jenseits-de.com Gemeinnützige Organisation

Das führende Ressort auf dem Gebiet der Jenseitsforschung



Falls Sie noch neu sind, kann der Überblick Ihre Orientierung erleichtern.




Unsere Bücher





Unsere Buchleser




Keine Bestätigung, Lizenz?
Status Buchbestellung

Installationsanleitung





Falls Sie eine weitere Lizenz benötigen, eine Frage haben oder Hilfe beim Öffnen Ihres Buches brauchen, dazu gibt es das...

Support Center




Aus aktuellem Anlass





Seelen von Kindern im Jenseits

[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ]


Beitrag von Peter am 26 November 2000 um 19:46:25:

Antwort zu: "An Peter oder Anette" beigetragen von !!! am 26 November 2000 um 12:41:37:

Hallo "!!!",

> der kürzlich diskutierte Fall im Hauptforum hat mich noch etwas beschäftigt:

Ich verstehe Dich gut, denn ich zerbreche mir selbst oft den Kopf ueber so viele Details, und trotzdem wird vieles fuer uns unklar bleiben...

> Wenn Embryos schon vor der Geburt sterben, dann geht die dafür bestimmte Seele ja zurück. Diese Seele kann sich aber doch im Jenseits im Laufe der Zeit auch fortentwickeln, nur nicht so schnell wie hier auf der Erde, wenn ich das richtig verstanden habe.

Das ist es, wie wir uns den Erdaufenthalt erklaeren, d.h., die Frage, warum wir ueberhaupt inkarnieren. Wir sammeln auf der Erde Erfahrungen, die wir offensichtlich in den jenseitigen Ebenen nicht sammeln koennen.

> (Wenn ungeborene Seelen bei einer Sitzung auftauchen, dann inkarnierten Sie ja wohl nicht sofort wieder).

Ich weiss es nicht, sicher nicht sofort. Nachdem bei meiner Sitzung eine ungeborene Seele auftauchte (eine Fehlgeburt, die inzwischen 65 Jahre zurueck liegt), hatte das Medium demnach entweder eine Verbindung zur Teilseele des Embryos, oder zu seiner Ueberseele.

> Inwieweit eine solche Seele dann in der Lage ist, sich freiwillig für eine erneute Inkarnation zu entscheiden, ist mir nicht ganz klar, vermutlich bekommt sie Hilfe von den jenseitigen Wesen.

Ja, hier beschaeftigen wir uns mit Details, die mir leider auch nicht ganz klar sind. Wir wissen nur, dass sich die Seele des Verstorbenen drueben GENAUSO verhaelt, d.h. sie denkt, spricht und fuehlt wie der Verstorbene zu Lebzeiten. War der Verstorbene ein Erwachsener, verhaelt sich seine Seele erwachsen. War er ein Kind, verhaelt sie sich kindlich. Wenn nun aber der Verstorbene ein Ungeborenes war, so muesste sich demnach auch die Seele entsprechend verhalten, d.h., sie hat noch keine Lebenserfahrung und somit sind Unterhaltungen mit Ungeborenen schwierig. Was soll das Ungeborene schon viel erzaehlen?

Die Seelen entwickeln sich drueben weiter, bis sie sich schliesslich total "vergeistigt" und ohne irdische Gefuehle mit ihren Ueberseelen vereinigen. Dabei haben sie ganz sicher Hilfe, denn es gibt ja in der Ankunftsebene Einrichtungen, in denen die weitere Entwicklung geplant wird. Da aber die Seele eines Embryos sicher wenig planen kann, gehe ich davon aus, dass ihr dabei geholfen wird.

> Aber eine andere Sache: Wenn eine Seele noch nicht im Embryo ist, sondern nur in Warteposition, um bei der Geburt in den Körper des Neugeborenen zu gehen, kann diese Seele dann die eines Ungeborenen sein, gesetzt den Fall, der Embryo stirbt. Diese Seele in "Warteposition" hätte nach meinem Verständnis eher ein volles Bewußtsein.(?) Nämlich das vor der Geburt. Dann aber könnte ich mich ja damit in Verbindung setzen?

Ich hoffe, ich verstehe Deine Ueberlegung...

Wuerde - wie von Scipio m.E.n. falsch behauptet - eine Seele in Wartestellung verbleiben, bis der physische Koerper des Kindes geboren wird, um sich erst dann mit diesem zu vereinigen, so haette ja demnach bei Fehlgeburten und Abtreibungen noch keine Vereinigung stattgefunden! Weniger wichtig erscheint dabei fuer mich die Frage nach dem vollen Bewusstsein, viel wichtiger erscheinen mir die Verwandtschaftsverhaeltnisse! Haette sich also eine Seele in Wartestellung noch nicht mit dem fehlgeborenen oder abgetriebenen Foetus verbunden, dann gaebe es ja auch keine Beziehung zur Familie! Wuerde sich also diese "wartende" Seele dann einen anderen Foetus suchen, so haette demnach auch nie ein Verwandtschaftsverhaeltnis bestanden. Aber warum taucht dann die Seele des Ungeborenen selbst noch nach 65 Jahren auf? Warum nennt sie sich "Bruder"? Das kann fuer mich nur bedeuten, dass die Seele in Wartestellung sich bereits bei der Empfaengnis mit dem Embryo verbindet!

Um Dir und allen Lesern zu eigenen Schlussfolgerungen zu verhelfen, bringe ich Euch Ausschnitte aus Sitzungen, bei denen erst eine Fehlgeburt, dann eine Abtreibung, und zum Vergleich dazu ein 5-jaehriges Kind auftauchte:

Fall 1: Fehlgeburt

Medium: da ist ein kleiner Junge im Jenseits
Medium: und auch er schickt dir Liebe
...
Medium: sagt dir der Name David etwas?
Peter: nein, ich kenne zwar einige Davids, aber ich wüßte nicht, wen sie meint
Medium: Larry erwähnte vorher einen kleinen Jungen im Jenseits, und Larry fühlt, dass sie von einer Fehlgeburt sprach
Medium: vor langer Zeit
Medium: und sie sagt ihm, dass in ihrer Familie helles Haar ein auffallendes Merkmal ist
Medium: und da glaubt Larry, dass sie sich auf den David bezieht

Dieser Auzug stammt aus meiner eigenen Sitzung (s. Jenseits Ressort, "Mein Beweis"). Es handelt sich - wie die Nachforschungen ergaben - um die Seele meines Bruders. Meine Mutter hatte vor meinem lebenden Bruder eine Fehlgeburt. Diese Seele schickte nur einen liebevollen Gruss an mich. Wieso Larry den Namen David erwaehnte, ist mir nicht klar, da ja das Ungeborene noch keinen Namen hatte.

Fall 2: Abtreibung

Medium: da ist..... er spricht von einem Bruder, der mit ihm im Jenseits ist
Medium: aber der Bruder war noch sehr klein, als er rüber ging (vielleicht eine Fehlgeburt)
Medium: ich glaube nicht, dass sich der Vater darüber freuen wird, das zu hören :-(
Peter: aber es ist doch die Wahrheit...
Peter: ich kann ja die Zeile bzgl. des Vaters aus dem Protokoll herausnehmen
Medium: nein, nimm sie nicht raus.... oder nimm sie raus, aber sag es der Mutter, wenn er nicht dabei ist

Das war sehr interessant. Bei einer Sitzung (ohne anwesende Klientin) erwaehnte ein junger Mann, dass "ein Bruder" bei ihm waere, und dass der Vater (der Klientin) darueber nicht sehr erfreut waere. Diese Aussage war fuer mich zunaechst unverstaendlich. Auch die Klientin wusste nichts von einem Bruder! Als sie aber spaeter mit ihrer Mutter darueber sprach, gestand die Mutter, dass sie waehrend ihrer Ehe von einem anderen Mann schwanger wurde und anschliessend abgetrieben hatte, ohne dass dies je bekannt geworden waere. Und sie bat meine Klientin, um Gottes Willen nichts davon ihrem Vater zu sagen!

Das Ungeborene war demnach der Bruder der Klientin, mit dem der Verstorbene zusammen war. Und somit besteht ganz offensichtlich auch bei einer Abtreibung ein sehr klares Verwandtschaftsverhaeltnis!

Obwohl der Fall einer Fuenfjaehrigen nichts mit Ungeborenen zu tun hat, zeigt er doch sehr klar, wie sich die Seelen von Kindern drueben verhalten. Es handelte sich dabei um einen unserer Einsaetze, bei dem wir die Seele des Kindes aus dem erdnahen Bereich herausholten. Das Kind war sehr schnell an einem Sekundenherztod gestorben, wusste anfangs vielleicht nicht einmal, dass es tot war, und als es ihm gesagt wurde, wollte es nicht tot sein, wollte wieder zu seinen Eltern zurueck... Das Medium suchte das Kind im Geisterguertel auf und fuehrte es ins Licht.

Fall 3: Fuenfjaehrige

Ausschnitt:

"...Ich glaube, sie war ungefaehr 6 Jahre alt, sie erzaehlte mir, dass sie viel ferngesehen haette, und ich glaube, sie war es gewoehnt, alleine fernzusehen... Sie wollte nicht klein sein und wollte wie ein Erwachsener angesprochen werden, deshalb war es auch schwer, ihr Alter zu schaetzen. Sie hatte den Intellekt eines Kindes zwischen 4 und 8 Jahren. Ich konnte sie nicht besonders gut sehen. Sie hatte kein Licht, aber auch keinen normalen Koerper. Ich wusste nur, dass sie irgendwie duenn war, das konnte aber auch sein, weil sie so schwach war.

Sie zog zu ihren Eltern, weil sie Angst hatte, Angst vor allem Fremden. Ihre Eltern wollten nicht, dass sie stirbt. Und sie hatte Angst, einen Schritt zu machen, vorwaerts oder zurueck. Sie hatte Schmerzen. Auch ich fuehlte starke Schmerzen im Herzen, nicht nur wegen der Trauer, sondern einen starken Schmerz. Ich verwendete Licht, um den Schmerz zu entfernen, und ich legte ihr meine Haende auf ihre Brust und ihren Ruecken. Sie empfand das als sehr angenehm. Sie brauchte wirklich sehr viel Kraft, um weiterzukommen. Sie war sehr schwach. Sie wollte nicht in die Arme genommen werden und auch nicht auf meinem Schoss sitzen. Aber das war okay. Irgendwie kam sie sich dafuer zu gross vor. Es war komisch, aber sie wollte kein kleines Kind sein. Sie wollte ein "grosses Maedchen" sein, sagte sie mir, auch wenn sie nicht sehr gross war...

Ich begann also mit ihr zu sprechen, und sie antwortete darauf - ich weiss, wie man Kinder zum Sprechen bringt, ohne dass sie das merken... ich glaube, wir Muetter koennen das alle *lach*. Ich merkte, dass sie sehr, sehr grosse Angst vor einigen Worten hatte... Sterben, Tote, Totsein, sogar vor dem Himmel, Jesus und Gott. Ich musste andere Worte verwenden und versuchte ihr zu erklaeren, was los war, und die ganze Situation. Sie hoerte sehr gut zu. Sie interessierte sich sehr fuer Lichtwesen, sie wusste nichts ueber sie, und Engel, sie hatte schon von ihnen gehoert. Ich sprach ueber goldenes Haar und viele Kinder zum Spielen. "Ja, ich will so schoen sein", rief sie... Ich war so gluecklich, als ich das hoerte. Sie sagte, dass sie Angst davor haette, allein zu sein, aber als ich ihr dann erzaehlte, dass sie mehr als nur eine Mutter und einen Vater im Himmel bekommen wuerde, war sie etwas beruhigt. Sie fuehlte sich so einsam im Herzen. Ich glaube, dass sie ganz viel Trauer von ihren Eltern im Herzen trug. Ich erzaehlte ihr ueber die "grosse Familie", die sie bekommen wuerde, und dass ihre richtigen Eltern auch spaeter dazu kommen wuerden.

Sie sagte mir, dass sie sehr muede und traurig waere. Sie wollte nur spielen. Sie wollte mit Kindern spielen.

Wir sprachen viel in Kindersprache, und ich merkte, dass sie fuer den "richtigen Himmel" ueberhaupt nicht vorbereitet war. Es war fuer sie wie ein grosses Geheimnis... und auch eher etwas Schlechtes. Sie wusste nichts, nur furchteinfloessende Dinge, Schmerz und Trauer in Verbindung mit dem Tod. Sie war im Herzen sehr verschlossen und sehr muede. Ich versuchte ihr zu helfen, damit sie sich oeffnen wuerde, und nach einiger Zeit kamen andere Lichtwesen naeher und beruehrten sie, weil sie naeher an deren Ebene kam. Zuerst war sie ein bisschen aengstlich, aber nach einiger Zeit, glaube ich, fuehlte sich sich gut dabei. Dann konnte man die Kinder, die anderen Kinder, lachen hoeren, auf der "anderen Seite", und sie riefen, dass sie mit ihnen spielen soll. Es klang so schoen und lieblich. Ich glaube, ich habe noch nie etwas derartiges gehoert - nichtmal mit meinen eigenen drei Kindern. Sie wollte auch spielen, aber sie konnte nicht wegen ihrer Eltern, sie musste bei ihnen bleiben, so nahe wie moeglich. Es war schwer fuer sie. Wir drehten uns beide um und schauten auf ihre Eltern, aber ich kann Dir nicht sagen, wie sie aussahen, weil ich sie nicht gut sehen konnte... tut mir leid. Ich bat sie, sie soll ihnen sagen, dass sie jetzt auf eine Reise geht, und dass sie deswegen nicht ungluecklich sein sollen, denn sie wuerde jetzt Hilfe bekommen, dass sie den "ganzen Weg" gehen koennte. Ich fragte D., ob sie ihre Eltern eines Tages besuchen wollte, und sie wollte das tun. Sie sagte mir, sie wuerde sie eines nachts besuchen und eine Rose auf ihr Kopfkissen legen. Ich fand das eigenartig, aber vielleicht hatte ihr die Mutter einmal etwas erzaehlt, oder vielleicht mochte die Mutter Rosen... ich weiss es nicht. Aber sie fand es schoen, dass sie die Eltern sehen konnte, sogar vom Himmel aus. Ich bat sie, sie soll ihnen Liebe schicken, sie versuchte ihr Bestes, und dann war es nicht schwer fuer sie, sie zu verlassen. Ich versprach ihr aber, dass ich versuchen wuerde, ihren Eltern zu helfen, und vielleicht wuerden sie eines Tages ein neues Baby bekommen (vielleicht wieder D.)... Aber sie hatte daran wenig Interesse - auch wenn ihr der Gedanke gefiel. Dann drehten wir uns wieder um und versuchten ins Licht zu gehen. Ich hatte mehrfach versucht, ihr die Oeffnung mit dem Licht zu zeigen, wie eine Wolke, mit rosa und goldfarbenem Licht, am Horizont, wie ein Berg. Es ist schwer, es zu erklaeren. Es war weit weg, aber wir mussten anfangen, darauf los zu gehen. Dann bekam sie ploetzlich wieder Angst und wollte nicht weitergehen. Dann kamen die Lichtwesen und ich bat Ulla (Anmerkung: meine Frau), mir zu helfen. Ich weiss nicht, wieviel Kraft wir von Ulla bekamen, aber sie war da. Wir gingen und gingen, und dann konnte ich nicht laenger gehen. Ich glaube, Ulla ging mit ihr zu den Kindern auf der anderen Seite. Ich erinnere mich, dass ich D. gesagt hatte, sie wuerde dort vielleicht ein paar Freunde treffen. Sie sagte, sie wollte eine Person treffen, ihren Grossvater. Ich sagte ihr, dass ich nicht wuesste, ob er schon tot waere, aber dass das auch nicht so wichtig waere, denn er wuerde sicher bald zu ihr kommen. Damit war sie zufrieden, und sie war gluecklich, als sie mich verliess. Sie schaute noch ein paarmal ueber ihre Schulter zu mir zurueck. Es war schoen, nicht traurig, und auch wenn sie noch ein kleines bisschen traurig war, war sie doch sehr gluecklich, denn sie ging auf eine Familie von Freunden zu, und sie hatte keine Schmerzen mehr. Es war sehr schoen, sie so gehen zu sehen! Ich fuehlte nur, dass ich sie anschob, weiter und weiter, und ich hoffe, ich konnte sie bis zu den Lichtwesen schieben, die sich jetzt um sie kuemmern werden, zumindest Ulla wird sich um sie kuemmern *freu*

Ich sagte ihr, sie muesste naechstes Mal mit Larry sprechen, und ihm von ihr erzaehlen. "Selbst wenn du spielst", sagte ich ihr. Erst wollte sie nicht richtig, sie wollte nicht gestoert werden, aber dann sagte sie, dass sie es machen wuerde, um ihre Eltern zu beruhigen."

---------

Anmerkungen:

Die Mutter des Maedchens schrieb mir spaeter, dass sie immer eine rote Rose auf D.s Grab legt. Die Kleine hatte die Mutter dabei ganz offensichtlich schon des oefteren beobachtet!

Als dem Medium nach eineinhalb Stunden die Kraft ausging (diese Einsaetze sind fuer Medien oft sehr anstrengend), rief es in seiner Verzweiflung meine Frau zuhilfe. Meine Frau erschien auch gleich und fuehrte das Kind, zusammen mit noch zwei weiteren Lichtwesen, ins Licht.






Alle Antworten:



(1024)



Re: Seelen von Kindern im Jenseits


Beitrag von !!! am 27 November 2000 um 14:55:08:
Antwort zu: Seelen von Kindern im Jenseits beigetragen von Peter am 26 November 2000 um 19:46:25:


Lieber Peter,

nach allen Beiträgen stimme ich hier im Großen und Ganzen mit Deinen Ausführungen überein, aus meiner Sicht natürlich nur.

Als ich vor Jahren in ein "Lichtloch" (meine Definition) fiel, hat sich mir vieles erschlossen. Ich hatte Kontakt zur jenseitigen Welt und war glücklich darüber. Nach etwa zwei Jahren habe ich aber jeden Kontakt abgebrochen, weil ich hier auf der Erde jegliche Lebensfreude zu verlieren begann. Hinterher habe ich oft bereut, nichts aufgeschrieben zu haben.

Jetzt kommt bruchstückweise wieder die Erinnerung an Details, deswegen ist das Gespräch in diesem Forum sehr wertvoll für mich.

Die Erklärungen des Mediums und Astrids Ausführung, dass die Seelen im Licht regenerieren, hat wieder Bilder hochkommen lassen, die ich für mich als richtig interpretiert habe.

Ich danke Dir herzlich für Deinen Beitrag.

Liebe Grüße

!!!


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]