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Suizidgedanken

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Posted from 79.249.110.233 by AnnaMutter on January 12, 2017 at 07:33:06:

In Reply to: Suizidgedanken posted by Svenja on January 11, 2017 at 21:48:02:

Hallo Svenja,

es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht im Moment.

Sich an etwas zu "halten" reicht nicht aus. Es bleibt so nur an der Oberfläche. Das Wissen können wir uns vom Verstand her relativ schnell aneignen, viel schwieriger wird es und dauert auch erheblich länger, bis es auch emotional "eingedrungen" ist. D. h. bis es sich in unseren Sicht- und Verhaltensweisen widerspiegelt.

Je mehr wir etwas wollen/wünschen und uns nur noch darauf konzentrieren, desto mehr entzieht es sich. Wir brauchen/benötigen es dann und es wird für uns zu einer Art "Lebenskrücke". Deshalb ist es wichtig Dinge bzw. Umstände vollkommen annehmen zu können. Unsere (wirklichen) Wünsche werden sich dann automatisch erfüllen und es fällt uns alles zu, was wir brauchen.

In dem Wort ver-zwei-felt steckt schon die ganze Wahrheit, man hat sich selbst entzweit, weil man mit sich und der Welt hadert. Deshalb wurde Dir auch empfohlen zu meditieren, so kannst Du Deine Mitte wieder finden und es hilft loslassen zu können.

Wenn Du Dich zurücklehnst und einmal überlegst, was denn wirklich schlimm ist, wirst Du merken, dass es immer nur unsere Gedanken sind, wie wir über etwas denken und etwas einordnen, die schlimm sind. Die Sache bzw. der Umstand selbst ist immer neutral, es ist unsere Bewertung, die etwas schlimm macht.

Ein weiterer Punkt ist, dass wir ständig Kontrolle ausüben wollen bzw. steuern wollen, wir denken, dass wir das tun müssten, sonst würde uns das Leben "überrollen". Das ist ein Glaubenssatz, der wohl so alt ist, wie die Menschheit selbst und der im Zuge des Wandels aufgelöst wird. Dieses Auflösen ist es, was uns nun oft Schmerzen verursacht, je mehr wir uns dagegen wehren.

Bitte lerne weiter, wenn Du alle 3 Bände besitzt, möchte ich Dir empfehlen noch einmal im Band 3 "Veras Diktate" zu lesen ....

Alles Liebe Anna

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