Readings im Buch

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Posted from 67.174.184.190 by Peter on May 05, 2007 at 01:40:53:

In Reply to: Readings im Buch posted by rose on May 04, 2007 at 23:35:06:

Hallo Rose,

es freut mich, dass du das Buch "total spannend" findest!

> Wenn ich diese Readings lese, tönt es so, als würde die Seele dich wirklich sehen, und als könntest du ihr direkt Fragen stellen. Ich hab gemeint, das ginge nur via Medium, wie muss ich mir das jetzt konkret vorstellen?

Die Readings finden mit Hilfe des Mediums statt. Ich tippe meine Frage in die Tastatur, das Medium liest sie am Bildschirm und sendet sie gedanklich zur Seele. Die Seele antwortet dem Medium gedanklich, das Medium faengt die Antwort auf und tippt sie in die Tastatur, damit ich sie auf meinem Bildschirm lesen kann. Das ist der grundsaetzliche Ablauf einer Sitzung.

Aber du hast ja bereits gemerkt, dass noch mehr passiert. Die Seele braucht kein Medium, sie kann meine Gedanken direkt lesen. Auch wusste die Seele schon vor dem Reading, dass und wann es zur Sitzung kommen wird und welche Fragen der Sitter uns geschickt hat. Auch kann die Seele mich sehen, manchmal steht sie sogar neben mir.

Das Medium ist eigentlich nur fuer mich wichtig, da ich normalerweise nicht sensitiv genug bin, um die Antworten der Seele selbst zu empfangen. Doch auch das ist nicht immer der Fall:

Waehrend des Readings findet ein komplizierter Energietransfer statt. Natuerlich haengt dieser von allen Beteiligten ab, doch generell kann man sagen, dass das Medium Energie von der Seele UND vom Pimp zieht, um auf die notwendige Schwingungshoehe zu gelangen, dass aber auch der Pimp gezogen wird. So bemerkte ich schon fruehzeitig, dass ich waehrend der Sitzung immer sensitiv werde. Das geht oft soweit, dass man sogar von einer schwachen Medialitaet bei mir sprechen kann. Entwickelt sich das Reading harmonisch, so ruecken wir drei immer enger zusammen. Dann kommt es oft vor, dass ich ein Bild vor Augen habe, so, als waere ich mit dabei. Dieses Bild wurde mir hinterher vom Medium als dem Bild sehr aehnlich bezeichnet, welches das Medium gesehen hat.

Insofern trifft es zu, dass ich waehrend der Sitzung oft direkt mit der Seele spreche: Die Seele hoert mich, sieht mich, und ich sehe die Seele und "erahne" die Antworten oft schon, bevor sie auf dem Bildschirm erscheinen. Dasselbe trifft auf meine Fragen zu: sie werden mir eingegeben. Die Seele weiss, was fuer den Sitter wichtig ist und was der Sitter bekommen soll. Der Sitter schickt uns zwar vorher seine Fragen, doch die Fragen, die ich von mir aus stelle, in denen ich nachfasse, in denen ich von den Fragen des Sitters abweiche, die werden mir von der Seele und den Guides eingegeben. Ich werde also so gefuehrt, damit ich genau das fragen soll, was die Seele dem Sitter als Antwort zukommen lassen moechte.

Als ich das erkannt hatte, fragte ich Sara, wozu wir denn dann die Sitzungen auf diese Weise abhalten, und sie meinte, damit wir sie auf Papier kriegen, damit sie protokolliert werden und somit auch der Aufklaerung dienen koennen. Natuerlich respektieren wir die Privatsphaere des Sitters. So werden von uns normalerweise keine privaten Readings veroeffentlicht, und wenn, dann nur solche, die - per Absprache zwischen allen beteiligten Seelen - auch veroeffentlicht werden sollen.

Alles Liebe
Peter


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