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"Neue" Wissenschaft.

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Posted from 79.218.31.71 by Nils on July 19, 2011 at 23:39:08:

Eine kleine Einleitung und meine Meinung zum Material.

Ganz viel Wissen wird im Moment noch zurück gehalten, weil wir es selber nicht annehmen möchten und auch starkes Interesse am Alten besteht :). Burkhard heim hatte nur ein Modell das alles perfekt beschreibt. Doch langsam greifen einzelne Wissenschafter immer tiefer. Die Theorie von mehreren Dimensionen wird bestätigt, bekräftigt.

Das die Feinstofflichkeit jederzeit reproduzierbar nachgewiesen werden kann, erscheint nebensächlich, wer die Schöpfung verstanden hat, wie sie hier dargestellt wird.
Vom BW Sprung ist hier die Rede. Den BW Sprung kann man jetzt bereits in der Wissenschaft sehen. Und unsere gemeinsame neue Bühne wird vorstellbar mitsamt der neuen Möglichkeiten.

Auch Einzelheiten die zum BW Sprung hier genannt werden, werden vollsten bestätigt. Sogar die Planaufarbeitung bereits zu „Lebzeiten“ wird bestätigt. Das es keine Zeit gibt, auch nicht im diesseits, sie ist eine Illusion.

Um den Einstieg in die neue Wissenschaft zu erleichtern möchte ich zuerst auf Wissenschaftliche Forschungen aufmerksam machen die schon etwas populärer sind im Deutschen Sprachraum. Das meiste ist ausschließlich in Englischer und Russischer Sprache und hat es noch nicht einmal ins WW geschafft.


"Feinstofflichkeit" wird von Dr. Klaus Volkamer reproduzierbar nachgewiesen.

Noch mal:
Das spannendste ist, die Forschungen passen wie ein Deckel auf die Forschungen von allen http://www.jenseits-de.com. Beteiligten und Peters Büchern. Die Wissenschaft bestätigt euer Jenseitsbild und euer Weltbild.


Wissenschaft, Medizin ohne Grenzedenken:


Dr. Klaus Volkamer:

Arbeiten:
Klaus Volkamer: Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften
Klaus Volkamer: Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes


zitat:
-
Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Klaus Volkamer, Doktor der Physikalischen Chemie und Inhaber von über 40 Patenten und einer der wenigen Forscher auf dem Gebiet der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.
Vor etwas über 25 Jahren stieß Klaus Volkamer ich auf zwei ungewöhnliche «Vorhersagen» aus alten Wissenstraditionen. Sowohl die indischen Veden als auch der griechische Philosoph Demokrit beschreiben unsichtbare Materieform. Nach Demokrit soll diese «feinstoffliche Materie» eine gequantelte Struktur besitzen, ganz wie die sichtbare auch.
Im Vedischen Wissen heißt sie «Soma». In beiden Wissenstraditionen wird zudem berichtet, daß dieser Materieform «Bewußtsein» zugrunde liegt. Ebenso überraschend war, daß sie überdies die physikalische Raum-Zeit des Universums aufbaut. Statt solche Angaben in die esoterische Ecke zu rücken, faßte Dr. Volkamer sie als ernst zu nehmende Herausforderung auf. Gab es eine Möglichkeit, die unsichtbare Materieform wissenschaftlich nachzuweisen?
Im Jahr 1984 führte er das erste Experiment durch. Mittels einer handbetriebenen Analysenwaage wog ich morgens und abends über mehrere Tage zwei Proben jeweils mehrfach hintereinander, eine aus Aluminiumfolie und Polyäthylenstreifen gerollte «Testprobe» im Vergleich zu einer aus denselben Materialien aufgebauten, aber lediglich ziehharmonikaförmig gefaltete «Referenzprobe», jeweils ca. 40 g schwer. Seltsamerweise blieb der Gewichtsunterschied, den beide nur durch ihre Form verschiedenen Proben zu Anfang der Messung aufwiesen, über mehrere Tage nicht derselbe. Vielmehr nahm die gerollte Probe an Gewicht immer wieder deutlich zu. Das war ein erster Hinweis, daß diese Probe eine unsichtbare, aber reale und wägbare Masse tragende Materieform absorbierte, was die gefaltete nicht tat, wie sich aus dem Vergleich der Absolutwerte ergab.
Damit legte Klaus Volkamer den wissenschaftlichen Start für eine jahrzehntelange Forschungstätigkeit, wobei die entdeckte Feinstofflichkeit zu einer massiven Erweiterung des heutigen Weltbildes führt. An die Stelle der schulphysikalischen Vakuumzustände tritt die zwar ebenfalls unsichtbare, aber ganz reale und experimentell nachgewiesene Feinstofflichkeit. Letztlich deckt die experimentell und auch theoretisch gut begründete feinstoffliche Erweiterung die Unvollständigkeit des derzeitigen Weltbildes auf – was zu entsprechenden Reaktion der Schulwissenschaft führte und führt.
Quelle, Video:
http://www.alpenparlament.tv/playlist/436-kann-man-seelen-wiegen
-

Deutsche Informationen zu den Arbeiten von Grigori Grabovoi, Igor Arepjev und Arkadij Petrov (Videolink und Quelle unten)
Schriftliches zu Studien etc. ist zum Teil leider nur auf Russisch zu erhalten. Jeder der mehr stärker einsteigen will muss auf Russische Quellen zurückgreifen.


zitat:
-
Der Heilungs-Code und das Wissen zum Paradigmawechsel. Michael Vogt im Gespräch mit Carola Sarrasin.
Grigori Grabovoi, Igor Arepjev und Arkadij Petrov: Diese 3 Wissenschaftler haben uns Menschen von heute ein Geschenk von größtem Wert überreicht. Ergebnisse ihrer Forschung um das Schöpferwissen geben uns den Schlüssel zu unserer vollständigen physischen Regeneration und der damit verbundenen Heilung und Harmonisierung unserer Welt.
Warum ist es so wichtig, dass wir uns selbst regenerieren? Wenn es uns gut geht, dann geht es auch unseren Lieben, unserem ganzen Umfeld gut. Denn wir sind alle auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Das hat uns schon die Quantenphysik gelehrt. Das ganze Wissen um unsere Gesundheit ist in uns, in unserer eigenen Seele abgespeichert.
Der Zugang dorthin, auf die hoch schwingende Frequenzebene ermöglicht es uns, sogar die Information über ein zuvor herausoperiertes Organ und über verloren gegangene Zähne zu bekommen. Das betrifft übrigens auch Gliedmaßen, die vielleicht bei einem Unfall abgetrennt wurden.
Mit einfachen Techniken können wir dieses Gedächtnis wieder aktivieren. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als die Schöpferebene selbst, auf die wir uns begeben. Das Creator Level wie die Schöpfungsebene im Englischen bezeichnet wird, schwingt dabei auf der gleichen hohen Frequenz wie unsere Seele selbst.
Das ganze Universum ist Schwingung. Sie unterteilt sich in Energie und Information. Die Materie, ob Mensch, Tier, Baum, Haus, Planeten oder Sterne besteht aus verdichtetem Licht. Wie wir nun Materie, z.B. in Form eines nachwachsenden Organs, schaffen, hat uns der hoch spirituelle Akademiker der angewandten Mathematik, Grigorij Grabovoij gezeigt.
"Das Feld der schaffenden Information" heißt seine Methode, die von jedem von uns leicht und schnell zu erlernen- und auch praktisch umzusetzen ist. Viele Methoden, mit denen wir auch sämtliche Ereignisse in unserem Leben 'lenken' können, haben er und seine Wissenschaftskollegen für uns erforscht.
Dieses Geschenk möchte weitergereicht werden! In Form eines 7-Tage-Praxis-Seminars, im malerischen Norden Thailands oder auch in kürzeren Seminaren im gesamten deutschsprachigen Raum, welche das Zentrum Svet in Hamburg anbieten, werden diese Methoden erklärt und unter präziser Anleitung geübt und praktiziert.
Quelle, Video
http://alpenparlament.tv/playlist/272-harmonie-der-schoepfung-neues-wissen-fuer-die-neue-zeit
-


Grüße
Nils





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"Neue" Wissenschaft.


Posted from 90.146.56.209 by Hermann on July 28, 2011 at 17:44:05:
In Reply to: posted by Nils on July 19, 2011 at 23:39:08:


Hallo Nils,

man muss mit Forschungen und Erkenntnissen vorsichtig sein, wenn sie als Bestätigung der Jenseitsinfos unserer jenseitigen Lehrer herangezogen werden. Die Gefahr liegt darin, dass damit diese Forschungserkenntnisse, inklusive den abgeleiteten Rückschlüssen ebenfalls IM VOLLEN UMFANG, als richtig qualifiziert werden und somit gleiche Qualität wie unsere Jenseitsinfos erlangen.

Ich versuche es anhand der Erkenntnisse der 3 russischen Wissenschaftler und der daraus resultierenden Lehre zu erklären. Wir wissen, dass Gedanken mit einer gewissen Intensität in Materie manifestiert werden. Dies ist die Grundlage für jede Form einer Heilung. Die Möglichkeit einer Heilung wird in Peters Büchern und auch von Seth eingehend beschrieben und erklärt. Aber auch die Einschränkungen, nämlich die Pläne der einzelnen „Erkrankten“. Wenn es der Plan einer TS vorsieht eine Krankheit in vollem Ausmaß erleben zu wollen, wird dieser Mensch weder von der Medizin noch von Schamanen oder sonstigen Menschen unter Anwendungen von Energien oder harmonischen Schwingungen geheilt werden können.

Das heißt, den Menschen in Vorträgen oder im TV zu verkünden jeder kann sich nach unseren Vorgaben Körperteile nachwachsen lassen, entspricht zwar möglicherweise der Überzeugung des Vortragenden, ist aber nicht richtig.

Auch die Erklärung “wir steigen auf die Bewusstseinshöhe unserer (Voll)Seele und höher, erlangen dadurch schöpferische Fähigkeiten, die dann die Heilungen ermöglichen“ ist
nur ein persönlicher Rückschluss der Projektbetreiber. Für eine Heilung genügt die Gewissheit des Erfolges und die Voraussetzung – der Plan. Die Anhebung des Bewusstseins auf Vollseelenniveau und höher zeigt ein mangelndes Jenseitswissen.

Seth beschreibt es wie folgt: "Um gesund zu sein, muß man an die Gesundheit erst glauben. Ein guter Arzt ist ein »Glaubenssatzwandler«. Er wird die Krankheitsvorstellung durch die Gesundheitsvorstellung ersetzen. Welche Methoden oder Medikamente er auch immer anwenden mag, diese werden wirkungslos bleiben, solange dieser Glaubenssatzwandel nicht stattfindet."

Auch bei Klaus Volkamer verhält es sich ähnlich. Ich möchte seine Forschungsergebnisse keinesfalls anzweifeln, aber auch hier ist Vorsicht bei seinen Rückschlüssen geboten. Fakt ist, dass er bei Messungen Anomalien feststellte, die es eigentlich nicht geben könnte. Ob diese tatsächlich mit der Feinstofflichkeit in Zusammenhang zu bringen sind steht nicht fest, aber man kann dies auch nicht unbedingt ausschließen.
Seine Rückschlüsse sind jedoch von vedischen Texten und Aussagen von Heroklit beeinflusst, die ja auch die mentalen Motoren für seine Forschung in dieser Richtung waren.

Aber Volkamer gehört zu den Kreis der wissenschaftlichen Grenzgängern, wie Heim, Charon, H.P.Dürr, Goswami, Broers, Lipton etc. die das konservative, materielle Weltbild erschüttern. Wir müssen aber hier genaue Grenzen ziehen und Unterschiede oder Differenzen von irdischen Jenseitsvorstellungen und deren Rückschlüssen zum Jenseitswissen, basierend auf den Jenseitsinfos aufzeigen.

Alles Liebe
Hermann


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