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Neurologie vs. Jenseitswissenschaft

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Posted from 86.56.155.155 by Hermann on August 13, 2012 at 10:58:43:

Dieser Beitrag soll unseren Lesern helfen wissenschaftliche Erkenntnisse und Veröffentlichungen richtig einzuordnen, bzw. die Qualität der Postulate zu erkennen. „Mit ungewollter Hilfe“ der Neurologie kann die Ursache der Erklärungsproblematik aller wissenschaftlich an der Materie gebundenen Disziplinen herausgearbeitet werden.

Die Neurologie erhielt durch großzügige Geldmittel und neu entwickelten Geräten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Wie den Elektroenzephalograf (EEG) der die Spannungen der elektrischen Ströme misst. Mit dem Magnetenzephalograf werden Magnetfelder geordert und damit Stromquellen im Gehirn berechnet. Mit der Röntgen-Computer-Tomografie und der Kernspin-Tomografie werden in so genannten „bildgebenden Verfahren“ neurochemische Vorgänge „sichtbar“ gemacht.

Seth zum Thema Forschungsmethoden - Instrumenten:
Sitzung 702
Der Gebrauch eurer Instrumente und eure Vorliebe für diese Geräte beim Studium der umfassenderen Natur der Realität wird euch letzt¬lich eine wichtige Lektion erteilen: Diese Instrumente sind nur von Nutzen beim Messen in der Realitätsebene, in der sie selbst existieren.
Sitzung 909
Immer wenn ihr Instrumente benutzt, um die Natur der Realität zu ergründen, erhaltet ihr nur einen »Beweis aus zweiter Hand«, wie gut die Instrumente auch sein mögen. Obwohl Instrumente in vielen Fällen tatsächlich von Vorteil sein können, sind sie doch zweit- und nicht erstrangige Werkzeuge der Forschung — und sie verzerren in der Regel die Natur der Realität.

Durch unzählige, weltweite Forschungen der Gehirnaktivitäten mit Probanden, die unterschiedlichste Aufgaben zu lösen hatten, entstanden Gehirnareale (Arbeitsbereiche) mit bestimmten Aufgabenzuteilungen. So entstand das viel zitierte neuronale Netzwerk. Da bei allen Vorgängen körperlicher und geistiger Handlungen mehrere/viele Areale aktiv sind, genauer formuliert auf den Monitoren der Geräte scheinbare Aktivitäten ableitbar sind, kam man dann zu der Schlussfolgerung, dass das ursprüngliche Weltbild einer zentralen Kommandozentrale, mit einem Großspeicher und einen immateriellen Chef nicht mehr aufrecht gehalten werden kann. Alles Körperliche, auch die Gefühlswelt und die Welt der Gedanken entstehen durch dezentrale neuronale Prozesse in den Arealen, die miteinander vernetzt sind. Der lenkende Geist, das Ich/Bewusstsein, ist die Folge dieser neuronalen Prozesse und wurde dekretiert und dient nun als Empfänger für Gefühle und Gedanken, die das Gehirn aussendet. Der Dualismus Geist/Materie wurde zu Grabe getragen und damit natürlich kontroversielle Diskussionen mit der Philosophie ausgelöst.

Da alle Tätigkeiten, beginnend bei der Wahrnehmung der „Außenwelt“, die Atmung, alle körperlichen Bewegungen, die Entstehung der Gefühle und das Denken, also der gesamte geistige und materielle Bereich vom Gehirn gesteuert und auch selbst kontrolliert werden, bedarf es eines enormen physikalischen und chemischen Funktionsumfanges sowie ein schier unerschöpfliches Wissenspotenzial. Die Hochrechnungen der Wissenschaft spricht von 100 Milliarden Nervenzellen die mit über 70 Trillionen (eine Zahl mit 19 Nullen) Synapsen verbunden sind. Die Informationen erfolgen mittels Botenstoffe (Neurotransmitter) im Millisekundenbereich.

Für das Blue Brain Projekt in Lausanne wurde für eine Simulation des Gehirns der schnellste Computer der Welt mit 8000 Prozessoren entwickelt. Ein Prozessor kann maximal ein bis zwei Nervenzellen simulieren, wir haben aber 100 Milliarden davon. Um das komplette menschliche Gehirn simulieren zu können, müsste der Computer eine um 20.000 mehrfache Leistung erbringen als der schnellste Computer der Welt. Dieser würde Milliarden an Euro an Stromkosten verschlingen, für das Gehirn wird ein Strombedarf einer 60-Watt-Glühbirne errechnet.

Erklärung vom Neurowissenschaftler Gerhard Roth aus seinem Buch „Aus der Sicht des Gehirns“: Dennoch handelt es sich um Konstrukte, die keine direkten Abbilder der Welt sind. Dies heißt, dass die grundlegenden Anteile unserer visuellen Wahrnehmung wie Bewegungen, Helligkeiten, Farben, Formen, Gestalten und der uns umgebende Raum nicht direkt von den Bewegungen, Wellenlängenunterschieden, Kontrasten und räumlichen Anordnungen in der Welt abgeleitet, sondern das Produkt von Berechnungen und Konstruktionsleistungen in neuronalen Netzwerken sind. Da diese Konstruktionsleistungen aber verlässlich arbeiten, halten wir sie fälschlich für Zustände der bewusstseinsunabhängigen Welt.
Der Neurowissenschaftler Stephen Macknik formuliert es sehr verständlich: „Es gibt die Welt da draußen, aber sie sind nie dort gewesen, nicht einmal zu Besuch. Der einzige Ort, in dem sie je waren ist, ihr Kopf“.

Die zentrale Aussage ist also – Signale (elektromagnetische Wellen) aus einer unbekannten, nicht erforschbaren Außenwelt werden von unserem Gehirn über unsere Sensoren (Sinnesorgane) nach einer Selektion (was für uns notwendig ist und unserem Überleben dient - Evolutionsgrundlage) empfangen und dann durch enorme allumfassende Berechnungen in eine visualisierte Erlebniswelt umgewandelt.

Die Erklärungen unserer jenseitigen Lehrer lauten - stark vereinfacht – Aus der Sicht des Jenseits lebt ihr in einer Welt energetischer Schwingungen. Die Materie und der 3-dimensionale Raum ist eine Illusion. Ihr lebt in einer Massenillusion. Ihr seht auch nicht mit euren Augen, sondern erfolgt die Wahrnehmung der scheinbaren Materie über Filter eures Teilseelenbewusstseins.

Die Massenillusion und ihre Entstehung durch Wellen/Schwingungen werden vollinhaltlich von der Neurologie bestätigt. Auch die Möglichkeit von Wahrscheinlichkeiten in den Handlungen der Person ist durch die Art der Entscheidungsfindung möglich, da mehrere Hirnareale (Vorwissen-Vorprogrammierung, die Kindererziehung, der aktuelle Wissensstand und vor allem auch der emotionale Bereich) an der Entscheidungsfindung beitragen. In Einzelfällen, bei einer Pattstellung, kann auch der Zufall mitentscheiden. Nach den Jenseitserklärungen sind unsere Erlebnisse nicht einzementiert, sondern lediglich vorskizziert und sind Änderungen möglich, also auch hier eine Übereinstimmung.

Natürlich ist auch der freie Wille sowohl in den Jenseitserklärungen wie auch in der Neurologie eine Illusion, wobei hier ein wesentlicher Unterschied in der Erklärung vorhanden ist. Nach der Beschreibung der Neurologie fällt ein autonomes System die Entscheidungen. Da wir Vollseele sind, fällen wir selbst die Entscheidungen, bzw. sind die wichtigen Entscheidungen vor unserem Inkarnationsantritt freien Willens planmäßig fixiert worden. Aus dem Gefühl der Getrenntheit von unserer Vollseele könnte man sagen, wir sind von der Entscheidungsgewalt unserer VS abhängig. Es soll jeder für sich beurteilen, welche Variante leichter zu verkraften ist. Von der Dominanz einer biologischen Maschine, die ohne jeglichen Plan oder Überlegungen die Zukunft betreffend, abhängig zu sein oder ein durchdachtes, geplantes Erleben, in dem wir uns nur in unserer jetzigen Rolle dessen nicht bewusst sind, zu leben.

1. Die unbekannte, anonyme Außenwelt - auch die objektive physikalische Welt genannt.
Gerhard Roth:
„Diesen Zirkelschluss könnten wir am saubersten auflösen, wenn wir in der Lage wären, die Objekte und Ereignisse der Welt - bildlich gesprochen - in der einen Hand zu halten und unsere Wahrnehmungsleistungen in der anderen und beide dann zu vergleichen. Dann würden wir sehen, in welcher Beziehung sie zueinander stehen, d.h., ob unsere Wahrnehmung tatsächlich die Welt im Wesentlichen richtig wiedergibt (wenngleich ausschnittweise und über- bzw. unterbetont) oder ob es gar keine direkte Beziehung zwischen ihnen gibt, wie die erkenntnistheoretischen Idealisten behaupten. Letzteres würde allerdings die Rolle, welche die Wahrnehmung bei der Sicherstellung des Überlebens spielt, ziemlich rätselhaft erscheinen lassen.
Ein solcher direkter Vergleich ist aber nicht möglich, denn er verlangt die paradoxe Fähigkeit, die Welt unabhängig von unserer Wahrnehmung wahrzunehmen. Unsere Wahrnehmungswelt ist nun einmal die einzige Welt, die wir wahrnehmen können; die von unserer Wahrnehmung unabhängige oder »objektive« Welt ist nicht »dahinter«, sie existiert erlebnismäßig überhaupt nicht, auch wenn wir mit gutem Grund annehmen, dass sie irgendwie vorhanden ist. Dies nennt man den erkenntnistheoretischen Zirkel; er verhindert, dass wir die Beziehung zwischen Welt und Wahrnehmung in ihrer tatsächlichen Beschaffenheit, ihrem Wahrheitsgehalt, überhaupt feststellen können. “

1.1.Annahme – in dieser anonymen (aber trotzdem als eine „objektiv“ bezeichneten) Welt würden (nach dem Wunschdenken der Neurologie) Objekte, ähnlich wie in unserer Wahrnehmungswelt existieren und auch die Ereignisse so ablaufen, dann stellt sich die Frage, wer oder was hat diese Welt geschaffen? Da es keine immaterielle Intelligenz geben kann/darf, muss zwangsläufig wieder ein materielles, biologisches System (Gehirn) der Schöpfer sein. Von wo bekommt dann das Gehirn dieser objektiven Welt ihre Signale, die die Konstruktion dieser Welt ermöglicht, von einer weiteren übergeordneten Welt? Wie viele dieser übergeordneten Welten gibt es dann und welche sind objektiv und welche subjektiv. Wenn es Objekte gäbe, hätte die Natur (Evolution+Zufall) kein derartiges komplexes Berechnungssystem kreieren müssen, eine biologische 3D-Kamera und ein gutes Mikrofon hätte genügt. Allein schon die Vorstellung man benötigt für eine visuelle Welt eine parallel existierende tatsächlich vorhandene physikalische Welt ist absurd.

1.2.Annahme – diese Welt enthält keine Objekte, sondern nur die Wellen und Schwingungen mit unterschiedlichen Frequenzen, die durch die Sensoren (Sinnesorgane) wahrgenommen werden und daher existent sein müssen. Natürlich müsste auch Energie vorhanden sein, denn die uns bekannten Energieformen sind ja nur ein Teil einer Illusion. Die Frage nach dem Schöpfer der Welt der energetischen Schwingungen und Wellen darf dabei nicht vergessen werden. Diese Beschreibung deckt sich auch mit den uns zur Verfügung stehenden Jenseitsinfos. Für die Antwort auf diese Frage ist es unerheblich, welche der beiden Annahmen zutrifft. In beiden Fällen bedarf es einer Steuerung. Der Geist, die immaterielle Schöpfung befand sich nie im Gehirn, denn das schuf er.

Roth: „Letzteres würde allerdings die Rolle, welche die Wahrnehmung bei der Sicherstellung des Überlebens spielt, ziemlich rätselhaft erscheinen lassen.“ Sehr geehrter Hr.Roth, aber nur dann, wenn ich den Sinn des Lebens aus einer unbewiesenen, materiell orientierten Evolutionstheorie, in der das Überleben als Sinn des Lebens erkannt wird, ableite. Da die Evolutionstheorie auch nur ein Teil der Illusion ist, kann man von ihr mit Sicherheit nicht auf den Sinn des Lebens schließen.

2.Welches Wissenspotenzial steht dem Gehirn zur Verfügung?
Zuerst einmal ein Vorwissen aus den Gen-Codierungen, dann das anerzogene Wissen aus der Kindererziehung und dem ständig neu erworbenen Wissen als Erwachsener (Ausbildungen, Studien und aus Lebenserfahrungen). Das Gehirn ist nicht linear ausgerichtet, kann daher auch keine künftigen Planungen durchführen, sondern schöpft nur aus dem aktuell vorhandenen Wissensstand. Es ist autark, autonom, selbstentwickelnd, selbst organisierend, selbst kontrollierend und zielt darauf ab die beste Entscheidung, auf das gesamte Gehirn bezogen, zu fällen.

Ideen, die ja auch in der Wissenschaft zu neuen Forschungen und Erkenntnissen führen, können nicht aus einem vorhandenen Wissenspotenzial kommen. Wie soll das Gehirn von Einstein aus ihrem aktuellen Wissensstand die Formel E=mc2 berechnen, oder zu der Erkenntnis kommen, dass der Raum gekrümmt ist. In den DNA-Strängen war es nicht gespeichert. Wären die komplexen Berechnungen von Burkhard Heim Produkt neuronaler Prozesse, dann müsste das Gehirn erkannt haben, dass es selbst nur eine Illusion ist.

3. Die Position unseres Gehirns in der Schöpfung.
Wie oben bereits erwähnt wurde der schöpferische Geist aus dem Gehirn verbannt. Diese Rolle übernahm das Gehirn. Dieser vorgenommene Rollentausch ist nicht sonderlich verwunderlich. Die Denkmuster sind an materialistisch orientierten Theorien (Ursuppe, Evolution, etc.) gebunden. Ein wesentlicher Aspekt ist die unvermeidbare Folge, dass sich das Vorstellungs- und Auffassungsvermögen der Vertreter der konservativen Wissenschaft an den materiellen Denkmustern ausrichtet. Diese Umstände müssen zwangsläufig zu einer Personifizierung des Gehirns führen. Das gleiche Phänomen ist auch bei den monotheistischen Religionen gegeben. Ob Gott oder Gehirn beide sind Schöpfer einer Welt, folglich wird ihnen eine Position zugeteilt, die erst durch eine Personifizierung ermöglicht wird.

4. Wie entstand das Gehirn?
In der Fernsehreihe Sternstunde der Philosophie (SF) antworte der Neurowissenschaftler und Direktor des Max Planck Institutes Wolf Singer auf die Frage wann hat die Entwicklung (des Gehirns) eingesetzt: „Das hat angefangen, nach dem Nervensysteme begannen sich zu entwickeln.“ Wer hat das System entwickelt? Ein autonomes System könnte sich erst dann beginnen zu entwickeln, wenn es bereits ein System ist, und ist das Ausmaß der Entwicklung von den eingehenden Informationen abhängig. Aufgrund der Abhängigkeit von Informationsmaterial kann es keine autonome, sondern nur eine informationsgesteuerte Entwicklung geben, vor allem aber keine Eigenkonstruktion.
Über welches Wissenspotenzial verfügte das Gehirn in der Stunde Null?
Schon für die Entwicklung der ersten Nervenzelle bedarf es einer Information und natürlich auch für die Zusammensetzung von Nervenzellen zu einem Nervensystem. Wie könnte sich sonst aus einem primitiven Einzeller eine Nervenzelle entwickeln. Das Gehirn kann diese Leistung nicht vollbracht haben, den das hat es zum Zeitpunkt der Zusammensetzung noch nicht gegeben.

Gleiches gilt für die DNA-Codierungen. Die DNA-Stränge sind nur die Informationsträger, wie die Seiten eines Buches. Es muss also einen Informanten, einen „Schreiber“ und einen „Leser“ geben, der diese Information abliest und umsetzt. Kann sich ein Kochbuch selbst schreiben, die Zutaten und Anleitung bestimmen und auch selbst noch backen? Die Erklärungsprobleme der Biologie, bezüglich des Entstehens des Lebens, sind in der Neurologie eingebettet. Die Neurobiologie ist eine „Schicksalsgemeinschaft“, wenn es um die Entstehung der biologischen und mentalen Welt geht. Antworten wie die von Wolf Singer sind daher auch vorprogrammiert. Er kann vor laufender Kamera nicht sagen: „Wir können erst ab Fertigstellung des Gehirns mit unseren Erklärungen einsetzen“.

Natürlich darf hier der Zufall nicht vergessen werden. Allein wenn er für die ihm zugesprochenen Aktionen verantwortlich sein soll, dann müsste er mit hoher Intelligenz und einer enormen Steuerfähigkeit ausgestattet sein, denn er setzte die richtungsentscheidenden Schritte für die Entstehung und einer perfekten Organisation (Nahrungskette) der Welt, so wie sie heute beschaffen ist. Würde man anstatt des Wortes „Zufall“ beispielsweise „plangemäß“ (Schöpfungsplan) verwenden, würden aus vielen absurden Theorien schlüssige, unwiderlegbare Erklärungen werden.

5.Wann entstand die subjektive Illusionswelt?
Damit kommen wir zum eigentlichen und wesentlichen Punkt.
Die Entstehung des Gehirns ist von der Neurobiologie nicht erklärbar. Das ist jedoch bekannt und wurde hier nur der Vollständigkeit halber angesprochen.

Das Kernproblem ist, wie oben bereits angekündigt, die Rolle des Gehirns im neuen Weltbild der Neurologie bei der Konstruktion einer visualen Welt.
Wann hat die uns bekannte Wahrnehmungswelt begonnen zu existieren? Wenn das Gehirn unsere Welt konstruiert, bedarf es einer Funktionsfähigkeit der fünf Sinnesorgane und des Gehirns selbst. Außerdem noch eine Energieversorgung und ein Knochengebilde, in dem es eingebettet ist, also ein biologisches ganzheitliches System und vor allem ein „etwas Denkendes, Fühlendes“, für das die Illusion konstruiert wurde (Mensch??). Erst ab diesem Zeitpunkt kann unsere subjektive Massenillusion wahrgenommen werden und vorher gab es nichts! Der Urknall, die Ursuppe und die Entstehung des Lebens, und alle die damit verbundenen vorherrschenden Theorien sind vom Tisch. Aber wie ist dann das Gehirn entstanden, den es ist ja, inkl. allen notwendigen Bedingungen für ihre Existenz erst durch die Illusion entstanden? Aus den Beschreibungen der Neurologie kann es nur eine Konsequenz geben. Der Mensch kann nicht schrittweise entstanden, sondern er MUSS „in einem Stück“ geschaffen worden sein.

Eine Analogie zum besseren Verständnis. Ich möchte mir auf einem Videoplayer einen Videofilm ansehen. Das heißt, ich benötige zuerst einmal einen Player. Wenn dieser jedoch nur im Film existiert und nur auf der DVD eingebrannt ist, werde ich kaum dieses Video abspielen können. Nun möchte ich mir einen Videoplayer selbst bauen. Die Anleitung und die Bestandteile sind jedoch auch auf einer DVD eingebrannt.

Seth: Sitzung 803
Die Dingwelt entsteht vor euren Augen, doch sind eure Augen selbst Teil dieser Welt.

6.Das Geist/Bewusstsein – Materie Problem.
Eine Feststellung des Philosophen David Chalmers (Quelle: „Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim“) trifft den Nagel auf den Kopf:
„Wenn die Existenz des Bewusstseins sich nicht aus physikalischen Gesetzen herleiten lässt, dann ist eine physikalische Theorie keine Theorie über wirklich alles. Sie muss zwei Komponenten enthalten: erstens physikalische Gesetze für das Verhalten physikalischer Systeme von unendlich kleinen bis zu kosmologischen Größenordnungen und zweitens: psychophysische Gesetze, die besagen, wie einige dieser Systeme mit bewusstem Erleben zusammenhängen. Erst beide Komponenten gemeinsam ergeben eine echte Theorie über Alles."

Burkhard Heim erkannte diese Sachlage und hat auch mathematisch bewiesen, dass die Organisation und Steuerung, der Illusionswelt überlagert sein muss. Viele philosophischen und wissenschaftlichen Überlegungen sind geprägt von einer falsch eingeschätzten Dimension von Intelligenz. Die Vorstellung von multidimensional ist nicht einfach, aber es würde schon genügen die Möglichkeit einer schwer vorstellbaren Größenordnungen von Intelligenz, Energie und folglich natürlich auch einem Bewusstsein in den Überlegungen mit einzubeziehen und nicht kategorisch verneinen. Die Existenz der postulierten Außenwelt der Neurologie wird doch von Burkhard Heim widerspruchsfrei berechnet.
Seth (Kapitel Koordinationspunkte)
Die Buchstaben auf der Seite besitzen nur die Realität von Tinte und Papier. Die Information, die sie erteilen, ist unsichtbar. Als Objekt ist dieses Buch selbst nichts als Papier und Tin¬te. Es ist ein Informationsträger… Die wahre Information ist ebenso wenig in den Gegenständen enthalten wie der Gedanke in den Buchstaben oder den Wörtern. Worte sind Aus¬drucksmittel. Auch physische Gegenstände sind das, nur ist das Mate¬rial ein anderes.

Die materiell orientierte Wissenschaft will und hofft mit der Untersuchung von Tinte, Papier und Experimenten an und mit Objekten die alles erklärende Weltformel finden und damit auch den Sinn des Lebens beschreiben zu können. Die dafür notwendigen Informationen stecken nicht in den Objekten, auch wenn man sie hundert Mal zerkleinert. Alle Ihre Forschungsergebnisse sind nur Erkenntnisse von scheinbaren Gesetzmäßigkeiten innerhalb unseres Systems. Man könnte sie auch als Spielregeln der Massenillusion bezeichnen. In diesen sind die Naturgesetze, Wechselwirkungen, Funktionen, usw. enthalten, sie sind notwendig um das Schöpfungsspiel zu ermöglichen.

7.Schlussbetrachtung
Die Neurologie begibt sich mit dem von ihr neu geschaffenen Weltbild auf ein Terrain, auf dem sie mit ihren Denkmustern überfordert sind. Diese Denkmuster sind ja auch Bestandteil der von ihr geschaffenen Wahrnehmungswelt. Die Qualität ihrer Interpretationen reicht bei weiten nicht aus um sich dem Hintergrund der Schöpfung und deren Sinn ansatzweise nähern zu können. Ihre Erklärungen sind daher auch aus dieser Perspektive zu qualifizieren.

Mit einer transzendenten Denkweise könnten sie diesen „erkenntnistheoretischen Zirkel“ auflösen. Die Wissenschaftler werden den Weg gehen, den sie wollen sollen. Die Ursachen für die Auswahl welchen Weg sie gehen beschreibt Peter in seinen Gedanken zur Wissenschaft ausführlich und bedarf es daher dazu hier keines weiteren Kommentares.

Ich habe mir unzählige Dokumentation und Diskussionen im TV und von YouTube angesehen. Eine Vielzahl von Internetseiten durchforstet und auch je ein Buch von Wolf Singer und Gerhard Roth gelesen, fand jedoch nur eine Aussage, in der die Problematik der anonymen Außenwelt berücksichtigt wurde. Gerhard Roth in der ZDF-Dokumentation - Illusion der Freiheit:
„Es gibt eine Macht, die wir so nicht bewusst erkennen, ob wir das Gott oder Schicksal oder das Unbewusste nennen – und diese Macht beherrscht uns ganz offensichtlich. Sind wir Werkzeuge dieser Mächte sind wir autonom, sind wir frei, wir wissen es doch gar nicht.“

Eine kleine Bewusstseinserweiterung?

Hermann




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Neurologie vs. Jenseitswissenschaft


Posted from 86.32.29.43 by Ambra7474 on August 13, 2012 at 23:15:23:
In Reply to: Neurologie vs. Jenseitswissenschaft posted by Hermann on August 13, 2012 at 10:58:43:


Lieber Hermann!

Vielen Dank für Deinen tollen, für mich sehr interessanten Beitrag.

Ich habe aus Sicht der Neurologie bedingt durch meine Erkrankung Einblick ins Jenseits gehabt und es ärgert mich immer wieder, wenn ich lesen muss, dass meine seinerzeitigen Erlebnisse (die für mich Einblick in Parallelwelten waren) als krankheitsbedingt (neurologisch und nicht psychisch) angesehen werden.
Seit Seth durch Jane Roberts Rob die Bücher diktiert hat sind viele Jahre vergangen. Jane und Rob sind jetzt beide "drüben". Vieles was Seth damals durchgab wurde lange von wissenschaftlicher Seite beiseite geschoben, z.B. die Existenz von Parallelwelten. In letzter Zeit sehe ich in wissenschaftlichen TV-Sendungen aber immer wieder Dokus, die die Existenz von Parallelwelten für mehr wie wahrscheinlich halten.
Ich glaube, nein ich bin überzeugt davon, dass die inoffizielle Wissenschaft auch auf dem Gebiet der Neurologie schon sehr viel weiter ist, wie sie nach Aussen dringen lässt. Die Existenz von Schwingungen zuzugeben ist schon einmal ein Fortschritt, auch wenn sie notgedrungen ist. Ohne Schwingungsmuster kein EEG!

Alles Liebe und nochmals vielen Dank für den tollen Beitrag!!

Petra



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Neurologie vs. Jenseitswissenschaft


Posted from 86.56.155.155 by Hermann on August 14, 2012 at 08:49:47:
In Reply to: Neurologie vs. Jenseitswissenschaft posted by Ambra7474 on August 13, 2012 at 23:15:23:


Liebe Petra,

bezüglich Parallelwelten sind einige Kosmologen der Überzeugung, dass es parallele Universen geben muss und wurde dies auch im Zuge nach der Erforschung des Urknalls und den Ursachen der Ausdehnung unseres Universums mathematisch errechnet.

Auch die Erkenntnisse der Quantenphysik (Verschränkung, Quantenteleportation) sind ja quasi Hinweisschilder für die Wissenschaft in Richtung Transzendenz.

==und nochmals vielen Dank für den tollen Beitrag!!==

Ich werde diese Kompliment an meine VS und meinen Guides weitergeben, denn sie haben ja meine Interessen injiziert und mir auch die Ideen geliefert ;).

Alles Liebe

Hermann


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