jenseits-de.com Gemeinnützige Organisation

Das führende Ressort auf dem Gebiet der Jenseitsforschung



Falls Sie noch neu sind, kann der Überblick Ihre Orientierung erleichtern.




Unsere Bücher





Unsere Buchleser




Keine Bestätigung, Lizenz?
Status Buchbestellung

Installationsanleitung





Falls Sie eine weitere Lizenz benötigen, eine Frage haben oder Hilfe beim Öffnen Ihres Buches brauchen, dazu gibt es das...

Support Center




Aus aktuellem Anlass





ist ein leben vor dem tod nicht etwa ein leben danach?

[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ]


Beitrag von monika hoffmann am 16 Februar 2001 um 19:29:25:

Monika,
ich bin neu hier und stell einfach nur mal eine frage (o.k.?)
ich hab mittlerweile ein paar postings verfolgt und frage mich nun, wohin gehe ICH, wenn ich ins "licht" geführt werde. was erwartet mich (MICH!!!) dort?
ist es dann wichtig, ob ich keusch (oder vielleicht gottgläubig) war, oder ob ich schlau und möglicherwiese skrupellos mit meinen mitmenschen umgegangen bin?!
wenn ich -böse- gewesen bin, wo komme ich dann hin (und wie geht es mit mir weiter).
eigentlich will ich ja ins licht gehen. aber wie kann ich das?
ich habe gehört, es gibt menschen die im licht waren und davon jetzt berichten. menschen, die das jenseits berührt haben und jetzt wieder leben. was haben diese leute wirklich erlebt und gefühlt?
ich habe noch keine erfahrung gelesen oder gehört, die sich mit leuten beschäftigt, die die hölle gesehen oder erlebt haben. hat das einen bestimmten grund?
ich glaube, wenn man stirbt geht man....
doch wohin (?) und warum (?),
ich wäre gerne da, wo es unkomplizierter ist als hier!!!!
schöne grüsse monika





Alle Antworten:



(1775)



Re: Da ist kein grosser Unterschied


Beitrag von Peter am 16 Februar 2001 um 22:34:53:
Antwort zu: ist ein leben vor dem tod nicht etwa ein leben danach? beigetragen von monika hoffmann am 16 Februar 2001 um 19:29:25:


Hallo "Monika",

> ich hab mittlerweile ein paar postings verfolgt und frage mich nun, wohin gehe ICH, wenn ich ins "licht" geführt werde. was erwartet mich (MICH!!!) dort?

Als erstes wuerde ich Dir empfehlen, dass Du Dir die Postings "Jenseits-Geographie" und "Zyklus der Wiedergeburt" durchliest:

Beitrag Nr. 906
Beitrag Nr. 1454

Keine Seele geht nach dem irdischen Tod gleich "ins Licht". Normal ist es, dass sie in der Astralebene ankommt, einige bleiben aber auch gelegentlich im erdnahen Bereich haengen.

> ist es dann wichtig, ob ich keusch (oder vielleicht gottgläubig) war, oder ob ich schlau und möglicherwiese skrupellos mit meinen mitmenschen umgegangen bin?!

Die 10 Gebote haben durchaus Sinn, weil sie den Menschen zu einem "guten Menschen" erziehen wollen. Nur bestehen oft unterschiedliche Ansichten darueber, was ein guter Mensch ist. Aus spiritueller Sicht ist dies ein Mensch, der die Naechstenliebe praktiziert, also andere nicht betruegt und schaedigt, der sich laufend fortbildet, also geistig und seelisch waechst, und nicht so sehr, ob er jeden Sonntag zur Kirche geht oder "unkeusche Gedanken" hat.

> wenn ich -böse- gewesen bin, wo komme ich dann hin (und wie geht es mit mir weiter).

Es geht weniger darum, ob Du "boese" gewesen bist, sondern mehr, ob Du ein guter oder schlechter Mensch bist. In der Astralebene wirst Du Zeit haben, ueber Dein Leben nachzudenken, und Deine aeussere Umgebung wird durch Deine innere Einstellung gepraegt sein. Bist Du eine zufriedene Seele, die sich nichts vorzuwerfen hat, so wird auch Deine Umgebung drueben positiv sein. Bist Du aber eine finstere, verbitterte, unzufriedene Seele, so wird sich das in einer finsteren, weniger angenehmen Umgebung ausdruecken.

> eigentlich will ich ja ins licht gehen. aber wie kann ich das?

Da kannst das erst, wenn Du mit Dir selbst im Reinen bist. Bevor eine Seele aus den Astralebenen in die Lichtebenen gehen kann, muss sie sich dazu "qualifizieren". Wie schnell das eine schafft, haengt wieder davon ab, was fuer ein Mensch sie vorher war.

> ich habe gehört, es gibt menschen die im licht waren und davon jetzt berichten. menschen, die das jenseits berührt haben und jetzt wieder leben. was haben diese leute wirklich erlebt und gefühlt?

Kein Mensch, der eine NDE hatte, war "im Licht"! Alles, was er sah, war entweder die Ankunftsebene oder seine "Hoelle" bzw. sein "Fegefeuer" in den Astralebenen. Ca. 80% aller NDE's hatten angenehme Erfahrungen, und 20% hatten weniger schoene.

> ich habe noch keine erfahrung gelesen oder gehört, die sich mit leuten beschäftigt, die die hölle gesehen oder erlebt haben. hat das einen bestimmten grund?

Es hat mehrere Gruende, u.a.:

- Wie ich schon mal schrieb, traten mal bei einer Tagung Leute auf, die unschoene NDE's hatten. Doch sie wussten nicht, was sie da gesehen hatten und argumentierten nur gegen die allgemein verbreitete (und falsche) Ansicht, dass man beim Tod immer durch eine Roehre ins "Licht" gezogen wird, um dort dann von seinen verstorbenen Angehoerigen empfangen zu werden.

- Die meisten Buecher sind "Trostbuecher". Sie wollen weniger aufklaeren und dafuer den trauernden Hinterbliebenen bei ihrer Trauerbewaeltigung helfen, indem sie nur Schoenes schreiben. Da ich fuer Wahrheit bin, und da diese sowohl der Seele, als auch den Angehoerigen langfristig gesehen mehr hilft, verzichte ich auf unehrlichen Trost, und das hat mir schon viele unfreundliche Mails eingebracht. Viele Angehoerige reagieren dann oft wuetend, wenn sie lesen, dass eine Seele, die hier ein hartes Leben hatte, drueben auch noch leiden soll. Sie empfinden es (aus ihrer Sicht) als ungerecht und unglaubwuerdig, weil sie sich (dank der falschen Lehre der Kirchen) einfach nicht vorstellen koennen, dass Gott so einen "armen Menschen" auch noch bestraft! Aber erstens geht es hier nicht um Strafe, und zweitens steht drueben kein lieber Gott, der ueber eine Seele richtet!

Das Leben in den Astralebenen ist nichts weiter als eine Fortsetzung des irdischen Lebens in einer anderen Bewusstseinsebene, und ohne physischen Koerper. Es ist nur ein weiterer Abschnitt im Zyklus der Wiedergeburt und dient, wie alles, dem seelischen Wachstum.

- Zu wenig serioese Forscher. Die einzigen, die wissen, wie es in Hoellen wirklich aussieht, sind Astralreisende und gute Medien. Einige davon haben Buecher geschrieben, z.B. Steiner, Cayce, Swedenborg, Green oder Monroe, doch die breite Masse der Leser will weniger uebers Jenseits informiert werden, sondern viel lieber TROST finden! Und Trostbuecher verkaufen sich ja auch besser...

Und unter diesen "Fachleuten" gibt es wieder nur sehr wenige, die sich mit "Rettungseinsaetzen" in Hoellen und im erdnahen Bereich beschaeftigen. Viele Medien haben schon mal eine Seele "ins Licht" gefuehrt, doch sind mir nur sehr wenige Leute bekannt, die das REGELMAESSIG machen. So kenne ich, ausser unserem Team, nur 2 Leute in den USA, was aber nicht heisst, dass ich alle kenne.

> ich glaube, wenn man stirbt geht man....
> doch wohin (?) und warum (?),

...in die Astralebene, weil das die naechste Etappe fuer die Seele ist.

> ich wäre gerne da, wo es unkomplizierter ist als hier!!!!
> schöne grüsse monika

Sorry, da muss ich Dich leider enttaeuschen. Das Leben in dieser Schoepfung ist nie unkompliziert, weil es ein staendiges Lernen und Wachsen ist. Komplikationen sind Gelegenheiten fuer uns, um zu wachsen. Wir haben uns diese Huerden vor unserer Inkarnierung selbst ausgesucht! Es geht darum, dass unsere Seele immer reifer und besser werden soll. Das ist das "System", und daran koennen wir nichts aendern. Aber je mehr wir wachsen und reifen, schon als Menschen, umso nichtiger werden viele unserer irdischen Probleme!

Alles Liebe,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1778)



Eine Frage Peter


Beitrag von Knut am 16 Februar 2001 um 23:51:25:
Antwort zu: Re: Da ist kein grosser Unterschied beigetragen von Peter am 16 Februar 2001 um 22:34:53:


Hallo Peter,

ich frage mich, wie kann eine Seele nach dem Ableben verbittert sein? Immerhin hat sie sich Ihr Schicksal, den Lebensplan, genau ausgesucht und weiss genau, worauf sie sich bei einer Inkarnation einlässt. oder seh ich das falsch?

Gruss

Knut


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1781)



Re: Eine Frage Peter


Beitrag von Peter am 17 Februar 2001 um 00:50:05:
Antwort zu: Eine Frage Peter beigetragen von Knut am 16 Februar 2001 um 23:51:25:


Hallo Knut,

> ich frage mich, wie kann eine Seele nach dem Ableben verbittert sein? Immerhin hat sie sich Ihr Schicksal, den Lebensplan, genau ausgesucht und weiss genau, worauf sie sich bei einer Inkarnation einlässt. oder seh ich das falsch?

Du siehst das nicht ganz richtig. Genausogut koenntest Du fragen, warum ist ein Mensch verbittert und mit seinem Leben unzufrieden, er hat es sich doch selbst ausgesucht!

Die Antwort darauf ist, dass wir Menschen, wenn wir inkarnieren, aus guten Gruenden voruebergehend unseren Plan und die von uns zwecks seelischem Wachstum selbst gewaehlten Huerden vergessen haben. Wir sollen uns also hier nicht an unseren Plan und unsere frueheren Leben erinnern. Dies erlaubt uns, unser Leben voellig "unbefangen" zu leben, Fehler zu machen und daraus zu lernen.

Wenn der Mensch dann stirbt, aendert sich nichts an seiner Denkart, er geht quasi nur auf eine "OBE ohne Ende". Er laesst also seinen physischen Koerper zurueck, der - ohne Verbindung zur Seele (Astral- u. Aetherkoerper) - abstirbt.
Doch der Mensch ist ja nichts anderes als eine Seele im physischen Koerper, und auch ohne physischen Koerper denkt die Seele nach dem physischen Tod kein bisschen anders! Sie ist also nicht schlagartig "erleuchtet", weiss auch drueben vorerst noch nichts von ihrem Plan, der wird ihr naemlich erst spaeter wieder bewusst, wenn sie ihre menschliche Denkart dann in den Astralebenen abgelegt hat, und in die Lichtebenen eingeht.

Warum ist also eine Seele verbittert? Sie ist dann verbittert, wenn sie schon als Mensch verbittert war! Sie denkt weiterhin wie ein Mensch und ist genauso gluecklich bzw. genauso frustriert, wie als Mensch vorher. Und deshalb ist es so wichtig, dass der Mensch schon hier zufrieden ist, um nicht als Seele drueben weiterleiden zu muessen! Wer also sein Leben nicht mehr ertragen kann, muss es hier aendern, denn drueben geht es genauso weiter!

Wenn Du mal ins Selbstmordforum schaust (www.selbstmordforum.de), so findest Du viele Beitraege von hoechst verbitterten Menschen. Jeder hat sicher einen Grund fuer seine hoechst individuelle Verbitterung, und man kann diese gewiss nicht pauschalieren. Fakt ist aber, dass diese Menschen keine Freude mehr am Leben haben, einfach nur Ruhe haben und ihr Leiden beenden wollen. Das Dumme ist nur, sie befinden sich nach ihrem Suizid ploetzlich drueben oder im erdnahen Bereich, und viele wissen nicht einmal, dass sie jetzt eigentlich 'tot' sind, weil sich an ihrem Leiden und Empfinden absolut nichts geaendert hat!

Wir haben schon vielen dieser Seelen geholfen. Fast alle haben eines gemeinsam: sie fuehlen sich sehr mies und wissen meist nicht, wo sie sind. So fragte uns ein junger Mann, wo er hier eigentlich waere, und ob wir seine Mutter holen koennten... Ein anderer war genauso ungeniessbar und ebenso unausstehlich, wie zu Lebzeiten. Er meinte, wir sollen ihn in Ruhe lassen und zum Teufel gehen, und dann kamen zig Kraftausdruecke... Er war genauso frustriert und verbittert wie vorher...

Erst durch Bewusstseinserweiterung und Heilung befreit sich die Seele aus ihrer irdischen Denkweise und Verfassung. Dies kann aber dauern, alleinegelassen oft mehrere Jahre, und selbst mit unserer Hilfe mehrere Monate (meist in den Sanatorien der Astralebene). Auch wird den Seelen dann erklaert, wo sie sind, dass sie jetzt 'tot' sind, und allmaehlich geht ihnen dann erst "ein Licht auf"...

Alles Liebe,
Peter


[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]


(1774)



Das Leben nach dem Tod...


Beitrag von Norbert am 16 Februar 2001 um 21:58:11:
Antwort zu: ist ein leben vor dem tod nicht etwa ein leben danach? beigetragen von monika hoffmann am 16 Februar 2001 um 19:29:25:



Hallo Monika

> ich hab mittlerweile ein paar postings verfolgt und frage mich nun, wohin gehe ICH, wenn ich ins "licht" geführt werde. was erwartet mich (MICH!!!) dort?

Im Jenseits erwartet dich, was du in deiner Persönlichkeit wiederspiegelst.
Warst du im Diesseits ruhig und friedvoll, wo wird auch dein Jenseits ruhig und friedvoll verlaufen.
Du schaffst dir gewissermassen im Jenseits deine "eigene kleine Welt".
Diese Welt besteht jedoch nicht aus Materalien, sondern vielmehr durch deine Gedankenkraft.
D.h.: Das, was du dir als Himmel vorstellst wird dir im Jenseits als Himmel widergespiegelt. Obwohl diese Welt nur gedanklich besteht, da sie in einer anfangs raumlosen und später auch zeitlosen Dimension erlebt wird, so würdest du sie als absolut real beschreiben.

> ist es dann wichtig, ob ich keusch (oder vielleicht gottgläubig) war, oder ob ich schlau und möglicherwiese skrupellos mit meinen mitmenschen umgegangen bin?!

Ich möchte dich an diese Stelle an meine Homepage verweisen, wo ich mich mit der Thema Religion auseinandergesetzt habe (www.members.aon.at/paranormal/)
Es kommt nicht darauf an, ob man gottgläubig war oder sogar in Keuschheit gelebt hat.
Das Einzige das zählt ist das Aneignen von Wissen und das Geben von Liebe.
Es wird auch kein "Jüngstes Gericht" über dich richten
(zumindest nicht zum Zeitpunkt deines Todes, denn das jüngste Gericht wird gem. Katholizismus über ALLE Menschen und nur einmal abgehalten werden), sondern vielmehr wirst du selbst dein eigenes Zeugnis ausstellen.


> wenn ich -böse- gewesen bin, wo komme ich dann hin (und wie geht es mit mir weiter).
> eigentlich will ich ja ins licht gehen. aber wie kann ich das?

Wenn du böse warst, so wirst du anfangs wohl kaum in das Licht gehen können; du kommst dorthin (d.h. in die Lichtebenen), wenn du mit dir selber im Frieden bist und einen gewissen Reifungsprozess, deinem Leben im Jetzt angepasst durchlebt hast.
Die Dauer dieses Reifungsprozesses hängt von deiner jetzigen Lebensweise ab und von deiner Bereitschaft, dich den Gegebenheiten im Jenseits anzupassen.
Unter Umständen kann es vorkommen, dass man viele Jahre in den unteren Bereichen sein Dasein fristet, ehe man ins Licht gelangt.
Man könnte dies etwa mit einer Schule vergleichen;
Mit dem pos. Abschluss einer Klasse ist man befähigt, in die nächste Klasse aufzusteigen.
Der Unterschied zum Jenseits ist folgender:
Das Jenseits untergliedert sich in einen erdnahen Geistergürtel, in Astral- und schließlich in Lichtebenen.
Sobald man einen gewissen Reifeprozess durchlebt hat, gelangt man in die nächste Ebene.
Die "Einstufung" beim Ableben erfolgt anhand des geführten Lebens im Diesseits, wobei man jedoch selbst ein Zeugnis ausstellt. Nur kann man nicht einfach hergehen, und sich sagen: Na gut, dann will ich in gleich in eine höhere Ebene, wenn der Lebensstandard dem nicht angepasst erscheint, den im Jenseits kann man sich nicht selbst belügen.

> ich habe gehört, es gibt menschen die im licht waren und davon jetzt berichten. menschen, die das jenseits berührt haben und jetzt wieder leben. was haben diese leute wirklich erlebt und gefühlt?

Ich vereise wiederum auf meine Homepage www.members.aon.at/paranormal/ Verweis: Nahtoderlebnisse
Dort habe ich eine Schilderung des Nahtodforschers Dr. Moody gestgehalten.

> ich habe noch keine erfahrung gelesen oder gehört, die sich mit leuten beschäftigt, die die hölle gesehen oder erlebt haben. hat das einen bestimmten grund?

Ja, das hat einen bestimmten Grund:
Die Hölle, wie sie uns die Kirche vorzugaukeln versucht gibt es in diesem Sinne nicht.
Durch das jetzige Leben schafft man sich den Grundstein für das weitere "Zwischenleben" vor einer folgenden Reinkarnation im Jenseits. Ein Mörder oder ähnlich nicht gerade dem Sinn der Liebe und des Friedens lebender Mensch
wird in seiner Lebensrückschau mit seinen Taten konfrontiert.
Er erlebt sie gewissermassen aus der Sicht des Opfers.
In weiterer Folge wird er sich seines Tuns bewußt werden und sich einen dementsprechenden Raum schaffen, der am ehestens einer Hölle entspricht. Das heißt, er wird seine
Umgebung seinem Tun entsprechend anpassen und sich vermutlich in einer kalten, trostlosen Umgebung wiederfinden.
Es ist auch möglich, das sich eine Seele, da sie ja auch einen Himmel schaffen kann, auch eine Hölle oder ein Fegefeuer ihrer Vorstellung entsprechend schaffen kann.

Vor allem Selbstmörder werden anfangs im kalten, teilweise dunklen Geistergürtel landen, da diese ja nach dem Ableben sich des Leides, welches sie Hinterbliebenen angetan haben, bewußt werden und gewißermassen mitleiden. Solche Menschen werden anfangs in Maße im tristen erdnahen Geistergürtel landen und unter Umständen erst durch ein diesseiteiges Medium befreit werden müssen (D.h. in eine höhere Ebene geführt werden)
So kann es sich auch bei Menschen verhalten, die nicht akzeptieren wollen, das sie tot sind, oder Menschen, die noch etwas "erledigen" müssen, werden noch einige Zeit in der erdnahen Sphäre sein.
(Dies sind übrigens die Seelen, die beim z.B. Gläserrücken gerufen werden)

> ich glaube, wenn man stirbt geht man....
> doch wohin (?) und warum (?),


> ich wäre gerne da, wo es unkomplizierter ist als hier!!!!
> schöne grüsse monika


Anfangs wird das Jenseits dem Diesseits noch relativ ähnlich empfunden werden. Erst mit dem "Aufsteigen" in höhere Ebenen verliert sich das Zeit- und Raumgefühl.

All deine Fragen und das Jenseits, soweit es bis dato erforscht wurde, ist so komplex, das es sich mit ein paar Zeilen wohl nicht beschreiben lässt.
Ich empfehle dir aber, die Forums durchzugehen, da dort immer wieder ähnliche Fragen auftauchen.

Ich hoffe, dass ich im Sinne des Forums geantwortet habe, aber sonst wird mich Peter, gewissermassen der "Fachmann" auf diesem Gebiet sicherlich ausbessern.

Alles Gute - Norbert



[ Alle Antworten ] [ zurück zum Index ] [ nach oben ]