Beitrag), rein aus der irdischen Sicht und nur bezogen auf die empirisch materielle beweisbare Forschung als Gedankenanstoß: Wann geschah dieser "Sprung" zu einer Veränderung das erste Mal wenn vorher nichts da war wo es erlernt werden konnte.

> Wie toll, dass Du diese Verbindung von drüben zu hier schon herstellen kannst, meinen herzlichen Glückwunsch, das freut mich richtig zu hören, dass einige von uns tatsächlich schon so weit sind. Es wäre bestimmt nicht nur für mich bereichernd, mehr darüber erfahren zu dürfen.

:)), Von "Drüben" zu "Hier" :)), das hört sich ziemlich treffend an :))), aber nach "ganz Drüben" zu gelangen ohne das die Verbindung ihren "Zustand" ändert geht leider momentan doch noch nicht:


> Alles Liebe
Katja

Dir auch zurück :))
!!!


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Das Gehirn produziert was es nicht kennt


Posted from 194.77.229.2 by Katja on February 24, 2009 at 08:32:37:
In Reply to: Das Gehirn produziert was es nicht kennt posted by !!! on February 20, 2009 at 17:54:04:


Lieber !!!,

>Die Materie-Energie Äquivalenz bezieht sich nur auf die irdisch vorhandene Materie bzw. Energiedarstellung daraus, was die gleiche Schwingung ist.

So weit ich es verstehe, ist nicht Folge dieser Äquivalenz, dass die Schwingungsmuster aus den fein- und grobstofflichen Ebenen inkompatibel sind...damit meine ich, es gibt doch im Grunde gar keine Trennung zwischen den physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf fein- und grobstofflichen Schwingungsebenen. Als Beispiel aus der Chemie: Dort verbinden sich ja auch Gase mit Feststoffen bzw. reagieren miteinander, wie bei der Oxidation.

>Eine Abhängigkeit der Seele darin besteht jedoch nur insoweit, als sie in einer solchen Schwingung erleben möchte, was in dem Falle die Inkarnation bedeutet....

Genau, wenn die Seele also erleben möchte, sich während ihrer IK sowohl den Schwingungsmustern der festen Materie als auch der geistigen Ebenen beliebig an zu passen, ist das möglich. Als Medium stellt man sich ja auch auf höhere/feinstoffliche Ebenen oder gar Systeme ein, obwohl die Verbindung zum physischen Körper nicht abreisst. Anders herum (von geistig zur festen Materie) können manche Seelen das ja auch, indem sie sich entsprechend senken bzw. sogar kurzzeitige Materialisation im feststofflichen Sinn (Ektoplasma) ist möglich.

>Kann man sich ohne Raum-Zeit-Grenzen "bewegen" ?, das übersteigt zumindest den irdisch-praktischen Erlebensbereich, auch im OBE State. Im NDE Bereich existiert auch immer noch die holografische räumliche Vorstellung, wenn "feinstoffliche" Gestalten sichtbar werden, ebenso auch bei der medialen Übermittlung. Wir arbeiten auch da mit unseren Sinnesorganen. Sehen/Hören/Fühlen.....

Ja, interessante Frage. Vielleicht muss man hier deutlich zwischen Denken und Fühlen unterscheiden. Die Sinnesorgane hängen m.E. stark mit dem Emotionalköper zusammen, da jeder Sinneseindruck ein Gefühl hervorruft. Das reine Denken - ohne Emotion - fällt uns hier allerdings schwer, weil wir ja zum Erleben bzw. Fühlen hier sein wollen.

>Die eigentliche Frage daraus ist ja (und auf sie bezieht sich auch der Beitrag), rein aus der irdischen Sicht und nur bezogen auf die empirisch materielle beweisbare Forschung als Gedankenanstoß: Wann geschah dieser "Sprung" zu einer Veränderung das erste Mal wenn vorher nichts da war wo es erlernt werden konnte.

Wann bekam Mozart zum ersten Mal die Idee zu einer großartigen Komposition, die es vorher noch nie so gegeben hat? Wann bekam Einstein die Idee zur Relativitätstheorie?......Woher Inspirationen, Talente usw. herrühren, wissen wir ja, sie werden uns von den geistigen Ebenen übermittelt. Dieses Wissen existiert nach irdischer Vorstellung seit "unendlich" langer Zeit. Die Frage ist, wann der Zeitpunkt für die Übermittlung auf irdischer Ebene gekommen ist: Wenn unser (individuelles) Bewusstsein hoch bzw. weit genug ist, bzw. wir nach IK- oder Massenplan bereit für dieses Wissen sind.

Ich hoffe, lieber !!!, damit Deinen Gedanken gefolgt zu sein.

Alles Liebe
Katja




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