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Vermeidung vs. Konfrontation

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Posted from 75.166.217.141 by Caro on December 30, 2016 at 01:18:21:

In Reply to: Vermeidung vs. Konfrontation posted by native on December 29, 2016 at 18:15:38:

Hallo Native,

ich denke, ein wesentliches Problem ist, dass du zu sehr "mitarbeiten" und damit steuern willst. Das foerdert jedoch nur die Aengste und sorgt letztendlich dafuer, dass der Druck auf dich ansteigt und somit auch Zwangsverhalten, Esssucht etc.

Es bringt nichts, wenn du gegen deine Aengste kaempfst oder sie ertraegst. Beides fuehrt nur zum Anstieg des Drucks und Unwohlseins und sorgt so fuer noch mehr Aengste bzw. einer Verstaerkung der bereits vorhandenen Aengste.

Bitte lies dir folgenden Beitrag durch: Das Leben ist ein Spiel

Deine ganzen Suechte bzw. Zwangsverhalten sind Kompensationsmechanismen, die du nicht loswerden kannst, solange du nicht beginnst, die Angst weniger ernst zu nehmen. Es gibt keine einzige Angst, die dir nuetzen wuerde. Angst erfuellt keinen Zweck, ausser dich zu verkrampfen, dich einzuschraenken, dich krank und ungluecklich zu machen. Sie hat keinen Naehrwert.

Du dachtest einmal, die Angst waere sinnvoll, um dich zu schuetzen. Daraus entstand sie, deshalb hast du sie all die Jahre unbewusst genaehrt. Aber jetzt weisst du es nicht nur besser, sondern du weisst auch, dass es dir nur schadet, wenn du dich weiterhin in ihr drehst. Es ist also nicht so, als wuerde der Druck durch deine Guides auf dich erhoeht, sondern dein Festhalten an der Angst sorgt fuer das Ansteigen des Druckes. Du wehrst dich im Grunde gegen die Entwicklung, und das ist auch voellig normal. Aber aendern wird sich erst etwas, wenn du dich traust, der Angst mal nicht mehr zu glauben, sie nicht mehr ernst zu nehmen.

Das wird dir leichter fallen, wenn du dich fragst, was dir die Angst bisher gegeben hat. Und dann entscheide dich, ob du sie weiterhin als "Freund und Ratgeber" betrachten und verwenden willst, oder ob es an der Zeit ist, sich mal etwas zu trauen - naemlich, der Angst nicht mehr zu glauben.

Du wirst so mit der Zeit lernen, dass Angst einfach nur ein Gefuehl ist und nichts sonst. Das meiste ist Ueberbleibsel aus der Kindheit, das du lediglich mit dir mitgeschleppt hast. Du wirst vieles loslassen koennen, wenn du aufhoerst, so an der Angst festzuhalten. Professionelle Hilfe kann hier natuerlich sinnvoll sein, besonders da dich ein Aussenstehender mit neutraler Beobachtung immer wieder in die "richtige Richtung" schubsen kann, wenn du dich wiedermal verrannt hast.

Du musst nur von dem Gedanken wegkommen, dass du etwas tun muesstest, denn das genaue Gegenteil ist der Fall. Denke hier wieder an Seths Gleichnis vom "Krieg der Idiotenblumen" aus Band 2 von Erforschung der Schöpfung.

Sobald du die Angst nicht mehr so ernst nimmst, werden auch alle Suechte und Zwaenge geringer werden. Das geschieht nicht schlagartig, sondern es ist ein Prozess, wie ein langsames Laufenlernen, ein vorsichtiges Herantasten an eine neue Lebensweise. Sei also geduldig mit dir und erwarte keine Mammutschritte. Aber wenn du bereits ein kleines bisschen nachgibst, wirst du grosse Erleichterung spueren koennen.

Liebe Gruesse
Caro

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