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Suizidgedanken

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Posted from 89.204.138.92 by Svenja on January 11, 2017 at 21:48:02:

Liebes Team,

kurz vorweg: Ich habe hier vor einiger Zeit bereits etwas geschrieben und lese schon länger mit. Zunächst seit dem Hinübergang meiner Mutter und verstärkt seit ca. 2 Jahren, seitdem ich chronisch krank bin. Ich habe alle drei Buchbände von Peter und alle drei einmal gelesen. Im letzten Jahr wurde eine Sitzung mit meinem Guide durchgeführt.

Seither habe ich mir das Sitzungsprotokoll schon oft durchgelesen. Ich habe auch bereits mehrfach versucht mich an die Botschaften zu "halten". Ich soll mich insgesamt weniger sorgen und mehr vertrauen. Zudem wurde mir der Rat gegeben mich an Meditationen zu versuchen, mich dabei mehr zu beobachten (meinen Körper, meine Gedanken und meine Gefühle). Zudem fehle es mir an Selbstannahme.

Ich habe all das wirklich von Herzen versucht. Ich habe wirklich versucht mal alles sein zu lassen. Mich zu entspannen und alles nicht so ernst zu nehmen.

Trotzdem gehen mir weiterhin die Haare aus. Auch wenn ich versuche, alles entspannt zu sehen, ich schäme mich mittlerweile so sehr für meinen Anblick und für das was aus mir geworden ist.

Auch wenn es nicht schlimm sein soll und vielleicht für andere Personen/ Seelen nicht schlimm wäre, ich möchte einfach nicht ohne Haare leben!

Warum hört das denn nicht auf, wenn ich phasenweise keine Angst habe und entspannt bin und trotz allem mal sogar recht fröhlich bin?

Ich habe auch einen großen Kinderwunsch und den Wunsch nach einer Schwangerschaft. Ich würde so gern das weiter geben, was ich durch meine Mutter erfahren habe, möchte bedingungslose Liebe geben und empfangen, mich und meinen Körper als fähig und fruchtbar erleben (Schwangerschaft, Gebären, Stillen), einen Menschen großziehen und ihm Geborgenheit und Nähe vermitteln. Aber es klappt nicht. Seit Mai 2016 weiß ich, dass meine eineiige Zwillingsschwester schwanger ist. Es hat bei ihr im 1. Versuchszyklus geklappt und sie entbindet jeden Moment. Ich bin in meiner Familie und Freundeskreis die Einzige, bei der es nicht klappt.

Ja, ich weiß, dass es bei meiner Schwester planbedingt klappen sollte und bei mir offensichtlich nicht. Aber mich tröstet und beruhigt dieses Wissen leider nicht. Da ich es mir einfach sehnlich wünsche.

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass mir mein Lebensplan zu schwer ist und ich das alles nicht mehr ertragen kann. Mir ist völlig bewusst, dass Suizid keine Lösung ist und man vor seinen Problemen nicht fliehen kann! Trotzdem habe ich, wenn ich allein bin, zunehmend häufiger Weinkrämpfe und erwische ich mich wie ich dabei häufiger an Suizid denke. Es ist einfach das Gefühl, das alles (diese Augen, den Haarausfall, den Schwund an Muskel- und Fettgewebe, den Bauchnabel, die ganzen unerfüllten Sehnsüchte,...) nicht mehr noch länger ertragen zu können.

Auch wenn ich gedanklich zu meinem Guide spreche, nehme ich keine Besserung oder Erträglichkeit wahr.

Vor ein paar Monaten hatte ich es nach 13 Jahren Pause wieder mit Reitstunden versucht. Zunächst war ich so motiviert, aber auch das hat nicht gut funktioniert. Ich bin zweimal schlimm gestürzt und hatte hartnäckige Sitzprobleme. So, als sollte auch Das nicht sein.

Eigentlich möchte ich es gar nicht, aber ich bin (immer noch) verzweifelt.

Svenja

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