BW - Sprung

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Posted from 67.161.204.72 by Caro on February 03, 2009 at 21:44:40:

In Reply to: BW - Sprung posted by Hermann on February 03, 2009 at 10:00:09:

Hallo Hermann,

> der Verlust einer Zusatzpension oder der Tod von Verwandte oder Bekannte ist für mich nicht das Problem. Die Erwartungshaltung bestimmt den Grad eines Schmerzes.

das ist aber nicht der Fall. Die Erwartungshaltung hat nichts mit dem Grad des Schmerzempfindens zu tun, sondern nur unsere Glaubenssaetze, die auf unserem Relitaetenplan basieren (siehe Guidediktate Band 1 und Band 3). Das ist doch auch lange beobachtete Tatsache fuer viele Menschen. Egal, wie sehr man etwas erwartet, egal wie sehr man darauf vorbereitet ist, Emotionen infolge eines Ereignisses koennen dennoch ueberwaeltigend sein (voellig unerwartet dann *lach*).

> Das Leben lässt sich auch mit einem Minimum an finanziellen Möglichkeiten glücklich und zufrieden gestalten. Ich verspüre auch keinen Trauerschmerz, da dieser auch aus der Egoecke kommt.

Jeder psychische Schmerz kommt aus der "Egoecke", da aller Schmerz auf niedrigem Bewusstsein und somit auf einem von allem getrennten Ich-Verstaendnis basiert (Identifikation mit der Inkarnationsrolle).

> Das Gefühl der Verstorbene hat es geschafft, er kann zurück gehen überwiegt das Gefühl des Verlustes bei Weitem.

Das ist sicher fuer viele Menschen der Fall. Tatsache ist aber auch, dass Menschen lediglich glauben, sie haetten Kontrolle ueber ihre Emotionen. Wer wann welche Art von Emotion erlebt (und auch wiederholt erlebt), liegt in seinem eigenen Plan begruendet. Wenn jemand in bestimmten fuer andere Menschen "schmerzhaften" Situationen keinen Schmerz empfindet, dann nur deshalb, weil es fuer ihn nicht vorgesehen ist, Schmerz zu empfinden. Der Betroffene hingegen glaubt oft, er haette Kontrolle. Aber das ist genauso eine Illusion wie der Glaube, einem sei beim Autounfall nichts passiert, weil man angeschnallt war. Dabei war auch hier der Plan die Ursache.

Was ich im Grunde sagen moechte ist, dass, solange wir uns mit unserer irdischen Inkarnationsrolle identifizieren, wir keine wirkliche Kontrolle darueber haben, was uns passiert oder wie wir uns fuehlen.

> Meine eigentlichen Fragen, ob diese Begleitmaßnahmen für den Bewusstseinssprung endgültig fixiert sind und alle Menschen auf das gesammte Wissen aus diesen Büchern nach dem Supergau zugreifen können blieb eigentlich unbeantwortet.

Die Ablaeufe waren zum Zeitpunkt der Sitzungen nicht endgueltig, sondern nur sehr wahrscheinlich. Und da wir seitdem keine Sitzung mehr bezuegl. des Bewusstseinssprungs durchfuehrten, kann dir auch keiner sagen, ob inzwischen irgendetwas feststeht. Aber angenommen, es kaeme so, wie beschrieben, so waere deine Frage dennoch nicht zu beantworten, weil wir die Plaene der Menschen nicht kennen. Es kann sein, dass Menschen, die auf die Nebenerde ueberwechseln, dieses und andere Buecher gar nicht erst lesen werden. Hinzu kommen etliche andere Moeglichkeiten, inkl. der von dir erwaehnten. Was auch immer dem Plan der einzelnen Menschen dient, wird geschehen.

> Ich beschäftige mich jetzt mit den Gedanken kann ich mich auf die Situation danach einstellen, kann ich jetzt schon vorbereitend arbeiten um danach effektiv tätig sein zu können.

Bitte denke noch mal genauer ueber den obigen Satz nach ... Wie willst du dich auf etwas vorbereiten, wovon du nicht die geringste Vorstellung hast? Alle Szenarien, die sich in deinem Kopf abspielen, spiegeln nicht die Zukunft wider - das kann ich dir bereits jetzt mitteilen. Es kommt immer anders, als man denkt. Wir bekamen nur ein grobes Grundkonzept mitgeteilt, in dem es nicht darum ging, uns die Zukunft zu erklaeren (die werden wir noch frueh genug erleben), sondern um uns den Weg dahin zu erleichtern, um unser BW zu erweitern.

Deshalb rate ich immer wieder, sich nicht "auf etwas vorzubereiten", sondern die Dinge einfach auf einen zukommen zu lassen. Sie kommen schon ganz richtig, auch ohne Vorbereitung. Im Gegenteil, vorbereiten kann man sich nur auf etwas, das man kennt. Und kennt man etwas nicht, ist Vorbereitung sogar blockierend und hinderlich bezuegl. der eigenen Entwicklung.

Alles Liebe
Caro

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