Posted from 90.146.217.60 by Hermann on January 29, 2009 at 09:53:45:
Wenn das durchschnittliche BW der Uut um einiges höher ist als das Unsere, so wundert es mich etwas, dass sie trotzdem in mündlich überlieferten Glaubenssystemen haften bleiben. Meiner Vorstellung nach müsste eine Steigerung des Bewusstseins gleichbedeutend mit einer kritischeren Haltung zu überlieferten, nicht fundierten Wissen einhergehen.
Die Religionsgeschichten (Arche Noah, Babel, Exodus aus Ägypten, etc.) dienen dem religiösen Teil der Menschheit als Orientierung, bzw. Identifizierung, ohne diesen hätten viele Probleme das Leben zu meistern. Kann man nun das Glaubenssystem der Uut`s als analoges Fundament sehen? Ist eine Fixierung auf eine Entstehungsgeschichte ein Muss für die Existenz einer Menschheitsform und wird sie darum nicht hinterfragt?
Ab einer Bewusstseinshöhe müsste diese Fixierung nicht mehr notwendig sein.
Stimmen die Aussagen des Uut bezüglich der Pyramiden, Nacza, Atlantis und gab es dazu später genauere Infos? Ist die Aussage von Seth:“ sie waren die Mutter
für die Dinosaurier, das ist richtig... 'lach'“ nur Spaß?
Alles Liebe
Hermann
PS: Das Problem mit dem Verständnis für Zeit – linear und jetzt (Band 2) – habe ich, neben anderen mittlerweile gelöst :-)).