jenseits-de.com Gemeinnützige Organisation

Das führende Ressort auf dem Gebiet der Jenseitsforschung



Falls Sie noch neu sind, kann der Überblick Ihre Orientierung erleichtern.




Unsere Bücher





Unsere Buchleser




Keine Bestätigung, Lizenz?
Status Buchbestellung

Installationsanleitung





Falls Sie eine weitere Lizenz benötigen, eine Frage haben oder Hilfe beim Öffnen Ihres Buches brauchen, dazu gibt es das...

Support Center




Aus aktuellem Anlass





Re: Leben nach dem Tod

[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ]


Beitrag von Peter am 02 Februar 2001 um 05:35:52:

Antwort zu: "Re: Leben nach dem Tod" beigetragen von Priska am 01 Februar 2001 um 19:17:59:

Hallo Priska,

> Was ich wissen wollte: Habt ihr schon versucht, diese Tatsache nachzuweisen, dass man im Jenseits immer gleich dort ist, woran man denkt? - z.B.: Wenn jemand gerade eben gestorben ist und er denkt an sein Kind, welches noch auf Erden lebt, so wird er sich gleich dort, wo auch immer dieses Kind sich aufhält, wiederfinden.

Dies ist nicht ganz richtig! Alles, was Du glaubst und schreibst, ist im Prinzip nicht direkt falsch, aber da fehlt immer noch eine wichtige Kleinigkeit, und dadurch bekommst Du ein falsches Bild und Deine Aussage wird dadurch oft unrichtig.

> dass man im Jenseits immer gleich dort ist, woran man denkt?

Diese Aussage bezieht sich auf die Astralprojektion. Sie gilt fuer astralreisende Menschen (mit Einschraenkungen), und sie gilt fuer Seelen drueben, auch wieder unter gewissen Einschraenkungen (das "System", die jenseitigen Regeln, die alles im Jenseits "dirigieren"):

- Ein astralreisender Mensch kommt immer an den Ort bzw. zu der Seele, auf die er sich konzentriert, SOFERN dies von drueben erwuenscht und zugelassen wird! Beispiel: ein Astralreisender kann nicht die Seele der Prinzessin Di besuchen, WENN das nicht erwuenscht ist, und es ist nicht erwuenscht, ausser er ist ein Verwandter und hat einen guten Grund dafuer!

- Eine Seele drueben kommt auch sofort an den Ort oder zu einer anderen Seele, auf die sie sich konzentriert, WENN dies erlaubt wird, und wenn die Reise in dem Bereich stattfindet, der ihr erlaubt ist. Eine in einer hoeheren Bewusstseinsebene "ansaessige" Seele kann immer auf eine niedrigere Bewusstseinsebene reisen, z.B. aus der Lichtebene in die Astralebenen "runter", aber nicht umgekehrt! Eine der Astralebene zugehoerige Seele kann nicht in die Lichtebene reisen, ausser sie ist auf einer Exkursion mit ihrem Guide!

> Wenn jemand gerade eben gestorben ist und er denkt an sein Kind, welches noch auf Erden lebt, so wird er sich gleich dort, wo auch immer dieses Kind sich aufhält, wiederfinden.

Auch das geht nicht immer und grundsaetzlich, sondern nur, wenn es "erlaubt" ist, und sich die Seele bereits ausreichend entwickelt hat! Die Entwicklung der Seele haengt von verschiedenen Umstaenden ab. So z.B. sind diese Reisen NICHT moeglich fuer Seelen im erdnahen Bereich, in Hoellen und Fegefeuern, in Sanatorien, und die ersten Wochen nach der Ankunft, wenn die Seelen erst in der Bewertungs- und Orientierungsphase sind!

Ist aber die Seele des Verstorbenen aus dieser Anfangsphase draussen und auch in keinem der vorher genannten Bereichen der Astralebene, DANN trifft Deine Aussage zu! :)

Zum besseren Verstaednis ein Fall, den ich kuerzlich hatte:

Ein junger Mann war vor einem Jahr durch einen sehr tragischen Unfall ums Leben gekommen. Seine Seele litt sehr, und ebenso litten seine Eltern, die das Leiden der Seele fuehlen konnten. Wir suchten darauf den "jungen Mann" und fanden ihn im erdnahen Bereich. Seine Seele wollte nicht tot sein, hing noch immer emotional und im Schock am Todesort fest und litt "Hoellenqualen". Wir konnten ihn dann von dort befreien. Dies war vor ca. 6 Monaten.

Vor 4 Wochen starb sein Opa. Der Opa hing ganz schrecklich an seinem Enkel, war sehr stolz auf ihn, und der Tod des Enkels hat moeglicherweise den Tod des Opas beschleunigt. Er starb an einem Herzschlag. Auf Bitten der voellig gebrochenen Mutter des jungen Mannes (und gleichzeitig Tochter des Opas) suchten wir zuerst den Opa. Der war noch SEHR "neu" drueben, kannte sich hinten und vorne noch nicht aus. Auf die Frage, was er jetzt macht und wen er schon alles getroffen hat, sagte er, er muesste gerade sehr viel lernen, hat staendig Unterricht, hat immer seine Guides um sich, war noch nirgends, macht nichts anderes ausser Lernen, ist also noch nicht "evaluiert" fuer eine Ebene, in die er dann anschliessend kommen wird, und von seinen Lieben kam bisher nur seine Mutter mal kurz vorbei.

Ich fragte dann gezielt nach seinem Enkel, da ja doch anzunehmen war, dass er den doch sofort treffen sollte, doch er verneinte, was mich selbst verwunderte. Und dann geschah etwas voellig Neues fuer mich, sowas hatten wir vorher noch nie erlebt:

Als wir mit dem Opa fertig waren, bat ich das Medium den Enkel zu rufen, damit wir bei dieser Gelegenheit schnell mal nach seinen Fortschritten schauen konnten, und dabei merkte das Medium, dass der Enkel solange zurueckgehalten wurde, also sich nicht mit dem Medium treffen durfte, solange der Opa noch nicht weit genug vom Medium weg war!!! Auf meine Fragen diesbezueglich wurde dem Medium von den Guides erklaert, die beiden duerften sich JETZT noch nicht treffen!

Zusammenfassend zu diesem und den vorherigen Postings in bezug auf Realitaeten, und erklaerend zu meiner leider etwas unklaren Aussage vorher:

- die Ordnung im Jenseits unterliegt strengen Regeln und Gesetzen. Es ist NICHT so, dass jede Seele machen kann, WAS sie will und WANN sie das will! Diese Ordnung ist das, was ich als "das System" bezeichnet habe.

- innerhalb dieser Ordnung aber, und synchron MIT diesen Gesetzen und Regeln, kann sich die Seele frei bewegen und sich ihre Umgebung nach eigenen Gedanken, Vorstellungen und Ideologien frei materialisieren!

Das heisst, eine Seele, die erstmal in ihrem Pseudo-Himmel IST (sie muss da ja aber erstmal hinkommen, sich also erstmal fuer diesen Himmel qualifizieren!), kann sich diesen Himmel nach ihren eigenen Gedanken materialisieren, d.h., die Landschaft, ihr Haus, die Blumen und Moebel, und was auch immer, kreieren.

Sie kommt in den Himmel, wenn sie eine gute Seele IST, nicht aber eine schlechte Seele, die sich einen Himmel schaffen WILL! Der Wille alleine, in den Himmel zu kommen, schafft keinen Himmel!!!

Schlechte Seelen kommen in Hoellen. Die Ebene und aeussere Umgebung wird durch die innere Qualitaet der Seele bestimmt. Somit ist es uninteressant, ob die Seele in den Himmel WILL, wenn sie ein - Entschuldigung - "grosses Schwein" ist!

Ich hoffe, dass einige der vorherigen Begriffsverwirrungen damit geklaert werden konnten.

Alles Liebe,
Peter






Alle Antworten:



(1674)



Re: Leben nach dem Tod


Beitrag von Priska am 03 Februar 2001 um 12:09:12:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von Peter am 02 Februar 2001 um 05:35:52:


Lieber Peter

Ich möchte mich zwischendurch mal bedanken, dafür, dass Du Dir so viel Zeit nimmst, Dich mit all den Anliegen auseinanderzusetzen. Vielen Dank :)))

Du sprichst immer wieder von „sofern es erlaubt ist“. – Ich glaube, dass wir uns sämtliche Beschränkungen selbst auferlegen. z.B. Selbstmörder, die sich Vorwürfe machen, weil ihnen auf der Erde immer wieder gesagt wurde, dass es falsch ist, ja sogar eine Sünde. Und sündige Menschen kommen bestimmt nicht in den Himmel. Daran glauben sie. Mit dieser Einstellung leben und sterben sie. Dies ist ihre innere Ueberzeugung. Und danach richtet sich die Seele.

> - die Ordnung im Jenseits unterliegt strengen Regeln und Gesetzen. Es ist NICHT so, dass jede Seele machen kann, WAS sie will und WANN sie das will! Diese Ordnung ist das, was ich als "das System" bezeichnet habe.

> - innerhalb dieser Ordnung aber, und synchron MIT diesen Gesetzen und Regeln, kann sich die Seele frei bewegen und sich ihre Umgebung nach eigenen Gedanken, Vorstellungen und Ideologien frei materialisieren!

Als ich anfing, die Aussage zu prüfen „Dir geschieht nach Deinem Glauben“, stellte ich fest, dass das tatsächlich so ist. Das ist die Regel des Gesetzes. Weißt Du, ich entdeckte, dass die Menschen oft selbst nicht wissen, was sie wirklich glauben.

Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben, finden sich schneller zurecht im Jenseits als jene, die meinen, es nicht zu tun. Jeder Mensch wüsste eigentlich ganz tief in sich drin, dass da mehr sein muss, doch dessen ist er sich nicht immer bewusst (es sei denn, er gerät in eine aussichtslose Situation, in welcher er dann Gott anruft und hofft, dass es ihn vielleicht doch gibt) Und es gibt viele Gründe, dies nicht zu sehen und schon gar nicht zu akzeptieren. Sei es nun aus Angst, oder weil man es sich einfach nicht vorstellen kann, oder weil man sich überhaupt nicht mit diesem Thema beschäftigt und dann ohne zu überlegen Stellung nimmt dazu. So entstehen nicht nur falsche Aussagen über den eigenen Glauben, es entsteht für die Mitmenschen auch ein falsches Bild über ihn. So, dass man denkt, diese „Behauptung“ stimmt nicht. Aber, wenn sich jemand die Zeit nimmt, dies zu überprüfen, wird er die Wahrheit schon finden.

Nun, da uns nach unserem Glauben geschieht, hängt alles davon ab. Das ganze Leben, vor und nach dem Tod. Du bestimmst durch Deine eigene Wahrheit, was Dich erwartet. Wenn Du z.B. mit Schuldgefühlen vollgepackt bist, weil Dir, als homosexueller, beigebracht wurde und Du glaubst, dass Du ein sündiger Mensch bist, wirst Du Dir selbst wohl kaum den Himmel verschreiben, weil Du nicht daran glauben kannst, dass Gott Dich da rein lässt. Du baust Dir selbst die Schranken. Diese Menschen müssen im Jenseits erst lernen, verstehen, dass Gott alle Menschen bedingungslos liebt.

> Sie kommt in den Himmel, wenn sie eine gute Seele IST, nicht aber eine schlechte Seele, die sich einen Himmel schaffen WILL! Der Wille alleine, in den Himmel zu kommen, schafft keinen Himmel!!! Schlechte Seelen kommen in Hoellen. Die Ebene und aeussere Umgebung wird durch die innere Qualitaet der Seele bestimmt. Somit ist es uninteressant, ob die Seele in den Himmel WILL, wenn sie ein - Entschuldigung - "grosses Schwein" ist! <

Tja, man könnte meinen, dass das so ist. Aber wann ist eine Seele schlecht. Dieser Fall, den Du geschildert hast, der junge Mann, der bei einem Verkehrsunfall starb, musste dann wohl ein schlechter Mensch gewesen sein, sonst hätte er keine Höllenqualen erleiden müssen. Aber so ist es nicht. Wir können nicht in ihn hineinschauen, um festzustellen, welches falsche Gedankenmuster ihn in dieser Hölle festhalten liess.

Warum sich die beiden nicht treffen konnten, wissen die beiden wahrscheinlich selbst noch nicht, aber ihre Begleiter wissen’s. Es ist so, wie es auch manchmal auf der Erde ist, dass die Menschen, die betroffen sind, selbst nicht durchschauen, weil sie eben mitten drin sind und nicht von aussen, wie ihre Mitmenschen, das Ganze betrachten können. So geschieht es, dass nahestehende Mitmenschen den andern in gewissen Situationen manchmal besser kennen, als er selbst. Es ist dadurch immer sehr viel einfacher, die Probleme des andern zu lösen, als die eigenen.

Grundsätzlich ist keine Seele schlecht. Die Seele macht sich selbst schlecht, bzw. es wird ihr eingeredet, von klein auf: Du bist zu laut, Du bist zu dick, Du machst es falsch, Du bist ein böses Kind, etc. Und dies sind wohl nur die humansten Aussagen an Kinder. Die einen entwickeln sich dann tatsächlich in eine negative Richtung, während andere vor lauter Schuldgefühlen krank werden. Schuldgefühle machen nicht nur krank, sie machen auch Angst. Vor allem auch Angst vor dem Tod. Schuldbeladene Menschen trauen sich nicht zu, in den Himmel zu kommen.

Es reicht auch nicht, wenn man in den Himmel WILL, da bin ich ganz Deiner Meinung, denn meine Erfahrung zeigt, dass man auch daran glauben muss, dass man in den Himmel kommen kann. Ein, wie Du es nennst „grosses Schwein“ will wahrscheinlich gar nicht in den Himmel, jedenfalls nicht sofort. Er hat sich auch auf der Erde, unter seinesgleichen wohl gefühlt, da gehört er hin, denkt er. Und solange er das denkt, und davon überzeugt ist, wird sich daran nichts ändern. Leider können wir nicht in die Gedanken eines andern schauen. Wir wissen nie alles über jemanden, was er wirklich denkt und woran er glaubt. Aber solange er daran glaubt, dass er in der Hölle richtig platziert ist, wird er sich dort aufhalten.

Ich weiss nicht, ob wir hier jemals auf einen Nenner kommen. – Wenn nicht, auch kein Problem. Jeder lebt immer nur nach seiner eigenen Wahrheit, nach dem, was er für sich als richtig und gut, oder falsch und schlecht bestimmt. Und so wird jeder seine eigene Wahrheit erfahren.

Alles Liebe
Priska


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1675)



Re: Leben nach dem Tod


Beitrag von Peter am 03 Februar 2001 um 14:02:26:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von Priska am 03 Februar 2001 um 12:09:12:


Liebe Priska,

> Ich weiss nicht, ob wir hier jemals auf einen Nenner kommen. – Wenn nicht, auch kein Problem. Jeder lebt immer nur nach seiner eigenen Wahrheit, nach dem, was er für sich als richtig und gut, oder falsch und schlecht bestimmt. Und so wird jeder seine eigene Wahrheit erfahren.

Bei allem Respekt, aber Du weisst moeglicherweise noch nicht, dass ich hier aus der Praxis berichte. Es geht mir deshalb weniger um Meinungen und Privatansichten, sondern vielmehr darum, was wir bei unseren Einsaetzen drueben SEHEN koennen!

In Deinen Postings kann ich erkennen, dass Du schon viel gelesen hast. Was Dich aber behindert, das Jenseits und seine Gesetze korrekt zu verstehen, ist Deine tiefsitzende religioese Einstellung. Ohne Deinem Glauben nahetreten zu wollen: die christliche Lehre in Bezug auf die jenseitigen Welten ist leider unrichtig. Sie war mal richtig, zu Zeiten Jesu, aber in den Jahrhunderten danach wurde zuviel gebogen und verdreht, und inzwischen ist das, was die Kirche ueber den Tod lehrt, leider falsch! Und das ist der Grund fuer unser unterschiedliches Jenseits-Verstaendnis...

Alles Liebe Dir,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1692)



Der Dogmatismus der Machtjunkies...


Beitrag von Andreas am 06 Februar 2001 um 19:28:11:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von Peter am 03 Februar 2001 um 14:02:26:


Hi Peter.

> > Ich weiss nicht, ob wir hier jemals auf einen Nenner kommen. – Wenn nicht, auch kein Problem. Jeder lebt immer nur nach seiner eigenen Wahrheit, nach dem, was er für sich als richtig und gut, oder falsch und schlecht bestimmt. Und so wird jeder seine eigene Wahrheit erfahren.

> Bei allem Respekt, aber Du weisst moeglicherweise noch nicht, dass ich hier aus der Praxis berichte. Es geht mir deshalb weniger um Meinungen und Privatansichten, sondern vielmehr darum, was wir bei unseren Einsaetzen drueben SEHEN koennen!

> In Deinen Postings kann ich erkennen, dass Du schon viel gelesen hast. Was Dich aber behindert, das Jenseits und seine Gesetze korrekt zu verstehen, ist Deine tiefsitzende religioese Einstellung.

Also, in DEINEM Jenseits (und dem von Deinesgleichen) möchte, und vor allem MUß ich nicht leben.

Du überträgst hier Deine eigene kognizentrische, dogmatische Haltung auf Priska. Priska hat erkannt, daß der Mensch 100%ig für sein Erleben verantwortlich ist.

Du argumentierst immer wiedermit Deinen umfangreichen Forschungsergebnissen, deren Authetizität.
Es gibt Realitäten, die Deinen Schilderungen völlig widersprechen, aber genauso real und intensiv erfahrbar, verifizierbar sind, wie DEINE Realität.

Warum nimmst Du das nicht einfach hin, anstatt Dich an Deinen Absolutheitsanspruch zu klammern? Kannst Du nicht ertragen, daß buchstäblich ALLES möglich ist?

Willst Du unbedingt andere Menschen mit Deiner Wahrheit dominieren?

Fragst Du eigentlich eine Seele, bevor Du sie mit Deinen Vorstellungen von der Beschaffenheit ihrer Umgebung konfrontierst, OB sie Deine Hilfe überhaupt will?

Diese Erkenntnis, daß man 100%ig für sein Erleben verantwortlich ist, deckt sich insbesondere mit den jüngeren Erkenntnissen der Naturwissenschaften und der Magie.
Diese besagen, daß das Universum sehr viel chaotischer ist, als Du es hier postulierst, und daß es die faszinierende Eigenschaft besitzt, die meisten darauf angewendeten Definierungen/Behauptungen/Glaubenssätze zu bestätigen, durch sein Verhalten widerzuspiegeln, will sagen: Es nimmt DIE Ordnung an, die man ihm aufzwingt. Also gewissermaßen auch das von Dir angewendete (und mit einem Absolutheitsanspruch behauptete Paradigma mit all seinen absurden Einschränkungen der Entfaltungsmöglichkeiten des Individuums, das nicht minder repressiv und destruktiv ist, wie der Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche im MA

Du postulierst z.B. eine Ethik bzw Moral, die Du nicht erklärst. Nach WELCHEN Maßstäben sollte einer Seele der Zutritt zu einer Bewußtseinsebene XY erlaubt werden bzw verwehrt werden?
Das Universum ist noch wilder als der Mensch. Es hat keine Moral, folgt keinen Regeln, genügt sich selbst.

Und dann kommst Du daher und willst den Menschen vorschreiben, was GUT und was SCHLECHT ist?

Deine Wahrnehmung ist intensiv und deckt sich mit der Wahrnehmung von vielen Anderen, aber wie ich schon sagte:
Das bedeutet noch lange nicht, daß es die EINZIGE Wahrheit ist.

Du bist ein Sklave deiner Wahrnehmung, wenn Du es nicht schaffst, Dich von JEDWEDEM Dogmatismus zu emanzipieren.

Liebe Grüße,

Andreas


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1701)



Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies...


Beitrag von Peter am 07 Februar 2001 um 02:35:53:
Antwort zu: Der Dogmatismus der Machtjunkies... beigetragen von Andreas am 06 Februar 2001 um 19:28:11:


Hallo Andreas,

> Du überträgst hier Deine eigene kognizentrische, dogmatische Haltung auf Priska.

Ich uebertrage garnichts und will hier ueber niemanden dominieren, ich berichte von dem, was wir drueben staendig sehen koennen! Auch ist es mir egal, ob das jemand glaubt oder nicht, denn wir kassieren ja keine "Jenseitssteuer"...

> Diese Erkenntnis, daß man 100%ig für sein Erleben verantwortlich ist, deckt sich insbesondere mit den jüngeren Erkenntnissen der Naturwissenschaften und der Magie.

Na da hast Du aber sehr qualifizierte Quellen! :))

Ich will mich hier nicht rumstreiten. Auch bin ich kein "Erfinder" von jenseitigen Ordnungen, ich berichte nur, was wir drueben sehen. Komischerweise deckt sich das mit Cayce, Steiner, Green, Monroe, Ballabene, und zig anderen, doch selbstverstaendlich steht es jedem frei, seine eigene Ordnung bzw. Unordnung zu erfinden und danach zu leben...

Lieber Gruss,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1708)



Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies...


Beitrag von Andreas am 07 Februar 2001 um 17:46:32:
Antwort zu: Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies... beigetragen von Peter am 07 Februar 2001 um 02:35:53:


Hi Peter...

> Ich uebertrage garnichts und will hier ueber niemanden dominieren, ich berichte von dem, was wir drueben staendig sehen koennen! Auch ist es mir egal, ob das jemand glaubt oder nicht, denn wir kassieren ja keine "Jenseitssteuer"...

Finanzielle Vorteile - auch wenn Du sie tatsächlich nicht haben soltest - sind nur ein Grund dafür, warum Menschen über andere Menschen Macht ausüben wollen.
Da gibt es noch eine ganze Menge Anderer Gründe... diese oder jene private Obsession, latenter Sadismus... daß das betreffende Individuum nicht ertragen kann, daß die Ziele (also die betreffenden Opfer) seiner dogmatischen Festlegung derer Realität, FREIER sind/sein können, als es sein kann oder will... oder einfach ganz ordinäre, perverse Lust an der Macht selbst; also Macht und deren Ausübung um ihrer Selbst willen.... die menschliche Phantasie kennt da bekanntlich keine Grenzen.

Wie das bei DIR ist, weiß ich natürlich nicht. Du könntest allerdings mal darüber reflektieren, was es denn ist; will meinen: darüber PHILOSOPHIEREN.
Ich bin mir sicher, daß sich das bereichernd auf Deine Persönlichkeit auswirken würde.

:)

> > Diese Erkenntnis, daß man 100%ig für sein Erleben verantwortlich ist, deckt sich insbesondere mit den jüngeren Erkenntnissen der Naturwissenschaften und der Magie.

> Na da hast Du aber sehr qualifizierte Quellen! :))

Ja, ziemlich qualifizierte Quellen. Freiheitsliebende, kreative Menschen, die vielfach nicht die Fehler ihrer Erblasser machen :)

> Ich will mich hier nicht rumstreiten. Auch bin ich kein "Erfinder" von jenseitigen Ordnungen, ich berichte nur, was wir drueben sehen. Komischerweise deckt sich das mit Cayce, Steiner, Green, Monroe, Ballabene, und zig anderen,

Tja, da betseht halt ein sozialer Konsenz bezüglich euerer Wahrnehmung. Ist ja keine Seltenheit sowas. Finde ich persönlich von nicht sehr hohem künstlerischen Wert, nebenbeibemerkt... Solche Konsenzfähigkeit ermöglicht einerseits, daß wir Menschgen miteinander interagieren können. Andererseits kann sie - DOGMATISCH ANGEWENDET - dafür sorgen, daß ein Mensch in seiner Fremd-Definition (durch andere) unnötigerweise in seiner Freiheit eingeschränkt wird.

> doch selbstverstaendlich steht es jedem frei, seine eigene Ordnung bzw. Unordnung zu erfinden und danach zu leben...

Danke, das ist ja außerordentlich großzügig von Dir.

Ich bin mir sicher, daß der eine oder andere Mensch, wenn ihm so viele "einzig wahre" Glaubenssysteme um die Ohren gehauen werden, dazu übergeht, Dogmatismus GANZ abzulehnen, und beginnt seine Freiheit zu genießen, in höherem Maße kreativ tätig zu werden als bisher.

Ganz liebe Grüße,

Andreas



[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1709)



Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies...


Beitrag von Peter am 07 Februar 2001 um 18:21:14:
Antwort zu: Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies... beigetragen von Andreas am 07 Februar 2001 um 17:46:32:


Lieber Andreas,

> Wie das bei DIR ist, weiß ich natürlich nicht. Du könntest allerdings mal darüber reflektieren, was es denn ist; will meinen: darüber PHILOSOPHIEREN.

Ich habe darueber "reflektiert" und denke, dass genug gesagt wurde, und dass die Fortfuehrung dieser "Diskussion" nicht mehr produktiv, sondern nur noch rein philosophisch waere.

Es gibt einen Platz fuer Philosophen, und es gibt einen Platz fuer Feuerwehrleute. Nur moechtest Du, wenn Dein Haus brennt, vermutlich kaum, dass anstelle der Feuerwehr eine Gruppe Philosophen kommt und ueber die Vergaenglichkeit des Seins "reflektiert"... :)

Ganz liebe Gruesse zurueck,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1710)



Hier brennt doch nix!


Beitrag von Andreas am 07 Februar 2001 um 19:13:25:
Antwort zu: Re: Der Dogmatismus der Machtjunkies... beigetragen von Peter am 07 Februar 2001 um 18:21:14:


Lieber Peter...

> > Wie das bei DIR ist, weiß ich natürlich nicht. Du könntest allerdings mal darüber reflektieren, was es denn ist; will meinen: darüber PHILOSOPHIEREN.

> Ich habe darueber "reflektiert" und denke, dass genug gesagt wurde, und dass die Fortfuehrung dieser "Diskussion" nicht mehr produktiv, sondern nur noch rein philosophisch waere.

Philosophie IST produktiv. Und was die philosophische Grundlage Deiner Realität betrifft, habe ich hier noch nicht viel gehört.

Was, veflixt noch eins, IST es denn z.B. nun, das uns angeblich dazu verdonnert, im Jenseits dieses und jenes als Mensch wahrzunehmen, wir andererseits von diesem obskuren "Etwas" daran gehindert werden, über diese Grenzen hinaus zu gehen?

> Es gibt einen Platz fuer Philosophen, und es gibt einen Platz fuer Feuerwehrleute.

Ich hoffe doch, daß hier ein Platz für Philosophen UND Feuerwehrleute ist. Und vielleicht auch für philosophierende Feuerwehrleute? Naja, wer halt mag...

> Nur moechtest Du, wenn Dein Haus brennt, vermutlich kaum, dass anstelle der Feuerwehr eine Gruppe Philosophen kommt und ueber die Vergaenglichkeit des Seins "reflektiert"... :)

Sicher. Aber HIER brennt doch garnix, oder?

Gruß,

Andreas


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1679)



Re: Leben nach dem Tod


Beitrag von Priska am 05 Februar 2001 um 06:57:50:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von Peter am 03 Februar 2001 um 14:02:26:


Lieber Peter

> Bei allem Respekt, aber Du weisst moeglicherweise noch nicht, dass ich hier aus der Praxis berichte. Es geht mir deshalb weniger um Meinungen und Privatansichten, sondern vielmehr darum, was wir bei unseren Einsaetzen drueben SEHEN koennen!


Schade, dass wir einander so schlecht verstehen. :-(

Ich stelle Eure Forschungen nicht in Frage. Im Gegenteil. – Ich wünschte nur, ihr könntet herausfinden, dass das Leben und der Tod durch den individuellen Glauben bestimmt wird.
Denn dieses Wissen könnte vielen Sterbenden helfen, sich im Jenseits schneller zurecht zu finden. Aber dies nachzuweisen ist wohl im Jenseits genau so schwierig wie im irdischen Leben. Da wollen es die Menschen auch nicht wahr haben. Man wäre ja dann für alles, was man erlebt, selbst verantwortlich.

Uebrigens, ich bin seit 5 Jahren konfessionslos, also kein Mitglied irgendeiner Kirche.


> In Deinen Postings kann ich erkennen, dass Du schon viel gelesen hast. Was Dich aber behindert, das Jenseits und seine Gesetze korrekt zu verstehen, ist Deine tiefsitzende religioese Einstellung. Ohne Deinem Glauben nahetreten zu wollen: die christliche Lehre in Bezug auf die jenseitigen Welten ist leider unrichtig. Sie war mal richtig, zu Zeiten Jesu, aber in den Jahrhunderten danach wurde zuviel gebogen und verdreht, und inzwischen ist das, was die Kirche ueber den Tod lehrt, leider falsch! Und das ist der Grund fuer unser unterschiedliches Jenseits-Verstaendnis...

Ich habe einen grossen Teil meines Wissens aus den 3 Bänden „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch. Sie haben mir den Sinn des Lebens und auch des Todes so einfach und logisch erklärt, so dass ich anfing, mich auf meine Gedanken zu konzentrieren. Und siehe da, mein Leben änderte sich fortan. Ich entdeckte, dass wir tatsächlich unser Leben selbst bestimmen, mit unseren positiven oder negativen Gedanken, welche unseren Glauben bestimmen. Es sind also meine eigenen Erfahrungen, welche mich zu dieser Ueberzeugung führten. – Du würdest mich bestimmt verstehen, wenn Du die Bücher selbst gelesen hättest. Sie sind wirklich der absolute Hammer.

So, nun werde ich Dich hier nicht länger „belästigen“. ;-)

Ich wünsche Dir weiterhin alles Liebe
Priska


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1680)



Re: Leben nach dem Tod


Beitrag von !!! am 05 Februar 2001 um 10:06:33:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von Priska am 05 Februar 2001 um 06:57:50:


Hallo Priska,

> Ich stelle Eure Forschungen nicht in Frage. Im Gegenteil. – Ich wünschte nur, ihr könntet herausfinden, dass das Leben und der Tod durch den individuellen Glauben...

Ich denke, hier liegt ganz einfach nur ein Begriffs-Mißverständnis vor. Meinst Du mit Glauben = Bewußtseins(zu)stand?

>Und siehe da, mein Leben änderte sich fortan. Ich entdeckte, dass wir tatsächlich unser Leben selbst bestimmen, mit unseren positiven oder negativen Gedanken,...

ja, genau so ist es.

welche unseren (Glauben)= unser Bewußtsein bestimmen und danach orientiert man sich im Jenseits.

Entschuldige die Einmischung.

Liebe Grüße

!!!



[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1683)



Re: Leben nach dem Tod


Beitrag von Priska am 05 Februar 2001 um 20:03:02:
Antwort zu: Re: Leben nach dem Tod beigetragen von !!! am 05 Februar 2001 um 10:06:33:


Hallo !!!

Wie schön, dass jemand versteht, wovon ich spreche :-)))

Vielen Dank für Deine Einmischung !!!

Alles Liebe
Priska



[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]