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Katze in den Astralebenen

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Posted from 89.183.118.137 by Mia on August 21, 2017 at 21:18:18:

Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll. Vor ein paar Jahren habe ich hier im Forum mal eine ähnliche Frage zu einem anderen Haustier gestellt, jedoch kann ich diesen nicht wiederfinden. Ich habe die Bücher und auch hier im Forum viel gelesen und meiner Meinung nach auch schon so einiges verstanden. Allerdings ist das schon länger her, weil ich vermutlich einige Zeit brauchte, um das alles zu verarbeiten.

Jetzt zu meinem Problem: In der nächsten Zeit werde ich meine geliebte Katze einschläfern lassen müssen, weil sie einen Tumor im Darm hat, der anscheinend immer weiter wächst. Es zerreißt mir das Herz, diese Katze ist wie mein eigenes Kind. Bei der vorherigen Katze habe ich Jahre gebraucht, bis ich das überwunden habe. Ich habe so unglaubliche Angst, dieses noch einmal so lange durchstehen zu müssen.

Es gibt drei Sachen, bei denen ich noch etwas Trost und einen Rat brauche, obwohl ich die Antwort eigentlich schon weiß. Aber ich glaube, ich muss es einfach noch einmal von jemandem gesagt bekommen.

1. Meiner Katze geht es nicht immer schlecht und eigentlich weiß ich auch gar nicht, wie sehr sie leidet, weil ich nicht weiß, wie intensiv sie diesen Schmerz spürt. Die Tierärztin sagt, wir sollten sie bald gehenlassen aber ich kann einfach nicht loslassen. Sie kuschelt, sie frisst und trinkt und will immer in meiner Nähe sein, ohne dass sie sich versteckt. Ich habe Angst, viel zu früh zu handeln, obwohl sie eigentlich noch viel Zeit gehabt hätte. Obwohl ich weiß, dass der Tod fest geplant ist und ich eigentlich gar nicht überstürzt handeln kann. Trotzdem fühlt es sich so an...Kann ich da was falsch machen?

2. Die paar Tage, die meine Katze in den Astralebenen ist, muss ja für sie unheimlich schmerzlich und verwirrend sein. Das zu wissen, ist mindestens genauso schlimm für mich wie meine eigene Trauer. Gibt es etwas das ich tun kann, um ihr diese Zeit etwas leichter zu machen, damit sie nicht so sehr trauert? Ich will sie nicht belasten oder sie runterziehen.

3. Kann sie den Schmerz fühlen, den ich schon jetzt habe, obwohl sie noch am Leben ist? Ist es schlimm für sie? Ich will nicht, dass sie ihre letzten Tage angespannt verbringen muss, weil ich jeden Tag weine und es mir das Herz zerreißt, sie zu sehen.

Es tut mir leid, dass ich so viel schreibe aber ich bin so unglaublich verzweifelt...

Unabhängig von meinen Fragen wollte ich euch allen sagen, wie unglaublich viel ihr mir schon geholfen habt und wie viel ich von euch lernen konnte. Die Bücher, die Beiträge in den Foren ...ihr macht wirklich großartige Arbeit und helft sooo viel... Vielen lieben Dank!

Alles Liebe Mia

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