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Krankheit von Haustieren zur Bewusstwerdung nutzen

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Posted from 85.183.82.33 by Horst on August 31, 2017 at 02:47:51:

In Reply to: Krankheit von Haustieren zur Bewusstwerdung nutzen posted by native on August 30, 2017 at 23:34:40:

Hallo native,

> Ich habe 2 schwer kranke Kaninchen daheim und befinde mich momentan in einem Konflikt aus 1. wissen, was ist und sein könnte, und 2. dem, was ich wirklich, real für sie tun kann.

Es ist immer schwierig, gute Ratschläge zu geben, ohne die Hintergründe zu kennen. Da du schon länger hier bist und unsere Bücher gelesen hast, weißt du ja bereits, worum es geht. Also ist vieles Wiederholung und Bewusst-Werdung bzw. sich des verinnerlichten Wissens bewusst-sein.

Die Sicht zu "wissen, was ist und sein könnte", geht zu sehr ins Steuern und Erraten-Wollen (des Plans). Unseren Plan kennen wir nicht und können ihn auch nicht erraten. Also kannst du dich auch so verhalten, als hättest du nie etwas von einem Plan gehört. Und so kommen wir wieder zum Gefühl/Erleben, nämlich "dem, was ich wirklich, real für sie tun kann". Hier geht es ums Erleben und Wachsen, anhand der Hürden, die unser Leben/Plan für uns bereit hält. Da unser Erleben maßgeblich von unseren Glaubenssätzen bestimmt wird (die unsere Realität bestimmen), wäre der erste Ansatz, diese eingehender anzuschauen bzw. sich bewusst zu machen (viele davon sind uns ja unbewusst, wie du weißt).

> Ich habe auch das Kapitel über die Tiere gelesen und den Teil, in dem steht, dass man - u.a. - durch Bewusstwerdung der GS und der eigenen Selbstheilungsfähigkeiten durchaus kleinere Krankheiten der eigenen Haustiere heilen kann. Auch weiß ich, dass es nur eine weitere kleine Hürde auf einem steinigen Weg ist, doch sie löst Panik und Unruhe in mir aus.

Lesen bzw. Wissen ist nicht gleich Bewusst-Sein. D.h. wir werden durch entsprechende Ereignisse/Umstände an den Punkt geführt, das angelesene Wissen auch zu verinnerlichen und in unser BW zu integrieren, sprich dieses Wissen auch täglich zu leben. Dazu dienen uns die Hürden. D.h. wenn du merkst, dass die aktuellen Umstände in dir Panik und Unruhe auslösen, so kannst du versuchen, hier tiefer zu gehen: denn es gibt ein Ursprungs-Trauma, das hier getriggert wird. Das holt in der Regel verdrängte Emotionen hoch.

> Hase 1 hatte mich die letzten Tage so weit, mehr Kontrolle abgeben zu können und mehr vertrauen zu können. Auch hatte ich das Gefühl, ich darf ihn gehen lassen, und spielte schon seit ein paar Tagen mit dem Gedanken, ihn erlösen zu lassen.

Egal ob Mensch- oder Tier-Inkarnation, Seele ist Seele. Wenn wir mit einem Wesen eng verbunden sind, fällt es uns sehr sehr schwer, loszulassen und dem Fluss des Lebens zu vertrauen. Wir erleben das Gefühl der Ohnmacht, z.B. nichts tun zu können, und haben Angst, das geliebte Wesen zu verlieren. Dabei weißt du ja bereits, dass wir nichts verlieren können. Medikamente, Heilungsenergien, oder was auch immer, sie können den Heilungsprozess unterstützen. Folge einfach deinem Herzen, du kannst nichts falsch machen und wirst immer das Richtige tun für deine Tiere.

> Nun kam gestern Hase 2 dazu, mit momentan noch schlimmerer Symptomatik (wird gepäppelt, da er kaum selbstständig frisst) und wirft jetzt all meine sicheren Gedanken wieder um.

Zweifel kommen oft dann, wenn wir beginnen, etwas zu zerdenken. Dann setzt das Steuern-Wollen und Kontrolle-Ausüben-Wollen ein, d.h. wir beginnen zu verkrampfen und der Energiefluss durch unsere Herzen wird blockiert. Die Situation kann uralte Versagensängste oder Hilflosigkeit triggern, die dann hochkommen und erneut gefühlt und aufgelöst werden wollen. Auch alte Schuldgefühle (getriggert durch "ich kann/konnte mein Kaninchen nicht retten"), Scham, usw. können eine Rolle spielen. Spüre einmal in dich hinein, ob es Resonanz gibt oder andere Gefühle hochkommen.

> Es ist eine ziemliche Ausnahmesituation, trotz all dem Jenseits-Wissen zu vertrauen, dass all das Drama nur für mich gespielt wird. Es ist ja auch nicht schön mitanzuschauen und tut mir im Herzen weh.

Das ist absolut nachvollziehbar und in der Materie schwer zu bewältigen, weil wir uns mit unseren Gefühlen identifizieren. Auch kosten solche Ausnahmesituationen viel Kraft, und unser Ego verleitet uns dazu, alles Liebgewonnene festzuhalten. Vertrauen wächst langsam und braucht Zeit, um einzusinken! Aber es ist das einzig wirksame Mittel gegen Angst.

> Ich versuche, nicht allzu sehr zu steuern und weiß, dass ich eigentlich eh nichts tun kann.

Das machst du gut so! Sei einfach für deine Kaninchen da und folge deinem Herzen. Und wenn du merkst, dass es nicht mehr geht, dann hab kein schlechtes Gewissen, dass du zu wenig getan hast für sie, sondern begleite sie im Verständnis, dass wir alle eins sind und nichts verloren geht.

> Beide Tiere sind an der gleichen Krankheit erkrankt, jedoch ist eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich, alles in allem ist es ein komischer ''Zufall'' und, zugegebenermaßen, hab ich das Gefühl, in einem schlechten Film gefangen zu sein ...

Es gibt keine Zufälle! Alles dient uns! Und wie du weißt, unterstützen Haustiere ganz intensiv unser Erleben und helfen uns, unsere Hürden zu meistern. Ich bin sicher, du bist deinen Kaninchen dankbar dafür. Und vergiss bitte nicht, sie erleben ja auch durch dich. :)

> Heilen durch Bewusstwerdung - ich habe das Gefühl, davon bin ich noch weit entfernt - dennoch, was ist reell möglich in solch einer Situation?

Alles ist möglich! Wir sind der Schöpfer unserer Realität. Wenn du dich noch als getrennt von deiner VS wahrnimmst, dann gilt es auch diesen Punkt weiter zu verinnerlichen. Auch das braucht viel Zeit und Übung, weil es mit einer Veränderung im Denken verknüpft ist. Wie Innen, so Außen...

> Nun gut, es ist planabhängig, und damit erübrigt sich eigentlich dieser Ganze Post ...

Siehe vor. Solange du dich als "Marionette" siehst (Plan), nimmst du dir selbst die Macht, etwas verändern zu können (Glaubensätze). Vertrauen in die eigenen Fähigketen (im BW "ich bin die VS") kann helfen, hier Stück für Stück weiter zu kommen.

Alles Liebe, Horst

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