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An Peter und alle Interessierten

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Beitrag von Sebastian H. am 17 April 2001 um 20:01:54:

Hallo zusammen!

Ich bin vor einigen Tagen auf eine sehr interessante Theorie gestossen, die vom im Januar verstorbenen Physiker Burkhard Heim aufgestellt wurde. Wenn diese Theorie stimmen sollte, dann hat er es geschafft auf wissenschaftlichen Wege die Existenz von übergeordneten Strukturen (z.B. Jenseits) zu Beweisen. Es hört sich alles sehr glaubwürdig an, vor allem da er fast sein ganzes Leben damit verbrachte um diese Theorie aufzustellen. Ich kann das nicht alles erklären und am besten lest ihr euch mal diesen Text durch, den ich unten verlinkt habe. Er ist zwar stellenweise etwas schwer zu lesen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Stellt euch das mal vor, wenn sich herausstellt das Heim mit seiner Theorie recht hat würde das alles verändern. Man findet in seinen Ausführungen nicht ein Stück von den Methoden und Erklärungen die wir hier in den Foren verwenden. Alles hat er wissenschaftlich abgeleitet und errechnet. Also schaut euch den Text mal an, mich würde euere Meinung dazu sehr interessieren.

Viele Grüsse
Sebastian H.





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(2968)



Re: An Peter und alle Interessierten


Beitrag von !!! am 18 April 2001 um 11:16:40:
Antwort zu: An Peter und alle Interessierten beigetragen von Sebastian H. am 17 April 2001 um 20:01:54:


Hallo Sebastian,

beim Werdegang von Heim brauche ich mir nur zwei Sätze anzusehen, um zu VERSTEHEN:

1) Schicksalsschlag und Entschluß einer neuen Lebensplanung
2) Er malt hier in begeisterten Farben eine Vision von der technologischen Umsetzung seiner Erkenntnisse...

Schicksalsschläge werfen eben die Seins-Frage auf, das freiwerdende Energiepotential richtet sich auf die Frage des DANACH aus und die Personen entwickeln das Bedürfnis, ihre Bewußtseinserweiterung anderen verständlich zu machen.

Bevor sich aber jetzt jemand freiwillig vor einen Zug wirft: Energiepotential ist immer da, man muß es nur realisisieren, dann kann es auch ohne Unfall oder dgl. frei werden, was viele SEINS-AUSGERICHTETE Wissenschaftler/Literaten/Philosophen schon in der Vergangenheit bewiesen haben. Es ist immer wieder dieses faszinierende Strahlen eines unabhängig denkenden, emotional gereiften und wissbegierigen Geistes, nicht zu verwechseln mit der Verknüpfung zu Schulbildung oder Sozialklima.

Liebe Grüße

!!!


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(2970)



Re: An Peter und alle Interessierten


Beitrag von Sebastian H. am 18 April 2001 um 15:15:33:
Antwort zu: Re: An Peter und alle Interessierten beigetragen von !!! am 18 April 2001 um 11:16:40:


Hallo !!!

Heims schwerer Unfall mag der letzte Auslöser dafür gewesen sein sich mit einer einheitlichen Beschreibung der Welt zu beschäftigen, aber er zeigte auch schon vorher ein beachtliches geistiges Potenzial. Er konnte z.B. im Alter von 8 Jahren schon über 8000 chinesische Schriftzeichen lesen.
Was mich aber an die Richtigkeit seiner Theorie glauben lässt, ist die Tatsache das er mit Hilfe seiner Formeln schon Jahre im voraus Aussagen über Elementarteilchen machen konnte, bevor diese von der Mainstream-Wissenschaft gemacht wurden. Seine Formeln setzten aber auch einen übergeordneten immateriellen Hintergrund der Welt voraus. Und jetzt stelle ich mir die Frage: Wie soll man mit falschen Formeln und Theorien richtige Aussagen über physisches Geschehen machen können?

Viele Grüsse
Sebastian H.


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(2972)



Re: An Peter und alle Interessierten


Beitrag von !!! am 18 April 2001 um 16:21:41:
Antwort zu: Re: An Peter und alle Interessierten beigetragen von Sebastian H. am 18 April 2001 um 15:15:33:


Hallo Sebastian,

danke nochmal das Du den Artikel hier reingestellt hast.

>Heims schwerer Unfall mag der letzte Auslöser dafür gewesen sein sich mit einer einheitlichen Beschreibung der Welt zu beschäftigen, aber er zeigte auch schon vorher ein beachtliches geistiges Potenzial. Er konnte z.B. im Alter von 8 Jahren schon über 8000 chinesische Schriftzeichen lesen.

Besonders interessant fand ich in erster Linie das enorme Verständnis und die Begeisterung für die biologischen Lebensvorgänge (Bsp. der Saurier und Einbau neuer Baupläne). Daraus hat der Wissenschaftler sehr viele Rückschlüsse auf den geistigen Hintergrund bekommen. Wenn man sich den Bauplan einer Zelle ansieht, die doch in komplexer Struktur die Information eines gesamten Organismus schon enthält, dann kann wohl kein Zweifel bestehen, dass dieser Bauplan nicht aus dem Materiellen entstanden ist, sondern sich aufgrund eines geistigen Hintergrundes herausgebildet haben muß. Jedoch immer in Wechselwirkung mit der materiellen Manifestation, in gegenseitiger Ergänzung. (Insofern auch die berechtigten Ängste vor Zerstörung der irdischen Lebensgrundlagen). Auch die geistige Steuerung ist mir völlig logisch, mit Freiräumen für die Weiterentwicklung in der materiellen Wirklichkeit (Manifestation), ich konnte auch zu der Auffassung hier im Jenseitsforum aus meiner Sicht jedenfalls nirgends einen Widerspruch entdecken. Stimmig sind Evolution, Religion, Biologie, Weiterexistieren nach dem irdischen Tod.

>Was mich aber an die Richtigkeit seiner Theorie glauben lässt, ist die Tatsache das er mit Hilfe seiner Formeln schon Jahre im voraus Aussagen über Elementarteilchen machen konnte, bevor diese von der Mainstream-Wissenschaft gemacht wurden. Seine Formeln setzten aber auch einen übergeordneten immateriellen Hintergrund der Welt voraus. Und jetzt stelle ich mir die Frage: Wie soll man mit falschen Formeln und Theorien richtige Aussagen über physisches Geschehen machen

Ich denke, Grundlage waren nicht die Formeln, sondern dieser tiefe Einblick in die Lebensvorgänge und daraus auch resultierend die Liebe zur Natur, ideal kombiniert mit Physik und geistiger Veranlagung. Insofern war hier die Physik nur Hilfsmittel. (Goethe und Einstein z.B., auch Jesus und Buddha, haben ebenfalls viele Einsichten aus sich selbst gewonnen und mit den vorhandene Hilfsmitteln ausgebaut, aber auch bahnbrechende neue Erkenntnisse "formuliert").
Heim hat die Vorlagen hinterfragt und konnte wohl aufgrund seiner Erfahrungen auch einen Abgleich mit seinem Inneren machen und so natürlich auch einen völlig neuen Ansatz finden.

Aufgrund seines geistigen Potentials hat er die Formeln aufgestellen können und wollen, weil die Wissenschaft anhand von Modellrechnungen unbestritten Beweise aufstellen muß, sonst ist ja kein weiterer Aufbau möglich und die Zugänglichkeit nur reine Wahrnehmung (wie wenn Du sagst ein Baum ist grün und ich sage nein gelb, ein anderer rot und alle meinen das Gleiche, alles muß ja eine Definition erfahren). Jedenfalls entspricht die Theorie aber meiner Ansicht.

Vielleicht kann ich mich nicht ganz verständlich machen, es ist ein inneres Wissenspotential, was ich meine. Du kannst z.B. auch als Baby oder Kleinkind ein NDE haben, und das Wissen daraus schlägt sich später nieder. Das ist nichts weiter Mysteriöses. Aber das Verhalten der Personen, die den Anschluß an dieses "geistige Reich" gefunden haben, ähnelt sich auffällig.

Liebe Grüße

!!!


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(2974)



Re: An Peter und alle Interessierten


Beitrag von Sebastian H. am 18 April 2001 um 17:30:10:
Antwort zu: Re: An Peter und alle Interessierten beigetragen von !!! am 18 April 2001 um 16:21:41:


Hi !!!

>Vielleicht kann ich mich nicht ganz verständlich machen, >es ist ein inneres Wissenspotential, was ich meine. Du >kannst z.B. auch als Baby oder Kleinkind ein NDE haben, >und das Wissen daraus schlägt sich später nieder. Das ist >nichts weiter Mysteriöses. Aber das Verhalten der >Personen, die den Anschluß an dieses "geistige Reich" >gefunden haben, ähnelt sich auffällig.

Ich bin mir jetzt nicht sicher aber wenn du glaubst das Heim eine NDE hatte dann irrst du. Er hatte nie ein solches Erlebnis. Kann sein das ich dich jetzt falsch verstanden habe. Ich stimme dir zu das die Formeln an sich nicht das wichtige sind. Auf jeden Fall nicht aus unserer Sicht. Die meisten hier in den Foren brauchen keine Beweise in Form von Formeln, weil sie ja schon glauben oder meistens sogar wissen das es mehr gibt als das was man sieht. Was mich so fasziniert ist die Tatsache, das Heim wahrscheinlich eine Brücke geschlagen hat zwischen Wissenschaft und Spiritualität. Das wenn seine Theorien als richtig anerkannt werden, alle Menschen akzeptieren müssen das es das Jenseits gibt, das wir alle weiterleben nach unserem Tod. Wenn das geschieht muss die Menscheit umdenken. Jetzt können all diejenigen die unseren Planeten ausbeuten noch sagen:"Nach mir die Sintflut". Aber was wenn sie erfahren das sie definitiv wiedergeboren werden und dann in ihrem eigenen Dreck schmoren werden? Ich glaube Heim könnte der sein der uns alle vor unsere eigenen Dummheit rettet, indem er für diejenigen die nicht an solchen "Unsinn" wie das Jenseits glauben, halt Formeln liefert die sie nicht so einfach ignorieren können. Das ist für mich die wahre Leistung die Heim vollbracht hat.
Ich habe hier noch einen kurzen Text über Heim gefunden der ein wenig einfacher zu lesen ist und der auch noch mal einige Interessante Sachen über Heim als Menschen darlegt. Besonders gut finde ich folgendes Satement von Heim:
„Da hat sich die Naturwissenschaft lange bemüht, den Glauben an übernatürliche Mächte und Wirkungen aus ihrem Weltbild ‘rauszuschmeißen. Und nun kommt das alles durch die modernsten Theorien wieder rein. Das ist doch ein schlechter Witz!“

Viele Grüsse
Sebastian H.
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Die Bedeutung des Heimschen Weltbildes für den Menschen

In seinen letzten Jahren hat Heim daran gearbeitet, das Einwirken der Trans-Dimensionen auf raumzeitliche Ereignisse zu ermitteln.

Heims Formeln und Begriffssysteme sind nicht schwieriger als solche in anderen Feldtheorien. Doch erfordert das Rechnen mit Selektoren anstelle von Tensoren eine gewisse Einarbeitungszeit. Nicht-Theoretikern bleibt die Theorie allerdings ziemlich unverständlich. Daher hat sich kaum ein Physiker mit der Theorie seines Kollegen Heim beschäftigt, der 40 Jahre lang neben dem Universitätsbetrieb her gearbeitet und der in einem in Fachkreisen unbekannten Verlag publiziert hat.

Physiker vom MPI München, Journalisten der Zeit und verschiedene Skeptiker haben Burkhard Heim als „Außenseiter“ und Scharlatan bezeichnet - ohne überhaupt zu wissen, woran Heim gearbeitet hat. Über die naive Weltsicht der ideologischen Skeptiker ärgerte sich Heim sehr, besonders wenn diese daher schwadronierten ohne einen Qualifikations-Nachweis oder ein gute Allgemeinbildung vorweisen zu können. Denn was seine Gegner einzig erkennen konnten, war, dass Heim des öfteren auf IMAGO-MUNDI-Tagungen, in denen es um paranormale Phänomene ging, Vorträge hielt. Alle Teilnehmer werden sich erinnern, dass Vorträge von Burkhard Heim immer wie ausgefeilte Referate wirkten und nicht wie Stehgreif-Ansprachen, die sie waren. Heim sagte mir, man müsse den Menschen wieder Hoffnung geben. Da er aufgrund seiner Theorie einiges auch über die Fortexistenz nach dem Tode sagen könnte, fühlte er die Pflicht, sich damit an die Öffentlichkeit zu wenden. Er war sich sehr bewußt, dass seine Reputation als Naturwissenschaftler darunter leiden würde.

Burkhard Heim war einer der wenigen Physiker, der auch zu biologischen, psychologischen und paranormalen Vorgängen fundiert sprechen konnte, denn das ist auch eine der Konsequenzen seiner 6-dimensionalen Theorie. „Das ist doch ein schlechter Witz,“ sagte einmal zu mir: „Da hat sich die Naturwissenschaft lange bemüht, den Glauben an übernatürliche Mächte und Wirkungen aus ihrem Weltbild ‘rauszuschmeißen. Und nun kommt das alles durch die modernsten Theorien wieder rein. Das ist doch ein schlechter Witz!“

In Postmortale Zustände - Die televariante Area schildert er, wie er das Wesen des Bewußtseins versteht. In der Raumzeit allein ist es nicht zu verstehen, denn die Erlebnisqualitäten werden in höhere Bereiche des 5-Dimensionalen weiter gegeben. Dort steigen sog. Aktivitätenströme „auf und ab“. Wenn sich diese Ströme vom Gehirn zurückziehen in höhere Dimensionen, dann ist der Mensch bewußtlos, und wenn sie wieder am Soma, an der körperlichen 3-dimensionalen Welt (im Gehirn) ankoppeln, ist der Mensch bewußt. Bei den Tieren reichen die Aktivitätenströme nicht hoch in 5-dimensionale Bereiche. Deren Bewußtsein ist daher noch nicht weit genug entwickelt.

Der Parapsychologe Prof. Hans Bender fragte ihn einmal, ob er in seiner Theorie die Möglichkeit sähe, das „Stimmen-Phänomen“ zu erklären (also das Aufzeichnen von Stimmen aus dem Rundfunk, wenn die Aufnahme mit halber Geschwindigkeit abgespielt wird). Heim rechnete ein bißchen und kam zu der theoretischen Möglichkeit. Im Strahlungsvektor, der von den Sendern ausgestrahlt wird, gibt es bei der 6-dimensionalen Beschreibung noch zwei weitere Terme. Diese zusätzlichen Feldvariablen wirken so, dass die als Fourier-Reihe aufzufassende Sprache, beispielsweise von zwei eng benachbarten Sendern multipliziert werden. Weil die zusätzlichen Terme auf Organisationen einwirken, kann der Sprechtext einen völlig anderen Inhalt annehmen. In den 60er Jahren machte er selber Experimente und erhielt erstaunliche Ergebnisse. Einmal spielte er mir eine erstaunlich gut zu verstehende Nachricht vor, die lautete: „Das wichtigste ist, dass das Bewußtsein in der Materie wirksam wird und einen lebendigen charaktervollen Menschen entwickelt.“

Heim war davon überzeugt, dass mit dem Tode des Menschen dessen Trans-Strukturen erhalten bleiben, weil aus seiner Theorie die Fortexistenz des menschlichen Bewußtseins folgt (was überdies formal beschrieben werden kann).

Die Transzendierung erfolgt nicht bereits, weil man einen 3-dimensionalen komplexen Raum oder ein 6-dimensionales Weltkontinuum als Wirklichkeit unterstellt, sondern erst die Überführung der quantitativen in die qualitative Logik führt zur Transzendierung.

Heim war stets auf der Hut, sich nicht von Spiritisten, Schwärmern und UFOlogen vereinnahmen zu lassen. Wissenschaftliche Parapsychologie und wissenschaftliche UFO-Forschung schätzte er dagegen sehr.

Die Ausgewogenheit seines Urteils, sein immenses Wissen und seine Weitsicht setzte jeden Gesprächspartner in Erstaunen. Heim war sehr unterhaltsam und lachte gern, besonders wenn er neue Witze hörte. Mit Kindern ging er sehr ehrfürchtig um und erklärte ihnen viele Dinge. Wenn wir über Burkhard Heim sprechen, dann müssen wir auch von den Helfern in seiner Umgebung reden. Seine Frau Gerda hat sich bis zur körperlichen Erschöpfung für ihn eingesetzt und sein Vater Heinz Heim hatte ihm überhaupt erst wieder Lebensmut gemacht, Kraft zur Meisterung des Schicksals, die in der Geschichte der Behinderten ewig als ein leuchtendes Beispiel für alle anderen Behinderten bleiben wird. Wir haben einen großen und tapferen Menschen, einen großen Denker verloren, über dessen wirkliche Größe erst spätere Generationen (wenn sein geistiger Nachlaß gesichtet worden ist) richtig urteilen werden.
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(3001)



Re: Ok - alles klar soweit Sebastian - danke f. d. Text./OT


Beitrag von !!! am 19 April 2001 um 17:12:37:
Antwort zu: Re: An Peter und alle Interessierten beigetragen von Sebastian H. am 18 April 2001 um 17:30:10:


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(2952)



Re: An Peter und alle Interessierten


Beitrag von Edgar am 17 April 2001 um 21:35:30:
Antwort zu: An Peter und alle Interessierten beigetragen von Sebastian H. am 17 April 2001 um 20:01:54:


Hallo Sebastian!

Die aufgeführten mathematischen Formeln sind wohl nur für hochstudierte Mathematiker und Physiker nachvollziehbar. Ein Bekannter von mir ist Abteilungsleiter für Elektronik und Physik an einer nahegelegenen Uni, diesem eingefleischten Materialisten werde ich die Angaben mal spaßeshalber vorlegen, damit er was zum Rechnen hat. :)

Wirklich interessant finde ich vor allem diesen Auszug aus dem Text:

Heim entzieht sich den Nachstellungen der Rüstungswirtschaft, indem er sich für eine Weile
paraphysikalischen Forschungen zuwendet, die er gemeinsam mit Professor Bender durchführt
(unter anderem Versuche zu instrumenteller Transkommunikation).

(Anmerkung meinerseits: Bender war intensiv tätig im bekannten Institut für Psychologie und Psychohygiene in Freiburg und verhalf der Parapsychologie zu ihrem heutigen Stellenwert in den akademischen Kreisen. Dort führte er unter anderem auch die angegebenen Versuche auf dem Gebiet der Tonbandstimmenforschung durch, die Heim so beeindruckten.)

Einerseits gelingt es
Burkhard Heim, dadurch ein Image als das eines etwas verschrobenen Forschers zu installieren,
was ihn in gewollter Weise beim Management diskreditiert. Andererseits macht er dabei
Erfahrungen, die ihn von der Existenz seltener paranormaler Phänomene überzeugen. Er
definiert diese später als Übergriff zwischen den beiden Welten des physisch Normalen und des
psychisch Normalen. (Dieser Übergriff ist bislang völlig unverstanden,

(Anmerkung: Dieser Übergriff ist hier im Forum durchaus nicht unverstanden, sondern gängige Praxis und der ursächliche Grund für dieses Forum.)

obwohl er in einigen
Lebensbereichen als unbemerkter Alltag ständig vor sich geht.)

(Anmerkung: So z.B. die hier häufig zitierte Beeinflussung durch unsere guides in Form von Gewissen, Intuition, etc.)

Naja, Gott sei Dank machen wir es uns nicht so schwer, diese Tatsachen erst durch Erstellung mathematischer Formeln akzeptieren zu können, sondern direkt und praktisch damit umzugehen. Damit will ich nicht den Wert der Heim´schen Theorien anzweifeln, der sicher eine gesunde Basis darstellt für die Etablierung der Parapsychologie als ernstzunehmende, sehr vielseitige und äußerst wertvolle akademische Disziplin mit ungeahnten Möglichkeiten. Ich hätte nichts dagegen, wenn mehr Wissenschaftler auf diesem Weg so mutig voranschreiten würden wie Burkhard Heim. :)

In diesem Sinne viele Grüße und Dank für diesen Link,

Edgar


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