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Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits"


Beitrag von Peter am 01 April 2001 um 14:58:50:

Antwort zu: "Keine Entfernung zum Jenseits?" beigetragen von CB am 01 April 2001 um 11:07:09:

Hallo CB,

erstmal vielen Dank fuer deine Ueberlegungen, doch ich muss dich leider enttaeuschen, sie waren nicht tief genug! :)

Vorab, es gibt ganz eindeutig ein Jenseits, und trotzdem kann kein Mensch sagen, wo es ist! Ich komme darauf spaeter zurueck...

Das Jenseits liegt auch nicht unterhalb der Kanalisation, oder in der Wueste, oder im Luftraum, wo Flugzeuge fliegen. Ich verstehe durchaus deinen humoristischen Unterton, und es ist ja auch ganz gut, zwischen komplexen Themen hin und wieder mal zu lachen. Es ist wie das Ausschuetteln beim Sport... :)

Also, die ganze Schoepfung ist nichts anderes als Bewusstsein. BW ist eine Energieform, und wir nennen die treibende Kraft dahinter die Liebe, "Gott", das Licht, oder wie immer einer auch den Schoepfer bezeichnen mag. BW ist auch der Gedanke, und Gedankenenergie kann man mit dem Geigerzaehler messen. Vergl. dazu Sven's Versuche:

Beitrag Nr. 5213

Wenn also die gesamte Schoepfung nur Bewusstsein ist, woher kommt dann die Materie, an die du dich so klammerst? Dazu muss man in die Quantenmechanik gehen, und keiner behauptet, dass diese leicht zu verstehen ist!

So sagte Max Planck 1944 in einem Vortrag ueber "Das Wesen der Materie":

"Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch die eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhaelt."

Er sagte dann weiter: Wir muessen "hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie! Nicht die sichtbare aber vergaengliche Materie ist das Wahre! Da es aber Geist an sich alleine ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen gehoert, muessen wir zwingend Geistwesen annehmen."

David Bohm kam ebenfalls zu diesem Ergebnis. Er spricht von einem "Quantenpotenzial", das als letzte Instanz alles durchdringe und einem absoluten Bewusstsein gleichgesetzt werden koenne.

Was heisst das jetzt fuer uns? Es heisst, dass es im Prinzip keine Materie gibt, dass unsere materielle Welt nur eine Illusion ist! Alle Materie besteht aus Atomen, und diese wiederrum bestehen aus viel Nichts, mit Elektronen, die sich um Protonen und Neutronen bewegen, und Energie, die alles zusammenhaelt. Und die Wissenschaft versucht immer noch kleinere, subatomare Partikel zu finden. Wir hier greifen einen Tisch an, und er ist stabil, aber zerlegen wir ihn, so bleiben nur noch atomare "Sonnensysteme" uebrig, und Kraefte, die diese zusammenhalten. Wir mit unserem Auge sehen keine Atome, wir sehen nur den Tisch, aber schauen wir mit dem Elektronenmikroskop, so koennen wir durch den Tisch durchschauen, weil er nur aus einer subatomaren Gitterstruktur besteht, mit enorm viel Nichts dazwischen! Somit besteht unsere materielle Welt aus Energie und Bewusstsein!

Was ist also der Unterschied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits? Der Unterschied ist nur Bewusstsein! Es gib davon unendlich viele BW-Stufen. Aber BW ist nicht Intelligenz, BW ist noch viel mehr, es ist eine Art Zeiteinheit! Wie ich kuerzlich schrieb, kann man Zeit auch als BW ausdruecken, z.B. wenn du dir ueberlegst, WIE du vor 5, 10, oder 20 Jahren gedacht hast. Zu jedem Zeitabschnitt gibt es ein typisches Verhalten. So hast du dich mit 5 Jahren anders verhalten als mit 20! Diese BW-Ebenen werden auch oft Parallelwelten oder -ebenen genannt, nur sind sie nicht parallel, sie schneiden sich. Die ganze Schoepfung besteht somit nur aus unendlich vielen Bewusstseinsebenen und Energie.

Um auf deine Frage zurueckzukommen, wo ist denn eigentlich dein Bewusstsein? Ist es irgendwo deponiert? Nein, es ist HIER! Und genauso ist hier auch das BW unserer Verstorbenen, und das von "Gott", alles ist HIER, wobei HIER weder raeumlich, noch geographisch ist, BW ist nur BW!

BW ist sehr weit gestreut, es reicht ueber niedriges BW eines Einzellers, der nur instiktiv reagiert, ueber die Tiergattungen zum Menschen, und ueber den Menschen WEIT hinaus bis zu "Gott". Es duerfte ja fuer jeden klar sein, dass diese hoechst intelligente Schoepfung nur von einem enormen BW stammen kann! Wir Menschen koennen 4-dimensional denken, was aber nicht heisst, dass es nicht eine 5., 6., vielleicht 20. Dimension gibt! Aber wenn wir schon die 5. Dimension nicht mehr begreifen KOENNEN, wie sollen wir dann "Gott" begreifen, und wie sollen wir eine BW-Ebene begreifen, die vielleicht in der 8. Dimension liegt?! Wir koennen es nicht, weil unser menschliches BW dazu ganz einfach nicht ausreicht!

Wie ignorant ist es doch, wenn wir Menschen, nur weil wir mit unseren 4-dimensionalen Faehigkeiten keine 6. Dimension sehen, verstehen und messen koennen, dann behaupten, dass es somit keine 6. Dimension geben KANN! Sicher gibt es sie, denn von nichts kommt nichts, und alleine schon die Komplexitaet des menschlichen Lebens und des Universums erfordert doch ein Wesen, das eben NOCH intelligenter ist, als der Mensch!

Der Mensch weiss nicht einmal, was im menschlichen Gehirn drin ist! Wie soll er es dann kreieren? Aber irgendwoher muessen doch die Mini-Sonnensysteme, genannt Atome, kommen! Und nur weil wir das nicht sehen koennen, sagen wir, das gibt es nicht!? DAS ist eben das irdische BW, und es ist NICHT sehr hoch! Und da es nicht hoch genug ist, kann KEIN Mensch je sagen, wo das Jenseits ist, weil man zur Beantwortung dieser Frage eben ein hoeheres als das menschliche BW braucht.

Robert Monroe verglich die Schoepfungsebenen mit dem weissen Licht. Wir wissen ja, dass es sich in die Spektralfarben zerlegen laesst, die sich durch ihre Frequenz unterscheiden. Somit sind in jedem Lichtstrahl, egal wie duenn er auch ist, alle Farben enthalten. Auf dem selben Raum schwingt also Rot neben Gruen und Blau, und die verschiedenen Frequenzen tun sich dabei gegenseitig nicht weh! Sie schwingen einfach harmonisch zusammen. Und so wie die Farben im weissen Licht harmonieren, so harmonieren die verschiedenen Welten zusammen, und sie unterscheiden sich nur durch BW und Schwingungen.

Um deine Worte zu verwenden, koennte jetzt ein roter Lichtstrahl fragen, ja wo sollen denn die andern Farben sein? Ich sehe sie doch nicht! Sind sie vielleicht unterhalb der Kanalisation.....? Vielleicht sollte der rote Lichtstrahl mal ganz tief graben! :)

PS: fuer alle, die sich mit der Quantenmechanik abquaelen wollen, empfehle ich Diskussionen, die zu "Schroedingers Katze" gefuehrt haben, und diesen Beitrag hier im Forum:

Beitrag Nr. 542

Alles Liebe euch,
Peter





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Re: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits"


Beitrag von Alvin am 04 April 2001 um 22:08:17:
Antwort zu: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits" beigetragen von Peter am 01 April 2001 um 14:58:50:


Servus ich bin Alvin!

Bitte lach jetzt nicht kenne mich mit der Quantentheorie nicht aus.Ich finde du hast recht toll geschrieben.Bist du auch der Meinung wie ich,daß das Leben nicht real ist sondern nur aus BW besteht und eine gedankliche Welt ist.Glaube das es einige Wissenschaftler gibt die auch dieser Meinung sind. Tschüss Alvin!


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Re: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits"


Beitrag von Ulrike am 03 April 2001 um 10:24:19:
Antwort zu: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits" beigetragen von Peter am 01 April 2001 um 14:58:50:


Ich sage einfach mal Hallo,
hab' keine Ahnung, mit wem ich hier überhaupt spreche. Ich habe diesen Brief über den geograhischen Ort des Jenseits gelesen. Hm...
Also, ich habe selbst eine Menge Geistergeschichten und Ähnliches erlebt, und habe immer versucht, all diese Dinge zuzuordnen. Das ist ganz schön schwierig, wenn man kein belesener Esoteriker ist, sondern nur ein Naturmedium. Ich finde die Idee gut, daß das Jenseits eigentlich nur ein Bewußtsein ist. Denn wo würde das hinführen, wenn wir für alle Verstorbenen einen Raum bräuchten. Man müßte ja die Anzahl aller je gelebten Menschen zusammenzählen, um zu begreifen, was für einen Raum man für sie bräuchte.
Ich hätte da aber doch noch eine Frage:

Und zwar, habe ich zweimal in verschiedenen Situationen schwarze Schatten erlebt, von denen ich angegriffen wurde, was letztendlich in Besessenheiten endete. Die persönliche Interpretation so wie der Verlauf dieser Geschichten, sei einmal dahingestellt. Beim dritten mal aber saß ich am Bett einer Sterbenden. Nachdem sie ihren letzten Atemzug getan hatte, wusch und versorgte ich sie, bereitete also das Sterbebett. Nach getaner Arbeit setzte ich mich an das Fußende des Bettes und trank einen Kaffe, als ich sah, wie sich etwas von ihrem Kopfende über das Bett bewegte und zur Terassentür hinaushuschte. Es war auch wie diese Schatten, die ich nur als schwarze Wolken kannte. Aber diesesmal war dieser Schatten ganz hell, und wirkte eher wie ein Bündel flirrende Luft, daß sich in höchster Geschwindigkeit fortbewegte. Es griff mich also auch nicht an, und ich ordnete diese Seele (diese Schatten verstehe ich als Seele des Menschen)also dem Guten zu.
Nun, seither frage ich mich, wo dieser Schatten, oder auch diese Schatten eigentlich hingehen. Denn ich glaube nicht, daß ich das Gesehene als Bewußtseinsform einschätzen kann, denn Bewußtsein braucht keinen dreidimensionalen Raum, oder?
Was habe ich denn da nun gesehen, und wo ging es denn hin, als es zur Terassentür hinaushuschte?

Bin auf Antwort gepannt... Gruß Ulli!


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(2658)



Re: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits"


Beitrag von !!! am 04 April 2001 um 09:39:10:
Antwort zu: Re: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits" beigetragen von Ulrike am 03 April 2001 um 10:24:19:


Hallo Ulrike,

> Also, ich habe selbst eine Menge Geistergeschichten und Ähnliches erlebt, und habe immer versucht, all diese Dinge zuzuordnen. Das ist ganz schön schwierig, wenn man kein belesener Esoteriker ist, sondern nur ein Naturmedium.

Sensitiv oder medial zu sein ist eine sehr schöne Gabe und ich finde, dass sie weiterentwickelt werden sollte.

Das Thema Jenseits ist allerdings so komplex, dass man sicher viele Jahre braucht, um einigermaßen damit umgehen zu können. Das wird Dir jedes seriöse Medium bestätigen können. Deswegen vertraue auf den Rat von Peter und lies Dich erstmal gründlich ein. Wichtig ist es jedenfalls auch, immer bereit zu sein, die eigene Meinung selbstkritisch zu hinterfragen und zu vergleichen. Der Denkansatz "ich weiß was ich weiß" ist das Ende jeder Weiterentwicklung.

Unten noch ein Link zu Alfred Ballabenes "Paranormal-Seiten", den vom Jenseitsressort hast Du ja schon, daran kannst Du auch erkennen, wie umfangreich das Thema ist und wieviel Arbeit und Mühe die Auseinandersetzung damit kostet.

Alles Liebe

!!!



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(2593)



Re: Umdenken in "Unendlichkeit"


Beitrag von !!! am 01 April 2001 um 16:27:52:
Antwort zu: Antwort und "Geographischer Ort des Jenseits" beigetragen von Peter am 01 April 2001 um 14:58:50:


Hallo Peter,

> Er sagte dann weiter: Wir muessen "hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie! Nicht die sichtbare aber vergaengliche Materie ist das Wahre! Da es aber Geist an sich alleine ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen gehoert, muessen wir zwingend Geistwesen annehmen."

Schön das Du Max Planck zitierst, trifft sich mit meiner Ansicht.

>Es duerfte ja fuer jeden klar sein, dass diese hoechst intelligente Schoepfung nur von einem enormen BW stammen kann!

Ja, hier noch eine Anmerkung: Gerade Menschen, die den Glaubensreligionen angehören gehen immer wieder davon aus, dass es das Bestreben ist, sich mit diesem enormen Bewußtsein, Gott wenn man das so definieren will, meist auch noch als etwas Externes, wieder zu vereinen.

Der Denkansatz dabei ist, einen Zustand zu erreichen, der "ENDLICH" ist.

Aber jeder Denkansatz mit der Vorgabe "ENDLICH" hat sich, wenn man das nur mal empirisch betrachtet, immer als falsch erwiesen, z.B.:

-die Erde ist der Mittelpunkt der Welt
-und eine Scheibe
-Und auch, leider immer noch aktuell: Das Leben endet mit dem Tod


Lieber Gruß

!!!


PS: War Max Planck jetzt links- oder rechtshirnig? Wo Du schon so auf Deiner Rationalität herumhaust, so nachteilig wäre das dann ja wohl doch nicht oder?




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(2594)



Re: Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von Maya am 01 April 2001 um 16:38:15:
Antwort zu: Re: Umdenken in "Unendlichkeit" beigetragen von !!! am 01 April 2001 um 16:27:52:


Hallo !!!

Warum ist deiner Meinung nach die Vereinigung mit "Gott" ENDLICH? Meiner Meinung nach müsste hier nicht endlich sondern EWIG stehen. Wenn wir wieder in die Einheit zurückgekehrt sein werden, gibt es doch keinen Zeitbegriff mehr! Den kennen wir doch nur in der Materie!

Kannst Du mir Deinen Gedanken etwas klarlegen?

Liebe Grüße

Maya


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(2595)



Re: Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von !!! am 01 April 2001 um 16:51:38:
Antwort zu: Re: Endlichkeit/Ewigkeit ? beigetragen von Maya am 01 April 2001 um 16:38:15:


Hallo Maya,

> Warum ist deiner Meinung nach die Vereinigung mit "Gott" ENDLICH?

ich meine nicht den Zeitbegriff, sondern den Lernprozeß. Es geht einfach darum, dass dieser nach der "System-Logik" für mich als unendlich gilt und nicht mit der Vereinigung eines allwissenden Wesens enden kann, in ewiger Glückseligkeit und ohne jeden Fortkommens-Stress *grins*.


Liebe Grüße

!!!



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(2597)



Re: Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von Maya am 01 April 2001 um 18:16:56:
Antwort zu: Re: Endlichkeit/Ewigkeit ? beigetragen von !!! am 01 April 2001 um 16:51:38:


Hallo !!!

Ah, ich verstehe Deinen Gedanken jetzt besser. Aber dennoch finde ich, dass Logik nur hier auf der Erde ihren "Platz" hat. Sie wird nur in der Polarität des irdischen Seins benötigt. Nur hier gibt es die Aufspaltung in Gut und Böse und nur hier gibt es die Unterscheidung und den "Fortkommens-Stress" *lächel*

Wenn die menschliche Seele einmal alles erfasst hat, alles erfahren, alles erlebt alles erlitten und alles erkannt hat - und dies nicht nur durch Logik, sondern vor Allem auch mit dem Herzen , dann ist auch der Mensch über die begrenzte irdische Logik hinausgewachsen und kann zurückkehren in die All-Einheit. Dann warten höhere Aufgaben auf die menschliche Seele.... Es ist nicht das Ende .... Es ist ein Neubeginn auf höherer Ebene, von der wir nur noch keine Vorstellung haben...

Liebe Grüße

Maya




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(2599)



Re: Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von !!! am 01 April 2001 um 18:47:32:
Antwort zu: Re: Endlichkeit/Ewigkeit ? beigetragen von Maya am 01 April 2001 um 18:16:56:


Liebe Maya,

etwas Annäherung...ja kann man schon feststellen...hahaha, aber ich gehe eher davon aus, dass mit dem Urkall ein Universum geboren wurde (und wer kann dem Urkall schon wiederstehen?, Physiker jedenfalls nicht), das der Entwicklung eines Organismus' entspricht. Und der wächst und wächst, ... so wie ein Baby in der Gebärmutter (tolle Sache, unterm Mikroskop besehen, auch ein Universum im "Kleinen"), aber hinter allem steht bestimmt eine intelligente Antriebs-Kraft, denke ich, die in jeder Ebene das Fortkommen erfordert und zunehmende Selbstverantwortung.

>Es ist ein Neubeginn auf höherer Ebene, von der wir nur noch keine Vorstellung haben...

Neubeginn, hm...hier wäre ich wohl eher für Forsetzung. :-))

> Liebe Grüße

> Maya

auch von !!!


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(2777)



Re an Maya und !!! : Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von don am 07 April 2001 um 22:34:43:
Antwort zu: Re: Endlichkeit/Ewigkeit ? beigetragen von !!! am 01 April 2001 um 18:47:32:


Liebe Maya, liebe(r) !!! ...

entschuldigt bitte, wenn ich Euren Austausch störe und mich sozusagen hier "reinhänge" ...

Mit der Urknall-Theorie, der Ewigkeit und der (Un)endlichkeit ...

An eine übergeordnete Macht "göttlicher" Herkunft will ich garnicht zweifeln !!! Ganz im Gegenteil : Alles was uns unmgibt und von dem wir alle durchflossen werden...was uns alle mit allem vereint (in diesem Universum) - all dies ist einfach so genial und unfaßbar für den einfachen menschlichen Verstand (der ja in dieser Welt - mit diesen physikalischen Gestzen lebt ) daß es (für mich zumindest) eine treibende Kraft geben muß !
Lange Zeit hatte ich ein Problem mit der Urkanll-Theorie, weil : Was war davor ? Gott/göttliche Energie/Existenz ???
Was war vor der göttlichen Energie/Existenz ?
ZEIT - genau dieser physikalische Anteil,der mein (unser?) Denken,wie andere Faktoren auch, stark beeinflußt ist eines der größten Steckenpferde die mich (uns?) daran hindern diese Frage nach dem "davor" und die Akzeptanz der Existenz einer göttlichen Intelligenz/Energie zu begreifen ...

Für das "Göttliche" spielt "Zeit" keine Rolle, sondern ist ledigliche eines der vielen "Werkzeuge" mit denen "schöpferisch" gearbeitet wird - auf die Programmierersprache heruntergebrochen : Zeit ist ein "objekt-orientiertes Modul" das mit "Variablen" versehen werden kann ... Schön, wenn man eine "Schnittstelle" dazu hätte *smile ...

War das jetzt Käse ???

Enschuldigt bitte nochmals....


Lieber Gruß

don


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(2600)



Re: Endlichkeit/Ewigkeit ?


Beitrag von Frager am 01 April 2001 um 19:54:41:
Antwort zu: Re: Endlichkeit/Ewigkeit ? beigetragen von !!! am 01 April 2001 um 18:47:32:


Das Problem bei der "Urknalltheorie" ist aber auch diese, das er wohl "nie" stattgefunden hat, bzw. "vor unendlichen vielen Jahren". Bisher sind die Physiker und Mathematiker nämlich erst bis auf 10 hoch -35 Sekunden an den "Zeitpunkt" der Singularität rangekommen! Und in dieser "Zeit/Materiedichteregion" läuft die Zeit schon sehr langsam...


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