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Re: Kann es ein Leben nach dem Tode geben?

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Beitrag von Peter am 07 Januar 2000 um 00:03:17:

Antwort zu: "Kann es ein Leben nach dem Tode geben?" beigetragen von Lonestar am 06 Januar 2000 um 20:23:39:

Hallo Lonestar,

danke fuer Deinen sehr guten Beitrag! Ich sehe, dass Du Dich sehr tief mit der Materie beschaeftigst! Aber darin liegt doch das Problem: Du beschaeftigst Dich leider nur mit der MATERIE!

Ich habe dieses Thema schon mal weiter unten unter dem Titel "Wissenschaftlicher Bloedsinn" aufgegriffen. Bitte lese das dort nochmal nach. Auch in anderen Beitraegen habe ich mich dazu schon geaeussert.

Das Problem mit der Beantwortung der Frage, ob es wirklich ein Leben nach dem irdischen Tod gibt, wird von der Wissenschaft voellig falsch angegangen! Sie klammert sich dabei am physischen Koerper fest, doch der kann die Existenz der jenseitigen Welten NIE beweisen, weil er keine Beziehung zu ihnen hat! Der physische Koerper besteht aus Materie, aus Chemie, und er bleibt hier, geht nicht rueber, stirbt hier ab und zerfaellt hier in seine organischen und anorganischen Bestandteile.

Der physische Koerper ist nur das Vehikel, die Huelle fuer die Seele waehrend ihres irdischen Aufenthalts. Er selbst hat mit der Seele nichts wenig zu tun, und von ihm aus laesst sich die Existenz der Seele auch nie beweisen!

Ein schlechter Vergleich: Du willst von Muenchen nach Hamburg reisen und setzt Dich dazu in Dein Auto. Das Auto bringt Dich nach Hamburg, aber kannst Du von Deinem Auto aus das menschliche Sein beweisen? Nicht gut! In diesem Vergleich waere Dein Koerper das Auto, und Du waerst die Seele. Und alle hoechst wissenschaftlichen Studien ueber digitale Zuendpunktsteuerung, alle Sensoren und Chips koennten nie Dein "Sein" beweisen! Schlechter Vergleich, ich weiss...

Sicher hast Du Dir schon mal ueberlegt, was die Chemie in einer Zelle dazu bringt, dass sie zu LEBEN beginnt! Selbst wenn die Wissenschaft heute bereits soweit waere, dass sie eine ganz einfache Zelle "bauen" koennte, wuerde diese nicht zu leben beginnen! Da fehlt einfach noch was, das LEBEN! Aber wir kommen mit diesem Ansatz, mit nur der Chemie nicht weiter!

Als meine Frau starb und ich mir die selben Fragen stellte, ueberlegte ich auch auf aehnliche Weise. Ich wusste damals noch nicht, was ich heute weiss. Aber als "natuerlich fauler Mensch" war es mir zu muehsam, mich in die Mikrobiologie einzuarbeiten, und so ueberlegte ich, ob es nicht einfachere Wege gibt, wie man ein Leben nach dem Tod beweisen kann. Inzwischen habe ich so viele Beweise, dass ich genau WEISS, dass es ein Leben nach dem Tod gibt!

Noch ein schlechter Vergleich: Stell Dir vor, Du willst eine Bruecke bauen, eine sehr lange Bruecke ueber einen engen Meeresarm. Kein Mensch kann diese Bruecke von nur einer Seite aus bauen, sie wuerde irgendwann das Uebergewicht bekommen und ins Meer stuerzen! Aber wenn man diese Bruecke von beiden Seiten baut, dann unterstuetzen sich diese beiden Seiten, bis die Bruecke in der Mitte geschlossen ist!

Und genauso ging ich in meinen eigenen Untersuchungen vor. Die Ueberlegung war folgende: ich gehe von der rein hypothetischen Annahme aus, dass es ein Jenseits gibt. Diese Annahme ist die andere Seite der Bruecke. Darauf arbeite ich von beiden Seiten aus, und sollten sich beide Seiten je wirklich in der Mitte treffen, sollte also die Bruecke "befahrbar" werden, dann MUSS doch folglicherweise das Fundament auf der anderen Seite solide sein!

Inzwischen arbeitet meine "Bruecke" prima, der "Verkehr" fliesst reibungslos in beide Richtungen, und selbst wenn ich nicht alle Details genau verstehe, so sehe ich doch, wie gut und solide diese Bruecke ist! Koennte die denn ueberhaupt stehen, wenn es die andere Seite nicht gaebe??? Ich kann zwar auch nicht die andere Seite direkt beweisen, aber da meine Bruecke prima funktioniert, MUSS es sie geben, und somit ist die andere Seite indirekt bewiesen!

Sicher wirst Du jetzt sagen, dass ich mir diesen "Verkehr" nur einbilde. Doch es ist keine Einbildung, und das Schoene daran ist, der "Verkehr" ist viel leichter zu beweisen, als dass man alle Details der Bruecke genau versteht. Fuer uns Laien heisst das, wir koennen doch viel leichter mit dem Auto ueber eine Bruecke fahren, als deren statische Berechnung durchzufuehren! Warum also plagt sich die Wissenschaft mit der Hirmchemie ab, obwohl noch soviel vom menschlichen Koerper unbekannt ist, und warum geht sie nicht her und beweist den "Verkehr"!!!???

Die Verbindung zu den jenseitigen Welten haelt jeden Beweis statt! Und wenn noch nicht jedes Detail genau bewiesen werden kann, so heisst das nicht, dass es kein Jenseits gibt, es heisst nur, dass es noch nicht die richtigen Messgeraete fuer jedes Detail gibt! Aber es gibt bereits genug Messgeraete, um die Verbindung zwischen den Welten zu beweisen! Und wenn es demnach den Verkehr gibt, muss es eine Bruecke geben, und mit ihr eine andere Seite!

Hier die Frage: warum hat die wissenschaftliche Beweisfuehrung des "Verkehrs" eine so niedrige Prioritaet? Dazu brauchst Du nur zu schauen, wer daran KEIN Interesse hat, bzw. ein falsches Interesse. Die Kirchen u.a. wollen es nicht, weil dann ihr Einfluss schwindet, wenn naemlich bewiesen wird, dass man auch ohne Kirchensteuer und Ablaesse "in den Himmel" kommt! Der Staat will es nicht, weil er mit den Kirchen im Bett liegt! Gab es nicht noch bis vor kurzem Fuerstbischoefe, die sowohl weltliche wie auch kirchliche Herrscher waren! Ja, manus manum lavat! Und die Biomediziner fummeln am Sterbenden rum, weil das ihr Fachgebiet ist, und jeder eben mit seinen Werkzeugen arbeiten will! Doch dieser Ansatz fuehrt zu nichts! Wir koennen nicht geistige Ebenen mit der Materie in den selben Topf werfen!

Aber bitte bedenke das noch: Nur weil die Wissenschaft mit ihrem falschen Ansatz die jenseitigen Welten nicht beweisen kann, ist das doch noch lange kein Gegenbeweis! Es heisst NUR, dass sie es halt nicht beweisen koennen!

> Ich sage laut meinem jetzigen Wissensstand nein!

Und somit liegst Du hier leider voellig falsch! Du sagst hier, dass es von Deinem jetzigen Wissensstand kein Leben nach dem Tod geben kann. Ich aber sage Dir, es gibt eins, und Dein jetziger Wissensstand ist unterentwickelt! Dies ist kein Angriff auf Dich oder den Stand der Wissenschaft! Es zeigt nur die Sackgasse, in der sie sich befindet! Aber wie waers, wenn auch Du die Bruecke von beiden Seiten aus bauen wuerdest, dann wuerdest auch Du sehen, dass sie funktioniert, selbst wenn Du Dir dann vieles noch immer nicht vollstaendig erklaeren kannst! Ich bin Dir dabei gerne behilflich!

Alles Liebe,
Peter





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Re: Kann es ein Leben nach dem Tode geben?


Beitrag von Ingo am 22 Januar 2001 um 17:26:54:
Antwort zu: Re: Kann es ein Leben nach dem Tode geben? beigetragen von Peter am 07 Januar 2000 um 00:03:17:


Hallo an alle, die sich mit dem o.g. Thema befassen. Erst heute habe ich die Webseite von Paranormal Deutschland entdeckt und zwar im Rahmen einer Suche nach einer E-mail Konaktadresse von Dr. Milan Ryzl. Für jeden, der sich mit dem Leben nach dem Tode befaßt, sollten die Werke von Herrn Prof. Dr. Milan Ryzl zur Pflichtlektüre gehören. Herr Ryzl ist einer der bekanntesten Parapsychologen auf der Welt. Schon früh habe ich mir Gedanken über die Möglichkeit eines Weiterleben "danach" Gedanken gemacht. Ich bin ein rational denkender Mensch und wandte mich schon früh von den religiösen Erklärungen ab. Ich bekannte mich dazu ein "methodologischer Atheist" zu sein. D.h. man glaubt an etwas übernatürliches höheres, außerhalb der Lehren und Methoden der heutigen Wissenschaft. Meine Ansichten wandelten sich. Zeitweise hielt ich es unermeßlich egozentrisch von den Menschen, anzunehmen sie seien derart besonderes, daß sie auf jeden Fall auch nach dem Tode weiterexistieren. Zu dieser Zeit war ich der festen Überzeugung, mit dem Tode endet alles Dasein. Jedoch gab es nur allzuviele Ungereimtheiten, zu viele Phänomene (ASW und PK), die allesamt nicht von der Wissenschaft erklärt zu werden vermochten. Irgendetwas mußte es geben. Ich beschloß mir einige Literatur über ASW, Transzendenz, etc. anzuschaffen und diese zu lesen. Hierbeilente ich 2 Werke von Milan Ryzl kennen. Mich überzeugte seine wissenschaftliche Proffessionalität und seine nüchterne und objektive Vorgehensweise. Ein Mann, der zuvor die Naturwissenschaften studierte (Chemie)und nun zu einem führenden Wissenschaftler in der Parapsychologie avancierte, etliche Scharltane auf diesem Gebiet entlarfte und bestechend logische Argumente und Erklärungen im Rahmen der ASW und PK lieferte.
Wer einmal sein Buch "Der Tod ist nicht das Ende" verschlungen hat, der kann sich vor der "Tatsache", daß es ein Leben nach dem Tod (ein weiterexistieren der geistigen Energie) tatsächlich gibt, nicht mehr länger verschließen, denn Ryzl liefert eine unglaubliche Vielzahl von wissenschaftlichen Fakten, die keinen anderen Schluß zulassen. Seine Argumentationen sind bestechend logisch und seine Ansätze eröffnen einen neuen Blickwinkel. Leider kann ich mich heute aus Zewitknappheit nur derart allgemein fassen, möchte jedoch in Kürze noch einmal die Essenz Ryzl`s Ausführungen hier darlegen, da ich denke, daß jeder, der dieses großartige Werk liest, sich überzeugen lassen kann, und denkt er auch noch so rational und vor allem materiell. Es stellt einen Halt und eine Art Lebenshilfe für diejenigen dar, die sich ernsthaft mit dieser Materie befassen, jedoch einfach zu wenig Basiswissen haben, um in neuen Dimensionen zu denken. Wer einmal damit begonnen hat, sich damit zu befassen, den wird so schnell dieses Thema nicht mehr loslassen (und ich denke, da wird mir vor allem Peter zustimmen, denn aus seiner Antwort zum angegebenen Thema kann mn deutlich erkennen, daß er weiß wovon er redet und es würde mich nicht wundern, wenn ihm die Werke Ryzls nicht mehr als nur als nur geläufig sind). Die Forschung Rycls in der ASW und PK und vor allem in der Forschung über eine Weiterexistenz psychischer Energie wird in Zukunft meines Erachtens bahnbrechende Erkenntnisse offenbaren, die das Leben und das Weltbild, wie wir es kennen drastisch verändern werden. Ich werde mich der Organisations Ryzls anschließen, bin aber froh, die Homepage des Paranormal Deutschlands gefunden zu haben und werden noch in dieser Woche ein Aufnahmeformular als "Aktives Mitglied" abschicken !!!
Ich freue mich in Zukunft Theorien und Fakten über ein Leben nach dem Tod auf diesen Seiten mit Euch auszutauschen und darüber kritisch zu diskutieren.

MfG Ingo


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Es gibt ein Leben danach !!!


Beitrag von Kno am 16 Januar 2001 um 20:23:29:
Antwort zu: Re: Kann es ein Leben nach dem Tode geben? beigetragen von Peter am 07 Januar 2000 um 00:03:17:


Du hast dich wirklich bemüht, einige Fakten zu sammeln, um ein Leben nach dem Tode zu verneinen.
Das Leben nach dem Tod kann man (noch) nicht beweisen.
Es sprechen einige Fakten aus spiritueller, esoterischer als auch okkulter Hinsicht FÜR ein Leben nach dem Tod.
So wie es mir nicht gelingen kann, dich vom Leben nach dem Tode zu überzeugen, so kann auch ich dir keine Beweise dafür anbieten.
Ich möchte dir nur eine Stelle aus dem Evangelium nach Johannes zitieren:
"Denn wie der Vater die Toten aufweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig,wenn er will. Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der micht gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.

Zweifelsohne haben jene, welche an ein Weiterleben nach dem Tod glauben einen großen Vorteil:
Sie fürchten den Tod nicht !!!

Grüße aus dem Steirischen Ennstal in ÖSTERREICH sendet euch Norbert.


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Antwort


Beitrag von Lonestar am 17 Januar 2001 um 20:10:34:
Antwort zu: Es gibt ein Leben danach !!! beigetragen von Kno am 16 Januar 2001 um 20:23:29:


Hallo Kno bzw. Norbert!

Wie kannst du wissen dass du mich nicht davon überzeugen kannst, dass ein Leben nach dem Tod möglich sei, wenn du es nicht versuchst. Wenn du mir tatsächlich echte Fakten, von mir aus auch aus spiritueller, esoterischer oder okkulter Sicht liefern kannst, werde ich sie natürlich überdenken und entsprechend in mein Weltbild einordnen.


PS: Auch wenn ich nicht an ein Leben nach dem Tode glaube, habe ich dennoch meistens keine Angst vor ihm. Denn wenn es stimmt, dann gleicht der Tod einem tiefen, festen, ruhigen, friedlichem Schlaaf ohne Alpträume und Sorgen - wie ich finde ein schöner Gedanke. Im Übrigen gleicht dieser Zustand dem Nirvana den zu erlangen der Buddhismus (den ich sehr bewundere) anstrebt.


MfG

Lonestar



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An Lonestar


Beitrag von Kno am 17 Januar 2001 um 21:26:40:
Antwort zu: Antwort beigetragen von Lonestar am 17 Januar 2001 um 20:10:34:


Ich möchte beispielsweise anführen, dass bei Nahtoderfahrungen das Phänomen der Seele als Ganzheit auftritt.
Das heißt: Eine Person, die zeitlebens erblindet war, kann nach dem Verlassen der Körperhülle im Rahmen einer Nahtoderscheinung ALLES um sich Geschehene beobachten und nach deren Reanimation auch beschreiben.

Ich möchte dir auch einen buddhistischen Glaubensgrundsatz kundtun:

Ein buddhistischer Gelehrter antwortete nach der Frage, ob es ein Leben nach dem Tode gab:
Ein Wesen ist nichts als eine Verbindung von physischen und geistigen Kräften. Was als Tod bezeichnet wird, ist das völlige Aufhören des PHYSISCHEN Leben.
Sind aber mit dem Aufhören der Funktionen des Leibes auch alle anderen Kräfte lahmgelegt?
Der Buddhismus antwortet: NEIN !!!
Der Wille, die Entschlossenheit, das Begehren und der Durst zu existieren, das Leben zu erhalten und sich zu vermehren, ist eine gewaltige Kraft, eine Kraft, die alle Lebewesen, alles, was existiert, ja die ganze Welt vorantreibt.
Es ist die größte Kraft der Welt. Gem. dem Buddhismus verliert diese Kraft mit dem Aufhören der Funktionen des Leibes beim Tod nicht ihre Wirkung, sondern kommt immer wieder in einer anderen Form zum Ausdruck, wodurch eine neue Existenz besteht.
Gruß: Norbert


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